Sueddeutsche.de berichtet über eine neu entdeckte Bedrohung für die Musikindustrie: Millionenspiel bei Bier und Wein.
Hard-Drive-Partys, so heißt das neue Schreckgespenst der Musikindustrie. Hinter diesem Begriff verbergen sich Partys, bei denen die Gäste den Inhalt ihrer mobilen Festplatten austauschen. Und das können ohne weiteres 500 Gigabyte werden, denn so groß sind mittlerweile handliche und kostengünstige Geräte. Zehntausende oder sogar Hundertausende Songs wechseln dann mitunter den Besitzer.
Abgesehen davon, dass dies nichts Neues ist: Mal schauen, wie die Lobby darauf reagiert und welche politischen Forderungen daraus entstehen.