literatur
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KI kann keine Literatur: Der Wert menschlicher Übersetzung
KI kann keine Literatur: Der Wert menschlicher Übersetzung KI-generierte Übersetzungen von E‑Mails, Nachrichtenartikeln oder Speisekarten sind für unsere Gastautorin überhaupt kein Problem. Aber bei literarischen Texten sollten allein Menschen Hand anlegen, argumentiert sie – und vor allem Buchverlage sollten von KI die Finger lassen.
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NPP 226: Tom Hillenbrand – Literatur mit netzpolitischem Bezug
Tom Hillenbrand bei "Das ist Netzpolitik!" 2018 NPP 226: Tom Hillenbrand – Literatur mit netzpolitischem Bezug Der Netzpolitik-Podcast Folge 226 ist ein Gespräch mit dem Autoren Tom Hillenbrand, der in seinem vielseitigen Werk häufig auch Bücher mit netzpolitischem Bezug schreibt. Sein aktuelles Werk „Montecrypto“ spielt in der Welt der Kryptowährungen und ist damit sehr aktuell.
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NPP 208: Zoe Beck: Netzpolitische Krimis
Zoe Beck schreibt Krimis über netzpolitischen Themen NPP 208: Zoe Beck: Netzpolitische Krimis Zoe Beck schreibt Krimis, die netzpolitische Themen einem Massenpublikum vermitteln und auf Bestseller-Listen landen. Im Netzpolitik-Podcast Folge 208 erzählt sie über ihre Motivation und Herangehensweise. Und gibt nebenbei viele Einblicke, wie die Buch-Branche funktioniert.
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Digitale Literatur: Gefährliche Menschen können die Welt verändern
Gefährliche Menschen ist ein nichtlinearer Roman. Düster, aber mit Hoffnung. Digitale Literatur: Gefährliche Menschen können die Welt verändern Lesen muss nicht linear sein, das beweist der Polyplot „Gefährliche Menschen“ von Christiane Hütter und Frank Rieger. Die beiden Autor:innen haben eine Erzählung geschaffen, in der Lesende vor zahlreichen Entscheidungen stehen. Eine Rezension.
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: Kopf oder Zahl? Der Preis des Widerstands gegen ein perfektes System
Wenn alles vorherbestimmt ist, hilft nur noch der Zufall. : Kopf oder Zahl? Der Preis des Widerstands gegen ein perfektes System Die Möglichkeiten künstlicher Intelligenz könnten unsere Gesellschaft nachhaltig verändern. In seinem Debütroman entwirft und diskutiert der Jurist Bijan Moini eine durchdigitalisierte Zukunft, in der Politik, Wirtschaft und Gesellschaft von einem perfekten Algorithmus gelenkt werden, genannt „Der Würfel“.
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: Mad Max und die DSGVO: Die Auswirkungen dystopischer Science Fiction auf netzpolitische Debatten
Tom Hillenbrand bei "Das ist Netzpolitik!" 2018 : Mad Max und die DSGVO: Die Auswirkungen dystopischer Science Fiction auf netzpolitische Debatten Welchen Einfluss haben Science Fiction – Bücher und Filme auf unsere Wahrnehmung der Zukunft und wie bestimmen Utopien und Dystopien netzpolitische Diskurse? Diese Fragestellung hat Schriftsteller Tom Hillenbrand, u.a. Autor von Drohnenland und Hologrammatica, in seiner Keynote auf unserer vergangenen „Das ist Netzpolitik!“-Konferenz thematisiert.
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: Bestseller-Algorithmus: Ist das Kunst oder kann das weg?
Texte werden von Algorithmen gelesen – die Zukunft der Buchbranche? : Bestseller-Algorithmus: Ist das Kunst oder kann das weg? Eine Software soll die Bestseller-Autoren von morgen entdecken. Der Algorithmus wird mit alten Büchern gefüttert und kann daran lernen, welcher Text Erfolg haben wird. Verlagslektoren sollen damit entlastet werden – die Kreativität aber könnte auf der Strecke bleiben.
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: 100 Jahre Science Fiction
: 100 Jahre Science Fiction Im Feuilleton der FAZ hat Dietmar Dath auf hundert Jahre Science Fiction zurück geblickt: Hundert Jahre Übermorgen. Im Januar 1916 sah ein experimentierfreudiger und mit Lügengeschichten beschäftigter Prophet namens Hugo Gernsback sehr genau eine Literatur voraus, die nie von gestern ist: Science-Fiction.
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: Quelltextlesungen: Müssen wir noch einmal neu Lesen lernen?
: Quelltextlesungen: Müssen wir noch einmal neu Lesen lernen? Das FAZ-Blog Digital Twin schreibt über Quelltextlesungen, die regelmäßig in Berlin stattfinden: Müssen wir noch einmal neu Lesen lernen? Quelltexte sagen Computern, was sie tun sollen. Ganz eindeutig ist das aber doch nur selten. Bei Quelltextlesungen lässt sich neuerdings erfahren, wie viel Literatur in Programmcodes steckt und was es zu lernen und zu verstehen gibt. […]
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: Verlag verschenkt eBook – und wird abgemahnt
: Verlag verschenkt eBook – und wird abgemahnt Wieviel ist ein eBook eigentlich wert? Schließlich erwirbt man mit der digitalen Literatur ja keinen materiellen Gegenstand, und auch der Weiterverkauf des Buches ist meist nicht möglich. Durch ein Experiment wollte der Berliner Verlag „Berlin Story“ darauf eine Antwort finden. Als der Verlag sich deshalb entschied, sein eBook „Der Letzte macht das Licht aus…“ kostenlos […]
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: Helene Hegemann: Remix-Meisterwerk oder postmoderner Plagiarismus? (Update: Jetzt auch mit Inhalt)
: Helene Hegemann: Remix-Meisterwerk oder postmoderner Plagiarismus? (Update: Jetzt auch mit Inhalt) Normalerweise finden wir Remixe hier bei Netzpolitik.org total prima. Ein bestehendes Werk zu nehmen und aus ihm etwas Neues zu schaffen, zeugt nicht nur von Kreativität und macht Spaß, sondern ist – im Idealfall – auch intellektuell bereichernd. Und zwar für Urheber und Rezipienten gleichermaßen. Auch der Gedanke, dass unsere Kultur aus Diskursen und fragmentarischer […]
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: Urheberrecht: Die Probleme von heute, beschrieben vor über 25 Jahren
: Urheberrecht: Die Probleme von heute, beschrieben vor über 25 Jahren Nerdcore ist gerade über das 1983 erschienene Buch „Electronic Life“ von Michael Crichton gestolpert. Vor allem zwei Seiten zum Thema Zukunft des Urheberrechts sind auch heute noch lesenswert: Crichton beschriebt mit verblüffender Genauigkeit die Probleme, die die Digitalisierung von Medien und das Entstehen von Austauschplattformen mit sich bringen werden. Die Schöpfer eines Films, einer Komposition […]
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: Lesung mit Luo, Ling Yuan: „Die chinesische Delegation“
: Lesung mit Luo, Ling Yuan: „Die chinesische Delegation“ In eigener Sache und aus der Reihe folgt ein Veranstaltungshinweis: die in Berlin lebende chinesische Autorin Luo, Ling Yuan (罗令源) gibt eine Autorenlesung an der Volkshochschule Steglitz-Zehlendorf. Luo hat die Volksrepublik China nach dem Tian’anmen-Massaker im Juni 1989 verlassen und veröffentlicht u.a. in der FAZ, zuletzt „Wenn ein Han mit einer Miao / Jenseits von […]
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: Chinas Zensur: „System der tausend Augen“
: Chinas Zensur: „System der tausend Augen“ Lesenswerter und ausführlicher Artikel heute im Berliner Tagesspiegel: der Schriftsteller Ha Jin (哈金, eigtl. 金雪飞/金雪飛) berichtet über Chinas Zensur, „Das System der tausend Augen“. Es funktioniert nach dem Prinzip 內緊外鬆 (nèi jǐn wài sōng): nach innen hart, nach außen weich. In der Außendarstellung der Zensur ist also kaum erkennbar, wie unnachgiebig sie nach innen wirkt. […]