Jahr: 2020
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Automatisierte Entscheidungen: Gericht macht Weg für den AMS-Algorithmus wieder frei
Automatisierte Entscheidungen: Gericht macht Weg für den AMS-Algorithmus wieder frei In Österreich darf ein Algorithmus zur Vorhersage von Jobchancen nun doch wieder eingesetzt werden. Das Bundesverwaltungsgericht hatte Anfang der Woche ein Verbot der Datenschutzbehörde wieder aufgehoben. Damit könnte das System ab dem Frühjahr bundesweit zum Einsatz kommen.
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Datenpanne im EU-Parlament: Was ist, wenn Abgeordnete „sexparty.docx“ drucken
Die Polizei in Brüssel traf den ungarischen Abgeordneten József Szájer kürzlich bei einer <a href="https://www.mdr.de/nachrichten/osteuropa/politik/ungarn-sex-skandal-jozsef-szajer-100.html">lockdownwidrigen Sexparty an</a>. Datenpanne im EU-Parlament: Was ist, wenn Abgeordnete „sexparty.docx“ drucken Das Europaparlament sammelte Druckaufträge von Abgeordneten und Beschäftigten und speicherte sie ohne Anlass für 18 Monate. Eine Recherche von netzpolitik.org bringt den merkwürdigen Fall ans Tageslicht.
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Telekommunikationsgesetz: Wie die Bundesregierung Telegram, Signal & Co regulieren will
Werden Messenger bald genauso abgehört wie Telefone? Telekommunikationsgesetz: Wie die Bundesregierung Telegram, Signal & Co regulieren will Die Bundesregierung will auch Messenger aus Nicht-EU-Ländern mit dem Telekommunikationsgesetz regulieren. Das geht aus der TKG-Novelle hervor, die letzte Woche vom Kabinett beschlossen wurde. Betroffen wäre unter anderem Telegram, das sich bisher gegen staatliche Kontrolle wehrt.
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Das war 2020: Netzpolitischer Jahresrückblick – edition pandémique
Wir laden zum pandemiekonformen Jahresrückblick unseres Jahres 2020. Das war 2020: Netzpolitischer Jahresrückblick – edition pandémique Das Jahr endet, wie es angefangen hat: im Lockdown. Während wir zu Hause sitzen, wollen wir gemeinsam mit euch zurückschauen auf die wichtigsten Themen, bedeutende Recherchen und den Redaktionsalltag in diesem irren Jahr. Eine Stunde Show über ein Jahr netzpolitik.org zu Pandemie-Zeiten.
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bits: Das Beste zum Schluss
Die Montag-Ausgabe von bits, unserem wochentäglichen Newsletter. bits: Das Beste zum Schluss Zusammen mit dem ZDF-Magazin Royale haben wir über das Geschäftsmodell der Querdenker recherchiert. *** Am heutigen Montag Abend findet unser „Netzpolitischer Jahresrückblick – edition pandémique“ statt. *** Wir haben unser Spendenziel erreicht und können besser schlafen. Ab jetzt sammeln wir für ein stärkeres 2021 mit noch mehr Recherchen. *** Unser Tagesrückblick.
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Citizen Lab: Dutzende iPhones von Journalist:innen gehackt
Über eine iOS-Sicherheitslücke sollen staatliche Angreifer dutzende iPhones gehackt haben. (Symbolbild) Citizen Lab: Dutzende iPhones von Journalist:innen gehackt Über eine bislang unbekannte Sicherheitslücke brachen Angreifer bei Journalist:innen des Nachrichtensenders Al Jazeera ein. Mit einer Spähsoftware der israelischen NSO Group sollen dutzende iPhones gehackt worden sein, berichten Forscher des kanadischen Citizen Lab.
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Automatisierte Einlasssysteme: Vermessung auf dem Weg ins Fußballstadion
Fußball in Deutschland lebt von engagierten Fans. Zu oft schlägt ihnen Misstrauen entgegen. Automatisierte Einlasssysteme: Vermessung auf dem Weg ins Fußballstadion Unter dem Vorwand der Pandemie-Bekämpfung schleichen sich derzeit Überwachungssysteme in die Stadien der Bundesliga ein. Mehrere Vereine experimentieren mit Temperaturmessungen und Maskenerkennung am Einlass. Datenschutzbehörden melden Zweifel an.
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Facebook und Parteien: Bei Hass-Kommentaren liegt die AfD vorn
Demonstration unter dem Motto „AfD Wegbassen“ 2018 in Berlin. Facebook und Parteien: Bei Hass-Kommentaren liegt die AfD vorn Eine wissenschaftliche Untersuchung auf der Basis von mehr als vier Millionen Facebook-Kommentaren zeigt, wo sich der Hass entlädt und wen er trifft: Auf den Seiten der AfD wird mit Abstand am meisten gehasst, gegen Linke, Frauen und alles Fremde. Dass Konservative und Rechte ebenso heftig von Hassnachrichten betroffen wären wie Linke oder Grüne, trifft indes nicht zu.
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Abfrage auf Verdacht : Deutsche EU-Ratspräsidentschaft will europäisches System für Polizeiakten
Bei der Festnahme nach einer Demonstration könnte die Polizei zukünftig eine europaweite Datenabfrage durchführen. Abfrage auf Verdacht : Deutsche EU-Ratspräsidentschaft will europäisches System für Polizeiakten Zum zweiten Mal leitet das BKA ein EU-Pilotprojekt, das eine grenzüberschreitende Abfrage von Ermittlungsakten ermöglichen will. Dies könnte neben polizeilich verdächtigen Personen auch deren Kontaktpersonen oder Opfer betreffen. Das Bundesinnenministerium verfolgt das Vorhaben seit der deutschen EU-Präsidentschaft 2007.
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Wochenrückblick KW51: Wen bereichert Querdenken?
Nicht mehr lange bis zum Winterbeginn. Dieser Polarfuchs aus Island freut sich schon. Wochenrückblick KW51: Wen bereichert Querdenken? Eine Recherche in Kooperation mit dem ZDF Magazin Royal verfolgt die Geldflüsse bei Querdenken. Unser Jahresrückblick fasst die Top-Themen zusammen und dazu gibt es Zahlen und Daten. Die Bundesregierung hat drei Gesetze im Schnelldurchlauf beschlossen und die EU-Kommission geht auf Konfrontation mit Big Tech. Die vergangene Woche bei netzpolitik.org.
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„Querdenken“: Der geschäftige Herr Ballweg
Michael Ballweg „Querdenken“: Der geschäftige Herr Ballweg Der wichtigste Akteur von „Querdenken“ ruft zu Überweisungen auf ein Konto auf, das auf seinen Namen läuft, verdient am Merchandise und an Veranstaltungen der Initiative. Recherchen von netzpolitik.org und dem ZDF Magazin Royale zeigen außerdem, wie er versucht, der Bewegung seinen Willen aufzuzwingen.
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bits: Das Jahr in Zahlen und Themen
bits: Das Jahr in Zahlen und Themen Unser Jahr in Zahlen und Themen. *** Der Bürgerrechtler Dr. Rolf Gössner ist die vergangenen 38 Jahre für seine Arbeit vom Verfassungsschutz zu Unrecht überwacht worden. *** Die besten Verschwörungsideologen wurden mit dem „Goldenen Brett 2020“ ausgezeichnet. *** Eine Radiosendung über Pornhub. *** Das und mehr im Tagesrückblick.
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Plattformregulierung: Vereinigtes Königreich plant Kindersicherung fürs Internet
Die Regierung des britische Premierministers Boris Johnson plant straffe Regeln für Online-Dienste, die vor Gefahren aus dem Internet schützen sollen. Plattformregulierung: Vereinigtes Königreich plant Kindersicherung fürs Internet Für Online-Dienste, auf denen sich Nutzer:innen austauschen können, sollen künftig strenge Regeln gelten. Das soll vor allem Kinder schützen, aber auch Erwachsene vor möglichem Schaden aus dem Netz bewahren. Grundrechtsorganisationen warnen vor der Einschränkung von Menschenrechten.
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Jahresrückblick: Unser Jahr in Zahlen, Recherchen, Themen und Lockdowns
Wir haben den Bundestag daran erinnert, dass der Schutz von digitalen Grundrechten zu seinen Aufgaben gehört. Jahresrückblick: Unser Jahr in Zahlen, Recherchen, Themen und Lockdowns Wir blicken zurück auf 2020. Wir haben dieses Jahr bisher 1.157 Artikel publiziert. Unsere Zugriffe haben um über 30 % zugelegt. Wir werden von über 11.000 Spender:innen unterstützt, was ein Zuwachs von über 50 % ist. Noch mehr Zahlen und vor allem die Top-Themen und unsere vielen Recherchen liefert unser Jahresrückblick.
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Offener Brief an Bundesministerien: Bei neuen Gesetzen nicht mehr nur kurzes Drüberschauen
Innenministerium: Zuständig für Partizipation, aber nur auf dem Papier. Offener Brief an Bundesministerien: Bei neuen Gesetzen nicht mehr nur kurzes Drüberschauen Das wollen sich die netzpolitischen Verbände und Vereine künftig nicht mehr bieten lassen: nur ein paar Tage, um Gesetzesvorhaben zu bewerten. Sie schreiben einen offenen Brief und fordern mehr Zeit für Stellungnahmen.
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bits: Wo mehr Überwachung tatsächlich mal Sinn macht
Heute ist Donnerstag und es gibt eine weitere Ausgabe unseres bits-Newsletters. bits: Wo mehr Überwachung tatsächlich mal Sinn macht Zu wenig Überwachung gibt es bei unkontrollierten Datenabfragen durch Polizist:innen, die zur Einschüchterung Andersdenkender führen können. *** Pferd schlägt Internet bei der Auslieferung großer Datenmengen. *** Was tun, wenn die Verwandten unterm Weihnachtsbaum von Zwangsverchipung reden? *** Das und noch mehr in unserem Tagesrückblick.
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Neues aus dem Fernsehrat (71): Falschaussagen in Mediatheken korrigieren
Neues aus dem Fernsehrat (71): Falschaussagen in Mediatheken korrigieren Eine Folge „Markus Lanz“ wurde wegen einer falschen Tatsachenbehauptung eines Gasts in der Mediathek um zwei Minuten gekürzt. Im Video selbst ist das kaum erkennbar. Nicht nur dieser Fall zeigt, dass es einen transparent nachvollziehbaren Prozess für die Korrektur von Falschbehauptungen in Mediatheken braucht.
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Online-Werbung: Kartellvorwürfe gegen Google und Facebook
Online-Werbung: Kartellvorwürfe gegen Google und Facebook In den USA startet ein weiteres Wettbewerbsverfahren gegen Google. Dem Konzern wird vorgeworfen, den Markt für Werbeanzeigen im Netz mit unfairen Taktiken zu dominieren. Dabei soll es auch eine geheime Absprache mit Konkurrent Facebook gegeben haben.
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Registermodernisierungsgesetz: Mehr Kritik an der zentralen Personenkennziffer
Das Registermodernisierungsgesetz soll die Digitalisierung der an die 220 deutschen Datenregister ermöglichen. Registermodernisierungsgesetz: Mehr Kritik an der zentralen Personenkennziffer Der Entwurf des Registermodernisierungsgesetzes ist wohl verfassungswidrig. Zu dem Beschluss kommen nun auch Expert:innen in einer Anhörung des Bundestags. Aber es gab auch Befürworter:innen der Pläne.
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Datenabfragen durch AfD-nahen Polizisten: Auf den Notruf folgt die Drohung
"Dass Rechte so leicht an meine Kontaktdaten kommen konnten, verunsichert mich bis heute." Datenabfragen durch AfD-nahen Polizisten: Auf den Notruf folgt die Drohung Nach einem politischen Streit auf Facebook ruft ein Beamter Informationen über eine junge Frau aus Polizeidatenbanken ab. Kurz darauf versuchen Rechte, sie mit diesen Daten einzuschüchtern. Rekonstruktion eines Datenschutzskandals, der womöglich nie ganz aufgeklärt wird.