Öffentlichkeit

Wir sind von euch finanziert. Das macht nicht alles leichter, aber vieles besser.

netzpolitik.org macht Journalismus für alle, getragen von Leserinnen und Lesern. 100 Prozent frei zugänglich, werbefrei und ohne Tracking. Damit unser Beitrag zum offenen Internet erhalten bleibt, brauchen wir jetzt eure Unterstützung.

Von euch getragen: netzpolitik.org CC-BY-NC-ND 2.0 Sara B.

Liebe Leserinnen und Leser,

als netzpolitik.org vor vierzehn Jahren gegründet wurde, debattierte Deutschland gerade über sogenannte Killerspiele und – zumindest in Nerdkreisen – über Softwarepatente. Die Welt hat sich seitdem verändert, das Netz mit ihr. Heute heißt es oft, das Internet sei kaputt: Massenüberwachung, ein entfesselter Datenkapitalismus, geschlossene Systeme, Plattformmonopole, Hass und Hetze.


netzpolitik.org - unabhängig & kritisch dank Euch.

Die Problemanzeige gilt auch für das journalistische Ökosystem: Nachrichtenseiten sammeln gemeinsam mit Dutzenden undurchsichtiger Firmen Daten über ihre Leser, um besser Werbung verkaufen zu können. Zugespitzte Überschriften, die starke Emotionen und Klicks provozieren, scheinen zuweilen wichtiger als die inhaltliche Auseinandersetzung. Auch verschwinden immer mehr wertvolle Texte hinter Adblocker-Sperren oder gleich hinter Bezahlschranken – sie können nur noch von denen gelesen werden, die es sich leisten können. Advertorials verwischen die Grenzen zwischen Anzeigen und redaktionellen Inhalten. Medienunternehmen lassen sich ihre Innovationen von Tech-Konzernen sponsorn.

Davor kann man ernüchtert stehen und sagen: So what?! Die Welt verändert sich, Geschäftsmodelle und Mediennutzung eben auch. Oder man fragt sich: Was ist aus der Vision eines offenen Internets geworden, die so viele Menschen fasziniert hat und heute immer noch bewegt? Wo bleibt die Idee eines freien Zugangs zu Wissen und Informationen, von transparenten Institutionen und vernetzten Menschen, die gemeinsam für eine gerechtere Gesellschaft sorgen?

Mehr als die eigene Portion Digitalnachrichten

Wir bei netzpolitik.org arbeiten jeden Tag daran, diese Idee am Leben zu halten und Wirklichkeit werden zu lassen. Über unsere Ideale sprechen und schreiben wir nicht nur, sie sind uns sozusagen in den Quellcode eingebaut. Wir sind zu 100 Prozent frei zugänglich, transparent im Umgang mit unseren Finanzen, verzichten auf Werbung und tracken unsere Leserinnen und Leser nicht. Unsere Arbeit wird getragen von ein paar Tausend Menschen, die uns einmalig oder regelmäßig fördern.* Mit einer Spende für netzpolitik.org sorgen sie nicht nur für ihre eigene tägliche Portion Digitalisierungsnachrichten, Recherchen und Hintergründe. Sie unterstützen eine Mission – und ihr könnt das auch:

Eure Spende ermöglicht unseren Journalismus für alle.

Wir machen Journalismus nicht nur für die, die es sich leisten können. Deshalb gibt es bei netzpolitik.org keine Paywall und keine exklusiven Inhalte für Zahlende, auch keine Adblocker. Unsere Arbeit verstehen wir als Beitrag zum offenen Internet: Alle sollen alles lesen und wissen können. Auch deshalb nutzen wir Informationsfreiheitsanfragen, um wichtige Dokumente aus ihren amtlichen Käfigen zu befreien. Und deshalb veröffentlichen wir in der Regel alle Dokumente, wenn sie uns vorliegen. Und zwar im Volltext. Damit Menschen sich nicht nur auf unsere Einschätzung verlassen müssen, sondern alle sich ein eigenes Bild machen können.

Eure Spende ermöglicht unabhängige Recherche.

Bevor wir geheime Dokumente veröffentlichen, machen wir uns viele Gedanken: Welches Interesse hat die Öffentlichkeit? Welche Informationen sind besonders sensibel? Wie ist die rechtliche Lage, wo verlaufen ethische Grenzen? Nur einen Gedanken müssen wir uns nicht machen: Was denken unsere Geldgeber? Denn wir sind Community-finanziert. Wir müssen keine Rücksicht nehmen auf Werbekunden, Sponsoren, Parteien oder Klickzahlen. Wenn Informationen im öffentlichen Interesse sind, dann veröffentlichen wir sie. Garantiert.

Ein positiver Nebeneffekt der Werbefreiheit: Wir müssen nicht ständig auf die Reichweite schielen. Das gibt uns auch Unabhängigkeit beim Schreiben: Clickbait und mit A-B-Tests auf Klicks optimierte Überschriften können wir uns sparen. Natürlich versuchen wir trotzdem, interessante Titel zu finden, denn gelesen zu werden, ist ein zentraler Antrieb für uns. Aber wie wir Inhalte vermarkten, werbefreundlicher platzieren oder Überschriften als Klickfutter anpassen, daran hängt nicht unsere Finanzierung. Auch deshalb können wir Themen monate- und jahrelang beleuchten, bevor sie den Sprung in die breite öffentliche Aufmerksamkeit schaffen.

Eure Spende ermöglicht ein Medium, das Privatsphäre achtet.

netzpolitik.org ist eine der wenigen Websites, auf denen man nicht merkt, ob der Adblocker aktiviert ist oder nicht. Denn es macht keinen Unterschied. Dass wir auf Werbung verzichten, heißt auch: netzpolitik.org ist eine der wenigen Nachrichtenseiten ohne Tracking. Zwischen 80 und 300 Targeting-Cookies zählt Cookiepedia momentan auf den marktführenden journalistischen Websites. Hinter digitalen Werbeanzeigen steht heute ein komplexes Geflecht aus tausenden Firmen und automatisierter Datenverwertung. Selbst wenn sie es wollten – die Datenflüsse zwischen diesen Plattformen können die Verlage gar nicht kontrollieren.

Aber wie sollen Menschen sich frei informieren, wenn sie sich ständig Gedanken darüber machen müssen, wer ihnen dabei über die Schulter schaut oder gar Schadsoftware unterjubelt? Die Leserinnen und Leser von netzpolitik.org müssen sich keine Gedanken machen, wohin die Daten über ihren Besuch fließen. Höchstens die staatliche Massenüberwachung der Kommunikationsmetadaten sollte ihnen Sorgen bereiten – sofern sie sich nicht bei uns das Wissen angelesen haben, wie man dem entgehen kann.

Eure Spende ermöglicht die transparenteste Medienorganisation Deutschlands.

Wir fordern Transparenz nicht nur ein, wir leben sie auch. Wie viele Menschen bei netzpolitik.org angestellt sind, wie viel Miete wir zahlen und wie viele Spenden wir bekommen – all das ist für alle nachlesbar. Denn für jeden einzelnen Monat veröffentlicht netzpolitik.org einen detaillierten Bericht über Einnahmen und Ausgaben. Wir scheuen keinen Vergleich: Wie transparent sind andere Medienprojekte, die sich über Spenden finanzieren?

Eure Spende ermöglicht unseren Einsatz für digitale Grundrechte.

Wir schreiben nicht nur über Netzpolitik, Technik und Gesellschaft. Wir geben unser Bestes, sie auch zu gestalten – nicht nur für uns, sondern im Sinne aller anderen Journalisten und Journalistinnen. Deshalb haben wir Verfassungsbeschwerde gegen den im Jahr 2015 als Anhang zur Vorratsdatenspeicherung eingeführten Straftatbestand der Datenhehlerei eingereicht, denn der bedroht investigative und vernetzte redaktionelle Arbeit. Deshalb klagen wir vor dem Bundesverwaltungsgericht für die Freigabe des Kabinettsprotokolls der entscheidenden Sitzung zur Einführung des Leistungsschutzrechts für Presseverlage. Deshalb haben wir gegen den automatisierten Biometriezugriff von Polizeien und Geheimdiensten vor dem Bundesverfassungsgericht Beschwerde eingereicht. Und deshalb gehen wir als Sachverständige zu Parlamentsanhörungen über Polizeigesetze und andere Themen und diskutieren mit auf Veranstaltungen, die wir teilweise selbst als öffentliche Foren organisieren.

Auf die Finanzierung kommt es an.

Wir wissen, dass unser spendenfinanzierter Journalismus kein Modell für alle Medien sein kann. Aber es ist wichtig, dass es ein Projekt wie uns gibt. Nicht nur wegen der Inhalte, sondern weil wir an die Idee des offenen Internets glauben und gemeinsam mit anderen zeigen: Sie ist längst nicht tot. Eine Spende für netzpolitik.org ist deshalb mehr Wert als der rein monetäre Betrag. Ihr unterstützt eine Idee, die größer ist als die Summe unserer Artikel, Linkschleudern und Podcasts.

Denn auf die Finanzierung kommt es an.

Für uns wird das zum Jahresende besonders spürbar, denn wir sind noch lange nicht ausfinanziert. Im vergangenen Jahr haben wir ein Fünftel unserer Spenden am Jahresende bekommen. Im Jahr 2018 sind wir darauf besonders angewiesen, denn unsere monatlichen Spenden gehen im Vergleich zum Vorjahr zurück, obwohl wir unsere Berichterstattung ausgebaut und viele investigative Recherchen veröffentlicht haben. Damit wir weitermachen können, brauchen wir diese besondere Unterstützung** zum Jahresabschluss auch dieses Mal.

Deshalb werden wir euch in nächster Zeit verstärkt um Spenden bitten, auch wenn wir wissen, dass das nervig ist. Wir wollen uns in den kommenden Wochen ein Gedankenspiel erlauben: Was wäre eigentlich, wenn es anders wäre? Wenn wir unser Geld durch Werbung, Sponsoren, Paywalls verdienen würden? Das werdet ihr in den nächsten Wochen bei uns sehen. Nur um mal zu zeigen, was wäre wenn – und sich den Unterschied zu vergegenwärtigen.



*Der kleine andere Teil sind Bußgelder, Veröffentlichungen in Pressespiegeln, sehr selten mal eine Stellenanzeige und Einnahmen aus unserer jährlichen Konferenz.
**Wir freuen uns natürlich nicht nur über finanzielle Unterstützung. Geld ist wichtig, aber nicht alles. Wir sind dankbar für alle, die unsere Artikel teilen, uns weiterempfehlen, konstruktive Kommentare hinterlassen, Informationen mit uns teilen oder uns sonstwie unterstützen!

25 Kommentare
  1. Eine etwas zurückhaltendere Personalpolitik wäre sicher von Vorteil gewesen um Kosten nicht ausufern zu lassen.

    Aber jetzt wo es soweit ist finde ich es wichtig das hier bitte mehrmals wöchentlich um Spenden bittet.
    Ich empfehle blendet doch Banner ein.

      1. Januar 2017: Personalkosten ca 25T€
        August 2017: Personalkosten ca 35T€ (+10T€, +40%)

        Im gleichen Monat (August ) trotz Preisgeld -8T€.

        Wir reden hier also nicht von Geld was übrig ist sondern von Geld was stabil nie da war.
        Anscheinend hat NP gedacht das der Hype nach „Landesverrat“ dauerhaft ordentlich Geld
        in die Kasse spült, dabei war das ganze ein Strohfeuer.

        1. Wir haben im vergangenen Jahr in der Jahresendzeit dank der Unterstützung unserer Spenderinnen und Spender ein gutes Plus gemacht, gerade weil dieser Vertrauensvorschuss mit einem Ausbau der Redaktion verbunden war. Dafür möchten wir uns bei allen bedanken, die uns monetär und nicht-monetär unterstützen.

    1. Ich schätze seit vielen Jahren die gute journalistische Arbeit von netzpolitik.org und habe auch bereits mehrere Male kleinere Beträge gespendet, schließe mich bezüglich der Personalpolitik aber NadineK an. Bleibt auf dem Kosten-Teppich! Sonst setze ich meine Spende zukünftig lieber woanders ein.

  2. > Zugespitzte Überschriften, die starke Emotionen und Klicks provozieren, scheinen zuweilen wichtiger als die inhaltliche Auseinandersetzung.
    Schrecklich so etwas! Zum Glück gibt es hier noch Qualität, wie:
    – Funkloch-App gestartet: Alles nur heiße Luft?
    – Breitbandausbau: Die meisten Fördermittel fließen an die Telekom Deutschland
    – Acht Missverständnisse über Blockchain
    – Gesetzentwurf: Verkehrsministerium will Telekom schmutzige Tricks bei Glasfaserausbau verbieten

    All the banters aside, macht weiter so!

  3. „Deshalb werden wir euch in nächster Zeit verstärkt um Spenden bitten, auch wenn wir wissen, dass das nervig ist.“
    Bis hierher ist alles OK.
    „Wir wollen uns in den kommenden Wochen ein Gedankenspiel erlauben: Was wäre eigentlich, wenn es anders wäre? Wenn wir unser Geld durch Werbung, Sponsoren, Paywalls verdienen würden? Das werdet ihr in den nächsten Wochen bei uns sehen. Nur um mal zu zeigen, was wäre wenn – und sich den Unterschied zu vergegenwärtigen.“
    Von solchem Tun möchte ich euch dringend abraten. Glaubt bei euch ernsthaft jemand, Eure Geldgeber lassen sich v-e-r-g-e-w-a-l-t-i-g-e-n ???
    Bei mir persönlich ruft das genau das Gegenteil vom Gewünschten hervor!

    1. Du empfindest Banner wie die oben geschaltete „sponsored by“-Parodie als Vergewaltigung? Interessante Maßstäbe. Der Klarheit halber: Wir werden – wie immer – auch bei diesem Gedankenspiel Maß halten. So werden wir natürlich weiterhin nicht tracken, auch nicht zu Kampagnenzwecken.

      1. Für mich ist deine Antwort ein Interessanter Maßstab.
        “ … Banner wie die oben geschaltete „sponsored by“-Parodie …“
        Im oben zitierten Absatz meines Kommentars ist von ganz anderen Dingen die Rede.

        1. Im von dir zitierten Absatz steht wortwörtlich, dass es um ein Gedankenspiel geht – nicht darum, hier tatsächlich Werbung, Sponsoring und Paywalls einzuführen. Und selbst wenn: Das nennst du „Vergewaltigung“?

    2. Das von dir gewählte Wort dient weder als Metapher noch als Vergleich. Und schon gar nicht im Zusammenhang mit etwas, was f-r-e-i-w-i-l-l-i-g ist und du jederzeit abbrechen kannst, wenn es dir nicht gefällt (den Besuch einer Website). Das ist wohl Meilen von dem entfernt, womit du versuchst, das gleichzusetzen.

  4. Spenden sind immer wichtig, um unabhängig zu bleiben. Insgesamt schätze ich Eure Arbeit sehr! Weiter so!
    @netzpolitik: Wie ist Euer Eindruck. Ist die Präsenz auf Facebook spendenfördernd? Könnt Ihr sagen, ob die Nutzung dieses umstrittene Medium (nur wegen des Reichweitenzwang eingesetzt) sich in Spendengeldern niederschlägt?

    1. Nö, können wir nicht sagen. Was wir sagen können ist, dass wir 100.000 Fans auf unserer FB-Seite haben, davon sind sicherlich viele real und keine Bots. Außerdem sehen wir, dass sehr viele Menschen zu uns über Facebook kommen. Das heißt, ein Teil unserer Lesenden wird über uns bzw. einzelne Artikel auf der Plattform aufmerksam. Diese Realität im Mediennutzungsverhalten erkennen wir an.

      1. Interessant. Wie bekommt Ihr die Informationen, welche LeserInn von FB zu Euch stößt? Sammelt und bereitet diese Information Facebook für Euch ein bzw. auf?
        Ja, auch ich erkenne die Realität an; nur ich dachte, ihr tickt auch ein wenig wie die Ärtze es einst sagen: „Es nicht Deine Schuld, wie die Welt, wie sie ist und es nur Deine Schuld, wenn Sie so bleibt!“
        Ja, ich weiss, Ihr seid auch bei alternativen Plattformen unterwegs, das ist eben auch ein Realität, die ich anerkenne und gutfinde :-)

  5. Ihr macht guten Journalismus! Was gut ist, sollte einen guten Preis haben. Denn immerhin erzielen damit Eure Journalisten ihren Lebensunterhalt – und der sollte bei guter Leistung auch eine gute Höhe haben.

    Ihr verfolgt ein Geschäftsmodell in einer Branche (Internet), in der diese Preisregel anscheinend nur beschränkt durchsetzbar ist. Deswegen verstehe ich sehr gut, dass Ihr nach neuen Geldquellen sucht. Ich beteilige mich regelmässig mit Spenden daran, wäre aber auch bereit dafür zu zahlen, etwa soviel, wie eine anspruchsvolle Zeitung kostet. Vielleicht könnt Ihr ja für solche Kunden Zusatzleistungen anbieten, wie z.B. Eine E-Mail Nachricht, wenn jemand auf meinen Kommentar antwortet, oder Suchfunktionen, dass ich meine Beiträge immer sofort wiederfinde oder ein Profil für solche Leser, in dem deren Beiträge im Zusammenhang gelesen werden können.

    Ich könnte auch mit Werbung leben, sofern diese keinen Einfluss auf die Inhalte Eurer Beiträge haben kann und auch nicht den Anschein erweckt.

    Übrigens finde ich es unangemessen, wenn hier immer mal wieder ein Leser damit droht, seine Spende einzustellen, nur weil ihm mal ein Artikel nicht passt.

  6. Ich hätte gerne die Option, nur für diejenigen Autorinnen Gehaltsspenden einreichen zu können, deren Arbeit ich wertschätze (logische Analysen, ideologiefreie Meinungen, nachverfolgbare Fakten). Also z.B. xy Euro für alles Allgemeine wie Büroräume, Webserver, Anwaltskosten, aber OHNE Autorinnengehalt. Und dann xx Euro nur für das Gehalt von Autorin A und C.

    Ist das möglich, oder würden solche Spenden abgeleht werden, bzw. sind sie vielleicht sogar unzulässig?

      1. Das wäre ja noch schöner… Eine Spendenfinanzierung nach diesem Muster würde genau wieder eines schaffen: inhaltliche Abhängigkeit. Und in diesem Fall nicht nur die theoretisch mögliche wie bei Anzeigenschaltung, sondern eine direkte Abhängigkeit.

      2. @Markus: Verständlich, aber sehr schade.

        @moep: Spenden sind nunmal freiwillig. Und ich hätte nunmal gerne die Kontrolle darüber, wessen Arbeit ich durch mein Geld (Arbeit) honoriere, ohne das andere Arbeit (z.B. die ich nicht brauche, oder die mir nichts nutzt) durch Umverteilung ohne mein Okay mitfinanziert wird. Umverteilungsbestrebungen kommen überspitzt gesagt mMn. von zwei Gruppen: Von den Anbieterinnen von Leistungen, die keine bezahlen möchten. Oder Empfängerinen wünschen sich Leistungen, für die andere bezahlen sollen.

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