Sebastian Meineck
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Databroker Files: Wie Datenhändler Deutschlands Sicherheit gefährden
Enttarnt. (Die Daten auf dieser Grafik sind zufällig generiert und illustrativ.) Databroker Files: Wie Datenhändler Deutschlands Sicherheit gefährden Datenhändler verkaufen die Standortdaten von Millionen Menschen in Deutschland. Sie wurden angeblich nur zu Werbezwecken erfasst. Aber Recherchen von netzpolitik.org und BR zeigen: Mit den Daten lassen sich sogar Angestellte von Regierung, Militär und Geheimdiensten ausspionieren.
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Databroker Files: Jetzt testen: Wurde mein Handy-Standort verkauft?
Ungeschützt. (Die Daten auf dieser Grafik sind zufällig generiert und illustrativ.) Databroker Files: Jetzt testen: Wurde mein Handy-Standort verkauft? Unsere Recherche mit dem BR zeigt: Datenhändler verkaufen die Standortdaten von Millionen Menschen in Deutschland. Uns liegt ein Datensatz mit Kennungen von bis zu 11 Millionen Geräten vor. Mit diesem Databroker-Checker kannst du jetzt testen, ob auch dein Gerät getrackt wurde.
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Databroker Files: Dieses Staatsversagen schadet uns allen
Rausgepustet. (Die Daten auf dieser Grafik sind zufällig generiert und illustrativ.) Databroker Files: Dieses Staatsversagen schadet uns allen Unsere Recherche zeigt einen wuchernden Markt mit intimsten Daten. Gegen die Databroker sind aktuelle Gesetze machtlos. Das gefährdet nicht nur unsere Privatsphäre, sondern auch die nationale Sicherheit. Politik und Datenschutzbehörden müssen jetzt endlich handeln. Ein Kommentar.
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Data Broker Files: How data brokers sell our location data and jeopardise national security
Located. (The data on this graphic is randomly generated and illustrative). Data Broker Files: How data brokers sell our location data and jeopardise national security The AdTech industry is torpedoing the privacy of millions of people in Germany and is a threat to national security. But the underlying problem is global: databrokers sell location data without sufficient control. This is the summary of a joint research by netzpolitik.org and BR.
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#282 Off The Record: Konfiguration abgeschlossen
Alles richtig eingestellt? Oder klemmt da was? #282 Off The Record: Konfiguration abgeschlossen Wir haben es geschafft! Unsere Doku-Podcast-Staffel „Systemeinstellungen“ ist veröffentlicht! Höchste Zeit für Einblicke in den Maschinenraum, wie der Podcast entstanden ist, was wir gelernt haben und wie es weitergeht.
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Systemeinstellungen: #7 Hausdurchsuchung – was tun?!
Daten vor fremden Zugriffen schützen. Systemeinstellungen: #7 Hausdurchsuchung – was tun?! Eine Hausdurchsuchung kann jede:n treffen. Wenn die Polizei wirklich an die Tür hämmert: Wie sollte ich mich verhalten? Welche Rechte habe ich? Und was sollte ich auf jeden Fall jetzt schon tun, um gewappnet zu sein? In der letzten Folge unseres Podcasts „Systemeinstellungen“ gibt eine Rechtsanwältin praktische Tipps.
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Die nackte Panik: Eine Welle von Overblocking rollt heran
Alarm, Alarm, dieses Artikelbild könnte gegen lächerliche Richtlinien verstoßen. Die nackte Panik: Eine Welle von Overblocking rollt heran Das Nippel-Verbot auf Instagram war nur der Anfang. Im Namen des Jugendschutzes filtern Plattformen und Behörden das Internet nach Spuren von Nacktheit. Sogar altersgerechte Aufklärungs-Angebote und anatomische Darstellungen fallen dem neuen Prüdismus zum Opfer – und niemanden scheint das zu kümmern.
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KW 19: Die Woche, in der wir den Podcast „Systemeinstellungen“ veröffentlichen
KW 19: Die Woche, in der wir den Podcast „Systemeinstellungen“ veröffentlichen Die 19. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 14 neue Texte mit insgesamt 119.887 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
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Systemeinstellungen: #01 Link-Extremismus
Razzia beim Radio-Reporter. Systemeinstellungen: #01 Link-Extremismus Aktuell muss sich ein Journalist in Karlsruhe vor Gericht verantworten. Ihm drohen bis zu drei Jahre Gefängnis. Der Grund: Er hat eine Website verlinkt. Episode #1 unseres Doku-Podcasts „Systemeinstellungen“ erzählt die erstaunliche Geschichte hinter dem Strafprozess.
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European data broker: Sensitive passport data of Germans published online
European data broker: Sensitive passport data of Germans published online A data broker is offering sensitive passport data of thousands of people for sale – and publishing some of it openly online. Our investigation leads to an airline as a possible source. Data protection authorities are alarmed.
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Europäischer Datenhändler: Sensible Passdaten von Deutschen offen im Netz
Europäischer Datenhändler: Sensible Passdaten von Deutschen offen im Netz Ein Datenhändler bietet Ausweisdaten von tausenden Menschen zum Verkauf und veröffentlicht einen Teil davon ungeschützt im Netz. Unsere Recherchen führen zu einer Billigflug-Linie als mögliche Quelle. Datenschutzbehörden sind alarmiert.
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Link auf Linksunten: Freiburger Journalist muss sich vor Gericht verantworten
Verbände sprechen von Einschüchterung (Symbolbild) Link auf Linksunten: Freiburger Journalist muss sich vor Gericht verantworten Am heutigen Donnerstag beginnt der Strafprozess gegen einen Redakteur von Radio Dreyeckland – wegen eines Links auf die Archivseite des verbotenen Portals Indymedia Linksunten. Journalismus-Verbände sehen die Pressefreiheit in Gefahr.
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Netzsperre für Wissenschaft: Größte deutsche Provider blockieren Sci-Hub
Die großen Provider haben die Empfehlung für eine Netzsperre umgesetzt. Netzsperre für Wissenschaft: Größte deutsche Provider blockieren Sci-Hub Millionen wissenschaftliche Aufsätze sind auf Sci-Hub ohne Bezahlschranke verfügbar. Der Verlagsbranche ist die Seite deshalb ein Dorn im Auge. Die „Clearingstelle Urheberrecht im Internet“ hat jüngst eine Netzsperre empfohlen. Fachleute warnen vor Overblocking.
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Kennzeichnung für KI-Bilder: Buschmann „fordert“, was längst beschlossen wurde
Kreativ. Kennzeichnung für KI-Bilder: Buschmann „fordert“, was längst beschlossen wurde Die EU hat sich jüngst auf eine KI-Verordnung geeinigt, inklusive Kennzeichnungspflichten für Deepfakes. Offenbar haben das Dutzende deutsche Nachrichtenmedien nicht mitbekommen, denn sie verkaufen das Thema gerade als „Forderung“ des Justizministers. Ein Facepalm.
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Stalking, Doxing, Nacktfotos: Was ist digitale Gewalt?
Digitale Gewalt hat viele Formen. Stalking, Doxing, Nacktfotos: Was ist digitale Gewalt? Für viele ist „digitale Gewalt“ ein Fremdwort. Andere wiederum kennen digitale Gewalt allzu gut – denn sie macht ihnen das Leben zur Hölle. Der pulsierende Begriff, mit dem inzwischen sogar Politik gemacht wird, steht nicht im Duden, nicht in der Wikipedia. Wo kommt er her und was bedeutet er genau? Ein Essay.
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Reaktion auf Deepfakes: Das will die neue EU-Richtlinie gegen sexuellen Missbrauch
Leicht zu verwechseln: Eine Richtlinie und eine Verordnung sollen Missbrauch bekämpfen. Reaktion auf Deepfakes: Das will die neue EU-Richtlinie gegen sexuellen Missbrauch Nicht nur per Chatkontrolle möchte die EU sexuellen Missbrauch von Kindern bekämpfen. Mit einer neuen Richtlinie will die Kommission Betroffene stärken und technologischen Entwicklungen gerecht werden – inklusive „Künstlicher Intelligenz“ und Deepfakes. Der Überblick.
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Richtlinie zur Gewalt gegen Frauen: Wann sind Nacktbilder ohne Einverständnis „schädlich“?
Bei bildbasierter Gewalt kippen Täter*innen teils eimerweise intime Fotos ohne Einverständnis der Gezeigten ins Internet. Richtlinie zur Gewalt gegen Frauen: Wann sind Nacktbilder ohne Einverständnis „schädlich“? Die EU hat sich jüngst auf eine Richtlinie geeinigt, die Frauen vor Gewalt schützen soll. Auch bildbasierte Gewalt und sexualisierte Deepfakes stehen unter Strafe – aber nur, wenn sie „mit der Öffentlichkeit“ geteilt werden. Das zeigt der Kompromisstext, den wir veröffentlichen.
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Ausweispflicht: Wie Alterskontrollen das Internet umkrempeln sollen
Gesetze sollen Alterskontrollen auf vielen Ebenen verankern. Ausweispflicht: Wie Alterskontrollen das Internet umkrempeln sollen Wer im Internet unterwegs ist, soll künftig immer öfter den Ausweis zücken oder sein Gesicht scannen lassen. Wo überall sind solche Alterskontrollen geplant, wer treibt das voran – und welche Grundrechte sind in Gefahr? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
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Doxing, Dickpics, Drohungen: So verbreitet ist „Hass im Netz“
89 Prozent der Befragten finden, Hass im Netz habe in den letzten Jahren zugenommen. Doxing, Dickpics, Drohungen: So verbreitet ist „Hass im Netz“ Für eine repräsentative Studie wurden Tausende Internet-Nutzer*innen über Formen von Hass im Netz befragt. Die Ergebnisse erstaunen: Von fast jeder zehnten Person wurden schon intime Bilder geleakt. Mehr als jede zweite Person zieht sich aus Online-Debatten zurück. Zugleich sagt eine knappe Mehrheit: Hass im Netz – noch nie gesehen. Eine Analyse.