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Open-Access

Ein Jahr nach dem Tod von Aaron Swartz

Heute vor einem Jahr haben wir über den Selbstmord von Aaron Swartz am 11. Januar 2013 berichtet. Aaron war ein bekannter Aktivist und gehörte zu den Mitgründern von Reddit und Demand Progress.

Urheberrecht im Koalitionsvertrag: Bedrohungen, Lichtblicke und Auslassungen

In der Analyse des Koalitionsvertrags auf Spiegel Online fällt das Fazit zum Thema Urheberrecht eindeutig aus: Beim Urheberrecht kündigt sich eine Verschärfung an. Europäische und internationale Vereinbarungen zur Durchsetzung im Internet werden gefordert, außerdem Hostingprovider stärker in die Pflicht genommen: Sie sollen für Inhalte ihrer Kunden oder Nutzer haftbar gemacht werden können.

Happy Open Access Week!

Bisher ganz untergegangen: Diese Woche ist Open Access Week. Außerdem ist gestern die Berliner Erklärung über offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen 10 Jahre alt geworden. Gratulation auch dazu!

Aaron Swartz: erster Teil geheimer Ermittlungsdokumente veröffentlicht

Der amerikanische Geheimdienst Secret Service hat die ersten Seiten ihrer Ermittlungsdokumente im Fall Aaron Swartz veröffentlicht, nachdem Richterin Colleen Kollar-Kotelly die Regierung zu einer sofortigen Veröffentlichung der Daten aufgefordert hatte.

Aaron Swartz: MIT hat nach eigener Einschätzung keine Fehler gemacht

Das Massachusetts Institute of Technology (MIT) hatte Ende letzten Monats seinen offiziellen Untersuchungsbericht zur Aaron Swartz Tragödie veröffentlicht: Report to the President MIT and the Prosecution of Aaron Swartz.

Sammlung Wissenschaftlicher Paper zu Zensur und Kontrolle im Internet

Die Wissenschaftler Steven Murdoch (University of Cambridge) und Hal Roberts (Harvard University) haben eine kleine Sammlung wissenschaftlicher Paper zu „Internet Censorship and Control“ zusammengestellt, die sie frei zugänglich veröffentlichten.

Wissenschaftliches Blogbuch: Governance Across Borders

Ende vergangenen Jahres haben wir mit unserem Jahrbuch Netzpolitik zum ersten Mal mit einem Blog-basierten Buchprojekt experimentiert und wurden beinah reich damit. Die meisten Texte für das Jahrbuch mussten wir allerdings speziell für das Jahrbuch schreiben, einfach weil die wenigsten Texte auf netzpolitik.org sich ohne weiteres für eine Buchveröffentlichung eignen.

Drei Thesen zum Wissenschaftsurheberrecht

Im Rahmen einer Diskussionsveranstaltung der FDP-Bundestagsfraktion zum Thema „Urheberrechte im Netz stärken“ (PDF der Einladung) durfte ich heute mit Dr. Bernhard von Becker vom C.H. Beck Verlag über das Wissenschaftsurheberrecht streiten. 

Kein Open Education aber iTunes U: E-Learning-Strategien deutscher Universitäten

Im Bereich offen zugänglicher Lernunterlagen („Open Educational Resources“, OER) zählt Deutschland international zu den Schlusslichtern. Im Hochschulbereich findet sich beispielsweise keine einzige deutschsprachige Universität unter den über 200 Mitgliedern des Open Courseware Consortiums.

Open Access Explained!

Das Video „Open Access Explained!“ erklärt anschaulich, wie wissenschaftliches Publizieren funktioniert und welche Vorteile Open Access bringt:

Open Access in der EU: Konservative wollen Verlage für „Verluste“ entschädigen (Updates)

Open Access bedeutet, dass steuerfinanzierte Forschungsergebnisse auch der Allgemeinheit zur Verfügung stehen sollen. Geht es nach dem Willen des konservativen EU-Abgeordneten Christian Ehler, sollen Verlage für dadurch entgangene Gewinne entschädigt werden.

Open Access: Alle wollen es, wenige tun etwas dafür, und es braucht viel Zeit.

Im Rahmen der von SPARC organisierten Open Access Week wurde gestern Abend in der Universitätsbibliothek der HU über „Open Science – Chancen und Herausforderungen der digitalen Wissenschaft“ diskutiert.

Freier Zugang zu staatlich finanzierter Wissenschaft: Das ungewöhnliche Geschäftsmodell des wissenschaftlichen Publizierens

In Deutschland wird ein Großteil der Wissenschaft und Wissensproduktion durch die öffentliche Hand finanziert. Während die privatwirtschaftliche Aneignung und Nutzung des produzierten Wissens erwartet wird, sind die wissenschaftlichen Publikationen aber nur selten für den Steuerzahler frei verfügbar.

Zehn Jahre nach der Open-Access-Initiative von Budapest: Den Standard auf „Offen“ setzen

Vorgeschichte: Die Budapest Open-Access-Initiative nach 10 Jahren Vor zehn Jahren hat die Budapest Open-Access-Initiative (BOAI) eine weltweite Kampagne zu Open Access (OA) für jegliche neue Peer-Review-Forschung gestartet.

Buch „Generation Facebook“: Crowdfunding für englische Open Access Version

Das Buch Generation Facebook: Über das Leben im Social Net will „eine medien- und kulturkritische Perspektive auf das Phänomen Facebook“ entwickeln. Linus hatte das bereits rezensiert.

Open Access unter Beschuss

Dieselbe Person, die sich gerade als entschiedenster Gegner des Stop Online Piracy Acts (SOPA) im House Judiciary Committee profiliert, fällt gerade bei einem anderen Gesetzesvorhaben der Open-Access-Bewegung in den Rücken.

Nur langsam mehr Freiheit des Wissens

Der Tagesspiegel berichtet über den Aaron Swartz – Fall: Nur langsam mehr Freiheit des Wissens. Ein Hacker lädt eine große digitale Bibliothek herunter. Ist das Diebstahl oder die Befreiung des Wissens?

Aus Protest: Torrent mit 18.592 wissenschaftlichen Artikeln

Aus Protest gegen die das juristische Vorgehen gegen Aaron Swartz hat jemand, der sich als „Greg Maxwell“ ausgibt, einen Torrent mit 33GB wissenschaftlicher Publikationen der Royal Society veröffentlicht.

Ausleihen zu vieler Bücher aus der Bibliothek: Haftbefehl für Aaron Swartz

Aaron Swartz, Programmierer und Aktivist bei Demand Progress wurde gestern verhaftet, weil er zu viele Artikel aus der wissenschaftlichen Datenbank JSTOR heruntergeladen hat. Um es auch Nicht-Akademikern kurz zu erklären: Wer als Wissenschaftler einen Artikel publizieren möchte, tut das üblicherweise in einer Zeitschrift („Journal“) – und gibt dabei die Rechte am Artikel an den Verlag ab.
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