Was vom Tage übrig blieb
Jeden Tag bleiben im Chat der Redaktion zahlreiche Links und Themen liegen. Doch die sind viel zu spannend, um sie nicht zu teilen. Deswegen gibt es jetzt die Rubrik „Was vom Tage übrig blieb“, in der die Redakteurinnen und Redakteure gemeinschaftlich solche Links kuratieren und sie unter der Woche um 18 Uhr samt einem aktuellen Ausblick aus unserem Büro veröffentlichen.
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: Was vom Tage übrig blieb: Londoner Gesichter und elf Facebook-Richter
Ein Wolkenkranz schmückt heute den Fernsehturm. : Was vom Tage übrig blieb: Londoner Gesichter und elf Facebook-Richter Am Flughafen Gatwick läuft Gesichtserkennung künftig im Normalbetrieb, Facebook veröffentlicht die Satzung seines neuen obersten Content-Gerichtshofs und in Indien entscheiden die Höchstrichter:innen über Internet-Sperren in Kashmir. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Geräuschlos vom Test- in den Regelbetrieb
Deutschland im Herbst. : Was vom Tage übrig blieb: Geräuschlos vom Test- in den Regelbetrieb Die Verhandlungen zu Apples unfreiwilliger Milliarden-Nachzahlung an den irischen Fiskus starten. Ohne Evaluation der Testphase wird in Österreich künftig ein Algorithmus zur Bewertung von Erwerbslosen eingesetzt. E‑Scooter zeichnen lückenlos auf, wo sie gefahren werden. In Südafrika wird Massenüberwachung für rechtswidrig erklärt.
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: Was vom Tage übrig blieb: Ein Datenleck und zwei Mal Desinformation
Der Berliner Himmel erholt sich augenscheinlich noch von unserer Konferenzparty. : Was vom Tage übrig blieb: Ein Datenleck und zwei Mal Desinformation In Simbabwe sollen Krieger:innen im Netz regierungskritische Diskussionen zerstören. Facebook erlaubt es zahlenden Kund:innen, die Überschriften von Nachrichtenartikeln zu verändern und in Ecuador waren sensible Daten vieler Einwohner:innen frei Netz. Die wichtigsten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Penisse, Pofalla und pelzige Polizisten
Plötzliches Prachtwetter in Perlin! : Was vom Tage übrig blieb: Penisse, Pofalla und pelzige Polizisten Eine Entwicklerin lässt sich massenweise Dick Pics zuschicken. Seehofer besticht durch erwartbare Forderungen und ein US-Amerikaner findet einen Vermissten über Google Earth. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Dreimal Facebook, einmal Beckedahl
Am Tag vor <strong><a href="https://netzpolitik.org/15np/">unserer Konferenz</a></strong> braut sich was zusammen : Was vom Tage übrig blieb: Dreimal Facebook, einmal Beckedahl Facebook wird mit seiner Nachrichtenleiste zum Meta-Chefredakteur, ein Gericht in Leipzig macht Fanseitenbetreiber für Datenschutz-Schurkereien verantwortlich und der Chatbot des israelischen Regierungschefs verstößt gegen Hatespeech-Regeln. Außerdem: Unser Chefredakteur im Spiegel-Interview. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Apple News, Boris Johnson und Cookie-Banner
Der Fernsehturm bekommt seine Nachrichten nicht aus seltsamen Quellen. : Was vom Tage übrig blieb: Apple News, Boris Johnson und Cookie-Banner Apple wählt seine Nachrichten nach seltsamen Kriterien. Nationbuilder – kein Spiel, sondern eine Analysesoftware. Ein Großteil der Cookie-Banner im Netz entspricht nicht der DSGVO. Und Kalifornien macht Fahrer von Uber und Lyft zu Angestellten mit echten Rechten. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Civilization, COBOL und Cat Content
COBOL ist älter als der Fernsehturm. : Was vom Tage übrig blieb: Civilization, COBOL und Cat Content Katzensprachenübersetzer mit Künstlicher Intelligenz im Spieletest. Einbruchvorhersageglaskugel mit Künstlicher Intelligenz im Polizeitest. Außerdem: Beeindruckender Excel-Porn mit Civilization-Nostalgie. Apropos Nostalgie: Glückwünsche an den COBOL-Dinosaurier. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Ausbaupläne ad acta und ausgespähte Aktivisten
Wer wissen will, was der Bundestag noch so tat - der suche nach "netzpolitik.org" und "Landesverrat"! : Was vom Tage übrig blieb: Ausbaupläne ad acta und ausgespähte Aktivisten Ungewollt Schwangere können bei der Suche auf Google Maps schnell bei der falschen Anlaufstelle landen, in Hongkong wird der Überwachungseinfluss Chinas spürbar, in Deutschland hat man schon in den 80ern den Glasfaserausbau diskutiert und diskutiert jetzt den 5G-Ausbau. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Tinder, Terror und Therapie-KI
An einem kühlen Freitag ein weiterer Siri-Beitrag. : Was vom Tage übrig blieb: Tinder, Terror und Therapie-KI Die Standardantwort zur Terrorismusbekämpfung: mehr Datenbanken! Die Standardbeschäftigung in den Öffis: Tinder! Der Standardtherapeut bei all deinen Problemen: KI! Äh, Moment! Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Gig-Lobbyisten, Ösi-Hacks und Sim-Swapping
Zum Glück schützt der Fernsehturm Berlin vor dem aufziehenden Hackersturm. : Was vom Tage übrig blieb: Gig-Lobbyisten, Ösi-Hacks und Sim-Swapping Uber und AirBnB machen laut einem neuen Bericht ordentlich Lobbydruck in Brüssel, in Österreich gibt es netzpolitische Debatten und eine angebliche Hackerattacke gegen die ÖVP, während in Essen brave Vorortbürger aus dem Schlaf gerissen werden. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Selbstdenkende Autos und selbstorganisierte Angestellte
Ein (vielleicht) letztes Aufbäumen gegen den einsetzenden Herbst, da sind wir doch gerne dabei. : Was vom Tage übrig blieb: Selbstdenkende Autos und selbstorganisierte Angestellte Kenia will eine Digitalsteuer einführen, die Trump-Regierung den Zugriff auf persönliche Gesundheitsdaten vereinfachen und ausgelagerte Google-Mitarbeiter*innen gründen eine Gewerkschaft. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Deepfakes für jedermann, Gesundheitsdaten für Werbefirmen und Überwachung gegen Uiguren
Heute mal wieder News zum fortschrittsmüde werden. : Was vom Tage übrig blieb: Deepfakes für jedermann, Gesundheitsdaten für Werbefirmen und Überwachung gegen Uiguren So hatten wir uns den digitalen Fortschritt nicht vorgestellt: Eine beliebte Deepfake-App sammelt Daten, während viele Gesundheitswebsites sie munter an Drittfirmen weitergeben. Außerdem nutzt die chinesische Regierung das ganze digitale Waffenarsenal, um die Minderheit der Uiguren zu kontrollieren. Die deprimierendsten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Abschiede, Einordnungen, Irritationen, Offensiven und Unvermögen
Heute mal nicht Berlin: Der Ausblick aus dem netzpolitik.org-Büro auf das Europa-Gebäude des Rates der Europäischen Union. Für Fans des Fernsehturms, haben wir natürlich auch <a href="https://cdn.netzpolitik.org/wp-upload/2019/09/fernsehturm-2019-09-02.jpg">ein Foto</a> gemacht. : Was vom Tage übrig blieb: Abschiede, Einordnungen, Irritationen, Offensiven und Unvermögen Der amtierende Europäische Datenschutzbeauftragte betrauert seinen Vorgänger, Wissenschaftler raten der Bundesregierung zu Technologie- als Klimapolitik, Huaweis neuestes Handymodell muss ohne Google auskommen, Steve Wozniak hat (doch) nichts gegen Apple und Uli Hoeneß war noch nie im Internet. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Wahlwerber, Wettbewerbshüter und Wildwestidyll
Die Wolke kommt uns <a href="https://netzpolitik.org/2019/instagram-fakes-wenn-die-wolken-immer-gleich-schoen-aussehen/">irgendwie bekannt</a> vor. Für Purist:innen gibt es hier das <a href="https://cdn.netzpolitik.org/wp-upload/2019/08/fernsehturm-2019-08-29-original.jpg">Original</a>. : Was vom Tage übrig blieb: Wahlwerber, Wettbewerbshüter und Wildwestidyll Facebook verschärft seine Regeln für politische Werbekunden in den USA ein bisschen, die EU-Kommission nimmt das neue Angebot Google for Jobs unter die Lupe und in Kalifornien wird eine Geisterstadt zum Insta-Paradies. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Handy-Hunde in der Haftanstalt und hurtig ein Helles!
Für ein schönes Grau sind wir doch immer zu haben. : Was vom Tage übrig blieb: Handy-Hunde in der Haftanstalt und hurtig ein Helles! Ein Bräustüberl gewinnt gegen Google, Hunde spüren Smartphones anhand ihres Geruches auf und Science-Fiction-Literatur soll den moralischen Kompass stärken. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Bayerisches Blut, Bierdurst im Braustüberl und Bitten an Bezos
Beste Blickrichtung in Berlin. : Was vom Tage übrig blieb: Bayerisches Blut, Bierdurst im Braustüberl und Bitten an Bezos In Bayern geht es zweifach hoch her. Es geht um Blut, Daten und Bier. Ein Star-Trek-Schauspieler weist auf die Namensverwandtschaft von Jeff Bezos’ Großunternehmen mit einem bedrohten Teil der Erde hin und Zeit Online erschafft eine Folge Dr. Sommer fürs Digitale. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Lieferdienste, Landgerichte und Let’s Play (no more)
Ob die vor der Tür stehenden Uploadfilter so löchrig wie der heutige Himmel über Berlin sein werden, muss sich noch zeigen. : Was vom Tage übrig blieb: Lieferdienste, Landgerichte und Let’s Play (no more) Wir sollten uns mehr Gedanken über die Nachhaltigkeit von Software machen, Essenszustellung in der „Gig Economy“ kann tödlich sein, Uploadfilter dürften die Spielekultur verändern und der Twitter-Account von Tom Hillenbrand ist immer noch gesperrt. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Freunde, Festnahmen und Falschinformationen
Wo unsere Freund:innen am Wochenende wohl in der Sonne liegen? : Was vom Tage übrig blieb: Freunde, Festnahmen und Falschinformationen Youtube blockiert Propaganda-Accounts, der Mastercard-Leak geht in die zweite Runde und UN-Berichterstatter problematisieren die Internetsperre im indischen Bundesstaat Kashmir und Jammu. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Bebo, Brexit, Bielefeld
Aus nachvollziehbaren Gründen nicht im Bild zu sehen: Bielefeld. : Was vom Tage übrig blieb: Bebo, Brexit, Bielefeld Die britische Wirtschaft muss bei einem No-Deal-Brexit eine Unterbrechung des Datenstroms und Ausfälle in Milliardenhöhe befürchten, influencende Polizisten liken nicht alle Kollegen und die EU-Behörden nehmen Facebooks Kryptowährung ins Visier. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Palantir, Polen und Planwirtschaft
Möglicherweise mit Hilfe von Planwirtschaft erbaut, der Berliner Fernsehturm. : Was vom Tage übrig blieb: Palantir, Polen und Planwirtschaft Von Computern wie dem Hyper-Hegel™ unterstützte Planwirtschaft könnte ein Comeback erleben. In Polen musste ein trollender Vize-Justizminister zurücktreten. Browser-Hersteller wollen Nutzer in Kasachstan schützen. Eine Reportage knöpft sich das Medienuniversum der Epoch Times vor. Und Palantir überwacht weiter. Die besten Reste des Tages.