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Reuters Report: Crowdsourcing im investigativen Journalismus

Das Reuters Institute for the Study of Journalism, angesiedelt an der Oxford University, hat einen Report über Crowdsourcing als Mittel des investigativen Journalismus veröffentlicht. Die Autorin Johanna Vehkoo untersuchte hierfür drei Fallstudien: Paul Lewis des Guardian nutzt Crowdsourcing, um den Tod Ian Tomlinsons zu ergründen. Tuomo Pietiläinen entlarvt dank Lesern der finnischen Zeitung ‚Helsingin Sanomat’ illegale…

  • Jan-Peter Kleinhans

C_b3c09b6b7dDas Reuters Institute for the Study of Journalism, angesiedelt an der Oxford University, hat einen Report über Crowdsourcing als Mittel des investigativen Journalismus veröffentlicht. Die Autorin Johanna Vehkoo untersuchte hierfür drei Fallstudien: Paul Lewis des Guardian nutzt Crowdsourcing, um den Tod Ian Tomlinsons zu ergründen. Tuomo Pietiläinen entlarvt dank Lesern der finnischen Zeitung ‚Helsingin Sanomat’ illegale Bonizahlungen finnischer Bänker. Paul Bradshaws Crowdsourcing Website Help Me Investigate.

Journalists still have a lot to learn about verification of user-generated content and community building, the report argues. Despite being extremely useful in breaking-news situations and some long-term investigations, crowdsourcing is also a method that is vulnerable to manipulation. Therefore, the journalistic process of rigorous fact-checking should be at the heart of all crowdsourced investigations.

Zum Report. [PDF]

 

Über die Autor:innen

  • Jan-Peter Kleinhans

    Wirtschaftsinformatiker und Soziologe. 2013 Praktikant bei netzpolitik.org. Seit 2014 bei der stiftung neue verantwortung. An vielem interessiert. Arbeitet vorrangig zu Geheimdienstkontrolle, Schutz von Privatsphäre, Transparenz, Netzneutralität und Frequenzpolitik. Twittert viel zu selten. (@JPKleinhans)


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Ein Kommentar zu „Reuters Report: Crowdsourcing im investigativen Journalismus“


  1. Danke für den tollen Link!

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