Google

  • : EFF-Einschätzung zu Verizon/Google
    EFF-Einschätzung zu Verizon/Google

    Zur großen Verizon/Google-Debatte hat sich jetzt die Electronic Frontier Foundation zu Wort gemeldet und den Vorschlag zur Definition der Netzneutralität detailliert bewertet.

    Die Bewertungskategorien gehen von „gut“ über „interessant“ und „besorgniserregend“ zum „Fail“.

    Gut: Begrenzter Einfluss der Federal Communications Commission (FCC)

    11. August 2010 7
  • : Googles Vision-Statement in Auszügen geleakt
    Googles Vision-Statement in Auszügen geleakt

    Das Wall Street Journal hat Auszüge aus einem geleakten Google-Dokument veröffentlicht.

    Das Dokument ist ein Vision Statement, in dem viele Ideen unterschiedlicher Menschen über mehrere Monate zusammen getragen wurden, und Teil eines vollständigeren Business Plans, der gerade entwickelt wird.

    Dargestellt werden einige Projekte, die Google für die Zukunft (natürlich) mit starker Berücksichtigung der Privatsphäre, gesetzlicher und gewerblicher Erfolgsrezepte ins Auge fasst. Betont wird aber, dass viele der Ideen noch nicht für die tatsächliche Entwicklung abgesegnet seien.

    Zielgruppen- und Interessenbezogene Werbung

    10. August 2010 13
  • : Google-Chef findet Anonymität nicht gut
    Google-Chef findet Anonymität nicht gut

    Das ist ja vollkommen überraschend: Der Google-Chef Erich Schmidt findet Anonymität nicht so gut: Google-CEO Schmidt: Mangelnde Reife für die „technologische Revolution“.

    Laut Schmidt ist die Gesellschaft wegen der weitgehenden Anonymität im Internet derzeit nicht in der Lage, mit diesen benutzergetriebenen Entwicklung umzugehen. Seiner Meinung nach lässt sich der Missbrauch der technischen Möglichkeiten nur mit wesentlich mehr Transparenz und einem vollständigen Verzicht auf Anonymität verhindern. Die Nutzer müssten für ihre Aktivitäten im Netz auch verantwortlich gemacht werden können. In einer Welt asynchroner Bedrohungen sei es zu gefährlich, dass es keinen Weg gibt, Benutzer zu identifizieren, sagte Schmidt und forderte als Lösung eine Art DNS für Menschen.

    Sicherlich ist es zur Einordnung des Zitates vollkommen unrelevant, wenn man bemerkt, dass Google mehr Geld mit ihren Werbemodellen verdienen würde, wenn es keine Anonymität mehr gibt. Kritische Menschen in politischen Systemen, wo Menschenrechte nicht respektiert werden, finden die Idee wahrscheinlich auch super.

    8. August 2010 22
  • : USA: Google will Verizon Schnellstraßen abkaufen (Update)
    USA: Google will Verizon Schnellstraßen abkaufen (Update)

    Nochmal Update: Google widerspricht und sagt, New York Times – Story sei falsch, aber die New York Times widerspricht Google und sagt, sie habe sehr gute Quellen. Mehr dazu unten!

    In den USA stehen laut New York Times der Provider Verizon und Google vor einer Einigung darüber, dass Googles IP-Pakete priorisiert durch das Verizon-Netz geroutet werden: Google and Verizon in Talks on Web Priority. In der Diskussion um Netzneutralität nannten die großen Provider immer Google als Bild, warum man unbedingt Netzwerkmanagement machen muss, weil von Seiten Google ja X% des Internetverkehrs kommen würden.

    The prospect of a Google-Verizon agreement infuriates many consumer advocates, who feel that it would concentrate in a few corporations control of what to date has been a free and open Internet system in which consumers decide which companies are successful. “The point of a network neutrality rule is to prevent big companies from dividing the Internet between them,” said Gigi B. Sohn, president and a founder of Public Knowledge, a consumer advocacy group. “The fate of the Internet is too large a matter to be decided by negotiations involving two companies, even companies as big as Verizon and Google.”

    Wenn Google und Verizon sich einigen, dass Google eine Art Internetmaut für die Bevorzugung seiner Dienste zahlt, gibt es ein Problem: Google kann es sich leisten, aber was ist mit kleinen Unternehmen und ihren Services, was ist mit unseren Blogs und Podcasts? Ist das gerecht und sozial, das die Unternehmen die Schnellstraßen im Netz zugeteilt bekommen, die dafür ausreichend zahlen können? Was bedeutet das für Meinungsfreiheit, wenn die Zugangschancen nicht mehr dieselben sind? Was bedeutet es für den Wettbewerb und Innovation, wenn die großen Player eine Priorisierung kaufen können und die kleinen Wettbewerber dafür nicht ausreichend Geld in der Portokasse haben?

    5. August 2010 19
  • : Google in China: Rückzug vom Rückzug
    Google in China: Rückzug vom Rückzug

    Es war ein schönes kurzes Wintermärchen: Google zog ueber Nacht mit seiner Suchmaschine von China nach Hongkong um, damit man nicht mehr die Netzzensur-Massnahmen der chinesischen Regierung umsetzen musste. Das war ein deutliches Signal. Heute wurde der langsame Rueckzug vom Rueckzug verkündet. Oder Datenverkehr soll nicht mehr über Hongkong geroutet werden und es gibt eine google.cn Landingpage. Von dort soll man dann manuell zu google.com.hk weiterkommen. Begruendung ist, dass man sonst seine Lizenz in China verloren hätte:

    Damit waere Google in China der Stecker gezogen worden. Dort betreibt Google weiterhin Forschungs‑, Entwicklungs- und Vertriebsbüros. Deren Betrieb zumindest waere aber nach Aussage eines deutschen Google-Sprechers von der nun neu zu bestaetigenden Lizenz nicht betroffen gewesen: Die fragliche Lizenz bezöge sich nur auf den laufenden Betrieb der Google.cn-Webseite. Der wirtschaftliche Erfolg der chinesischen Vertriebsmannschaft ist allerdings eng an den Erfolg der China-Seite geknuepft.

    Nun hat man eine Lizenzverlaengerung beantragt und hofft, dass man irgendwie ohne Selbstzensur wieder mit den Behörden kooperieren kann. Was immer das bedeutet.

    29. Juni 2010 5
  • : War Googles Abhöraktion kein Code-Fehler ?
    War Googles Abhöraktion kein Code-Fehler ?

    Google hatt in den letzten 3 Jahren mit seinen „Street-View-Cars“ auch Kommunikationsinhalte (u.A. Websites, E‑Mails) von WLAN-Benutzern aufgezeichnet. Google hat behauptet, dass das durch einen Code-Fehler passiert ist – also genauer, dass da noch alter Code mit drin war, der eigentlich nicht gebraucht wurde und der irgendwie übersehen wurde.
    Auf wired konnte ich aber heute lesen, dass ein Anwalt meint, er habe Beweise (pdf), dass Google den Code mit Absicht benutzt hat, um die Standorte der WLANs besser ermitteln zu können. Schließlich hatte Google ein Patent auf ein solches Vorgehen angemeldet.
    Update
    Aus den Kommentaren ist dieser Link bemerkenswert. Kristian Köhntopp bringt dort Verständnis für Googles Vorgehen auf.

    4. Juni 2010 14
  • : Kurz nach 9: Apple, Google, Hacker & Killerspiele
    Kurz nach 9: Apple, Google, Hacker & Killerspiele

    Für die Einleitung zu unserer kleinen Medienschau möchte ich heute auf die weisen Worte eines Häkelschweins zurückgreifen:*

    Wir haben Glück, dass Saudi-Arabien uns nicht vorschreibt, nur Tugendhaftes aus ihrem Erdöl produzieren zu dürfen.

    Richtig, es geht um Apple. Genau wie heute Abend im ZDF Auslandsjournal, wo ab 22:45 Uhr der Beitrag „Steve Jobs – der digitale Diktator?“ zu sehen ist. Produziert wurde das gut 6‑minütige Stück vom elektrischen Reporter Mario Sixtus, einem guten Bekannten und, das sei zur Erhaltung der Transparenz erwähnt, Freund des Hauses.

    # Heute Abend im ZDF: Steve Jobs – der digitale Diktator? (ZDF)

    Der Preis für die absurdeste Schlagzeile des Tages stammt ebenfalls aus dem Apple-Universum: „Arbeiter in China sollen Selbstmord-Verzicht unterschreiben“.

    Inhaltlich geht es um eine Selbstmordserie beim chinesischen Unternehmen Foxconn, das in der Sonderwirtschaftszone Shenzhen u.a. Hardware für Apple, Hewlett Packard und Dell produziert. Und  ja, die Arbeitsbedingungen bei Foxconn sind nach westlichen Maßstäben indiskutabel, sonst wäre unsere schöne Hardware wohl deutlich teurer.

    # Arbeiter in China sollen Selbstmord-Verzicht unterschreiben (AFP/Yahoo)

    Auf Politik-Digital.de geht Hauke Gierow noch einmal auf die Erklärung der fragwürdigen Initiative Smile29.eu ein, die bislang bereits 324 Abgeordneten des Europaparlaments unterzeichnet haben sollen. In der Erklärung geht es u.a. um die Ausweitung der Vorratsdatenspeicherung auf Suchmaschinen und die Etablierung eines europäisches „Frühwarnsystem“ gegen Kinderpornographie und sexuelle Belästigung.  Was ich nicht wusste:

    26. Mai 2010 11
  • : Umfrage zur Innovationskultur in Deutschland
    Umfrage zur Innovationskultur in Deutschland

    Google hat vor einiger Zeit ein „Collaboratory“ angestoßen, um dem bunten Netzwerk derer, die sich um das Thema kümmern oder etwas dazu zu sagen haben, einen weiteren Platz zum Austausch zu geben. Eines der ersten nach aussen sichtbaren Lebenszeichen ist eine derzeit noch bis Mittwoch laufende (Meinungs-)Umfrage an uns alle, Parameter der Innovationskultur abzufragen.

    29. April 2010 12
  • : 5 vor 12 (x3): Lex Google, Papst, Krisen & Kritik
    5 vor 12 (x3): Lex Google, Papst, Krisen & Kritik

    Laut NDR Online fordert die Stadt Hamburg ein Gesetz gegen das flächendeckende Filmen ganzer Straßenzüge durch private Firmen wie Google. Warum das vielleicht keine so gute Idee ist, kann man bei Thomas Wiegold und Enno Park nachlesen.

    # Street View: Hamburg plant Gesetz gegen Googles Datenhunger(NDR)
    # Wir nennen es Datenschutz (Thomas Wiegold)
    # Hamburg plant Anti-Streetview-Gesetz (Enno Park)

    Ein anderes Gesetz, über das bereits freudig debattiert wurde, soll es noch gar nicht geben: Das „Löschgesetz“ gegen Kinderpornographie im Internet, das das derzeit nicht in einer bestimmten Weise nicht angewendete „Zugangserschwerungsgesetz“ ersetzen sollte. Zumindest liege dieses neue Löschgesetz noch gar nicht vor, wie ein Sprecher des Justizministeriums die Meldungen vom Wochenende dementierte. Soso.

    # Löschgesetz: Justziministerium dementiert neuen Gesetzentwurf (Legal Tribune)
    # Facebook: Bringe alle deine Freunde zu uns (Friederike Haupt)

    Im Grunden wussten wir es ja schon immer: Das Internet ist schuld! Und das sicher nicht nur an der Medienkrise und der „Verschmutzung des Geistes“!

    27. April 2010 17
  • : „Empfindliche Wörter“ bei Google Hongkong
    „Empfindliche Wörter“ bei Google Hongkong

    „Empfindliche Wörter“ sind diejenigen, die der volkschinesischen Regierung sauer aufstoßen würden. Die Selbstzensur der Medien wird durch eine explizite Liste erleichtert, eben die Liste der empfindlichen Wörter. Die FAZ hat nun im Zuge des Umzugs der Google-Suche nach Hongkong nach in Fleißarbeit überprüft, wie es sich jetzt verhält:
    Chinesische Google-Zensur im Experiment. Im Reich der empfindlichen Wörter
    :

    Für unsere Suchanfragen wurden Wörter verwendet, deren „Empfindlichkeit“ naheliegt. Die meisten von ihnen sind im Westen gebräuchliche Reizwörter, doch auch eine spezifisch chinesische Frage nach den „Kindern von hohen Funktionären“ ist dabei. In einigen Fällen werden die chinesischsprachigen mit den englischsprachigen Ergebnissen verglichen. Man bekommt so einen Eindruck von den speziellen Schwerpunkten des Interesses in der chinesischen Welt, die sich von denen der englischsprachigen Welt oft sehr unterscheiden.

    In der Wortliste fehlt mir persönlich „Taiwan“, aber sonst ist das mal eine ganz gute Übersicht. Auch darüber, dass Google ihre Einstellung tatsächlich zu ändern scheint – und man auf der ersten Ergebnisseite nützliches angezeigt bekommt, ohne sich weiterklicken zu müssen.

    22. April 2010 1
  • : Google visualisiert Löschanfragen
    Google visualisiert Löschanfragen

    Google hat ein Tool veröffentlicht, mit dem man Regierungs-Anfragen zur Löschung von Inhalte nach Ländern sortiert auf einer Karte anzeigen kann. Deutschland liegt mit 188 Löschanfragen mit Platz 2 hinter Brasilien ganz gut im Rennen. Das meiste entfällt dabei auf die 94 Löschungen von Suchergebnissen und 70 Youtube-Videos. Bei den Datenabfragen für Nutzerinformationen ist Deutschland mit 458 aber etwas abgeschlagen auf Platz 7. Nicht einberechnet wurden wohl die Staaten, wo Google und/oder Youtube gleich ganz gesperrt sind.

    Ich werde gerade nicht ganz schlau daraus, ob Google auch all diesen Anfragen nachgekommen ist.

    [via]

    20. April 2010 20
  • : Google geht nach HongKong ins Asyl
    Google geht nach HongKong ins Asyl

    Google hat heute ein Update in seiner Auseinandersetzung mit China veröffentlicht: . Demnach wird die Suchmaschien google.cn nun auf google.com.hk weitergeleitet. Mit dem Zugang in HongKong fordert das US-Unternehmen die chinesische Regierung heraus und es dürfte interessant werden, deren Reaktion zu sehen. Wahlweise machen die Chinesen nichts oder sie blocken aus China heraus den Zugang zu google.com.hk.

    google.com.hk soll einen unzensierten Zugang in chinesisch (Ist wohl mandarin?) bieten. Google will aber nicht komplett aus China abziehen. Man will weiterhin Forschungseinrichtungen in China betreiben und auch Geschäfte dort machen. Letzteres soll aber im Umfang abhängig davon sein, wie die chinesische Regierung auf den unzensierten Zugang in HongKong reagiert.

    Mal schauen, wie es weitergeht. Öffentliche Reaktionen aus China werden wohl erst morgen kommen. Die schlafen gerade.

    Google bietet ein „Apps status dashboard“, das anzeigt, welche Services gerade in China geblockt sind. Noch ist die Suche nicht geblockt.

    Der Guardian hat ein Live-Blog zum Rückzug: Liveblog: Google shuts down Chinese search engine.

    Nachdem Google nun seine Ankündigungen wohl Taten folgen lässt, kann man ja mal die Frage stellen: Was machen eigentlich Microsoft und Yahoo – Werden diese weiterhin mit den Behörden in China kollaborieren und ihre Suchmaschinen zensieren?

    22. März 2010 19
  • : Making Sense of Privacy and Publicity
    Making Sense of Privacy and Publicity

    Die Internetforscherin Danah Boyd hat auf der SXSW einen interessanten Vortrag über „Making Sense of Privacy and Publicity“ gehalten und das Transcript ihrer Rede online gestellt. Hat jemand vielleicht einen Link zum Audio- oder Video-Mitschnitt der Rede?

    14. März 2010 1
  • : Google Home View
    Google Home View

    Schon vom neuen Service „Google Home View“ gehört? Die ZDF Heute – Show war dabei, wie deutsche Wohnzimmer jetzt fotografiert und ins Internet gestellt werden:

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    14. März 2010 56
  • : Paralleluniversum Internet – Wem gehören unsere Daten?
    Paralleluniversum Internet – Wem gehören unsere Daten?

    Im WDR5 gab es gestern in der Sendung „Redezeit“ den Themenschwerpunkt „Paralleluniversum Internet – Wem gehören unsere Daten?“ Als Gast war Matthias Bäcker dabei, der Juniorprofessor für Öffentliches Recht an der Uni Mannheim ist.

    Entscheidet die Freiheit im Internet über die Freiheitlichkeit der globalisierten Gesellschaft? Oder wird die virtuelle Parallelwelt des Internets immer mehr zum Tummelplatz für Kriminelle und muss deswegen strengstens überwacht werden? Nach der Ablehnung der Vorratsdatenspeicherung durch das Bundesverfassungsgerichts ist die „Freiheit im Netz“ einmal mehr in der Diskussion. Alle Staaten müssen sich die Frage stellen, wem die Daten ihrer Bürger gehören. Und wie sie mit Konzernen wie Google umgehen, der den Umgang mit den persönlichen Daten seiner User für eigene kommerzielle Zwecke perfektioniert hat. Matthias Bäcker, Juniorprofessor für Öffentliches Recht an der Universität Mannheim, zu der schwierigen Frage: Wieviel Freiheit braucht – bzw. verträgt – das Netz?

    Davon gibt es eine MP3.

    [Danke an Gusson]

    12. März 2010 3
  • : The Beast File: Google
    The Beast File: Google

    The Beast File: Google“ ist ein etwas Google-kritisches Vieo, was anschaulich zeigt, wie man Informationen schön in einer Animation verpacken kann:

    Meet Google. The noun that became a verb. The world’s favourite search engine, and the company whose motto is „Don’t be evil…“ Graphics by Patrick Clair, written by Elmo Keep and Jon Casimir. Hungry Beast airs in Australia on the ABC, 9PM Wednesdays. More stories: abc.net.au/hungrybeast

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    11. März 2010 32
  • : Wer hat Angst vorm Googlemann?
    Wer hat Angst vorm Googlemann?

    Das Chaosradio auf Fritz hat am Mittwoch über „Wer hat Angst vorm Googlemann? Über Risiken und Nebenwirkungen bei der Onlinenutzung.“ berichtet.

    Hier ist die MP3 dazu.

    Jeder kennt es, jeder nutzt es – der Name der Firma Google ist zum Synonym zur Suche nach Daten im Internet geworden. Etwas zu googlen ist einfach und bequem. Aber der Datenhunger von Google wird immer größer, und es zeichnet sich ab, daß Google nicht nur alles über die Welt weiß und wissen will, sondern auch über uns. Wenn Google weiß, was du suchst, weiß Google auch, wer du bist. Aber das ist längst nicht alles, was Google über dich wissen will.

    26. Februar 2010 7
  • : ZDF Morgenmagazin: Streetview schafft gläsernen Bürger
    ZDF Morgenmagazin: Streetview schafft gläsernen Bürger

    Das ZDF-Morgenmagazin hat heute über Google Streetview berichtet und hat mich egstern dazu kurz interviewt.

    Google-Streetview soll den Blick auf die Straßen der drei größten deutschen Städte öffnen. Werden wir in naher Zukunft ungefragt weltweit beim Überqueren der Straßen im Internet gezeigt?

    Das gibt es bei Youtube und in der Mediathek:

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    23. Februar 2010 35
  • : 3sat Scobel über Google und Internet
    3sat Scobel über Google und Internet

    Ich war letzten Donnerstag in der Sendung „Scobel“ auf 3sat zum Thema Google & Datenschutz zu sehen. Das Video gibts in der Mediathek und bei Youtube.

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    Dazu gab es noch eine Gesprächsrunde mit Constanze Kurz:

    Nicht nur wirtschaftlich hat sich der Alltag durch das World Wide Web dramatisch verändert. Es gibt kaum Modelle, wie durch eine geeignete Ordnungskompetenz die Flut von Information sinnvoll genutzt werden kann. Auch an die Kosten des Internets verschwenden wir nur wenig Gedanken. Über diese und andere Themen diskutiert Gert Scobel mit Constanze Kurz vom Chaos Computer Club, Frank Schirrmacher von der FAZ und Gisela Schmalz von der Rheinische Fachhochschule Köln.

    8. Februar 2010 14