Jahresbericht: Zahlen und Fakten zur Entwicklung von netzpolitik.org seit 2013

Wir werden fast komplett von Leserinnen und Lesern finanziert. Das ist ziemlich einmalig in diesem Land. Für diese Unterstützung und das Vertrauen danken wir Euch. Heute wollen wir offenlegen, was in den letzten Jahren bei netzpolitik.org passiert ist, wie wir die Spenden einsetzen und wie es weitergeht.

Danke an Melanie Twele für die schöne Infografik.

Danke an Melanie Twele für die schöne Infografik.

Wir wollen mit diesem Bericht zeigen, wie sich unsere Einnahmen und Ausgaben entwickelt haben und wie die Spenden in einem beispielhaften Monat verwendet werden. Wir wollen die Entwicklung der Redaktion und der Festangestellten zeigen und über unsere thematische Ausrichtung und die Wirkung reden – und natürlich über die Zukunft.

Kapitel:

  1. Leserfinanzierung
  2. Personalentwicklung
  3. Thematische Ausrichtung
  4. Relaunch
  5. Unabhängigkeit
  6. netzpolitik.org als Multiplikator
  7. Was kostet das eigentlich?
  8. Wie geht es weiter?

1. Leserfinanzierung

netzpolitik.org gibt es in der jetzigen Form seit 2004. Was anfangs einfach so nebenbei lief, musste irgendwann auf eine tragfähige finanzielle Basis gestellt werden. Wir haben einiges ausprobiert: 2013 starteten wir einen Dialog mit unserer Community, also Euch Leserinnen und Lesern, welche Möglichkeiten der Finanzierung zu netzpolitik.org passen könnten. Eine Paywall, also Inhalte nur für zahlende Mitglieder, wollte niemand. Alles voller Werbung packen passt auch nicht wirklich zu uns, vor allem weil klassische Werbenetzwerke mit dem Tracking aller Lesenden verbunden sind. Wir können hier nicht über Datenschutz und Verbraucherrechte schreiben und im Hintergrund Eure Daten diversen Profiling-Firmen in den Rachen werfen. Uns im größeren Stil von Unternehmen sponsern lassen, fiel für uns auch flach, um unsere Unabhängigkeit zu wahren. Wir können einfach kritischer über viele Unternehmen schreiben, wenn wir kein Geld von ihnen nehmen.

Wir wagten also das Experiment einer freiwilligen Leserfinanzierung und orientierten uns teilweise an taz.de, dem einzigen anderen größeren Medium zu diesem Zeitpunkt, das damit schon etwas Erfahrung gesammelt hatte. Wir gründeten einen Förderverein, bekamen die Gemeinnützigkeit zugesprochen und sprangen ins kalte Wasser.

Erfreulicherweise habt Ihr uns beim Schwimmen geholfen. Wir können heute sagen, dass wir eines der wenigen Medien Deutschlands sind, das mit etwa neunzig Prozent fast ausschließlich von den Lesern finanziert wird. Es ist unglaublich, dass Ihr das möglich gemacht habt.

Die folgenden Charts zeigen die Entwicklung der Einnahmen und Ausgaben zwischen 2014 und 2016:

Einahmen und Ausgaben im Verlauf. Der Ausreißer im Jahr 2015 ist die Solidaritätswelle wegen der Landesverratsaffäre.

Einnahmen und Ausgaben im Verlauf. Der Ausreißer im Jahr 2015 ist die Solidaritätswelle wegen der Landesverratsaffäre. Andere Ausreißer sind in der Regel Weihnachtsspenden.

2. Personalentwicklung

Ende 2014 feierten wir unseren zehnten Geburtstag, und die feste Redaktion bestand aus drei Personen, verteilt auf 2,5 Stellen. Im vergangenen Sommer kamen dann unerwartet die Ermittlungen wegen Landesverrats. Damals war die Redaktion bereits auf fünf Personen angewachsen, verteilt auf 3,5 Stellen. Die öffentliche Empörung und die darauf folgende Welle der Solidarität brachten uns enorme Spenden ein, auch die Zahl der Daueraufträge ging nach oben. Diese sind für unsere finanzielle Planung wichtig.

Letztlich hatten die eingestellten Ermittlungen für uns einen guten Ausgang. Wir mussten die Spenden nur zu einem kleinen Teil für Anwaltskosten ausgeben. Da gemeinnützige Vereine wie netzpolitik.org nicht auf Geld herumsitzen dürfen, sondern es für ihren Zweck einsetzen müssen, fiel die Entscheidung auf eine personelle Stärkung der Redaktion.

np-personalentwicklung

Die Redaktion ist mit den Neuzugängen Ingo Dachwitz, Simon Rebiger, Arne Semsrott und Markus Reuter nun auf insgesamt neun angestellte Menschen angewachsen, die sich insgesamt 5,8 Stellen teilen. Für alle Fragen der Bürokratie haben wir außerdem Stefanie Talaska an Bord geholt, und der letzte Zugang war unser langjähriger Admin Mark Washeim, der vor zwei Monaten endgültig von newthinking zu uns gewechselt ist.

So sind jetzt elf Personen, verteilt auf sieben Vollzeitstellen, beim netzpolitik.org e. V. angestellt. Dazu kommen noch kontinuierlich zwei bis drei Praktikantinnen und Praktikanten, die bei uns das journalistische Handwerk erlernen. Außerdem gibt es noch freie Autoren, die ehrenamtlich Artikel schreiben und mit ihrem Wissen und ihren Recherchen netzpolitik.org zu dem machen, was es ist.

3. Thematische Ausrichtung

Grundsätzliches Ziel von netzpolitik.org ist es, einem breiten Publikum mit der notwendigen Sorgfalt und der gewohnten Mischung aus politischer, juristischer und technischer Kompetenz komplexe Sachverhalte der Netzpolitik aus Grundrechts- und Verbraucherschutzsicht zu vermitteln.

Das Thema Netzpolitik ist in den letzten Jahren explodiert. Wir stehen heute jeden Tag vor der Entscheidung, auf welche Themen und Gesetzesprozesse wir uns konzentrieren müssen – und können viele Themen nicht mehr abdecken. Und das, obwohl die Redaktion gewachsen ist.

Beim Ausbau der Redaktion verfolgten wir zwei Ziele: Erstens das gewachsene Themenfeld Netzpolitik überhaupt noch abzudecken zu können. Und zweitens mehr in die Tiefe gehen zu können, längere und aufwendigere Recherchen möglich zu machen, originäre Inhalte zu schaffen, die es nur bei uns gibt: Einordnen; Reportagen; Hintergründe; Erklärstücke; Analysen.

Das ist weiterhin eine schwierige Gratwanderung: Einerseits wollen wir, dass netzpolitik.org umfassend alle wichtigen netzpolitischen Entwicklungen abbildet. Wir wollen, dass sich netzpolitik.org dabei an ein breites Publikum richtet, damit die Themen Verbraucherrechte, Datenschutz, Überwachung, Grund- und Freiheitsrechte sowie die vielen positiven Aspekte einer Digitalkultur mehr Menschen erreichen. Denn Information und Aufklärung sind aus unserer Sicht eine Säule, damit sich politisch etwas zum Positiven ändert – und wir nicht noch mehr in den Überwachungsstaat abrutschen.

Auf der anderen Seite sind wir eine Fachpublikation, die auch sperrige Themen bearbeitet, die nicht populär sind. netzpolitik.org ist nicht auf Klicks angewiesen. Manche Artikel werden nur von ein paar hundert Leuten gelesen, die sich für ein Thema interessieren oder dazulernen wollen. Auch dies ist nur durch die Spenden der Leserinnen und Leser machbar. Denn wenn Klicks der Maßstab wären, würden wichtige Themen und solche, die in den Medien unterrepräsentiert sind, unter den Tisch fallen.

Für diesen Spagat der Berichterstattung, zwischen tagesaktuell, umfassend und schnell auf der einen Seite und investigativer Tiefe sowie Analyse auf der anderen Seite, sind wir mit der jetzigen Redaktion recht gut aufgestellt. Mehr Personal erlaubt eine Spezialisierung und hält Redaktionsmitgliedern den Rücken frei, damit sie länger an einer Story recherchieren können.

Die Festangestellten von netzpolitik.org teilen sich 6,7 Stellen. Auf dem Bild fehlen der Redakteur Arne Semsrott und unser Admin Mark.

Die Festangestellten von netzpolitik.org teilen sich 7 Stellen. Auf dem Bild fehlen der Redakteur Arne Semsrott und unser Admin Mark Washeim.

netzpolitik.org steht für unabhängige, kritische Berichterstattung und dafür, dass Dokumente uns nicht nur vorliegen, sondern dass wir sie auch als Teil der Dokumentation veröffentlichen. Damit Ihr unsere Arbeit auch hinterfragen könnt. Das ist weiterhin ein großes Wagnis, und wir freuen uns, dass immer mehr Medien zu dieser Praxis übergehen. Aber wir können nicht ausschließen, dass dies auch in Zukunft zu Ermittlungen gegen Redaktionsmitglieder führen kann. Wir sehen diesen Weg dennoch als elementar für die Mündigkeit der Leserschaft, für die Pressefreiheit und die Information der Öffentlichkeit an – und werden ihn weiter beschreiten.

Wir können und wollen mehr erklären. Und dabei die oftmals komplexen Sachverhalte für Menschen herunterbrechen, die nicht den ganzen Tag mit Politik oder Informationstechnologie zu tun haben. Und wir wollen auch weiterhin Themen bearbeiten und Gesetzesprozesse im Frühstadium verfolgen können, die wichtig und relevant sind – auch wenn sie noch nicht populär sind und Klicks generieren.

Bei Anfragen nach dem Informationsfreiheitsgesetz wollen wir auch bei teuren Bescheiden den Behörden sagen können: Her damit! Oder Geld haben, um notfalls klagen können, wenn uns das Recht auf Informationsfreiheit verwehrt wird.

4. Relaunch

Momentan arbeiten wir an einem Relaunch von netzpolitik.org. Dafür haben wir eine Agentur gefunden, die große Erfahrung mit Nachrichtenseiten hat und uns beim Relaunch mit unzähligen Personentagen unterstützt. Design und Informationsarchitektur der neuen Seite werden den ein bisschen in die Jahre gekommenen Look von netzpolitik.org modernisieren. Oberste Maßgabe des neuen Designs sind mehr Klarheit und bessere Lesbarkeit sowie Verbesserungen in der mobilen Ansicht. Gleichzeitig wird uns das neue Design Möglichkeiten geben, Inhalte besser zu strukturieren. Einen festen Termin für den Relaunch gibt es allerdings noch nicht, da wir weder uns noch der Agentur den Stress einer absoluten Deadline geben wollen. Auf jeden Fall sind wir schon jetzt sehr angetan von den ersten Previews – und freuen uns, Euch das Ergebnis in den nächsten Monaten zu präsentieren.

5. Unabhängigkeit von der newthinking communications GmbH

Die ersten zehn Jahre lief netzpolitik.org unter dem Dach der newthinking communications GmbH, die Markus Beckedahl seinerzeit parallel zu netzpolitik.org mitgegründet und aufgebaut hat und aus der parallel auch zusammen mit Spreeblick die re:publica entstanden ist.

Wir waren intern als Redaktion immer unabhängig und haben sehr genau darauf geachtet, dass es zu keinen Interessenskonflikten kam. Dennoch wussten wir, dass die Konstruktion aus gemeinnützigem Förderverein, angehängt an eine kommerzielle Agentur, die mit freier Softwareentwicklung und Tech-Konferenzen Geld verdient, nicht unseren Ansprüchen an Transparenz und Unabhängigkeit genügt. Bis zur Unabhängigkeit von newthinking hatten wir den Vorteil, dass wir uns unter dem Dach der Firma einfach auf das Recherchieren und Schreiben konzentrieren konnten – und uns nicht mit Dingen wie Buchhaltung, Finanzen und Personalwesen herumschlagen mussten.

Seit diesem Jahr sind wir nun vollkommen unabhängig und nur noch als Mieter zusammen auf einer Etage mit gemeinsamer Kaffeeküche.

6. netzpolitik.org als Multiplikator

Die Zugriffe auf die Seite sind in den letzten Monaten stark gewachsen. Rund 60.000 Leserinnen und Leser haben wir pro Tag. Manche Artikel werden mehr als 200.000 Mal gelesen. 12.000 Mal wurde allein unsere Netzpolitik-App heruntergeladen. Über 100.000 Fans auf Facebook und mehr als 320.000 Follower auf Twitter helfen dabei, dass sich Artikel auch verteilen – dank Eurer Mithilfe. Oftmals führt Berichterstattung auf netzpolitik.org dazu, dass andere Medien diese aufgreifen und sie damit einem noch größeren Publikum vermittelt wird.

Wir werden nicht nur gelesen, wir werden auch gehört. Viele Medien fragen unsere Expertise und Meinung für O-Töne, Interviews oder Hintergrundeinschätzungen an. Wir machen das gern, denn so können wir unsere Themen einem noch breiteren Publikum erklären. Viele gesellschaftliche Akteure, die sich netzpolitischen Themen nähern, laden uns zu Diskussionen und Hintergrundgesprächen ein. Sie vertrauen dabei auf unsere Expertise und den gleichermaßen kritischen wie positiven Blick auf die Digitalisierung.

Foto: CC0 Riccardo Annandale

Foto: CC0 Riccardo Annandale

7. Was kostet das eigentlich?

Im Jahr 2016 haben wir im Oktober durchschnittliche Ausgaben von rund 31.000 Euro erreicht, aber konstant über das Jahr nur monatliche Einnahmen von etwa 20.000 Euro durch Spenden gehabt. Vor einem Jahr lagen die monatlichen Spenden inklusive Daueraufträge noch in Folge der Landesverrats-Aufmerksamkeit konstant höher. Das haben wir im letzten Monat ausführlich beschrieben und Euch um Spenden oder einen Dauerauftrag gebeten. Die Auswirkungen des Spendenaufrufes können wir erst im Januar 2017 genauer bewerten. Dann wissen wir auch, wie viele Eurer Spenden Daueraufträge sind. Ein erster Blick auf das Konto macht uns in jedem Fall zuversichtlicher als noch im November.

Mit Euren Spenden gehen wir sparsam um. Wir leisten uns kleine Büroräume, in denen wir manchmal ganz schön eng sitzen. Wir haben keinen administrativen Overhead oder zu viele Meetings. Unsere Löhne sind unterhalb der üblichen Tarif-Löhne im Journalismus. Weil aber alle Angestellten Idealisten sind, kommen wir damit irgendwie klar. Es ist uns wichtiger, dass wir unsere Arbeit machen können – weil wir gesellschaftlich und politisch mit Journalismus etwas bewegen wollen.

Eine Stunde netzpolitik.org kostet im Moment um die 25 Euro. Das haben wir errechnet, indem wir sämtliche Ausgaben durch die Arbeitsstunden aller Festangestellten geteilt haben.

Eine schnelle Kurzmeldung kostet mit einem Drüberschauen durch einen Kollegen etwa dreißig Minuten und damit 12,50 Euro. Das Live-Blog einer Sitzung des Geheimdienst-Untersuchungsausschusses kostet mit Vor- und Nachbereitung etwa 15 Stunden und damit 375 Euro. Manchmal dauert eine Sitzung aber auch fast 15 Stunden, demnach verdoppeln sich die Kosten. Nicht eingerechnet ist die Zeit, die benötigt wird, die Debatten zu verfolgen und die ganze Zeit auf dem Laufenden zu bleiben.

Ein langer Erklärtext, z. B. zu Fake-News und Social Bots kostet bei einem Arbeits- und Rechercheaufwand samt Redigieren und Fact-Checking etwa dreißig Stunden. Das sind 750 Euro. Nicht einberechnet ist die Zeit, die Diskussionen vorher schon sehr lange verfolgt zu haben.

Eine Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz zu einem abgeschlossenen Überwachungsgesetz kostet mit allen Kopierkosten schnell mal 800 Euro – pro beteiligtem Ministerium. Das Einscannen und Durchlesen von 2.600 Seiten kostet manchmal mehr.

Eine verlorene Klage vor dem Verwaltungsgericht für eine abgelehnte Informationsfreiheitsanfrage in einem unklaren Rechtsfall kostet schnell mal 2.000 Euro. Der Versuch ist aber unbezahlbar.

Eine aufwendige Recherche wie zum Handel mit Überwachungssoftware nach Syrien kostet mitunter 4.500 Euro – gefühlt, in Wahrheit wahrscheinlich mehr. Wir tracken nicht im Detail unsere Zeit nach Recherche und Thema.

Wenn wir 5.000 Aufkleber drucken lassen wollen, damit andere Menschen diese auf ihre Notebooks oder sonstwohin kleben können, kosten diese rund 120 Euro. Wenn wir einhundert T-Shirts drucken lassen wollen, kostet uns das rund 800 Euro, wenn wir nicht die billigste Qualität nehmen und auf etwas Nachhaltigkeit achten.

Eine Halbtagsstelle kostet derzeit bei uns mit allem drum und dran, von Strom über Versicherung, Hardware bis Gehalt mit sämtlichen Abgaben rund 26.000 Euro pro Jahr. Eine ganze Stelle kostet demnach rund 52.000 Euro – und der Kaffee ist schon inklusive.

8. Wie geht es weiter?

Wir sehen als Redaktion mit Sorge, dass antidemokratische Meinungen und Strömungen in der Gesellschaft zunehmen, dass Menschenrechte nicht mehr den Stellenwert einnehmen, der ihnen gebührt. Und wir sehen, dass gleichzeitig Menschen resignieren, die mit ihrer Stimme für Grund- und Freiheitsrechte einstehen. Gleichzeitig ist unser Thema in Politik und Gesellschaft angekommen. Es vergeht kaum noch ein Tag, wo nicht ein netzpolitisches Thema dominant in den medialen und politischen Debatten vorkommt. Und das wird noch zunehmen.

Wir haben noch viele Ideen und auch den langen Atem, weiterhin jeden Tag über die Auswirkungen von Debatten und Gesetzesprozessen auf Grundrechte im digitalen Zeitalter zu schreiben. Wir wollen, so hoffnungslos das dieser Tage manchmal erscheint, unseren Beitrag dazu leisten, dass Demokratie und Freiheit wieder stärker werden. Wir wollen mit Euch ein offenes Netz erhalten und auf lange Sicht natürlich Grundrechte wieder ausbauen.

Wir sind dabei nur ein klitzekleiner Mosaikstein in dieser großen Auseinandersetzung um die Zukunft der digitalen Welt und der Demokratie. Wir wollen unseren Beitrag dazu mit Informationen, Recherchen, Nachrichten, Bewertungen und Hintergründen liefern, die ihr ermöglicht, weil wir uns wegen Eurer Spenden jeden Tag diesen Themen widmen können.

Fight for your digital rights!

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68 Kommentare
  1. Nerd im Netz 14. Dez 2016 @ 15:42
    • Markus Reuter 14. Dez 2016 @ 16:33
        • Christian Martini 13. Jan 2017 @ 23:58
  2. Bussgelder +100 Euro ??? 14. Dez 2016 @ 19:46
      • Frank Martini 16. Feb 2017 @ 12:20
  3. Lennart R. aus O. 18. Dez 2016 @ 17:46
      • Institut für Arbeitsmedizin 19. Dez 2016 @ 11:22
    • Auf eine erholsame Zeit Nach-Weihnachtszeit! 19. Dez 2016 @ 13:16
  4. Carola Schneider 19. Dez 2016 @ 12:18
  5. Roman Zenner 24. Jan 2017 @ 16:49

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