Autor: Sebastian Meineck
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Databroker Files: Abgeordnete kritisieren Staatsgeld für Datenmarktplatz
Investiert. Databroker Files: Abgeordnete kritisieren Staatsgeld für Datenmarktplatz Ein zu großen Teilen staatlich finanzierter Fonds hat Anteile an der Datarade GmbH – jenem Marktplatz für Datenhändler, der in diesem Jahr schon drei Mal eine Rolle bei Datenschutz-Skandalen spielte. Jetzt fordern Bundestagsabgeordnete von SPD, CDU, Grünen und Linke Konsequenzen.
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Databroker Files: Datarade – geschickte Geschäfte im Graubereich
Vermittelt. (Das Standortdaten-Angebot von Datastream ist derzeit nicht via Datarade verfügbar.) Databroker Files: Datarade – geschickte Geschäfte im Graubereich Der Berliner Online-Marktplatz Datarade macht international Schlagzeilen, weil Händler dort Standortdaten von Millionen Menschen anbieten. Gefördert mit teils öffentlichem Geld mischt das Start-up in einem globalen Geschäft mit, das die öffentliche Sicherheit gefährdet.
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Databroker Files: US-Senator schaltet Pentagon ein; Bundesministerium fordert EU-Gesetze
Bundesministerin Stefanie Lemke (Grüne), EU-Abgeordnete Katarina Barley (SPD), US-Senator Ron Wyden (Demokraten) Databroker Files: US-Senator schaltet Pentagon ein; Bundesministerium fordert EU-Gesetze Politik und Behörden reagieren auf unsere Recherchen mit dem BR zum Handel mit Standortdaten. Ein US-Senator schaltet das Pentagon ein, das Verbraucherschutzministerium fordert EU-Gesetze. Und eine Rechtsanwältin sagt: Schon jetzt könnten sich Händler und Käufer*innen strafbar machen.
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Databroker Files: ADINT – gefährliche Spionage per Online-Werbung
Überwacht. Databroker Files: ADINT – gefährliche Spionage per Online-Werbung Die Technologie hinter Online-Werbung lässt sich für Überwachung und Spionage missbrauchen. Um diese Risiken sichtbar zu machen, prägten Forschende vor sieben Jahren den Begriff ADINT. Unsere jüngsten Recherchen mit dem BR zeigen: Ihre Warnungen waren berechtigt, die Gefahr wird noch immer unterschätzt.
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Databroker Files: Firma verschleudert 3,6 Milliarden Standorte von Menschen in Deutschland
Getrackt. (Die Daten auf dieser Grafik sind zufällig generiert und illustrativ.) Databroker Files: Firma verschleudert 3,6 Milliarden Standorte von Menschen in Deutschland Datenhändler verbreiten die Standorte von Menschen in Deutschland – teils sogar kostenlos, wie Recherchen von netzpolitik.org und BR zeigen. Ein Datensatz mit 3,6 Milliarden Einträgen offenbart genaue Bewegungsprofile und eine neue Dimension der Massenüberwachung.
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Databroker Files: So stoppt man das Standort-Tracking am Handy
Gekappt. (Die Daten auf dieser Grafik sind zufällig generiert und illustrativ.) Databroker Files: So stoppt man das Standort-Tracking am Handy Telefone von Millionen Menschen in Deutschland verraten der Werbeindustrie genau, wo sie sich gerade aufhalten. Bei unserer Recherche mit BR fanden wir massenhaft Bewegungsprofile von nichts ahnenden Nutzer*innen, erfasst von Handy-Apps. Mit wenigen Handgriffen lässt sich das stoppen.
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Databroker Files: Die große Datenhändler-Recherche im Überblick
Geortet. (Die Daten auf dieser Grafik sind zufällig generiert und illustrativ.) Databroker Files: Die große Datenhändler-Recherche im Überblick Der unkontrollierte Datenhandel der Online-Werbeindustrie ist eine Gefahr für den Datenschutz von Abermillionen Menschen und für die nationale Sicherheit Deutschlands. Das zeigen Recherchen von netzpolitik.org und dem Bayerischen Rundfunk. Die Databroker Files im Überblick.
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Databroker Files: Wie Datenhändler Deutschlands Sicherheit gefährden
Enttarnt. (Die Daten auf dieser Grafik sind zufällig generiert und illustrativ.) Databroker Files: Wie Datenhändler Deutschlands Sicherheit gefährden Datenhändler verkaufen die Standortdaten von Millionen Menschen in Deutschland. Sie wurden angeblich nur zu Werbezwecken erfasst. Aber Recherchen von netzpolitik.org und BR zeigen: Mit den Daten lassen sich sogar Angestellte von Regierung, Militär und Geheimdiensten ausspionieren.
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Databroker Files: Jetzt testen: Wurde mein Handy-Standort verkauft?
Ungeschützt. (Die Daten auf dieser Grafik sind zufällig generiert und illustrativ.) Databroker Files: Jetzt testen: Wurde mein Handy-Standort verkauft? Unsere Recherche mit dem BR zeigt: Datenhändler verkaufen die Standortdaten von Millionen Menschen in Deutschland. Uns liegt ein Datensatz mit Kennungen von bis zu 11 Millionen Geräten vor. Mit diesem Databroker-Checker kannst du jetzt testen, ob auch dein Gerät getrackt wurde.
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Databroker Files: Dieses Staatsversagen schadet uns allen
Rausgepustet. (Die Daten auf dieser Grafik sind zufällig generiert und illustrativ.) Databroker Files: Dieses Staatsversagen schadet uns allen Unsere Recherche zeigt einen wuchernden Markt mit intimsten Daten. Gegen die Databroker sind aktuelle Gesetze machtlos. Das gefährdet nicht nur unsere Privatsphäre, sondern auch die nationale Sicherheit. Politik und Datenschutzbehörden müssen jetzt endlich handeln. Ein Kommentar.
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Data Broker Files: How data brokers sell our location data and jeopardise national security
Located. (The data on this graphic is randomly generated and illustrative). Data Broker Files: How data brokers sell our location data and jeopardise national security The AdTech industry is torpedoing the privacy of millions of people in Germany and is a threat to national security. But the underlying problem is global: databrokers sell location data without sufficient control. This is the summary of a joint research by netzpolitik.org and BR.
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#282 Off The Record: Konfiguration abgeschlossen
Alles richtig eingestellt? Oder klemmt da was? #282 Off The Record: Konfiguration abgeschlossen Wir haben es geschafft! Unsere Doku-Podcast-Staffel „Systemeinstellungen“ ist veröffentlicht! Höchste Zeit für Einblicke in den Maschinenraum, wie der Podcast entstanden ist, was wir gelernt haben und wie es weitergeht.
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Systemeinstellungen: #7 Hausdurchsuchung – was tun?!
Daten vor fremden Zugriffen schützen. Systemeinstellungen: #7 Hausdurchsuchung – was tun?! Eine Hausdurchsuchung kann jede:n treffen. Wenn die Polizei wirklich an die Tür hämmert: Wie sollte ich mich verhalten? Welche Rechte habe ich? Und was sollte ich auf jeden Fall jetzt schon tun, um gewappnet zu sein? In der letzten Folge unseres Podcasts „Systemeinstellungen“ gibt eine Rechtsanwältin praktische Tipps.
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Die nackte Panik: Eine Welle von Overblocking rollt heran
Alarm, Alarm, dieses Artikelbild könnte gegen lächerliche Richtlinien verstoßen. Die nackte Panik: Eine Welle von Overblocking rollt heran Das Nippel-Verbot auf Instagram war nur der Anfang. Im Namen des Jugendschutzes filtern Plattformen und Behörden das Internet nach Spuren von Nacktheit. Sogar altersgerechte Aufklärungs-Angebote und anatomische Darstellungen fallen dem neuen Prüdismus zum Opfer – und niemanden scheint das zu kümmern.
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KW 19: Die Woche, in der wir den Podcast „Systemeinstellungen“ veröffentlichen
KW 19: Die Woche, in der wir den Podcast „Systemeinstellungen“ veröffentlichen Die 19. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 14 neue Texte mit insgesamt 119.887 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
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Systemeinstellungen: #01 Link-Extremismus
Razzia beim Radio-Reporter. Systemeinstellungen: #01 Link-Extremismus Aktuell muss sich ein Journalist in Karlsruhe vor Gericht verantworten. Ihm drohen bis zu drei Jahre Gefängnis. Der Grund: Er hat eine Website verlinkt. Episode #1 unseres Doku-Podcasts „Systemeinstellungen“ erzählt die erstaunliche Geschichte hinter dem Strafprozess.
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European data broker: Sensitive passport data of Germans published online
European data broker: Sensitive passport data of Germans published online A data broker is offering sensitive passport data of thousands of people for sale – and publishing some of it openly online. Our investigation leads to an airline as a possible source. Data protection authorities are alarmed.
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Europäischer Datenhändler: Sensible Passdaten von Deutschen offen im Netz
Europäischer Datenhändler: Sensible Passdaten von Deutschen offen im Netz Ein Datenhändler bietet Ausweisdaten von tausenden Menschen zum Verkauf und veröffentlicht einen Teil davon ungeschützt im Netz. Unsere Recherchen führen zu einer Billigflug-Linie als mögliche Quelle. Datenschutzbehörden sind alarmiert.
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Link auf Linksunten: Freiburger Journalist muss sich vor Gericht verantworten
Verbände sprechen von Einschüchterung (Symbolbild) Link auf Linksunten: Freiburger Journalist muss sich vor Gericht verantworten Am heutigen Donnerstag beginnt der Strafprozess gegen einen Redakteur von Radio Dreyeckland – wegen eines Links auf die Archivseite des verbotenen Portals Indymedia Linksunten. Journalismus-Verbände sehen die Pressefreiheit in Gefahr.