Transparenz
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: Mit Datenschutz gegen die Transparenz?
: Mit Datenschutz gegen die Transparenz? Erst seit dem 1. Mai 2009 galt die EU-Richtlinie, dass sämtliche Mitgliedsländer die Verteilung von Agrarsubventionen im Internet veröffentlichen mussten: Empfänger, Betrag und Verwendung sollten den Bürgern, die mit ihren Steuerzahlungen für die Subventionen aufkamen, deren Verwendung transparent machen.
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: Der Transparenz-Kreislauf
: Der Transparenz-Kreislauf Von der Sunlight Foundation gibt es den „Cycle of Transparency“. Die Grafik zeigt die verschiedenen gesellschaftlichen Instanzen, ihre Rollen und ihr Zusammenspiel für einen transparenten Staat. Robert Harm hat davon eine deutsche Übersetzung gemacht: Der Transparenz-Kreislauf.
Die Grafik steht unter der CC-BY-Lizenz und es gibt sie hier in großer Auflösung.
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: Über Whistleblowing und die dazu notwendigen Plattformen
: Über Whistleblowing und die dazu notwendigen Plattformen Daniel Domscheit-Berg hat für den Freitag einen Kommentar über Whistleblowing und die dazu notwendigen Plattformen geschrieben: Der gute Verrat.
Die effiziente Nutzung der von Whistleblowern zur Verfügung gestellten Materialien muss dabei im Vordergrund stehen. Eine Plattform für Whistleblower ist eine neutrale Instanz und muss sich selbst als reine Dienstleistung begreifen. -
: Open Government in der Slowakei
: Open Government in der Slowakei Die seit Juli bestehende Regierung von Premierministerin Iveta Radičová legte in einem ihrer ersten Beschlüsse fest, dass ohne Ausnahme alle Geschäftsverträge der Ministerien und anderer öffentlicher Einrichtungen offengelegt würden – auch rückwirkend bis zum Juli 2006. Verträge, die nicht im Internet veröffentlich werden, dürfen gar nicht erst in Kraft treten.
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: Visualisierung: Parteispenden in Deutschland
: Visualisierung: Parteispenden in Deutschland Hier gibt es eine schöne Visualisierung der Parteispenden über 50.000 Euro seit 2002:
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: Dunkle Wolken über Wikileaks
: Dunkle Wolken über Wikileaks Für DRadio Wissen hab ich einen Netzkommentar zu Wikileaks verfasst und eingesprochen, der dort gesendet wurde (MP3). Die längere Fassung blog ich mal hier.
Über der Transparenz-Plattform Wikileaks sind dunkle Wolken aufgezogen. Vor einer Woche überraschte eine Meldung des Spiegels die Netzwelt: Daniel Domscheit-Berg, deutscher Sprecher von Wikileaks, ist aus dem Projekt ausgestiegen. -
: NPP102: Daniel Domscheit-Berg – Inside Wikileaks
: NPP102: Daniel Domscheit-Berg – Inside Wikileaks Der Netzpolitik-Podcast Folge 102 ist ein rund 45 Minuten langes Gespräch mit Daniel Domscheit-Berg, der bis vergangene Woche den meisten nur als Daniel Schmitt von Wikileaks bekannt war. In dem Gespräch unterhalten wir uns über seine 2,5 Jahre Mitarbeit bei Wikileaks und natürlich die jüngsten Vorfälle, die zu seiner Suspendierung und Rückzug aus dem Projekt geführt haben.
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: DRadio Wissen: Streit im Netz der Aufklärer
: DRadio Wissen: Streit im Netz der Aufklärer DRadio Wissen hat mich gestern zum Streit bei Wikileaks interviewt und das ist heute gesendet worden: Streit im Netz der Aufklärer.
Ist die Idee von einem Netz der Aufklärer mit dem Zerwürfnis der WikiLeaks-Betreiber jetzt endgültig gescheitert? Eindeutig nein, sagt Blogger Markus Beckedahl von netzpolitik. -
: Influence Explorer oder: Wie man Daten schön aufbereitet.
: Influence Explorer oder: Wie man Daten schön aufbereitet. Wie viel Geld hat Google eigentlich in den letzten Jahren der SPD gespendet?
Welche Lobby-Firmen hat die Telekom in den letzten Jahren für wie viel Geld angeheuert?
…und an welche Parteien spendet eigentlich der Unilever-Konzern? Wie viel?
Einfache Fragen, die locker das Potenzial haben, einen deutschen Durchschnittspraktikanten geraume Zeit zu beschäftigen. -
: offenerhaushalt.de – für einen transparenten Bundeshaushalt
: offenerhaushalt.de – für einen transparenten Bundeshaushalt Das Sommerloch ist vorbei: am morgigen Dienstag versammelt sich das Plenum des Bundestages erneut. Einziger Punkt der Tagesordnung ist dann der Bundeshaushalt.
Gleichzeitig startet das Entwicklerteam Tactical Tools mit offenerhaushalt.de ein Informationsangebot für Bürger, Wissenschaftler und Journalisten, welches die Verteilung der Haushaltsmittel des Bundes visuell darstellt. -
: Medienradio zu Lobby Control
: Medienradio zu Lobby Control Einen Podcast mit Lobbycontrol aufnehmen stand bei mir schon lange auf der To-Do-Liste. Die sitzen aber in Köln, wo ich leider viel zu wenig bin. Aber Philip Banse war zuletzt dort und hat praktischerweise ein rund 90 Minuten langes Interview mit Ulrich Müller von LobbyControl über ihre Arbeit und Lobbyismus gemacht.
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: Umfrage zeigt gesellschaftliche Akzeptanz für Open-Data
: Umfrage zeigt gesellschaftliche Akzeptanz für Open-Data Bei Zeit-Online findet sich ein Artikel über die Ergebnisse einer interessanten Umfrage der Gesellschaft für Sozialforschung forsa im Auftrag des SAS Instituts zu Open-Data, worauf ich sonst nirgendswo Hinweise finde: Gebt uns unsere Daten wieder. forsa hat 1018 Bürger über die Vor- und Nachteile von Open Data befragt.
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: OpenBerlin bittet um Unterstützung
: OpenBerlin bittet um Unterstützung Für einen Wettbewerb der Stadt Berlin zur Entwicklung von Stadt-Anwendungen ruft das Open Data Network zur Mithilfe auf.
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: Idee des Tages: warlogs zurückschicken
: Idee des Tages: warlogs zurückschicken Lustige Idee des Pentagon-Sprechers: Pentagon fordert Dokumente zurück.
„Wir wollen alles, was Wikileaks hat, zurückhaben und wir wollen, dass Wikileaks alle Kopien löscht.“ Die Rede ist von den rund 76.000 größtenteils geheimen Dokumenten aus dem Afghanistankrieg, die Wikileaks vor knapp zwei Wochen veröffentlicht hat, sowie von den 15. -
: Lawrence Lessig über Bugs in der US-Demokratie
: Lawrence Lessig über Bugs in der US-Demokratie Lawrence Lessig hat auf der TEDxBoston vergangene Woche einen 18 Minuten Vortrag über Bugs in der US-Demokratie gehalten. Dabei geht es darum, wie Politik gekauft wird und dann Entscheidungen getroffen werden, die mit gesundem Menschenverstand als etwas unlogisch angesehen werden. Wie Genehmigungen für Ölbohrungen im Meer oder die Frage, warum Zucker so teuer ist und Korn Mais so billig.
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: Die Geschichte hinter dem warlogs-Release
: Die Geschichte hinter dem warlogs-Release Spannender Text: Hier wird die Afghanistan-warlogs – Geschichte aus Sicht der Journalisten erzählt, die mit Wikileaks zusammen die Dokumente vor Erscheinen bearbeiten und durchforstet haben: The Story Behind the Publication of WikiLeaks’s Afghanistan Logs – From Brussels, to a bunker, to blockbusters.
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: Guardian erklärt Datenjournalismus am Beispiel der war logs
: Guardian erklärt Datenjournalismus am Beispiel der war logs Der britische Guardian zeigt bei den Afghanistan – war logs einmal mehr, was moderner Online-Journalismus zu leisten vermag. Dabei spielt man die eigene Stärke und Kompetenz im Datenjournalismus aus und stellt die Rohdaten auch als Open-data online. Im eigenen Data-Blog erklärt Simon Rogers ausführlich , was man wie gemacht hat: Wikileaks’ Afghanistan war logs: how our datajournalism operation worked.
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: Terrorismusexperte warnt vor C++
: Terrorismusexperte warnt vor C++ Schön blöd: Im französischen Sender France5 hat der „Terrorismusexperte“ Roland Jacquard von der Organisation „Observatoire international du terrorisme“ vor Al-Quaida – Handbüchern im Netz gewarnt. Dabei war er so kundig von der Materie, dass er ein C++ – Programmierbuch in arabischer Sprache den Zuschauern präsentierte.
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: Wikileaks in der Tagesschau (Update)
: Wikileaks in der Tagesschau (Update) Die Veröffentlichung der Afghanistan-Dokumente als „war diary“ auf Wikileaks kommt heute groß in jeder Ausgabe der Tagesschau. Hier ist ein Mitschnitt der 15:00 Uhr Tagesschau:
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: Wikileaks dokumentiert Afghanistan-Krieg
: Wikileaks dokumentiert Afghanistan-Krieg Wenn der Erscheinungstermin des Print-Spiegel von Samstag Abend im Netz auf Sonntag Abend verlegt wird, Sonntags in Berlin keine Ausgaben am Kiosk zu kaufen sind und bei Spiegel-Online kein Titelbild abgebildet ist, heißt das entweder, dass man in Hamburg eine Einstweilige Verfügung erhalten hat oder eine Exklusivstory vorbereitet.