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Helene Hegemann: Remix-Meisterwerk oder postmoderner Plagiarismus? (Update: Jetzt auch mit Inhalt)

Normalerweise finden wir Remixe hier bei Netzpolitik.org total prima. Ein bestehendes Werk zu nehmen und aus ihm etwas Neues zu schaffen, zeugt nicht nur von Kreativität und macht Spaß, sondern ist – im Idealfall – auch intellektuell bereichernd. Und zwar für Urheber und Rezipienten gleichermaßen. Auch der Gedanke, dass unsere Kultur aus Diskursen und fragmentarischer Reproduktion besteht, ist dabei alles andere als neu oder revolutionär. Das Konzept (des Remixes) ist schlicht ein basales Element unserer kulturellen Identität.


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Warum ich derartige Banalitäten trotzdem aufschreibe? Um eine halbwegs kulturtheoretische Einleitung für meine sonntägliche Leseempfehlung zu haben. Und zwar für „Axolotl Roadkill: Alles nur geklaut?“ von Deef Pirmasens (Bitte auch die spannende Diskussion in den Kommentaren lesen!).

Kurz zum Hintergrund, für alle, die die aktuellen Debatten der gehobenen Literaturkritik nicht verfolgen. Helene Hegemann gilt mit ihren 17 Jahren als Wunderkind der neuen deutschen Literatur. Ihr Debütroman, der nach einem mexikanischen Lurch benannt ist (Danke, Lukas!) wird derzeit von den Feuilletonisten des Landes gefeiert, wie sonst allenfalls ein deutscher Papst von der Bild-Zeitung.

Ok, das alles wäre seit dem wahnwitzigen Hype um Charlotte Roches „Feuchtgebiete“ nicht weiter erwähnenswert, stünde nicht ein böser Vorwurf im Raum. Hegemann soll sich für ihr Erstlingswerk bei so ziemlich Allem bedient haben, was man an popkulturellen Artefakten auf den Monitor bekommen kann (Ja, sie thematisiert das Remixen auch selber).

Zum Nachweis führt Deef exemplarisch einige fast wörtlich übernommene Passagen aus einem Buch des Berliner Bloggers Airen an. Das Problem: Credits bekommt Airen – im Gegensatz zu anderen Textspendern – zumindest in der ersten Auflage von Hegemanns Erfolgsbuch keine. Und spätestens das finden auch wir hier bei Netzpolitik.org ziemlich doof. Remix hin oder her.

Aber lest selbst.

Update, 07.02.: Hegemann entschuldigt sich, ihr Verlag eiert noch rum.

(Die erste Version dieses Beitrags ging zwischen Ecto und Server verloren. Sorry.)

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38 Kommentare
  1. @redlink: Um ehrlich zu sein, ich habe weder noch ,) Ich brauchte nur ein bisschen Zeit und hab’s mit Chewie versucht.

    Meine Version von Ecto auf dem Notebook ist ein bisschen angestaubt, die verschluckt sich manchmal. Sehr ärgerlich, wenn dabei ein kompletter Blogeintrag verloren geht UND eine vermeintlich sichere, weil zuvor noch lokal gespeicherte, Version überschrieben wird.

    Der Link ist aber großartig ,)

  2. Ein literarisches Werk ist keine wissenschaftliche Arbeit. Zitat müssen in literarischen Texten nicht gekennzeichnet werden, wenn sie im üblichen Rahmen bleiben.

  3. wenn man teilweise ganze seiten abschreibt schon

    zwischen sich inspirieren lassen/ideen weiterentwickeln und simplem abschreiben besteht imho ein großer unterschied

  4. @Jan Mathys: Das ist eine recht kreative Interpretation der Rechtslage. Denkbar wäre sie im Fall einer entsprechenden Vereinbarung zwischen Urheber und Nutzer (hier: Der Autor, der kopiert). Das wäre dann eine Leistungsübernahme.

    Sobald du hingegen im Rahmen des Zitatrechts argumentierst, gilt eben dieses.

    Viel spannender als eine rechtliche Bewertung* finde ich im Kontext (Für mich sind entsprechende Credits bei einem dedizierten Remix selbstverständlich) aber ohnehin die moralische Ebene.

    Wenn ein Verlag wie Ullstein beim Clearing (offenkundiger) Zitate versagt, hat jemand seinen Job nicht gemacht. Das kann passieren. Die Schuld anschließend auf eine minderjährige Autorin abzuschieben, finde ich allerdings schäbig.

    *Zum Einstieg empfehle ich „Meine Worte, deine Texte“ ff bei irights.info.

  5. selbst die figuren hat sie nicht erfunden, die gibts nahezu eins zu eins, die dialoge sind zitate – das ist keine postmoderne technik, das ist dümmstes millivanilli, peinlich nur der hype. mir tut sie leid, sich mit siebzehn so lächerlich zu machen

  6. Ach, zur Hölle mit Autorenschaft und Urheberrecht und Eitelkeiten und dem Bestreben von Verlagen zu wissen, wem sie den Scheck zustellen sollen! Sich bis zur Unidentifizierbarkeit aus dem eigenen Text zurückziehen! Die Poesie soll von allen gemacht werden, nicht von einem! Woher stammen denn die Wörter, die Grammatik, der Kontext?
    Alles selber ausgedacht? Oder schön referenziert?

    Cut the fuck up!

    http://www.classless.org/remix/

  7. Da meine Antwort im Blog des „Staatskulturministers“ nicht/noch veröffentlicht wurde, hier ein Belegexemplar:

    Nun kenne ich deine Lücken der Medientheorie nicht, wäre aber erfreut mehr über meine erfahren. Magst du sie kurz benennen? Mein Chef wüsste nämlich gerne, was er falsch gemacht hat. Danke.

    Und nein, ich erhebe nicht den Anspruch, stellvertretend für die Netzkultur zu schreiben, gleichwohl vermag ich aber auch den mühsam konstruierten Widerspruch zwischen freier Nutzung und Credits nicht zu erkennen. Kein Wunder, er existiert so einfach nicht.

    Im den Bereichen der Netzkultur, in denen ich mich heimisch fühle, sind Credits eine Frage von Fairness und Respekt (vgl. Creative Commons). Du magst das vielleicht anders sehen, das macht mich – bei aller Liebe – aber nicht zu einem „Heuchler“.

    Ach, und für den Fall, dass es nicht aufgefallen sein sollte: Bei Hegemanns Debüt handelt es sich nicht um ein Werk der Freien (Ich hoffe er Unterschied zwischen „Freien“ und „freien“ gehört nicht zu den Lücken in deinem Theoriewissen) Netzkultur, sondern um ein kommerzielles Werk. Es stammt aus einer Welt, in der Leistungsschutzrechte eingefordert werden und das Urheberrecht wie eine Monstranz vor dem eigenen Niedergang getragen wird. An dieser Welt und ihren Regeln wird es sich letztendlich messen müssen, nicht an meinem Geschreibsel.

    Ich habe übrigens ganz bewusst darauf verzichtet, mich als Richter aufzuspielen. Tatsächlich sehe ich das Versagen vor allem auf Seiten des Verlags, weniger bei der Schreiberin (Deren Aussage „Strobo“ nicht gekannt zu haben, obwohl es ihr Papa bestellt hat, bringt freilich Abzüge bei den Karmapunkten). Und ja, bei kommerziellen Werken finde ich ungeklärte Textübernahmen ganz besonders doof.

    @Classless: Siehe oben, vorletzter Absatz. Und natürlich ist es ein wenig komplizierter. Aber irgendwas ist ja immer.

  8. Ja, es ist schön, wenn Credits gegeben werden. Aber eben vor allem dann, wenn das passiert, weil sich jemand auf jemanden beziehen will. Auf Gabe von Credits wegen Strafandrohung gebe ich nichts.

    Dann ist es eben ein blöder kapitalistischer Rechtekonflikt, bei dem jemand mehr und jemand anders weniger Geld bekommt. Und?

  9. Die Autorin hat das gemacht, was viele junge Mädchen in ihrem Alter tun: abschreiben, kopieren, STRG-C und STRG-V drücken und dabei die Unwahrheit sagen: sie habe „nur“ vom Blog kopiert, ein Sachverhalt den der Verlag wiederlegen konnte. Dennoch, das Buch ist ein schöner Remix, die F-Sprache, die schon bei der Band Tic Tac Toe oder Bushido zum Erfolg führte, gepaart mit einem großen Verlag und einem großen Magazinbeitrag, hat den Erfolg gebracht. Das Buch wird sich glänzend verkaufen.

  10. @Classless: Nichts und. Das ist das System in dem Verlage wie Ullstein agieren. Nicht mehr, nicht weniger. Der Rest ist Fairplay.

    @Wolfgang: Das ist ja soweit unbestritten (auch wenn ich durchaus zusätzlich Talent und Eigenleistung zugestehe), für Ullstein aber eine mehr als lausige Entschuldigung.

  11. „Das ist das System in dem Verlage wie Ullstein agieren.“

    Kapitalismus ist das System, in dem wir _alle_ agieren, und welcher Diebstahl gerade legal oder legitim ist, unterliegt eben allenfalls konjunkturellen Schwankungen, wie das so schön heißt.

    Fair play hieße, daß niemand darauf angewiesen wäre, von dem, was er aus dem Vorhandenen macht, zu leben.

  12. @classless: Ach, wie fatalistisch ,) Da lobe ich mir doch meine kleine Systemwelt.

    In der können Kreative immerhin ihre CC-Schrebergarten beackern, während kapitalistisch orientierte Wunderkinder sich mit Verlagen und den Fesseln des Urheberrechts rumschlagen müssen .

    Ach, ein CC-Schrebergarten ist keine Freiheit? Mag sein.* Ist aber ein Anfang. Und besser als nix.

    *okok, im Gegensatz zu dir lehne ich die Idee eines Urheberrechts aus rein egoistischen Gründen auch nicht pauschal ab. Das macht’s einfacher.

  13. @classless:
    Es geht nicht darum, ob Hegemann remixt und sich bezieht oder nicht. Frl. Hegemann ist quasi Angestellte von Ullstein. Sie hat einen Vertrag, der sie aus jeder irgenwie gearteten Community von freien Ideenaustauschern vollständig heraushält. Sie ist Ullstein.

    Selbst, wenn man Autorenschaft als „eitlen“ Unfug verwirft, ist es auch Unfug, den Teil der Öffentlichkeit, der keine Zeile und kein 2-Sekunden-Sample frei flottieren lassen will, ohne weiteres Saugen zu lassen.

    Nein! Nicht also: wer ein proprietäres Industrieprodukt herstellt, aus dem ich keine zwei Zeilen ohne Genehmigung als Song vertonen dürfte, der muss sich gefälligst an seine eigenen Regeln halten.
    Und all die, die jetzt Airen vielleicht sagen wollen, er solle sich nicht so haben, sollten mal 10 Sekunden über den sozialen Aspekt des ganzen Vorgangs nachdenken.
    Frl. Hegemann hat minimum 40K Euro mit dem Buch verdient. Bis jetzt – Warum zum Teufel, sollte jemand, der dazu beigetragen hat, nicht einen fairen Anteil haben wollen?

  14. Klar, der VErlag eiert noch rum, aber er wird sich einigen. Das Buch spült ja genug Geld ins Körbchen. Diese Rest-Fairness konnte Alexander Wallasch von Fatih Akin nicht erwarten. Der hatte sich kräftig von Wallaschs Roman „Hotel Monopol“ (Wall) „inspirieren“ lassen, das der im noch als Manuskript gegeben hatte. Als Wallasch den Film sah und Akin eine private Email schrieb, setzte Akin seine Anwälte in Marsch. Und die beballerten den Autor mit sgae und schreibe 5 Unterlassungsklagen und Einstweiligen Verfügungen. Selbst Zeitungen wie die WELT und das Hamburger Abendblatt sahen sich plötzlich den Unterlassungsaufforderungen gegenübergestellt. Scheinbar so massiv, das das Abendblatt einen bereits erschienen Artikel zum Thema vom Netz nahm. Also: Ullstein und Hegemann: Noch lange nicht die Spitze des Eisbergs.

  15. @Jörg-Olaf Schäfers

    Gar nicht fatalistisch. Schrebergärten dienen meist nur zur eigenen Reproduktion – Lebensunterhalt geht anders, oder?

    @zettberlin

    „Es geht nicht darum, ob Hegemann“

    Darum geht’s auch offensichtlich nicht.

    „Selbst, wenn man Autorenschaft als “eitlen” Unfug verwirft“

    Das ist nicht meine Position. Ich halte die Vorstellungen von Originalität u. dgl. für notwendig falsches Bewußtsein, ohne das der Laden (kapitalismus) gar nicht laufen könnte.

    „Frl. Hegemann hat minimum 40K Euro mit dem Buch verdient. Bis jetzt – Warum zum Teufel, sollte jemand, der dazu beigetragen hat, nicht einen fairen Anteil haben wollen?“

    Habe ich ja oben schon gesagt: Soll er doch. Das scheint aber für viele in der Tat nicht der Punkt zu sein.

  16. @classless: (Schreber-)gärten bzw. Gartenanlagen sind nicht selten Lebensinhalt und noch häufiger Schaustück.

    Nüchtern betrachtet waren die Schaugärten insbesondere in Renaissance und Barock nichts anderes als formalisierte Remix-Wettbewerbe auf hohem Niveau (und mit wahnwitzigem Geldeinsatz): http://de.wikipedia.org/wiki/Gartenkunst

    Die Schrebergärten der Neuzeit zeigen, nun auf Amateurlevel, dass Wahnwitz nicht zwingend eine Frage von Geldeinsatz- und Fläche sein muss.

  17. Schöner Kommentar übrigens auch von Andrea Diener (die sich, im Gegensatz zu mir, im Literaturbetrieb wirklich auskennt. Ich simuliere nur, seit ich zum Internet rübergemacht habe …):

    Was mich so ärgert: Das heißt es immer, die Blogger bringen eh nichts eigenes zustande und im Internet wird nur geklaut. Und wenn es mal umgekehrt ist, dann soll man sich mal nicht so haben, ist ja alles intertextuell und die im Internet haben die Moderne nicht verstanden, das ignorante Pack. Diese wirklich finstere Doppelmoral darf allen Ernstes in Medien verbreitet werden. Das muß man sich mal vorstellen.

    Randnotiz zum Ullstein-Autorin Hegemann freundlich zur Hilfe eilenden Daniel Haas bei SpOn: Haas veröffentlich selber bei Ullstein. Sein bei Ullstein erschienenes Buch „Desperado“ wurde bei SpOn ausgiebig gefeatured:

    http://www.ullsteinbuchverlage.de/ullsteintb/autor.php?id=9115 & http://www.spiegel.de/thema/desperado/

  18. @classless:

    >>“Selbst, wenn man Autorenschaft als “eitlen” Unfug verwirft”

    >Das ist nicht meine Position.

    Ach echt nicht? Jetzt bin ich verwirrt. Was soll denn jetzt „Zum Teufel“ gehen?
    Man könnte direkt den Eindruck bekommen, Du hättest das mit dem „Zurückziehen bis zur Unidentifizierbarkeit“ schon so perfektioniert, dass Du auch von Dir selbst geäußerte Thesen nicht mehr als Deine Position identifizieren kannst ;-)

    Helene Hegemann ist eine Person, die eigenverantwortlich ein Industrieprodukt angefertigt hat. Und sie hat sich diese Arbeit erleichtert, indem Sie die Arbeit anderer etwas angepasst verwendet hat. Das ist tatsächlich völlig legitim und schon immer geübte Praxis. Das Problem daran ist ein politisch/soziales: so, wie die Lage ist, hat sie genommen ohne geben zu können. Vielleicht möchte ja jemand ein paar Passagen von axolotl verfilmen? Oder in einem eigenen Buch verarbeiten. Vielleicht würde Frl. Hegemann tatsächlich sagen: „Cool! danke. Finde ich gut.“ – nur mal sehen, wie Ullstein reagiert.

  19. Vielleicht würde Frl. Hegemann tatsächlich sagen: “Cool! danke. Finde ich gut.” – nur mal sehen, wie Ullstein reagiert.

    Selbst wenn, wird sie anschließend wohl die entsprechenden Kontaktperson beim Verlag benennen, die für das Lizenzgeschäft zuständig ist.

  20. Hmmm, also ich habe mir mal den Blog von Airen angeschaut und es so verstanden, dass er Auszüge seines Buches online zum lesen zur Verfügung gestellt hat. Wenn dem so ist, dann frage ich mich, warum er diese Auszüge nicht unter eine nicht kommerzielle Creative Commons-Lizenz gestellt hat?
    Ok, die Autorim hat die Texte leicht verändert und nicht ganz dreist wirklich nur kopiert. Da würde dann eine CC-Lizenz auch greifen. Die Art und Weise, wie hier im vorliegenden Fall argumentiert wird, wird sowieso auf ein gerichtliches Urteil hinauslaufen und die Frage nach der Schöpfungshöhe wird dort geklärt werden müssen.

    Wenn man die angegebenen Passagen vergleicht, dann kann man eindeutig einen Bezug zu Airens Zitaten herstellen. All das zusammen schmälert nun wieder die Lobeshymnen, die von so vielen Literaturkritikern angestimmt wurden. Gerade da wurde ja vom Umstand geredet, dass Hegemann ja so erwachsen und abgeklärt schreibt für ihre 17 Lenze.
    Ich bin gespannt, was die Literaturkritiker nun zu dem Werk sagen, ob sie zurückrudern oder weiter bei ihrer neuen „Fräuleinwunder der Literatur“ Nummer bleiben.

  21. Ich warte schon längst darauf, dass im Jahre 2012 ein wissenschaftlicher Aufsatz erscheint, der exakt (wortwörtlich identisch) schon um 1893 geschrieben wurde — aber der Autor von 2012 dies gar nicht bemerkt hat, weil er nicht mehr weiss, was schon alles publiziert worden ist.
    – Darum: nur der Google-Roboter wird dann im Jahre 2012 wissen, dass es fast nichts neues unter der Sonne gibt…
    – Zwar nimmt der Papierausstoss gigantisch zu (Publikationswut), aber leider erscheint ja keine neue wissenschaftliche Idee (nur immer neue Techniken: iPhone, iPad, Google Books, etc.)…

  22. „Als “Fräulein Hegemann” wird sie immer wieder bezeichnet, und das zeigt noch einmal, wie brutal diese einfache Anrede sein kann. Bloß wegen eines von ihr inszenierten Theaterstücks und eines von ihr gedrehten Kinofilms müsse sie ja jetzt nicht glauben, sie könne sich alles erlauben, wo sie doch noch nicht mal wie ein Star aussieht. Egal, daß sie diesen pädagogischen und projektiven Bedürfnissen mit der Wahl des Titeltieres (siehe Bilder) schon kokett entgegengekommen ist. In den Augen der Rechtsbewußten hat sie eine Dummheit angestellt, die Erwachsene entweder romantisierend verklären oder streng bestraft sehen wollen – oder beides.“

    http://www.classless.org/2010/02/22/das-fraulein-bedient-sich/

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