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: Google Streetcar zurĂŒck ĂŒberwachen
: Google Streetcar zurĂŒck ĂŒberwachen
Die KĂŒnstlergruppe Free Art and Technology (F.A.T.) Lab hat sich auf der Transmediale kreativ mit Google-Kritik auseinander gesetzt. Dabei ist auch diese Aktion entstanden, wo man in Berlin einem Google Streetcar einen GPS-Tracker angehĂ€ngt hat und die Fahrt mit Google-Maps auf einer Karte dokumentiert hat.F.A.T. Lab has tracked down the Google streetcar with a GPS tracker. Come help us find and tell your friends about the evils being committed by Googleâs streetviews car and crew.
Bei F.A.T. Lab im Blog gibts noch mehr nette Aktionen.
Update: HÀtte man sich denken können, war eine Kunst-Aktion und nicht real.
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: Interview: Richard Sennett ĂŒber PrivatsphĂ€re
: Interview: Richard Sennett ĂŒber PrivatsphĂ€re Spannendes Interview mit dem US-Soziologen Richard Sennett ĂŒber PrivatsphĂ€re bei Spiegel-Online. Der Titel ist etwas Schlagzeilen-orientiert, der Inhalt des Interviews ist besser: âDie Stasi war eine Organisation wie Googleâ.
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: Reaktionen auf Google vs. China
: Reaktionen auf Google vs. China Einen Tag spĂ€ter gibt es zahlreiche Kommentare und Analysen zur AnkĂŒndigung von Google, in China eventuell/wahrscheinlich nicht mehr ihre Services zensieren zu wollen.
Jens Ohlig war gestern fĂŒr den Chaos Computer Club live bei Phoenix zu sehen:
Spannend sind die âFour possible explanations for Googleâs big China moveâ von Ethan Zuckerman.
Skeptisch bleibt Evgeny Morozov: Doubting the sincerity of Googleâs threat.
Jonathan Zittrain hofft auf mehr UnterstĂŒtzung von Google bei der Umgehung von Zensur: Google takes on China.
Computerworld vertieft die Frage, was eigentlich im Hintergrund bei den Attacken passiert ist: Google attack part of widespread spying effort.
Die richtigen Fragen stellt Rebecca MacKinnon: Will Google stand up to France and Italy, too?
Und Johnny Haeusler schreibt ĂŒber Vertrauen: Google, Google ĂŒber alles?
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: Die 10 x 10 Gebote fĂŒr die digitale Welt
: Die 10 x 10 Gebote fĂŒr die digitale Welt Peter Glaser hat in seinem Blog die âDie 10 x 10 Gebote fĂŒr die digitale Weltâ aufgeschrieben. Und die sollte man gelesen haben:
Jahrtausendealt ist die Form der zehn Gebote, auch in der Gegenwart wird sie in immer neuen Variationen mit Botschaften befĂŒllt. Kaum ein Bereich ist so sehr von UmbrĂŒchen und VerĂ€nderungen erfaĂt wie die Computer- und Netzwelt. Und nirgendwo scheint aber auch die Sehnsucht nach einer Ordnung in Form von jeweils zehn fundamentalen Regeln so stark zu sein wie in der digitalen Welt. Ich hab mal zehn davon zusammengestellt:
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: Google vs China
: Google vs China Im offiziellen Firmenblog hat Google heute einen Strategiewechsel in der eigenen China-Politik angekĂŒndigt, der es in sich hat: A new approach to China. Vorausgegangen sind wohl Attacken gegen die eigene Infrastruktur und Diebstahl von Firmengeheimnissen, die ihre Heimat in China haben sollen. Dabei soll es konkret u.a. um Attacken auf Google-Accounts von Menschenrechtlern gegangen sein. Interessant ist aber, dass der Diebstahl von Firmengeheimnissen in einem Nebensatz erwĂ€hnt wird und der ganze Spin der Story in Richtung der Menschenrechts-Sache geht. Google spricht aber auch davon, dass gegen rund 20 andere groĂe Firmen Ă€hnliche Attacken gefahren wurden. Nun arbeitet man mit den US-Behörden zusammen, um die Attacken zu untersuchen.
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: Nicht Google ist böse, sondern US-Behörden
: Nicht Google ist böse, sondern US-Behörden Ăberraschung! Auf Daten, die bei Google gespeichert sind, kann selbstverstĂ€ndlich auch von US-Sicherhietsbehörden zugegriffen werden. Was bisher eher wie eine Verschwörungstheorie klang, ist nun von Google-Chef Eric Schmidt aufgedeckt worden. Christian Stöcker beschreibt das und einiges anderes auf Spiegel-Online: Google will die Weltherrschaft.
Als eine Moderatorin des US-Fernsehsenders CNBC Google-Chef Eric Schmidt am Montagabend nach all den Daten fragte, die sein Konzern ĂŒber Internetnutzer besitzt, sagte Schmidt einen denkwĂŒrdigen Satz: âWenn es etwas gibt, von dem Sie nicht wollen, dass es irgendjemand erfĂ€hrt, sollten Sie es vielleicht ohnehin nicht tun.â Wer aber âwirklich diese Art von PrivatsphĂ€reâ brauche, mĂŒsse sich nicht ĂŒber Suchmaschinen wie Google Sorgen machen, die solche Daten selbstverstĂ€ndlich speicherten. Sondern ĂŒber die US-Behörden. Denn der Patriot Act erlaube unter UmstĂ€nden auch Zugriff auf die Daten, die Google ĂŒber seine Nutzer sammelt. Schmidts Satz verrĂ€t gleich drei beunruhigende Haltungen: Erstens, so kann man ihn interpretieren, sind Sie selbst schuld, wenn Sie es heute noch wagen, Geheimnisse haben zu wollen. Zweitens weiĂ Google schon lĂ€ngst verdammt viel ĂŒber Sie. Und drittens wird der Konzern all die Informationen, die er ĂŒber Sie hat, nicht gegen Sie verwenden â denn das dĂŒrfen nur Regierungsbehörden.
Danke fĂŒr die Klarstellung.
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: Verlage vs. Google: ACAP, das intelligente robots.txt
: Verlage vs. Google: ACAP, das intelligente robots.txt Wolfgang Michal beschĂ€ftigt sich auf Carta mit dem Automated Content Access Protocol (ACAP), der âintelligentenâ Version von robots.txt: âACAP ist Digitales Rechte-Management (DRM).â
ACAP regelt, anders als das Protokoll robots.txt, nicht nur ob, sondern auch wie Suchmaschinen auf Webseiten-Inhalte zugreifen dĂŒrfen. WĂŒrden sich Google & Co. daran halten, bekĂ€men Verlage und andere Website-Betreiber betrĂ€chtliche Macht ĂŒber die Suchmaschinen-Anbieter.
Aktuell spielt ACAP im Streit zwischen Verlagen und Suchmaschinen eine relativ geringe Rolle. Es dĂŒrfte aber zu den vielen âSĂ€ulenâ gehören, auf denen die Verlage laut Christoph Keese ihre zukĂŒnftige Strategie errichten wollen.
Verlage contra Google: Der vergessene Kampf um ACAP auf Carta.
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: Wir brauchen ein Google-Gesetz
: Wir brauchen ein Google-Gesetz Zeit.de hat die Netzforscherin Jeanette Hofmann zum Google-Books-Abkommen interviewt: Wir brauchen ein Google-Gesetz.
ZEIT ONLINE: Verschafft sich Google mit der groĂ angelegten Digitalisierung ein Monopol?
Hofmann: Die jetzige Ăberarbeitung der ursprĂŒnglichen Vereinbarung von Google Blooks versucht die Gefahr einer Monopolstellung Googles zu vermindern. Ich bin aber skeptisch, ob die Regelung weit genug geht. Aus meiner Sicht sollte es gesetzliche Regelungen geben, die gleiche Bedingungen fĂŒr alle Organisationen schaffen, die an einer Digitalisierung von gedruckten Werken interessiert sind. Der Umstand, dass Google anderen Anbietern nun die Möglichkeit einrĂ€umt, den Zugang zu digitalen Werken zu verkaufen, ist zwar schön, aber keine saubere Lösung fĂŒr unseren kĂŒnftigen Umgang mit vergriffenen und verwaisten Werken.
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: âGoogle hat ein wirtschaftliches Interesse an Meinungsfreiheitâ
: âGoogle hat ein wirtschaftliches Interesse an Meinungsfreiheitâ Am gestrigen Nachmittag lud Google in Berlin zu der Veranstaltung Breaking Borders, wo eine Reihe illustrer Namen ĂŒber die Meinungsfreiheit im Zeitalter des Internets diskutierten.
Der Gesamttenor des Nachmittags mit drei Keynotes und einer Podiumsdiskussion war eindeutig, dass âInternet und neue Medien helfen, Redefreiheit auszuweitenâ, wie es der GeneralsekretĂ€r der Reporter ohne Grenzen, Jean-François Julliard, formulierte. Von der in gewissen Kreisen gehegten MentalitĂ€t, den Medienwandel nicht wahrhaben zu wollen, war nichts zu spĂŒren. Der GeneralsekretĂ€r des Europarates, ThorbjĂžrn Jagland, wurde da sehr deutlich:
The internet is helping people develop the world â either you understand this or you will disappear like the Communist regimes.
Interessant war, die Haltung von Google zur Redefreiheit zu hören. Rachel Whetstone sprach davon, dass Google ein wirtschaftliches Interesse an Redefreiheit habe: âJe mehr Informationen sich online befinden, desto gröĂere Möglichkeiten haben wir, Geld zu verdienen.â Deutlich wird, dass Google Informationen vor allem quantitativ sieht. Dazu, dass der Konzern unter anderem in China seine Suchergebnisse zensiert, meinte Whetstone: âEs ist beser, einen GroĂteil der Informationen anzubieten als ĂŒberhaupt keine Informationen.â In solchen repressiven Regimes wirke das Internet wie eine Bresche in einem Damm.
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: Google-Maps: Chinesische Blogger hinter Gittern
: Google-Maps: Chinesische Blogger hinter Gittern BoingBoing verweist auf eine Karte bei Google-Maps, die viele hinter Gittern sitzende chinesische Blogger mit dem Standort ihres GefÀngnis anzeigt.
Ist zwar alles auf chinesisch, aber trotzdem eine schöne Visualisierung.
[Danke an Johannes]
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: Heute: Konferenz âGoogle Books und die Zukunft des Wissensâ
: Heute: Konferenz âGoogle Books und die Zukunft des Wissensâ Die Entwicklungen zu Google Books gehen weiter, jetzt wollen wohl Zeitungs- und Zeitschriftenverlage beim Bundeskartellamt eine beschwerde gegen Google einreichen. FĂŒr Kurzentschlossene findet heute in Berlin eine Fachtagung mit dem Titel Enteignung oder Infotopia? Google Books und die Zukunft des Wissens statt:
In einer eintĂ€gigen Konferenz gehen das Goethe-Institut, die Heinrich-Böll-Stiftung und iRights.info den Fragen nach, was das Vorhaben Googles fĂŒr Leser, Verlage und Autoren bedeutet, vor welchen Herausforderungen diese angesichts der Digitalisierung von WissensbestĂ€nden stehen und wie die Zukunft des Urheberrechts aussehen könnte.
Mit dabei sind Matthias Spielkamp (iRights.info), Peter Glaser, Annette Kroeber-Riel (Google), Dr. Irene Pakuscher (Leiterin des Referats Urheber- und Verlagsrecht im Bundesministerium der Justiz) und weitere. Das Programm gibtâs auf iRights.info. Es gibt auch einen Video-Stream.
Update: Der Livestream hat sich geÀndert und ist im Artikel zu sehen.
Update 2: Ilja Braun von iRights.info bloggt live.
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: Wikileaks: Lycos Deutschland Zensurliste?
: Wikileaks: Lycos Deutschland Zensurliste? Bei Twitter macht gerade der Link zu einer âListe gesperrter Domainsâ die Runde, die die Suchmaschine Lycos in Deutschland bis Ende 2008 benutzt haben soll. Ob sie tatsĂ€chlich âeine wichtige Perspektive fuer die angehenden Debatten um Zensursystem in Deutschland wie auch dem Rest von Europaâ bietet, wie Wikileaks orakelt, kann man gleichwohl diskutieren.
Zumindest auf den ersten Blick schaut es so aus, als ob es sich bei einem groĂen Teil der 318 EintrĂ€ge um Angebote handelt, die Lycos im Rahmen des einstweiligen Rechtsschutzes aus der Anzeige fĂŒr Suchergebnisse nehmen musste. Ein paar der gelisteten Seiten deuten auch auf Phishing oder mögliche BetrugsfĂ€lle hin.
NatĂŒrlich ist jede Manipulation von Search Engine Result Pages grundsĂ€tzlich problematisch, inbesondere wenn sie nicht transparent erfolgt. Auf der andere Seite kommt die Aufregung vielleicht etwas spĂ€t. Entsprechende Eingriffe sind seit vielen Jahren ĂŒblich.
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: Wer sollte die digitale Bibliothek kontrollieren?
: Wer sollte die digitale Bibliothek kontrollieren? Andere Aspekte der Diskussion um Google-Books hat in den USA NPR gesendet: Who Should Control The Virtual Library? In einem rund 30 Minuten StreitgesprĂ€ch diskutierten Fred Von Lohmann von der Electronic Frontier Foundation und Daphne Keller von Google ĂŒber Monopole und die PrivatsphĂ€re der Leser.
Google stands to be the single repository for millions of the worldâs books. Advocates applaud the organization and the access a digital library can afford. But critics worry about monopoly and profit motives, and what it means for readersâ privacy.
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: Hamburger ErklÀrung: Google und der Zoodirektor
: Hamburger ErklĂ€rung: Google und der Zoodirektor Malte Welding hat im Blogblick der Netzeitung einen schönen Ăberblick zur derzeitigen (ziemlich bizarren) Journalismus-/Urheberrechts-Debatte verfasst: Google und der Zoodirektor.
Verlage gegen Google, Journalisten gegen Blogger, bloggende Journalisten gegen journalistischen Contentdiebstahl â die Lage ist unĂŒbersichtlich, aber mit ein wenig Anstrengung entwirrbar. Aber der Reihe nach: Stellen Sie sich einmal vor, Sie wĂ€ren Zoodirektor. 50 Prozent Ihrer Besucher kĂ€men mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Busunternehmer, Bahn und Taxifahrer bezahlen zwar keinen Cent fĂŒr die FĂŒtterung der Tiere, verdienen aber sehr ordentlich an den Zoobesuchern. Da ist es doch nur allzu verstĂ€ndlich, dass Sie als Zoodirektor Geld von den Transportunternehmern fordern. «Aber das ist doch Unsinn», sagen Sie, «der Zoodirektor profitiert doch schon von den Verkehrsbetrieben, denn sonst kĂ€men nur FuĂgĂ€nger.» Aber bedenken Sie doch bitte: Sie sind der Zoodirektor! «Ach so. Ja, dann sollen die bezahlen!» Sehen Sie. So einfach ist das. Und schon haben Sie die Hamburger ErklĂ€rung verstanden.
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: Lawrence Lessig on the Google Book Search Settlement
: Lawrence Lessig on the Google Book Search Settlement AudioBerkman hat den Mitschnitt einer Diskussion mit Lawrence Lessig ĂŒber das Google Book Search Settlement online gestellt: Lawrence Lessig on the Google Book Search Settlement â âSettlements: Static goods, dynamic badsâ
Larry Lessig, Professor of Law and founder of the Stanford Center for Internet and Society speaks at the Berkman Center workshop âAlternative Approaches to Open Digital Libraries in the Shadow of the Google Book Search Settlementâ held July 31, 2009.
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: Das Netz funktioniert durch Kopieren
: Das Netz funktioniert durch Kopieren Die FAZ hat ein Interview mit Vinton G. Cerf von Google zur Copyright-Problematik, Netz-Trends und etwas Netzzensur: âDas Netz funktioniert durch Kopierenâ.
HĂ€ufig ist den Internetnutzern gar nicht bewusst, welche Inhalte illegal sind, und sie verstoĂen gegen das Urheberrechtsgesetz.
Die Copyright-Problematik entsteht doch dadurch, dass das Netz durch Kopieren funktioniert. Ein Browser kopiert eine Datei von einem Webserver und interpretiert sie dann fĂŒr die Darstellung im World Wide Web. Copyright hat historisch immer so funktioniert, dass der Vertrieb von Werken in physischer Form wie BĂŒcher, CDs, DVDs, Magazine, Zeitungen, Videokassetten oder LPs kontrolliert wurde. Digitale Informationen können nun mal leicht kopiert und verteilt werden. Dadurch entsteht ein Problem mit dem herkömmlichen Urheberrecht.
Wie kann dieses Problem gelöst werden?
Viele Produzenten wollen ihre Information auf flexibleren Wegen teilen, als es traditionelle Urheberrechte erlauben. Die âCreative Commonsâ- und âCopyleftâ-Ideen sind beispielsweise Versuche, die Optionen fĂŒr Produzenten und Rechteinhaber zu erweitern. Es bedarf noch mehr kreativen Denkens unter Technikern und Regierungen, um Alternativen zu den aktuellen und antiquierten Urheberrechten zu entdecken, die eben nicht im Universum des Internets funktionieren.
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: Google Book Search und Datenschutz
: Google Book Search und Datenschutz Die Electronic Frontier Foundation beschĂ€ftigt sich auch mit der Google Book Search â aber anders als es der Heidelberger Appell & Co. tun. Im Grundsatz unterstĂŒtzen sie das Projekt, weil es den öffentlichen Zugang zu BĂŒchern massiv befördern wird. Aber es gibt Bedenken, ob die PrivatsphĂ€re der Lesenden auch geschĂŒtzt und beachtet wird: Donât Let Google Close the Book on Reader Privacy!
As Google expands its Google Book Search service, adding millions of titles, it will dramatically increase the publicâs access to books. More and more people will soon be browsing, reading and purchasing books online. But Google may be leaving out the privacy we have come to expect, with systems that monitor the digital books you search, the pages you read, how long you spend on various pages, and even what you write down in the margins. To ensure that our privacy remains at least as strong online as it is in the physical world, Google needs to do more. With the ACLU of Northern California and the Samuelson Clinic at UC Berkeley, EFF has written a letter to Google CEO Eric Schmidt, demanding that Google take specific steps to protect your freedom to read privately. Weâve asked that Google only respond to legitimate warrants when the government comes calling, for example, and weâve asked that they not share your private reading data with third parties without your permission, among other things.
Konkret gibt es diese Forderungen an Google:
* Protect your reading records from government and third party fishing expeditions by responding only to properly-issued warrants and court orders, and by letting you know if someone has demanded access to information Google has collected about you.
* Make sure that you can still browse and read anonymously by not forcing you to register or give personal information and by deleting any logging information for all services after a maximum of 30 days.
* Separate data related to Google Book Search from any other information the company collects about you, unless you give it express permission.
* Give you the ability to edit and delete any information collected about you, transfer books from one account to another without tracking, and hide your âbookshelvesâ or other reading lists from others with access to your computer.
* Keep Google Book Search information private from third parties like credit card processors, book publishers, and advertisers.Man kann bei der EFF eine Massen-Mail an Google unterzeichnen und abschicken. Mal schauen, wie die Reaktion von Google ist und ob die Google Book Search die PrivatsphÀre der Nutzer achten wird. Denn:
As Michael Chabon, author of The Yiddish Policemenâs Union: A Novel, put it: âIf there is no privacy of thought â which includes implicitly the right to read what one wants, without the approval, consent or knowledge of others â then there is no privacy, period.â
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: Google Book Search Settlement
: Google Book Search Settlement Alexander Macgillivray von Google war bei einer Berkman Luncheon-Session um ĂŒber das âGoogle Book Search Settlementâ zu sprechen. Davon gibt es eine MP3.
The proposed Google Book Search settlement creates the opportunity for unprecedented access by the public, scholars, libraries and others to a digital library containing millions of books assembled by major research libraries. But the settlement is controversial, in large part because this access is limited in major ways: instead of being truly open, this new digital library will be controlled by a single company, Google, and a newly created Book Rights Registry consisting of representatives of authors and publishers; it will include millions of so-called âorphan worksâ that cannot legally be included in any competing digitization and access effort, and it will be available to readers only in the United States. Alexander Macgillivray, Deputy General Counsel for Products and Intellectual Property at Google (and soon to be General Counsel of Twitter) chats about the Google Book Search Settlement, its intricacies, pros, and cons, and responds to provocative questions and comments.
Ethan Zuckerman hat mitgebloggt: Alex MacGillivray explains the Google Books settlement.