Google

  • : Google: Nur noch 150% Vorratsdatenspeicherung
    Google: Nur noch 150% Vorratsdatenspeicherung

    Google verkündet heute, dass man die Speicherdauer von IP-Adressen verkürzen möchte. Von 18 Monaten geht es runter auf 9 Monate. Das ist nur noch 1,5 Mal solange, wie die Vorratsdatenspeicherung in Deutschland zeitlich geplant ist. Noch kürzer möchte man aber nicht speichern, weil sonst die Qualität nicht mehr gesichert sei.

    9. September 2008 5
  • : Keine Angst vor Google
    Keine Angst vor Google

    Der Taz-Redakteur Tarik Ahmia argumentiert, dass Google nicht „der neue Feind“ sei: Keine Angst vor Google.
    In diesem Geben und Nehmen ist Google geradewegs zu einem seriösen Umgang mit den Kundendaten verdammt. Der Verlust des Vertrauens seiner Kunden wäre der Google-GAU: Würden Fälle bekannt, in denen Google Schindluder mit den Daten seiner Kunden betreibt, ist der nächste, vertrauensvollere Google-Konkurrent nur einen Mausklick entfernt.

    25. Juli 2008 7
  • : Google-Analytics: Wolf im Schafspelz?
    Google-Analytics: Wolf im Schafspelz?

    Die Sendung „Computer & Kommunikation“ beim Deutschlandfunk hat am Samstag über Google-Analytics und die Bedenken von Datenschützern berichtet: Wolf im Schafspelz.
    Doch dessen Nutzung kann bedenklich aus Sicht des Datenschutzes sein. In den Nutzungsbedingungen gibt es deshalb eine Musterformulierung.

    21. Juli 2008 3
  • : ULD: Datenschützer prüfen Google Analytics
    ULD: Datenschützer prüfen Google Analytics

    Das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) hat eine Pressemitteilung zu Google-Analytics herausgegeben, wo eine Prüfung des Services beschrieben wird. Auch wenn der Service aus Sicht eines Webseiten-Betreibers praktisch ist und einige Vorteile bietet, wende ich ihn hier nicht an.

    8. Juli 2008 6
  • : CCC an Google: Datenspeicherwahn überdenken
    CCC an Google: Datenspeicherwahn überdenken

    Die Taz hat ein Interview mit Frank Rieger vom Chaos Computer Club zum aktuellen Youtube-Fall: „Datenspeicherwahn überdenken“.
    Google speichert Nutzerdaten inklusive Suchanfragen inzwischen noch 18 Monate, was der Internet-Konzern als großes Plus beim Datenschutz tituliert – andere speicherten unbegrenzt, sagt er.

    4. Juli 2008
  • : Google soll alle Youtube-Logs an Musikindustrie übergeben
    Google soll alle Youtube-Logs an Musikindustrie übergeben

    Das hat ein Bezirksgericht in New York angeordnet im Zusammenhang mit einem Zivilrechtsprozess zwischen Viacom (u.a. MTV-Mutterkonzern) und Google, wo es um Schadensersatz für urheberrechtsgeschützte Inhalte bei Youtube geht. Im Klartext: Damit Viacom von Google Geld verlangen kann, sollen die Daten aller Menschen, die sich jemals ein Youtube-Video (auch wenn es woanders eingebettet war) angesehen haben, an Viacom übergeben werden.

    4. Juli 2008 13
  • : Studien zur Zensur und Selbstzensur im chinesischen Internet
    Studien zur Zensur und Selbstzensur im chinesischen Internet

    Nart Villeneuve, PhD vom Citizenlab der Universität Toronto hat ein Forschungspapier veröffentlicht, das ich erst jetzt bemerkt habe. Darin geht es um Bericht Selbstzensur großer westlicher wie chinesischer Suchmaschinenbetreiber in China. Villeneuve leitet so ein:
    Search engines have become the premier gatekeepers of the Internet.

    1. Juli 2008 2
  • : ver.di warnt vor Google
    ver.di warnt vor Google

    ver.di warnt die eigenen Mitglieder vor zuviel Google: Unter der Google-Lupe.
    Aus den, im Internet hinterlassenen Spuren lässt sich ein Interessensprofil mit sehr hoher Aussagekraft über eine Person erstellen, meint auch der schleswig-holsteinische Datenschutzbeauftragte Thilo Weichert. Besonders warnend verweist der Datenschützer auf Google: „Hier kann auch ein Kommunikations‑, Bewegungs- oder Berufsprofil erstellt werden“, warnte Weichert.

    16. Juni 2008
  • : Google bleibt weiter böse
    Google bleibt weiter böse

    Wie Techcrunch berichtete, hat Google einen seiner Orkut-User an die indische Polizei ausliefern geholfen. Aus dem Ursprungsartikel bei Express India:

    You can have an opinion about anyone in a free country like India, even someone as important as Sonia Gandhi, but if you are not careful about the way you give expression to it, you could land in serious trouble.

    19. Mai 2008 5
  • : Google News ist unser Feind?
    Google News ist unser Feind?

    Die Süddeutsche hat jetzt die Aktion Zeitenwende gestartet, wo es einige Interviews zur Zukunft des Journalismus geben soll. Begonnen wird mit John Lloyd, der Direktor am Reuters Institute for the Study of Journalism an der Oxford Universität und Mitherausgeber der „Financial Times“ ist. Dieser trägt die gerne von Medienhäusern geäusserte Angst vor Google-News vor: „Google News ist unser Feind“.

    16. Januar 2008 6
  • : Die Gefahren hochwertiger Erdfernerkundungssysteme
    Die Gefahren hochwertiger Erdfernerkundungssysteme

    Bei einer Anhörung des Wirtschaftsausschusses ging es gestern um das geplante Satellitendatensicherheitsgesetz(SatDSiG). Das Gesetz ist vor allem für die Infoterra GmbH relevant, welche die kommerzielle weltweite Vermarktung der Daten übernommen hat, die von dem deutschen Satelliten Terra SAR‑X erzeugt werden.

    11. September 2007
  • : Widget für Google-Maps
    Widget für Google-Maps

    Google-Maps bietet jetzt Widgets, um den Content problemlos wie ein Youtube-Video auf Seiten einzubetten. Einfach bei Google-Maps auf „URL zu dieser Seite“ klicken und den Code ins Blog kopieren. Hier ist unser Büro:
    Inhalt von maps.google.de anzeigen Hier klicken, um den Inhalt von maps.

    21. August 2007 3
  • : Wer hat Angst vor Google?
    Wer hat Angst vor Google?

    Am kommenden Samstag, den 21.07.07, kommt um 23.15 Uhr auf Phoenix der Dokumentarfilm „Wer hat Angst vor Google?“.
    Google ist eine Erfolgsstory der Superlative: Innerhalb von nur sieben Jahren haben die jungen Gründer der weltweit führenden Internetsuchmaschine, Larry Page und Sergey Brin, ein Unternehmen aufgebaut, das mächtiger als General Motors ist und grenzenlos zu expandieren scheint.

    18. Juli 2007 8
  • : „Download Harry Potter Movie“: Google verdiente mit
    „Download Harry Potter Movie“: Google verdiente mit

    Wie die Sache weitergeht muss man abwarten, aber spannend ist das schon: offensichtlich hat Google über ein, hm, implizit schräges Geschäft an illegalen Download-Webseiten mitverdient. Und zwar über die Adwords „bootleg movie download“ and „download Harry Potter movie“, für die nach Xinhua 809,000 US-Dollar an Google bezahlt wurden – von den Betreibern der Webseite, von der der Film bezegen werden konnte.

    25. April 2007
  • : USA: Beschwerde gegen Doubleclick-Übernahme durch Goole
    USA: Beschwerde gegen Doubleclick-Übernahme durch Goole

    Heise berichtete am Samstag über eine Beschwerde von US-Bürgerrechtsorganisationen gegen die Doubleclick-Übernahme durch Goole.
    Die amerikanischen Bürgerrechtsgruppen EPIC, CDD und US PIRG haben bei der Federal Trade Commission (FTC) eine Beschwerde über die Übernahme des Werbevermarkters DoublClick durch Google eingereicht.

    23. April 2007 2
  • : Google verliert erneut in Belgien
    Google verliert erneut in Belgien

    In Belgien hat Google erneut in einem Urheberrechtsstreit verloren. Vorangegangen waren Klagen von Medienhäusern, die in Google-News eine Urheberrechtsverletzung sahen. Kann ja auch gar nicht angehen, dass man über solche praktischen Servcies einfach so auf unbekannte Medien stösst und diese auch noch liest.

    13. Februar 2007 1
  • : Google Book Search
    Google Book Search

    Mathias Schindler hat sich einen Vortrag von Jens Redmer, Direktor der „Google Book Search Europe, Africa“ an der Gutenberg Universität in Mainz angeschaut und auf englisch eine Zusammenfassung im Google Blogoscoped-Forum gepostet.

    31. Januar 2007
  • : Google: Wir schaden uns mit China, trotzdem ändert sich nichts
    Google: Wir schaden uns mit China, trotzdem ändert sich nichts

    Der Google-Gründer outet seine Firmenpolitik, wie ich gerade bei Boingboing fand. Cory Doctorow kommentiert:
    Google founder Sergey Brin told an interviewer that censoring China’s search-results at the behest of the totalitarian government in Beijing was a „net negative“ for Google. Before this, Google’s position on China was the a kind of Orwellian doublespeak: „We have to censor China because they have lots of money and we can’t have any without participating in censorship“ and „If we censor China but tell Chinese people when they’re being censored, they’ll clamor for democracy.

    28. Januar 2007 2
  • : Google und CIA arbeiten angeblich zusammen
    Google und CIA arbeiten angeblich zusammen

    Das behauptet jedenfalls Robert D. Steele von Open Source Solutions (OSS), ein ehemaliger CIA-Mitarbeiter, der sich seit Jahren für die Auswertung offener Datenquellen statt aufwändiger Schnüffelprogramme einsetzt.
    Dem Vernehmen nach erstreckt sich die Partnerschaft hauptsächlich auf die Erforschung und Entwicklung von Data Mining-Technologien.

    5. November 2006 9