Was vom Tage übrig blieb
Jeden Tag bleiben im Chat der Redaktion zahlreiche Links und Themen liegen. Doch die sind viel zu spannend, um sie nicht zu teilen. Deswegen gibt es jetzt die Rubrik „Was vom Tage übrig blieb“, in der die Redakteurinnen und Redakteure gemeinschaftlich solche Links kuratieren und sie unter der Woche um 18 Uhr samt einem aktuellen Ausblick aus unserem Büro veröffentlichen.
-
: Was vom Tage übrig blieb: Sex, Sprache und Skepsis
Fragen über Fragen hängen heute über Berlin, da kann auch die Wolkendecke nichts dagegen ausrichten. : Was vom Tage übrig blieb: Sex, Sprache und Skepsis Was hat die irische Sprache mit Datenschutz zu tun? Und was die Eisenbahn mit dem Internet? Und warum verhelfen mehr Emojis zu mehr Sex? Die interessantesten Fragen des Tages.
-
: Was vom Tage übrig blieb: Freikaffee, Facebook und Fahren ohne Führerschein
Noch sucht man in Berlin vergeblich nach einem Facebookschen Datenschutzcafé. Die Himmelsfarbe scheint sich aber schon vorzubereiten. : Was vom Tage übrig blieb: Freikaffee, Facebook und Fahren ohne Führerschein Wer will, kann sich in Großbritannien mit Kaffee über Facebooks Datenschutzskandale hinwegtrösten lassen. Das könnte auch eine Partei in Sachsen versuchen, deren Wahlkampf-App im Datenschutztest durchfiel. Oder besser nicht. Lieber kluge Kommentare zu Gesichtserkennung lesen. Die interessantesten Reste des Tages.
-
: Was vom Tage übrig blieb: Amazons Botschafter, Googles Rassismusproblem und die Pläne des BKA-Chefs
Auf Twitter machen Amazons Mitarbeiter:innen auf etwas beunruhigende Weise "einen auf gut Wetter" . : Was vom Tage übrig blieb: Amazons Botschafter, Googles Rassismusproblem und die Pläne des BKA-Chefs Amazons Image-Strategie sorgt erneut für Verwunderung, der BKA-Chef will gegen die Hasskultur im Internet vorgehen und ein Google Mitarbeiter lässt seinen Frust raus. Die besten Reste des Tages.
-
: Was vom Tage übrig blieb: Google diskriminiert, Facebook spricht Yoruba und Microsoft zahlt Dumpinglöhne
Ob man von da oben Süderbrarup sehen kann? : Was vom Tage übrig blieb: Google diskriminiert, Facebook spricht Yoruba und Microsoft zahlt Dumpinglöhne Das Google-Programm Perspective filtert Hate Speech, diskriminiert aber selber. Facebook weitet ein Fact-Checking-Programm auf einige afrikanische Sprachen aus. Die KI-Kontrolleure von Microsoft bekommen zwischen 12 und 14 Dollar pro Stunde. Die besten Reste des Tages.
-
: Was vom Tage übrig blieb: Facebook-Audioclips, Lügenprofis und Anti-Datenklau-Schlösser
"Bingo!", seufzte der Fernsehturm ermattet, als auch Facebook seinen Skandal zu Audiotranskriptionen bekam. : Was vom Tage übrig blieb: Facebook-Audioclips, Lügenprofis und Anti-Datenklau-Schlösser Mark Zuckerberg bezeichnete es letztes Jahr noch als Verschwörungstheorie, jetzt ist klar: Auch Facebook ließ private Audioaufnahmen transkribieren. Derweil werden auf der Defcon Telefonstreiche gespielt und vor bald zehn Jahren haben wir es wohl verpasst, USB-Schlösser gegen den Datenklau zu kaufen. Die besten Reste des Tages.
-
: Was vom Tage übrig blieb: Virtuelle Kündigungen, Troll-Jäger und Preisdiskriminierung im Netz
Heute kann sich der majestätische Himmel über Berlin durchaus sehen lassen. : Was vom Tage übrig blieb: Virtuelle Kündigungen, Troll-Jäger und Preisdiskriminierung im Netz Mit Hilfe von Virtual Reality lassen sich nun Kündigungen im Trockenen üben, eine US-Anwältin kämpft gegen Hass im Netz, wer oder was war Tumblr nochmal und der Login-Dienst Verimi wächst. Zudem will eine wissenschaftliche Untersuchung Preisdiskriminierung im Netz aufdecken und bittet um Hilfe. Die besten Reste des Tages.
-
: Was vom Tage übrig blieb: 5G-Überwachung, tödliche Touchscreens und die große Epstein-Verschwörung
Der Berliner Himmel in seiner Lieblingsfarbe, dem sogenannten Einheitsgrau. : Was vom Tage übrig blieb: 5G-Überwachung, tödliche Touchscreens und die große Epstein-Verschwörung Das FBI will Hintertüren in den künftigen 5G-Mobilfunknetzen, die US-Navy hat neu installierte Touch-Screens nicht verstanden, Google Maps zeigt Grenzen der Automatisierung auf, eine Reportage geht auf den Informationskrieg in und rund um Schweden ein und der Selbstmord von Jeffrey Epstein ließ das Internet heißlaufen. Die besten Reste des Tages.
-
: Was vom Tage übrig blieb: Nebenerwerb, Bananen und Hoteltüren
Sommer Sonne Kaktus : Was vom Tage übrig blieb: Nebenerwerb, Bananen und Hoteltüren Was machen eigentlich Hacker nach Feierabend? Und was haben Bananen mit der Verteufelung von Computerspielen zu tun? Davon abgesehen: In Österreich gibt es ein Problem mit SIM-Karten, die dort Wertkarten heißen und die Karten zum Hotelzimmer-Abschließen sind auch nicht ganz sicher.
-
: Was vom Tage übrig blieb: Porno-Viren, Amazon-Streiks und Uber-Stau
U+1F346? : Was vom Tage übrig blieb: Porno-Viren, Amazon-Streiks und Uber-Stau Eine Expedition in die angeblich virenverseuchten Gefilde von Pornhub und Co. wird beinahe zur Enttäuschung. Ein Artikel liefert Einblicke in die Überlebensmethoden in Amazon-Warenhäusern. Und eine weitere Studie bestätigt: Uber und Lyft reduzieren nicht den Stau in Städten. Die besten Reste des Tages.
-
: Was vom Tage übrig blieb: Skype hört zu, TikTok verwirrt, Juul erkennt Gesichter
Die Welt verändert sich jeden Tag, der Berliner Fernsehturm dagegen nicht. : Was vom Tage übrig blieb: Skype hört zu, TikTok verwirrt, Juul erkennt Gesichter Microsofts Skype reiht sich in die Reihe von Produkten ein, die manuell überwacht werden. TikTok-Schaffende sind vom Algorithmus der Plattform verwirrt. Ein Interview zur Geschichte von 4chan. Juul Vapes wollen Gesichter von Rauchern überprüfen, bevor sie paffen dürfen. Die besten Reste des Tages.
-
: Was vom Tage übrig blieb: Crimes, Tactics and Video
Aus informierten Kreisen haben wir erfahren, dass es heute noch regnen wird. Vielleicht. : Was vom Tage übrig blieb: Crimes, Tactics and Video Anstatt die eigentlichen Probleme anzugehen, will Donald Trump Uploadfilter und KI gegen weiße Terroristen einsetzen, Reuters visualisiert die Organisation des Protests in Hongkong und die elektronische Patientenakte leidet an technischen Wehwehchen. Die besten Reste des Tages.
-
: Was vom Tage übrig blieb: Micky-Mouse-Schlupflöcher, Metadatenfallen und funkende Räder
Es regnet Bücher in den USA. Hier ist der Himmel aber bedeckt. : Was vom Tage übrig blieb: Micky-Mouse-Schlupflöcher, Metadatenfallen und funkende Räder Ein Leihfahrradanbieter übermittelt personenbezogene Daten nach China, die Trump-Administration jagt Whistleblower mit neuen Techniken und im amerikanischen Urheberrecht gibt es ein erfreuliches Schlupfloch. Die besten Reste des Tages.
-
: Was vom Tage übrig blieb: Babys, Bier und Besonnenheit
Dramatischer Regenfall nutzt offen gelassene Fenster aus! Hohe Schadensgefahr! : Was vom Tage übrig blieb: Babys, Bier und Besonnenheit Mit Excel und Babyschlaf lassen sich ganz zauberhafte Decken stricken. Bier ist ein sehr netzpolitisches Thema, wir mussten uns nur ein bisschen anstrengen. Und: Keine Panik bei der nächsten Eilmeldung! Die besten Reste des Tages.
-
: Was vom Tage übrig blieb: KI-Verspätung, Craftbier-Fahndung und Angst
Der Berliner Fernsehturm, drapiert vor einem Hintergrund aus fluffig-losen Wolken. : Was vom Tage übrig blieb: KI-Verspätung, Craftbier-Fahndung und Angst Staaten sind auch nur Menschen und reißen Deadlines. In Österreich macht ein altbekannter Besitzer eines Craftbeer-Ladens wieder Stress und im Podcast bestätigen Kameras Ängste. Die besten Reste des Tages.
-
: Was vom Tage übrig blieb: Rumänien wirbt, BSI macht Panik und Instagram blockiert
Ach ja, der Karneval. Schön wär's. : Was vom Tage übrig blieb: Rumänien wirbt, BSI macht Panik und Instagram blockiert Rumänische Ausgewanderte werden mit politischer Internetwerbung beworfen. Das BSI warnt ein bisschen zu viel und Instagram hat Karnevalsbilder blockiert. Die besten Reste des Tages.
-
: Was vom Tage übrig blieb: Scammen auf Facebook, Skypen im Knast und Kaufen bei Instagram
So sieht eine 55-prozentige Regenwahrscheinlichkeit aus. : Was vom Tage übrig blieb: Scammen auf Facebook, Skypen im Knast und Kaufen bei Instagram Betrüger knöpfen sich gezielt Opfer auf Facebook vor, Inhaftierte in Berliner Gefängnissen dürfen künftig mit der Außenwelt skypen und viele Likes einer Instagram-Influencerin dürften gekauft worden sein. Die besten Reste des Tages.
-
: Was vom Tage übrig blieb: Shutdowns, Sri Lanka und Stockfotos
Der Ausblick aus dem Büro ist derzeit leicht getrübt. : Was vom Tage übrig blieb: Shutdowns, Sri Lanka und Stockfotos Nicht alle Fälle von „In einem afrikanischen Land gibt es kein Internet“ sind gleich. Sri Lanka berät über ein Datenschutzgesetz nach europäischem Vorbild. Großbritannien kopierte illegal Daten aus dem Schengener Informationssystem. Und ein Wettbewerb zur Illustration von Cyberkriminalität sucht nach Alternativen zu grünen Nullen und Einsen. Die besten Reste des Tages.
-
: Was vom Tage übrig blieb: Passionsspiele, WhatsApp-Weiterleitungen und afrofuturistische Bücher
Mögen auch die Passionsspiele vom Sonnenschein gesegnet sein. : Was vom Tage übrig blieb: Passionsspiele, WhatsApp-Weiterleitungen und afrofuturistische Bücher Eine Plattform darf Event-Tickets nicht weiter mit perfiden Taktiken bewerben. Indien lässt sich beraten, wie Desinformation über WhatsApp eingedämmt werden kann. Und Afrofuturismus läuft der klassischen Science-Fiction-Literatur den Rang ab. Die besten Reste des Tages.
-
: Was vom Tage übrig blieb: Cyber-Nazijäger, tödliche Selfies und antike Vox pops
Und ab ins Hitzefrei. : Was vom Tage übrig blieb: Cyber-Nazijäger, tödliche Selfies und antike Vox pops Im Cyberraum sollen jetzt auch Nazis gejagt werden. Und nein, damit sind nicht antifaschistische Recherchegruppen gemeint, die es schon längst gibt. Außerdem: Berliner waren früher irgendwie weniger frustriert, aber Materialismus war schon Thema.
-
: Was vom Tage übrig blieb: Vorratsdaten, vergrabene Infos und die Privatsphäre der Polizei
Für die Straßen von Berlin braucht's wohl keine KI. : Was vom Tage übrig blieb: Vorratsdaten, vergrabene Infos und die Privatsphäre der Polizei Verbände fordern von der EU-Kommission eine Überprüfung der Vorratsdatenspeicherung in Europa. OpenStreetMap bekommt in Entwicklungsländern Unterstützung durch Facebook. Und in Kassel darf die Polizei nicht im Einsatz gefilmt werden. Die besten Reste des Tages.