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Polizeiliche Überwachung: New Yorker Polizei nutzt Drohnen über Privatgrundstücken
Kleine Drohne im Flug (Symbolbild) Polizeiliche Überwachung: New Yorker Polizei nutzt Drohnen über Privatgrundstücken Die New Yorker Polizei setzt Drohnen ein, um sich ihre Arbeit zu erleichtern. Was die Polizei zunächst mit der besseren Überwachung von öffentlichen Straßenfesten begründete, kann auch zur Überwachung von privaten Gartenpartys eingesetzt werden. Daran wird Kritik laut.
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Gewerkschafter Chris Smalls: David gegen Goliamazon
Amazons Angstgegner: Gewerkschafter Chris Smalls Gewerkschafter Chris Smalls: David gegen Goliamazon Amazon behauptet, es brauche keine Gewerkschaften. Die Angestellten sehen das offenbar anders – und stimmen in New York für die erste US-Gewerkschaft bei Amazon. Dazu haben besonders die Erfahrungen eines ehemaligen Mitarbeiters beigetragen.
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Crowd-Recherche: Minderheiten werden in New York mit mehr Kameras überwacht
Amnesty International hat eine Karte der Standorte tausender Überwachungskameras in New York veröffentlicht. Crowd-Recherche: Minderheiten werden in New York mit mehr Kameras überwacht Ein Spaziergang durch New York führt unweigerlich an zig Überwachungskameras vorbei. Amnesty International zeigt nun, wo die Überwachung besonders intensiv ist – und warnt vor rassistischer Diskriminierung und Gesichtserkennung.
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Crowd-Recherche: Die 15.000 Augen der New Yorker Polizei
Kameras sind in New York allgegenwärtig. (Symbolbild) Crowd-Recherche: Die 15.000 Augen der New Yorker Polizei In einer großangelegten Crowd-Recherche mit tausenden Freiwilligen hat Amnesty International Kameraüberwachung in einigen Stadtteilen von New York systematisch kartografiert.
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Maschinenwächter für automatisierte Entscheidungen: New York schafft Algorithmen-Beauftragten
In der Stadtverwaltung von New York entscheiden oft Algorithmen. Nun gibt es dafür mehr Kontrolle. Maschinenwächter für automatisierte Entscheidungen: New York schafft Algorithmen-Beauftragten Bürgermeister Bill de Blasio möchte die New Yorker:innen vor Diskriminierung schützen und schafft ein neues Amt, das den Einsatz von automatisierten Entscheidungssystemen in der Stadtverwaltung kontrollieren soll. Damit ist New York Pionier auf diesem Gebiet. Auf dem Weg wurden aber auch viele Fehler gemacht.
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: Mietpreise in New York sind laut einer Studie wegen AirBnb und Co. um 380 Dollar gestiegen
In luftigen Höhen: Mietpreise in New York sind zunehmend unerschwinglich : Mietpreise in New York sind laut einer Studie wegen AirBnb und Co. um 380 Dollar gestiegen Die Mietpreise sind nicht nur zu hoch, wie leidgeplagte Bewohner deutscher Großstädte wissen, sie sind auch eine politische Frage. Die staatlichen Regeln, unter denen der private Mietmarkt operiert, und wer daran teilnehmen kann, haben einen großen Einfluss auf die Lebenshaltungskosten. US-Gewerkschaften, Mieterverbände und die Hotelindustrie haben eine Studie der kanadischen McGill-Universität finanziert, die erstmals den […]
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: New York City plant Arbeitsgruppe zur Überprüfung von städtischen Algorithmen
Technik in der Verwaltung (Symbolbild). : New York City plant Arbeitsgruppe zur Überprüfung von städtischen Algorithmen Als erste US-amerikanische Stadt plant New York City zum Verwaltungshandeln eingesetzte Algorithmen auf den Prüfstand zu stellen: Experten und Wohltätigkeitsorganisationen sollen Regeln für die Klassifizierung unterschiedlicher Algorithmen entwickeln und Vorschläge machen, wie Bürgerinnen und Bürger Transparenz einfordern können. Dabei gibt es auch Hürden.
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: „Digital Democracy“: Durchsuchbare Datenbank von US-Parlamentssitzungen gestartet
Das Abgeordnetenhaus des Bundesstaats New York in Albany. : „Digital Democracy“: Durchsuchbare Datenbank von US-Parlamentssitzungen gestartet So etwas würden wir uns auch für Deutschland und die EU wünschen: Das US-Projekt „Digital Democracy“ stellt eine durchsuchbare Datenbank aller Parlamentssitzungen einzelner US-Bundesstaaten bereit. Damit lassen sich Aussagen sämtlicher Redner in Text und Bild abrufen sowie der erweiterte Kontext einsehen – etwa, welcher Gesetzentwurf gerade beraten wurde oder welche Abgeordneten sich noch zu Wort […]
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: New York: Kostenloses WLAN mit Datenschutzproblemen
Eine von bald 10.000 WLAN-Säulen in New York. Foto: CityBridge : New York: Kostenloses WLAN mit Datenschutzproblemen In New York werden unter dem Namen LinkNYC gerade bis zu 10.000 WLAN-Hotspots stadtweit aufgestellt. Klingt wie ein Traum, doch es gibt große Datenschutzprobleme, wie jetzt die Bürgerrechtsorganisation NYCLU moniert. Das kostenlose, werbefinanzierte WLAN wird über drei Meter hohe Säulen der Firma CityBridge verbreitet. Jede dieser Säulen dient als Werbefläche, Hotspot und moderne Telefonzelle samt […]
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: Laura Poitras: „I was seriously scared“
Die Dokumentarfilmerin Laura Poitras. <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.en">CC BY 4.0</a>, via <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Poitras_2012_hi-res-download_3.jpg">Wikimedia</a> : Laura Poitras: „I was seriously scared“ Das US-amerikanische Magazin Vogue hat ein längeres Porträt über Laura Poitras veröffentlicht, die Regisseurin der Oscar-prämierten Snowden-Dokumentation Citizenfour. Dafür hat die Journalistin Sara Corbett mehrmals die Filmemacherin in New York getroffen, wo sie nach einigen Jahren in Berlin nun wieder wohnt. Besonders interessant sind ihre Aussagen zu der Zusammenarbeit mit Edward Snowden. Poitras berichtet, wie […]
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: Lauschabwehruntersuchung in deutschen Auslandsvertretungen: „Restrisiko“ und massenweise Sicherheitslücken
Angst, dass die Abgeordneten plaudern, deshalb gibts nichtmal in der Geheimschutzstelle Antworten - <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/deed.en">CC BY-SA 3.0</a> via wikimedia/<a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Megafon_stacja_Szczecinek.jpg">Orem</a> : Lauschabwehruntersuchung in deutschen Auslandsvertretungen: „Restrisiko“ und massenweise Sicherheitslücken Im Juli 2013 gab das Auswärtige Amt weitreichende Lauschabwehruntersuchungen (LAU) in deutschen Vertretungen im Ausland in Auftrag, die der BND durchgeführt hat. Das geht aus Untersuchungsberichten des BND hervor, aus denen ZEIT und ZEIT Online zitieren und die uns vorliegen. Lauschabwehruntersuchungen sind an sich nichts Ungewöhnliches, aber werden im Inland vom BND nur in BND-Liegenschaften […]
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: Am Wochenende in New York City und im Internet: HOPE X – Die Hackerkonferenz von 2600 Magazine
: Am Wochenende in New York City und im Internet: HOPE X – Die Hackerkonferenz von 2600 Magazine Von heute bis Sonntag findet in New York City die Konferenz Hackers On Planet Earth (HOPE) statt. Die zehnte Ausgabe der Konferenz trägt den Titel HOPE X – und hat als Schwerpunkt naheliegenderweise den „Widerspruch“ (Dissent). Über 100 Veranstaltungen werden stattfinden. Mediales Highlight dürften sicherlich die Keynote von Daniel Ellsberg sowie die Diskussionen mit Snowden […]
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: NSA hat indische Botschaft in Washington DC und indische UN Mission in New York abgehört
: NSA hat indische Botschaft in Washington DC und indische UN Mission in New York abgehört Der indischen Zeitung The Hindu liegen Dokumente aus Snowdens Fundus vor, die belegen, dass die USA mindestens bis März diesen Jahres die Kommunikation der indischen Botschaft in Washington D.C. und die Büros der ständigen indischen UN Mission in New York überwacht hat. Das Timing der Veröffentlichungen könnte nicht „besser“ sein, da der indische Premierminister Manmohan Singh […]
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: Twitter muss Nutzer-Daten herausgeben, macht diese Anfragen ab jetzt transparent
: Twitter muss Nutzer-Daten herausgeben, macht diese Anfragen ab jetzt transparent Der Mikroblogging-Dienst Twitter muss Daten eines Nutzers herausgeben, der sich an den Occupy Wall Street Protesten beteiligt hat. Das hat ein New Yorker Gericht nun gegen Twitters Einspruch entschieden. Gleichzeitig veröffentlicht der Konzern einen Transparenz-Bericht, wie oft Daten herausgegeben werden werden müssen. Ein New Yorker Richter entschied gestern, dass Twitter alle Informationen des Accounts @destructuremal […]
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: Gerichte in Finnland und New York: WLAN-Inhaber nicht für Urheberrechtsverletzung verantwortlich
: Gerichte in Finnland und New York: WLAN-Inhaber nicht für Urheberrechtsverletzung verantwortlich Die Betreiberin eines offenen WLANs ist nicht für darüber begangene Urheberrechtsverletzungen verantwortlich. Diese Entscheidung eines finnischen Gerichts könnte Auswirkungen auf EU haben. Ein New Yorker Richter geht noch weiter: Auch der Inhaber einer IP-Adresse haftet nicht. Eine finnische Frau soll 6.000 Euro zahlen, weil über ihren Internet-Anschluss Urheberrechtsverletzungen begangen worden sein sollen. Sie betreibt ein […]
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: Offline Filesharing: Digitale Astlöcher mit USB und WLAN
: Offline Filesharing: Digitale Astlöcher mit USB und WLAN In New York hat Aram Bartholl aus dem Technik-Kunst-Labor Eyebeam fünf USB-Sticks im öffentlichen Raum vermauert. Die Sticks fungieren als Tote Briefkästen („dead drops“), bzw. Digitale Astlöcher und sollen Filesharing offline und anonym ermöglichen – oder letzteres soweit, wie es der öffentliche Raum zulässt. Aus einer ähnlichen Motivation heraus ist ein kleines Skript entstanden, welches […]