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: Das Netz funktioniert durch Kopieren
: Das Netz funktioniert durch Kopieren Die FAZ hat ein Interview mit Vinton G. Cerf von Google zur Copyright-Problematik, Netz-Trends und etwas Netzzensur: „Das Netz funktioniert durch Kopieren“.
Häufig ist den Internetnutzern gar nicht bewusst, welche Inhalte illegal sind, und sie verstoßen gegen das Urheberrechtsgesetz.
Die Copyright-Problematik entsteht doch dadurch, dass das Netz durch Kopieren funktioniert. -
: Google Book Search und Datenschutz
: Google Book Search und Datenschutz Die Electronic Frontier Foundation beschäftigt sich auch mit der Google Book Search – aber anders als es der Heidelberger Appell & Co. tun. Im Grundsatz unterstützen sie das Projekt, weil es den öffentlichen Zugang zu Büchern massiv befördern wird. Aber es gibt Bedenken, ob die Privatsphäre der Lesenden auch geschützt und beachtet wird: Don’t Let Google Close the Book on Reader Privacy!
As Google expands its Google Book Search service, adding millions of titles, it will dramatically increase the public’s access to books. -
: Google Book Search Settlement
: Google Book Search Settlement Alexander Macgillivray von Google war bei einer Berkman Luncheon-Session um über das „Google Book Search Settlement“ zu sprechen. Davon gibt es eine MP3.
The proposed Google Book Search settlement creates the opportunity for unprecedented access by the public, scholars, libraries and others to a digital library containing millions of books assembled by major research libraries. -
: DJV vs. Meinungsmonopol Google
: DJV vs. Meinungsmonopol Google Der Deutsche Journalistenverband (DJV) fordert (irgendwie) von der Politik eine Regulierung von Google. Kann man ja machen, aber dann sollte man doch eine andere Argumentation wählen, als in der Pressemitteilung: DJV für konzertierte Aktion.
Vor dem Hintergrund der wachsenden Meinungsmacht von Google seien gesetzliche Regelungen dringend nötig, forderte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. -
: Die Selbsthilfegruppe „Heidelberger Appell“ tagt
: Die Selbsthilfegruppe „Heidelberger Appell“ tagt Die FAZ hat gestern einen Kongress der Selbsthilfegruppe „Heidelberger Appell“ gesponsert und Thierry Chervel war für den Perlentaucher vor Ort und berichtet: Die Früchte des Internets. Die Veranstaltung war anscheinend lustiger als gedacht, wenn man sowas liest:
Reuß betonte zu Beginn seines Vortrags, dass es ihm ausschließlich um die persönlichkeitsrechtlichen, keineswegs die vermögensrechtlichen Aspekte des Themas gehe, nämlich um sein verbrieftes Recht als Autor zu bestimmen, in welcher Form seine Werke publiziert werden. -
: Google bietet CC-Bildersuche
: Google bietet CC-Bildersuche Google hat seine Bilder-Suche ausgebaut und bietet jetzt komfortable Suchmöglichkeiten nach CC-lizenzierten Bildern. Dazu muss man bei images.google.de auf die „Erweiterten Einstellungen“ klicken. Dort kann man unter dem Punkt „Nutzungsrechte“ die gewünschten Nutzungsfreiheiten für die Suche anklicken.
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: Google Chrome OS mit Security-Snakeoil
: Google Chrome OS mit Security-Snakeoil Ich habe von der Ankündigung der Datenkrake Google , ein eigenes Betriebssystem zu entwickeln, nur die ersten drei Absätze gelesen. Da kommt dieser Satz:
[W]e are going back to the basics and completely redesigning the underlying security architecture of the OS so that users don’t have to deal with viruses, malware and security updates. -
: Hört nicht auf die Heidelberger Bocksgesänge
: Hört nicht auf die Heidelberger Bocksgesänge Lesenswert setzt sich Thierry Chervel beim Perlentaucher mit dem Heidelberger Appell auseinender: Hört nicht auf die Heidelberger Bocksgesänge.
Schön und gut. Er hat recht, er ist von Google nicht gefragt worden – er kann nur seine von Google vorausgesetzte Erlaubnis zurückziehen. Aber eins kann er auf Teufel komm raus sowieso nicht, auch wenn ihm irgendeines seiner früheren Werke peinlich sein sollte: er kann seine Bücher nicht entöffentlichen. -
: Netzpolitik-Podcast 079: Open Access und der Heidelberger Appell
: Netzpolitik-Podcast 079: Open Access und der Heidelberger Appell Der Netzpolitik-Podcast ist ein Interview mit Informationswissenschafts-Professor Rainer Kuhlen, der auch gleichzeitig einer der Sprecher vom Aktionsbündnis Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft ist, zum Heidelberger Appell und Open Acces im Allgemeinen. Das Ziel vom Aktionsbündnis ist es, ein Klima zu schaffen, wo Wissenschaftler, aber auch Studenten, alle Informationen, die er oder sie braucht, zu jeder Zeit an jedem Ort freizügig zur Verfügung gestellt werden.
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: Open Access in der Taz
: Open Access in der Taz In der Taz versucht sich Rudolf Walther an einer fundamentalen Kritik an der Digitalisierung von Büchern durch Google: Open Enteignung. Leider verwechselt der Autor dabei so einiges und schafft es zum Schluss sogar, die Bestrebungen von Google und der Open Access Bewegung mit den Piraten vor Somalia in Verbindung zu bringen:
Die Google-Piraterie und der „Open-acces“-Schwindel sind gefährlicher als die Piraterie entlang der somalischen Küste. -
: Google: European Public Policy Blog
: Google: European Public Policy Blog Google hat jetzt auch ein „European Public Policy Blog“.
Google’s European policy team represents our messages and opinions in Brussels and around Europe, engaging with policymakers and the press on issues that affect the Internet and its role in modern society. You can expect to see us post about the benefits of the open internet, open standards, freedom of speech, innovation, competition, user information and user choice, along with variety of pressing policy topics ranging from privacy, copyright and trademark protection, content regulation, and broadband policy. -
: Google weiß, wo du bist
: Google weiß, wo du bist Ein sehr ausführlicher Artikel zu Googles Mobil-Strategien findet sich mit den richtigen Fragestellungen in der gedruckten Zeit und nun auch bei Zeit-Online: Google weiß, wo du bist.
Aber was wird wozu? Was darf gespeichert, wann muss gelöscht werden? In welchem Land liegen die Daten überhaupt? Und welche Regeln gelten dort? Googles Rechenzentren und die darin gespeicherten Informationen stehen an vielen Orten der Welt, auch in den USA. -
: J!Cast 71: Google sucht Bilder
: J!Cast 71: Google sucht Bilder Der J!Cast 71 – Podcast behandelt die urheberrechtlichen Problemstellungen rund um die Google-Bildersuche: Google sucht Bilder.
Immer häufiger gerät Google mit seinen neuen „technischen Errungenschaften“ in juristische Streitigkeiten. Zuletzt ergingen zwei Urteile des Landegerichts Hamburg gegen das Unternehmen in Sachen Google-Bildersuche, in denen das Gericht Google Deutschland verboten hat, Bilder als Thumbnails in der Suchergebnisliste aufzuführen. -
: Google Earth sperren wegen Terrorgefahr?
: Google Earth sperren wegen Terrorgefahr? Heise meldet:
Ein Jurist aus der Millionenstadt Mumbai, die Ende November von einer radikal-islamistischen Terrorgruppe angegriffen worden war, hat das höchste Gericht der Stadt aufgefordert, umgehend den Zugriff auf Geoinformationsseiten wie Google Earth und Wikimapia zu sperren. Der Anwalt startete beim Bombay High Court eine sogenannte Public Interest Litigation (PIL), ein Gerichtsverfahren, das Bürgern des Landes die Möglichkeit bietet, staatliche Stellen zu verklagen. -
: Datenprostitution mit Google
: Datenprostitution mit Google Das Wort „Datenprostitution“ kannte ich noch gar nicht. Hendrik Speck, Professor für Informatik an der FH Kaiserslautern, verwendet es in Zusammenhang mit Google in einem Interview mit SWR.de über „Spioniert uns Google aus?“
Marie-Christine Werner: Herr Prof. Speck, was macht Google so problematisch?
Hendrik Speck: Problematisch ist der Erfolg dieser Suchmaschine. -
: Google zensiert Musik-Blogs?
: Google zensiert Musik-Blogs? Google zensiert wohl Musik-Blogs. Das berichtet das empfehlenswerte Musik-Blog Palms Out Sounds, die Opfer von Löschungen wurden. Dabei ging es nicht um Content, der auf Blogger.com (aka Blogspot) gehostet war, sondern schlicht um Links:
This first started a couple of months ago, but only hit Palms Out about a month ago. -
: Spiegel Online jetzt ohne Google Analytics, aber weiterhin mit Drittparteien-Datensammlung
: Spiegel Online jetzt ohne Google Analytics, aber weiterhin mit Drittparteien-Datensammlung Das schreibt der Spiegel vor ein paar Tagen, komischerweise nur in der englischen Version der Webseite:
Google Analytics is a free program for web site owners to keep track of usage patterns on their site. The data is also saved by Google. Some sites don’t even mention this to their users. „Analytics is Google’s most dangerous opportunity to spy,“ says Reischl. -
: Technorati vs Google Blogsearch
: Technorati vs Google Blogsearch Wenn man die letzten Jahre über schauen wollte, was wann und wo in Blogs geschrieben wurde, ging man zu Technorati. Der Anspruch der Plattform war und ist, die meisten Blogs in eine Suchmaschine zu syndizieren. Dabei gab es immer wieder Phasen, wo Technorati eine gewisse Art von „Schluckauf“ hatte und kaum funktionierte.
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: System Google: „ich bin erschüttert“
: System Google: „ich bin erschüttert“ Felix Schwenzel war gestern auf einer Podiumsdiskussion zum „System Google“ in der Akademie der Künste in Berlin. Und anscheinend hab ich da nichts verpasst, wie man seiner ausführlichen Rezension der Veranstaltung entnehmen kann.
Kurzfazit: „ich bin mir noch nicht ganz klar, warum, aber ich bin erschüttert. -
: Chrome für den Bundestag
: Chrome für den Bundestag Der wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages erklärt heute (PDF) den neuen Google-Browser Chrome. Bin aber etwas verwundert, dass der Bericht fast keinen Hinweis auf Kritik enthält und den Release eher vor dem Markthintergrund erklärt.