USA
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: Rückblick auf 20 Jahre Google
: Rückblick auf 20 Jahre Google Philipp Lenssen hat auf blogoscoped.com einen fiktionalen Rückblick auf 20 Jahre Google geschrieben: Google Turns 20 (fiction)
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: Wie das Web 2.0 den US-Wahlkampf prägt
: Wie das Web 2.0 den US-Wahlkampf prägt Deutschlandradio Kultur hat mich am Donnerstag im Radiofeuilleton über „Bloggen fürs Weiße Haus – Wie das Web 2.0 den US-Wahlkampf prägt“ interviewt. Davon ist die MP3 online zu finden.
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: rottenneighbor.com gesperrt? (Update II)
: rottenneighbor.com gesperrt? (Update II) Gleich vorweg: Ich mag rottenneighbor.com nicht.
Mir wäre ein Netz lieber, wo es keine Angebote wie rottenneighbor.com gäbe. Angebote, auf denen sich Menschen im Schutz einer vermeintlichen Anonymität Beleidigungen und Unterstellungen an den Kopf werfen, deren Niedertracht und Erbärmlichkeit mich als Beobachter regelmäßig sprachlos werden lassen.
Wie auch immer, zur Zeit scheint rottenneighbor.com für etliche deutsche User nicht erreichbar.
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: US: Comcast führt Bandbreitenlimit ein
: US: Comcast führt Bandbreitenlimit ein Heise berichtet, dass der US-Provider Comcast ein monatliches Bandbreitenlimit einführt:
Der US-Kabelnetzbetreiber Comcast macht Ernst mit Bemühungen zur Reduzierung der Last im eigenen Netz. Der Konzern hat in seine Geschäftsbedingungen für den Breitbandbereich jetzt eine Klausel aufgenommen, wonach vom 1. Oktober an für Privatkunden nach einem Verbrauch von 250 Gigabytes Schluss sein soll. Vielnutzer erhalten gemäß der neuen Regelung zunächst einen Anruf vom Kundendienst, der auf die Überschreitung des Limits hinweist. Die Erfahrung zeige laut Comcast, dass danach die Betroffenen ihre „exzessive“ Bandbreitennutzung freiwillig reduzieren würden. Sollte dies nicht der Fall sein, droht bei einem weiteren Verstoß gegen die Richtlinie aber die Aussetzung des Zugangsdienstes für ein Jahr.
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: 2008 zirkulieren über 127 Millionen us-amerikanische Kundendatensätze
: 2008 zirkulieren über 127 Millionen us-amerikanische Kundendatensätze Heise hat schon viel über Datenlecks und gehandelte Adressdaten berichten müssen. Heute wieder, in Verlustfälle bei Kundendaten nehmen zu:
Laut einem Bericht des Identity Theft Resource Center in San Diego beläuft sich die Zahl der 2008 öffentlich einsehbaren Fälle von Datenverlusten in den USA bereits auf 449. Im Vergleich dazu seien im gesamten Jahr 2007 „nur“ 446 entsprechende Vorkommnisse gelistet worden. Von den Sicherheitsdebakeln betroffen gewesen sein sollen im vergangenen Jahr Datensätze von 127 Millionen Kunden.
Berichterstattung ist wichtig. Aber immer noch kommt dabei zu kurz, dass der „Verlust“ von Daten tatsächlich ein „Kontrollverlust“ ist – diejenige Instanz, die die Daten hält und verwaltet, ist durch den jeweils berichteten Vorfall nicht mehr in der Lage, diese kontrolliert zu verwenden. Und das ist noch sehr konservativ formuliert – und nimmt implizit an, dass die Datensammlung selbst sauber zustande gekommen und lediglich schlampig gehandhabt wurde. Vermutlich ist die Formulierung „Spitze des Eisbergs“ eine der einlullendsten die es gibt, indem das unvorstellbare versuchsweise greifbar gemacht wird. Aber auch hier fehlt die Tiefe: nimmt man alle öffentlich berichteten Fälle der USA seit 2000 zusammen, dann dürfte die gesamte als Kunde erfasste Bevölkerung schon mehrfach profiliert worden sein, ohne dass sie davon weiß. Man muss nur zählen können. Zusammenführen von Datenbeständen ist trivial. Aufklärung tut Not.
Für Deutschland fehlt bislang eine solche öffentliche Liste, mit der Datenschützer, Mahner und Redaktionen ordentlich argumentieren können. Einen Anfang haben wir von wiki.data-loss.de schon gemacht; ich fühle mich allerdings überrannt von der jüngeren Entwicklung seit Mitte Juni.:PÜber die breit gelaufene Berichterstattung, die tendenziöse wie von Ralf erläutert oder die mahnenden Forderungen für künftige Gesetzgebung wie vom ULD zusammengefasst, hat dieses Blog ebenfalls schon berichtet, und wird das auch weiterhin tun müssen. Von alleine wird die Welt nicht besser, schon gar nicht durch Trippelschritte. Die losgelassenen Datensätze hierzulande werden im Wochentakt mehr, staatlicher oder privatwirtschaftlicher Herkunft. Die Demonstration „Freiheit statt Angst“ am 11. Oktober in Berlin kann das ändern helfen. Geht hin!
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: Neue Bedrohung: Hard-Drive-Partys
: Neue Bedrohung: Hard-Drive-Partys Sueddeutsche.de berichtet über eine neu entdeckte Bedrohung für die Musikindustrie: Millionenspiel bei Bier und Wein.
Hard-Drive-Partys, so heißt das neue Schreckgespenst der Musikindustrie. Hinter diesem Begriff verbergen sich Partys, bei denen die Gäste den Inhalt ihrer mobilen Festplatten austauschen. Und das können ohne weiteres 500 Gigabyte werden, denn so groß sind mittlerweile handliche und kostengünstige Geräte. Zehntausende oder sogar Hundertausende Songs wechseln dann mitunter den Besitzer.
Abgesehen davon, dass dies nichts Neues ist: Mal schauen, wie die Lobby darauf reagiert und welche politischen Forderungen daraus entstehen.
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: Diebold gibt Fehler in Wahlcomputern zu
: Diebold gibt Fehler in Wahlcomputern zu Diebold, umstrittener Hersteller von Wahlcomputern, der sich wegen diverser Probleme kürzlich in „Premier“ umbenannt hat, hat nun erstmals zugeben müssen, dass die von ihnen hergestellten Maschinen seit zehn Jahren bei diversen Wahlen abgegebene Stimmen „verloren“ haben. Das Problem existiert sowohl bei den optischen Scannern als auch bei den Touchscreen-Geräten, und die Firma hat bereits 34 US-Bundesstaaten gewarnt, die ihre Geräte einsetzen. Im Mai hatte die Firma noch versucht, das Problem auf die Antiviren-Hersteller zu schieben. (Dazu ein treffender XKCD-Cartoon).
Man sei zuversichtlich, dass das Problem bis zur Präsidentschaftswahl im November behoben sei, erklärte ein Diebold-Sprecher. Dann ist ja alles gut. Natürlich wird es danach nie wieder Probleme geben, und
DieboldPremier wird sicher auch den Quellcode veröffentlichen, um das zu beweisen. Klar. Aber eigentlich ist das egal, weil die Firma ohnehin zuversichtlich ist, dass die Wahlauszählungen der letzten zehn Jahre, wo dieser Bug involviert war, trotzdem alle okay waren. Kann man sich eigentlich noch besser um Kopf und Kragen reden?Ein wenig Hintergrund-Infos zu den Diebold-Maschinen gibt es beim CCC.
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: The Last HOPE: Audio-Mitschnitte
: The Last HOPE: Audio-Mitschnitte Im Juli fand in New York City die diesjährige Ausgabe der „Hackers On Planet Earth“ Konferenz von 2600 unter dem Motto The Last HOPE statt. Von einigen der knapp 100 Talks sind bereits Videos aufgetaucht. Auf der Homepage gibt es auch die Audios von fast allen Talks in MP3-Format, ein wahrer Schatz. Nur als kleine Auswahl die Keynote und „Featured Speakers“:
- Steven Levy, Autor des Buchs Hackers: Heroes of the Computer Revolution hielt in diesem Jahr die Keynote Address über Hacker, Technik und Geschichte: MP3
– Punkrocker Jello Biafra, Ex-Sänger der Dead Kennedys, gab erneut einen schönen Rant über die US-amerikanische Politik zu Besten, jedoch nicht ohne die Hörer zu mehr Aktivismus aufzurufen und Beispiele dafür zu nennen: MP3
– Stammgast ist natürlich auch Kevin Mitnick, mittlerweile professioneller Security-Consultant über seine Geschichte und wie man immer „Caller ID“ bekommt: MP3
– Der „privacy expert“ Steven Rambam wurde auf der letzten HOPE kurzerhand vom FBI verhaftet, später freigesprochen. Diesmal sprach er gleich drei Stunden über den Zustand der Privatsphäre in der gegenwärtigen Gesellschaft. Diese sei tot und man solle endlich darüber wegkommen. Er erläutert in MP3 Teil 1, wie viele privaten Datenbanken „in the wild“ existieren und dass jeder da drin zu finden sei. In MP3 Teil 2 erzählt er, was er alles über den Freiwilligen Rick Dakan heraus gefunden hat, deren gemeinsames Buch Stealing Your Own Identity und warum er vor zwei Jahren verhaftet wurde.
– Adam Savage, Moderator der TV-Show MythBusters (deutsch: Die Wissensjäger) über seine „Besessenheiten“: MP3 -
: GPL – Rechtsleitfaden
: GPL – Rechtsleitfaden Das Software Freedom Law Center hat einen „A Practical Guide to GPL Compliance“ veröffentlicht:
This is a guide to effective compliance with the GNU General Public License (GPL) and related licenses. In accordance with the Software Freedom Law Center’s (SFLC’s) philosophy of assisting the community with GPL compliance cooperatively, this guide focuses on avoiding compliance actions and minimizing the negative impact when enforcement actions occur. It introduces and explains basic legal concepts related to the GPL and its enforcement by copyright holders. It also outlines business practices and methods that lead to better GPL compliance. Finally, it recommends proper post-violation responses to the concerns of copyright holders.
Eine verbesserte Lesbarkeit durch ein anderes Layout oder Darstellungsform würde dem Dokument noch ganz gut tun.
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: NetzpolitikTV 045: David Reed über Deep Packet Inspection
: NetzpolitikTV 045: David Reed über Deep Packet Inspection NetzpolitikTV Folge 045 ist ein Interview mit dem US-Forscher David P. Reed. Er forscht als Professor am MIT Media Lab und gehört zu den Pionieren des Internets. In den 70er Jahren war er dafür verantwortlich, dass das End-to-End – Prinzip eingeführt wurde. Dieses Paradigma sorgte dafür, dass Funktionen aus dem Netzwerk heraus an die Enden, also die Computer, ausgelagert wurden. In dem Interview geht es um das End-to-End Prinzip und seine Bedeutung für die Entfaltung von Innovation.
Weiter geht es um die politische Debatte rund um Netzneutralität und welche Gefahr für ein offenes Internet droht. Vor allem gehen wir am Ende des Gespräches auf Deep Packet Inspection ein. Er bringt verschiedene politische, moralische und wirtschaftliche Argumente, warum dies eine Risikotechnologie ist, die Innovation behindern und Grundrechte gefährden kann. Und er zeigt anhand von Beispielen, wie mit Hilfe von Deep Packet Inspection jetzt schon in den USA die Netzneutralität behindert wird.
Das Gespräch ist 14 Minuten lang und liegt als MP4, OGG Theora und MP3 bereit.
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: Freie Lizenzen gewinnen vor US-Gericht
: Freie Lizenzen gewinnen vor US-Gericht Vor dem höchsten US-Gericht für IP-Fragen wurde jetzt eine Entscheidung im Sinne freier und offener Lizenzen getroffen. Die Futurezone beschreibt den Fall: US-Gericht schützt freie Lizenzen.
Konkret ging es um den Fall Jacobsen vs. Katzer. Der Programmierer Robert Jacobsen hatte eine Java-Software zur Steuerung von Modelleisenbahnen unter der freien Artistic License [1.0] kostenlos ins Netz gestellt. Die Artistic License verpflichtet Programmierer, die den unter ihr veröffentlichten Code weiterverwenden dazu, ihr Programm unter den gleichen Bedingungen zu verbreiten. Die Firma Matthew Katzer and Kamind Associates, die Software für Modelleisenbahnen entwickelt, hatte Katzers Code in eines ihrer Produkte integriert und diese ohne Nennung des ursprünglichen Autors weiterverkauft, schreibt das Gericht. Das hätten sie nach den Bestimmungen der Artistic License nicht tun dürfen. Jacobsen klagte Katzer/Kamind 2006 wegen Urheberrechtsverletzung, nachdem diese ihn ihrerseits mit Klage wegen Patentverletzung gedroht hatten.
Die Entscheidung ist logisch und bestätigt die Wirksamkeit von freien und offenen Lizenzen. Wenn sich nicht an die Bedingungen der Lizenz gehalten wird, kommt der Lizenzvertrag mit der Gewährung von Nutzungsfreiheiten nicht zustande und es entsteht eine normale Urheberrechtsverletzung. Ein ähnliches Urteil haben wir in Deutschland schon rund um die Frage von GPL-Violations gehabt. Freut mich, dass es jetzt auch ein Musterurteil in den USA gibt.
Creative Commons kommentiert das US-Urteil: THE “IP” Court Supports Enforceability of CC Licenses.
The Court held that free licenses such as the CC licenses set conditions (rather than covenants) on the use of copyrighted work. As a result, licensors using public licenses are able to seek injunctive relief for alleged copyright infringement, rather than being limited to traditional contract remedies. Creative Commons founder Lawrence Lessig explained the theory of all free software, open source, and Creative Commons licenses upheld by the court: “When you violate the condition, the license disappears, meaning you’re simply a copyright infringer. This is the theory of the GPL and all CC licenses. Put precisely, whether or not they are also contracts, they are copyright licenses which expire if you fail to abide by the terms of the license.” Lessig said the ruling provided “important clarity and certainty by a critically important US Court.”
Siehe auch: Court: violating copyleft = copyright infringement.
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: Totengräber-Brigade im Auftrag McCains
: Totengräber-Brigade im Auftrag McCains Sueddeutsche.de berichtet mit Verweis auf die LA Times, dass die John McCain-Kampagne wohl in der Lage ist, negative Nachrichten auf digg.com im Datennirvana verschwinden zu lassen: McCains Bestattungsgehilfen.
Blogger, die diesem Treiben zuschauen, sprechen bereits von einer „Totengräber-Brigade“ im Auftrag McCains. Ob es sich bei diesen Bestattungsgehilfen tatsächlich um Helfer aus der republikanischen Parteizentrale handelt, lässt sich jedoch nicht herausfinden, die Bewertungen sind anonym. Zudem wiederspricht es den Nutzungsbedingungen von digg.com nicht, dass sich die User untereinander absprechen, nur das „künstliche Ändern“ ist verboten.
Es gibt bei Digg.com die Funktion „bury“. Damit kann man dafür stimmen, einen Artikel zu beerdigen. Das klappt wohl ganz gut, zumindest, wenn man mit einer grossen Anzahl von Anhängern die Plattform bespielt. Kritische Links, wie zu dem beliebten Video von Paris Hilton als Antwort auf McCain, kommen auf der Plattform kaum Beachtung.
Aktuell ist auch das Action Center von McCain. Dort werden Anhänger aufgefordert, positive vorgefertigte Kommentare in Blogs zu platzieren. Thomas Pleil spricht zu Recht von Astroturfing: McCain: Der Netzverschmutzer.
Auf der Webseite wird auch im kleingedruckten darauf hingewiesen, wie man agieren soll:
“The content of these sites is not controlled by the McCain campaign and may contain offensive material. Please use your discretion in visiting these sites.”
Ich kann mich Thomas Pleil im Fazit auch nur anschliessen:
In der Tat ist die McCain-Initiative eine der unappetitlichsten Kampagnenideen, die mir in letzter Zeit begegnet sind.
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: The Last HOPE Video Tracker
: The Last HOPE Video Tracker Von der US-Hacker-Konferenz „The Last Hope“ gibt es jetzt die ganzen Vortragsvideos zum Download.
[via]
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: USA: Internet Patriot Act?
: USA: Internet Patriot Act? Was zu erwarten war: Die US-Regierung hat wohl einen fertigen Entwurf für einen Internet Patriot Act in der Schublade. Dies erklärte Lawrence Lessig auf einer Podiumsdiskussion in den USA. Sowas kann man ja immer gebrauchen, falls mal irgendwas passieren sollte, was das passende gesellschaftliche und mediale Klima dafür schafft.
Transcript:
There’s going to be an i‑9/11 event. Which doesn’t necessarily mean an Al Qaeda attack, it means an event where the instability or the insecurity of the internet becomes manifest during a malicious event which then inspires the government into a response. You’ve got to remember that after 9/11 the government drew up the Patriot Act within 20 days and it was passed.
The Patriot Act is huge and I remember someone asking a Justice Department official how did they write such a large statute so quickly, and of course the answer was that it has been sitting in the drawers of the Justice Department for the last 20 years waiting for the event where they would pull it out.
Of course, the Patriot Act is filled with all sorts of insanity about changing the way civil rights are protected, or not protected in this instance. So I was having dinner with Richard Clarke and I asked him if there is an equivalent, is there an i‑Patriot Act just sitting waiting for some substantial event as an excuse to radic-ally change the way the internet works. He said “of course there is”.
Interessant wäre ja auch mal zu erfahren, was in unserem Bundesinnenministerium für einen solchen Fall in der Schublade liegt oder ob man sich dann an den USA orientiert. Die Otto-Katalöge waren ja auch schnell aus der Schublade gezogen.
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: EFF: Coders’ Rights Project
: EFF: Coders’ Rights Project Die EFF hat ein neues Projekt, das „Coders’ Rights Project“. Heise berichtet darüber: US-Bürgerrechtler wollen Hacker vor rechtlichen Bedrohungen schützen.
Die Electronic Frontier Foundation (EFF) hat zum Ausklang der Hackerkonferenz „Black Hat“ in Las Vegas am heutigen Mittwoch das „Coders’ Rights Project“ gestartet. Ziel der Initiative ist es, Programmier und Entwickler besser vor Rechtsverletzungen zu bewahren. Auf der Sicherheitstagung selbst hat die US-Bürgerrechtsorganisation im Rahmen des Projekts einen Stand aufgebaut, an dem Anwälte der Aktivistenvereinigung rechtliche Informationen zu Themen wie Reverse Engineering, Veröffentlichungen von Sicherheitslücken sowie Fragen des geistigen Eigentums und der freien Meinungsäußerung geben. Aber auch auf der zugehörigen Homepage finden sich zugeschnitten auf Entwickler Frage-und-Antwortlisten zu diesen Brennpunkten.