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Interview: Richard Sennett über Privatsphäre

Spannendes Interview mit dem US-Soziologen Richard Sennett über Privatsphäre bei Spiegel-Online. Der Titel ist etwas Schlagzeilen-orientiert, der Inhalt des Interviews ist besser: „Die Stasi war eine Organisation wie Google“.

  • Markus Beckedahl

Spannendes Interview mit dem US-Soziologen Richard Sennett über Privatsphäre bei Spiegel-Online. Der Titel ist etwas Schlagzeilen-orientiert, der Inhalt des Interviews ist besser: „Die Stasi war eine Organisation wie Google“.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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3 Kommentare zu „Interview: Richard Sennett über Privatsphäre“


  1. […] interessant. Was Google in Zukunft mit seinen Daten anfangen wird, ist noch nicht absehbar. Netzpolitik weist auf ein Interview mit dem amerikanischen Soziologen Richard Sennett bei Spiegel Online hin, wo er […]


  2. Ich sag mal so, die Privatsphäre wird nur dann in Mitleidenschaft gezogen, wenn man zuviel von sich verrät. So seh ich das zumindest. Aber klar, die können ja sogar kontrollieren, wie oft ich zu Pornhub gehe und welche Vorlieben ich da habe, aber ich bin so unbedeutent, dass mir das egal ist. Außerdem bringt mich das zum Lachen. :-)


  3. Zokker - Unwichtiges Blabla

    ,

    Finde das Interview überhaupt nicht spannend. Ich halte einige Aussagen von Prof. Richard Sennett (um es beschönigend auszudrücken) für komplett daneben oder unqualifiziertes Blabla. Er redet scheinbar über Dinge von denen er keine Ahnung hat.
    Bspw. die Leute, die in Stasigefängnissen eingessen haben, hätten sich sicherlich gefreut, wenn die Stasi nur Informationen gesammelt und nicht genutzt hätte.
    Dass er erst Google mit der Stasi vergleicht und sich dann für Google Wave begeistert ist doch komplett gaga.
    Was an derartig wirren Äußerungen spannend sein soll, erschließt sich mir nicht.

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