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: Studie: German Enterprise Encryption Trends
: Studie: German Enterprise Encryption Trends Wenig überraschend, aber um so spannender ist die Studie „German Enterprise Encryption Trends“, die neulich erschien. Darin gehts neben strategischer Verschlüsselung auch um verschusselte Daten. Zur Erinnerung: „Dataloss“ ist ungleich Datenverlust, sondern meint vielmehr Kontrollverlust. Das betrifft verlorene Rechner, Festplatten oder andere Datenträger mit Nutzdaten drauf, oder die ungewollte „Veröffentlichung“ durch gehackte Server oder Dienste.
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: Auskunftsfreudige alte Hardware, Folge 87
: Auskunftsfreudige alte Hardware, Folge 87 In Deutschland werden ab und an gebrauchte, aber unzureichend gelöschte Festplatten gefunden oder nichtsahnend weiterverkauft. Alles nicht so wild, sagen die die besser aufpassen müssten. International gibts das in wesentlich größerem Maßstab, da könnte man solche Relativierungen fast hinnehmen:
UBC graduate students and instructors visited Ghana, China (the world’s largest electronic waste dump, in Guiyi), and India to find out what happens to electronic trash. -
: KIKA: Platz für Helden mit Datenschutzproblemen
: KIKA: Platz für Helden mit Datenschutzproblemen Die Community-Plattform „Platz für Helden“ des öffentlich-rechtlichen Kinderkanals (KIKA) hatte ein gravierendes Datenschutzproblem. Mehr als 1000 Datensätze der auf der Plattform aktiven Kindern und Jugendlichen waren frei im Netz einsehbar. Dies berichtet die Stuttgarter Zeitung: Der Platz für kleine Helden wird abgeriegelt.
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: T‑Mobil sucht 17 Millionen Kundenstammdaten
: T‑Mobil sucht 17 Millionen Kundenstammdaten T‑Mobil sucht seit Anfang 2007 nach 17 Millionen Kundenstammdaten. Diese wurden entwendet und enthalten Handynummern, Adressen, Geburtsdaten und teilweise auch E‑Mail-Adressen. Aufgetaucht sind sie jetzt u.a. beim Spiegel, der darüber berichtet: Diebe klauten 17 Millionen T‑Mobile-Kundendatensätze.
In den Daten finden sich nicht nur viele Prominente aus Kultur und Gesellschaft wie Hape Kerkeling oder Günther Jauch, sondern auch eine erstaunliche Anzahl geheimer Nummern und Privatadressen von bekannten Politikern, Ministern, Ex-Bundespräsidenten, Wirtschaftsführern, Milliardären und Glaubensvertretern, für die eine Verbreitung ihrer Kontaktdaten in kriminellen Kreisen eine Bedrohung ihrer Sicherheit darstellen würde. -
: Datenleck mit 26000 Studenten Datensätzen bei der Uni Göttingen?
: Datenleck mit 26000 Studenten Datensätzen bei der Uni Göttingen? Die Uni Goettingen hat anscheinend gut 26000 Studentendatensaetze verloren. Mir wurde ein Anhang mit den pseudonymisierten Datensätzen zugeschickt, die anscheinend aus einem offenen LDAP-Server an der Uni Göttingen sind. Laut der unten geposteten Einleitung wurde die mindesten vor einem halben Jahr offenen Lücke wohl vor einem Monat der IT kommuniziert.
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: Norwegisches Steueramt schickt Personendaten sämtlicher Steuerzahler an Medien
: Norwegisches Steueramt schickt Personendaten sämtlicher Steuerzahler an Medien Data Loss auf norwegisch: Die Steuerbehörde des skandinavischen Landes hat versehentlich die Identifikationsnummern und Einkommen aller Steuerzahler an die zehn führenden Medien des Landes verschickt, wie u.a. die futureZone meldet.
Die Beschreibung der Personennummer erninnert doch sehr an die nun auch in Deutschland eingeführte einheitliche Steuer-Identifikationsnummer:Die aus dem Geburtsdatum und einer fünfziffrigen Zahl bestehende Personennummer wird in Norwegen von allen Behörden, Banken, Versicherungen, Krankenhäusern und auch Unternehmen zur Personenidentifizierung benutzt und gilt deshalb als viel wichtiger als Namen.
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: Schattenmeldeämter mit 72 Millionen Datensätzen
: Schattenmeldeämter mit 72 Millionen Datensätzen Die Taz berichtet über das Unwesen, dass personenbezogene Daten der kommunalen Melderegister offenbar rechtswidrig von Privatfirmen gespeichert und verkauft werden: Die Schattenmeldeämter.
Sie übernehmen die bürokratische Drecksarbeit: Adressmittler. Wartet eine Bank auf die Rückzahlung eines Kredits, schaltet sie solche Firmen ein. -
: VZBV kauft vier Millionen deutsche Kontendaten für 850 Euro
: VZBV kauft vier Millionen deutsche Kontendaten für 850 Euro Im Rahmen des aktuellen Datenschutzskandals rund um personenbezogenen Daten aus dem Umfeld der Süddeutschen sowie der Nordwestdeutschen Klassenlotterie (SKL beziehungsweise NKL) kommen immer mehr Datensätze ans Licht. Während der Skandal letzte Woche mit einer Liste von 17.000 Datensätze startete, berichtet der Spiegel in der aktuellen Ausgabe von 1.
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: Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein deckt Datenmissbrauch auf
: Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein deckt Datenmissbrauch auf Die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein verkündete gestern den Datenmissbrauch von 17000 Datensätzen:
Im Dunkeln blieb bislang, woher die Daten stammen. Viele Betroffene, die sich bei der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein beschwerten, gaben an, dass sie vor längerer Zeit SKL-Lose per Kontoabbuchung bezahlt haben. -
: UK: BBC verliert USB-Sticks mit Kinder-Daten
: UK: BBC verliert USB-Sticks mit Kinder-Daten Der wöchentliche Datenverlust in Grossbritanien trifft dieses Mal die BBC: BBC loses burglar’s dream data. Aus einem Auto wurden ein Notebook und USB-Sticks geklaut Auf letzterem befanden sich hunderte Datensätzen von Kindern, die sich im Rahmen eines Castings für eine Sendung beworden hatten. Mit dabei: Name, Adresse, Telefonnummern und wann die Kinder, bzw.