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crowdsourcing

Zeit-Magazin präsentiert #Nerddeutschland

Sehr schöne Idee: Das Zeit-Magazin hat über Twitter nachgefragt, welche Ortsnamen aus Deutschland einen Bezug zu Nerd-Abkürzungen haben könnte. Über #Nerddeutschland kamen viele Namen wie KaSSL zusammen.

Lob des Dilettanten – Wenn der Bürger Wissen schafft

Am Freitag berichtete die Sendung „HR2 – Der Tag“ über „Lob des Dilettanten – Wenn der Bürger Wissen schafft„. Ab heute (9.5.) zählen sie wieder Vögel, andere kartografieren ihre Heimat oder verschlagworten Kunst.

Netzpolitische Filmtipps: Berlinale

Wie mittlerweile auch in die etwas isolierteren Filterblasen vorgedrungen sein durfte, laufen morgen die alljährlichen Berliner Filmfestspiele an. Seit jeher ist die Berlinale eines der politischeren Filmfestspiele, aber netzpolitische Anliegen, die ja gerade im Kunstbereich eben auch kulturpolitische Fragen aufwerfen, sind noch immer eine Randerscheinung.

Reuters Report: Crowdsourcing im investigativen Journalismus

Das Reuters Institute for the Study of Journalism, angesiedelt an der Oxford University, hat einen Report über Crowdsourcing als Mittel des investigativen Journalismus veröffentlicht. Die Autorin Johanna Vehkoo untersuchte hierfür drei Fallstudien: Paul Lewis des Guardian nutzt Crowdsourcing, um den Tod Ian Tomlinsons zu ergründen. 

C3S: faire Alternative zur GEMA per Crowdsourcing finanzieren

Die „cultural commons collecting society“ (C3S) ist eine 2010 gestartete Initiative, zur Gründung einer modernen Verwertungsgesellschaft für Musik. Dieser Schritt wurde als notwendig angesehen, da eine Vielzahl von Urhebern und Urheberinnen nicht oder nicht mehr von der GEMA vertreten werden wollen.

Dienstag in Berlin: Drittes Spreeforum Informationsgesellschaft

Am Dienstag den 14. Mai findet das dritte „Spreeforum Informationsgesellschaft“ unter dem Motto „Eine neue Version ist verfügbar – Mit Crowdfunding zum neuen Buch“ statt. Veranstalter ist das Forschungszentrum „Kultur und Informatik“ der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Wilhelminenhofstr.

Birgitta Jonsdottir auf der rp13: In einer Demokratie leben bedeutet sie mitzugestalten

Heute startete die diesjährige re:publica, eine internationale Konferenz auf der ein weit gefasstes Spektrum von politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Fragestellungen thematisiert wird. Birgitta Jonsdottir, die gerade erst mit der Piratenpartei ins isländische Parlament gezogen ist und zuvor für die Partei Bürgerbewegung 2009 ins Parlament gewählt worden war, sprach heute auf der rp13 über die isländische Crowdsourcing-Verfassung, die Anfang April am Parlament (vorerst) gescheitert war.

Online-Faktenchecks für Bundestagswahl und user-generated content

Das ZDF will gemeinsam mit Phoenix einen Online-Faktencheck zur Bundestagswahl einrichten und lädt die Wikipedia-Community dazu ein, Aussagen zum Faktencheck vorzuschlagen und mitzuhelfen, die Richtigkeit der Aussagen zu prüfen.

Isländische Crowdsourcing-Verfassung am Parlament vorerst gescheitert

Im Oktober noch stimmten 67% der Isländerinnen und Isländer in einem Referendum für die neue Crowdsourcing-Verfassung, die Wahlbeteiligung lag bei 50%. Das Referendum war zwar nicht bindend, jedoch war zu erwarten, dass das Parlament den Entwurf bei dieser deutlichen Zustimmung annehmen wird.

Crowdsourcing-Projekt zu Polizeigewalt und demokratischer Kontrolle der Exekutive

Fälle von Polizeigewalt sorgen immer wieder für Empörung. Dabei gibt es verschiedene Ansätze, Polizeiübergriffe in den Griff zu bekommen. Viele hat Amnesty International in einer Kampagne, die von 2010 bis 2012 lief, ausführlich vorgestellt.

Urheberrechtrechtsreform zwischen Geheimverhandlungen und Crowdsourcing

Auf unterschiedlichen Ebenen – von internationalen Verträgen über die supranationale EU-Ebene bis hin zu einer nationalen Initiative in Finnland – wurden in den letzten Tagen Initiativen zur Reform des Urheberrechts bekannt, die schön die Bandbreite an möglichen Herangehensweisen illustrieren.

Goteo.org: Crowdfunding für Gemeingüter

Die Berliner Gazette berichtet in einem lesenswerten Artikel über die spanische Crowdfunding-Plattform Goteo.org. Der Artikel basiert auf einem Interview, das Felix Stalder mit den Goteo-Gründern Enric Senabre und Olivier Schulbaum geführt hat. 

Zum Nachbauen geeignet: Churnalism.com

Churnalism.com ist ein spannendes Tool aus England, was wir dringend auch mal in Deutschland bräuchten. Die Idee ist einfach erklärt: Per Crowdsourcing kann man journalistische Inhalte dahingehend überprüfen, wieviel davon aus PR-Texten abgeschrieben wurde.

Sascha Lobos Guttenfake-Crowdsourcing (Update)

Update: Sascha Lobo hat eine Auswertung der eingegangenen Daten & Hinweise gepostet. Kurzfazit, wie bereits von Marcus Schwarz und mir „befürchtet“: Die Guttenberg-Fans sind wohl „weitgehend echt“.

Neue Visualisierung und Navigierung für Guttenplag-Wiki

Eine schöne Visualisierung und Navigierung der bisher im Guttenplag-Wiki gesammelten Plagiatsvorwürfe gegen die Ex-Dissertation von zu Guttenberg hat @erlehmann gebaut: Identifizierte Fragmente in Karl-Theodor Freiherr zu Guttenbergs Dissertation.

Zur Restkommunikation in Ägypten

In der Huffington Post findet sich ein interessanter Artikel darüber, woher die Technologie stammt, mit der die Überwachung und Einschränkung der Kommunikationsmöglichkeiten umgesetzt wird, von der momentan aus Ägypten berichtet wird.

Das Netz ist auch die Welt

Miriam Meckel hat in einem Beitrag neun Dimensionen aufgezeigt, wie sich Journalismus paradigmatisch verändert: Journalisten an der Crowdsourcing-Front. * Journalisten verlieren einen großen Teil ihrer Interpretationshoheit.

Jonathan Zittrain über Crowdsourcing und Cloud-Computing

Schöner Vortrag von Jonathan Zittrain über Crowdsourcing und Cloud-Computing: „Minds for Sale“. A new range of projects is making the application of human brainpower as purchasable over the cloud as additional server rackspace.

China zahlt Prämien für die Meldung von Pornoseiten

Eine chinesische Behörde versucht sich am Crowdsourcen einer Zensurdatenbank. Als Anreiz für die Meldung von pornographischen Webseiten zahlt das China Internet Illegal Information Reporting Center dem ersten Hinweisgeber zwischen 1.000 und 10.000 Yuan (99 bis 987 Euro).

Herdict – Verletzung der Netzneutralität visualisieren

Herdict ist ein neues Projekt vom Berkman Center for Internet & Society an der Harvard University. Mit Hilfe der Plattform soll eine Verletzung der Netzneutralität visualisiert werden: Nutzer können dort eintragen, wenn sie auf bestimmte Seiten nicht drauf kommen.
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