Transparenz
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: Google Transparenz-Bericht: Staaten lassen immer mehr löschen
: Google Transparenz-Bericht: Staaten lassen immer mehr löschen In seinem halbjährlich erscheinenden Transparenz-Bericht, der den Zeitraum Juli bis Dezember 2011 abdeckt, stellt Google einen weiteren Anstieg staatlicher Zensuranfragen fest:
Dorothy Chou von Google schreibt im offiziellen Google Blog:
This is the fifth data set that we’ve released. And just like every other time before, we’ve been asked to take down political speech. -
: Hamburgische Bürgerschaft beschließt Transparenzgesetz
: Hamburgische Bürgerschaft beschließt Transparenzgesetz Michael Hirdes (aka Dodger) ist Mitglied im Chaos Computer Club und war als Vertrauensperson des Clubs an der Ausarbeitung des Entwurfes und den Verhandlungen beteiligt.
In Ihrer heutigen Sitzung hat die Hamburgische Bürgerschaft ein Transparenzgesetz beschlossen, das das bisherige Informationsfreiheitsgesetz(IFG) ablösen wird und einen großen Sprung in Punkto Bürgerbeteiligung, Informationsfreiheit und OpenData bedeutet. -
: Datenschutz und Transparenz großer Internet-Unternehmen: Wenn der Staat anklopft, wer hält zu dir?
: Datenschutz und Transparenz großer Internet-Unternehmen: Wenn der Staat anklopft, wer hält zu dir? Immer mehr große Internet-Unternehmen benachrichtigen ihre Nutzerinnen, wie oft und nach welchen Kriterien sie Daten an staatliche Behörden geben. Das ist das Ergebnis des zweiten jährlichen Berichts Wenn der Staat anklopft, wer hält zu dir? der Electronic Frontier Foundation. Dennoch gibt es viel Verbesserungsbedarf: Nur einer der 18 Anbieter erfüllt alle vier Vergleichs-Kriterien, vier Anbieter hingegen kein einziges.
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: Bewertungsportale und Preisvergleich
: Bewertungsportale und Preisvergleich Das Projekt „Verbraucherrechte in der digitalen Welt“ des Verbraucherzentrale Bundesverbandes hat ein neues Video zum Thema Bewertungsportale und Preisvergleich im Internet veröffentlicht:
Je größer die Auswahl, desto schwieriger die Entscheidung. Bewertungsportale und Preisvergleich im Internet können helfen, oft machen sie die Suche aber noch komplizierter. -
: Widerspruch: ACTA-Transparenz gefährdet Öffentliche Sicherheit
: Widerspruch: ACTA-Transparenz gefährdet Öffentliche Sicherheit Vor zwei Wochen hatten wir über die Bemühungen von Mathias Schindler berichtet, mit Hilfe des Informationsfreiheitsgesetzes Zugang zu Informationen der Bundesregierung bezüglich ACTA zu erhalten. Der Hintergrund war ein Versprechen öffentlicher Stellen, bei ACTA größtmögliche Transparenz zu praktizieren.
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: Bundesregierung: ACTA-Transparenz gefährdet Öffentliche Sicherheit
: Bundesregierung: ACTA-Transparenz gefährdet Öffentliche Sicherheit Die Bundesregierung möchte mit der Begründung „Gefährdung Öffentlicher Sicherheit“ die Herausgabe von Informationen zu ACTA verhindern. Dagegen wollen wir jetzt klagen. Mehr dazu am Ende.
Der Versuch, mehr Transparenz in das Zustandekommen des ACTA-Abkommens zu bringen, trägt manche kuriose Blüte, wie wir in letzter Zeit mehrfach feststellen konnten. -
: Diskussion: Rolle und Einfluss von Leakingplattformen
: Diskussion: Rolle und Einfluss von Leakingplattformen Breitband auf Deutschlandradio Kultur sendete am Samstag eine Diskussion zum Thema „Wieviel Transparenz wollen wir? Rolle und Einfluss von Leakingplattformen“.
Dieses Jahr startete mit einer Inflation des Transparenzbegriffs. Überall ist sie gefordert, Politik und Politiker sollen sie erfüllen, Motto soll sie sein, Leitmotiv und auch mal Mission. -
: #28c3: Frag den Staat
: #28c3: Frag den Staat Stefan Wehrmeyer gab ab 14:00 in Saal 2 einen kurzen und kurzweiligen Einblick in die Anwendungspraxis des Informationsfreiheitsgesetzes. Die Veranstaltung dauerte keine halbe Stunde, dank Stefans Sprachgeschwindigkeit fühlte man sich anschließend trotzdem gut informiert.
Vorgestellt wurde das Portal FragDenStaat. -
: Hamburger Initiative „Transparenz schafft Vertrauen“ sammelt 15.000 Unterschriften
: Hamburger Initiative „Transparenz schafft Vertrauen“ sammelt 15.000 Unterschriften Vor einiger Zeit wurde hier schon einmal von der Initiative Transparenz schafft Vertrauen berichtet. Diese Initiative, einem Zusammenschluss von Mehr Demokratie, Transparenzcy International und dem CCC, hat das Ziel, das Hamburger Informationsfreiheitsgesetz durch ein Transparenzgesetz abzulösen und dies durch einen Volksentscheid herbeizuführen.
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: c’t-Online-Talk: Die gläserne Gesellschaft
: c’t-Online-Talk: Die gläserne Gesellschaft Im c’t‑Online-Talk auf DRadio Wissen ging es heute um „Die gläserne Gesellschaft“. Philip Banse moderierte das knapp einstündge Gespräch mit Christopher Lauer (Piratenpartei), Anne Roth (Bloggerin) und Falk Lüke (Netzaktivist).
Der Streit zwischen Datenschutz auf der einen und Post-Privacy auf der anderen Seite ist noch lange nicht ausgestanden: Während Datenschützer erschreckt Gegenmaßnahmen gegen die Einbrüche in die Privatsphäre von Internet-Nutzern suchen, stellen die Post-Privacy-Vertreter schlicht den unvermeidlichen Kontrollverlust über die Daten fest und versuchen, ihn auch im Privaten positiv zu wenden. -
: Initiative „Transparenz schafft Vertrauen“ in Hamburg
: Initiative „Transparenz schafft Vertrauen“ in Hamburg Mögliche Wege in die Informationsfreihet gibt es viele. So ist z.B. in Bremen der Weg über eine Änderung des IFG (Informationsfreiheitsgesetz) gegangen worden, die eine weitgehende, proaktive Veröffentlichung offener Daten durch Politik und Verwaltung regelt.
In Hamburg gibt es, wie in neun anderen Bundesländern, zwar auch ein IFG. -
: Neue Transparenz-Plattform: Frag den Staat
: Neue Transparenz-Plattform: Frag den Staat FragDenStaat.de ist ein Projekt der Open Knowledge Foundation Deutschland e.V. mit dem jede® Anfragen nach den Informationsgesetzen (Informationsfreiheitsgesetz des Bundes, Umweltinformationsgesetz und Verbraucherinformationsgesetz) einfacher stellen kann. Fragen und Antworten werden transparent auf dieser Seite dokumentiert.
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: Gekaufte redaktionelle Beiträge bei Zeitungen
: Gekaufte redaktionelle Beiträge bei Zeitungen Wenn man sich mit Menschen aus der PR-Branche unterhält, erhält man immer wieder Informationen, welche Zeitungen käuflich sind. In der Regel kann man das aber nicht verwenden, weil die Beweise fehlen. Aber trotzdem ist es interessant, um zu erfahren, wie das Mediengeschäft funktioniert. Sebastian Heiser von der Taz hat jetzt mal investigativ recherchiert und als vermeintliche PR-Firma bei einzelnen Zeitungen angefragt, ob redaktionelle Beiträge käuflich sind.
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: Frankreich: Eine App für Lobby-Transparenz
: Frankreich: Eine App für Lobby-Transparenz Heute haben die Organisationen Regards Citoyens und Transparence International France eine feine App zur Visualisierung von all denjenigen veröffentlicht, die beim französischen Parlament Lobbying betreiben. Hierfür legten rund 3000 Helfer in einem Crowdsourcing-Projekt zunächst eine Datenbank mit mehr als 16.
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: Jugendschutz: O2 sperrt in England „frische Früchte“ (Update)
: Jugendschutz: O2 sperrt in England „frische Früchte“ (Update) Spätestens, wenn man den von Marcel Machill (damals Bertelsmann Stiftung, inzwischen Uni Leipzig) und Friedemann Schindler (jugendschutz.net) veröffentlichten Wegweiser „Transparenz im Netz“ (PDF) gelesen hat, weiß man, dass gerade hinter scheinbar harmlosen Suchbegriffen wie „Taschengeld“ und „frische Früchtchen“ der größte Schund und Schmutz des Internets lauert.
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: Heute in Berlin: Volksabstimmung über Transparenz
: Heute in Berlin: Volksabstimmung über Transparenz Alle Berliner können heute noch bis 18:00 Uhr in ihr Wahllokal laufen, um für den „Volksentscheid über die Offenlegung der Teilprivatisierungsverträge bei den Berliner Wasserbetrieben“ abzustimmen. Da geht es neben dem eigentlichen Thema Privatisierung der Wasserversorgung vor allem um Transparenz, Informationsfreiheit und auch ein wenig OpenGovernment.
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: Openleaks wird nur sicherer Briefkasten, kein Hafen
: Openleaks wird nur sicherer Briefkasten, kein Hafen Auf der Diskussion „Whistleblowing, WikiLeaks und die neue Transparenz“ in der Heinrich-Böll-Stiftung hat Daniel Domscheit-Berg neue Einsichten in die Konzeption von Openleaks gegeben. Was für mich neu ist (und was ich bisher vielleicht falsch verstanden habe, denn im Dezember las sich das noch anders): Openleaks soll lediglich einen sicheren Briefkasten in Form einer anonymen Infrastruktur zu Dritten anbieten und keinen sicheren Hafen für Original-Dokumente.
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: Al Jazeera veröffentlicht Palästina-Papiere
: Al Jazeera veröffentlicht Palästina-Papiere Al Jazeera hat heute Abend mit der Veröffentlichung der „Palestine Papers“ begonnen. Dazu gehören wohl 275 Protokolle, 690 interne Emails, 153 Berichte und Studien über die israelisch-palästinensischen Friedensverhandlungen aus den Jahren 1999–2010. Insgesamt über 1600 Papiere sollen in den kommenden drei Tagen veröffentlicht werden.
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: Totale Transparenz – Island und die Datenfreiheit
: Totale Transparenz – Island und die Datenfreiheit 3sat Kulturzeit berichtete gestern über die Icelandic Modern Media Initiative: Totale Transparenz – Island und die Datenfreiheit.
Island will so etwas wie eine neue Steuer-Oase für die Pressefreiheit werden, ein Datenfreihafen zum Schutz des investigativen Journalismus. Hinter dem Projekt steht die isländische Parlamentsabgeordnete Birgitta Jónsdóttir. -
: Die US-Embassy-Cables sind online (Update)
: Die US-Embassy-Cables sind online (Update) Die US-Diplomaten-Depechen sind jetzt bei Wikileaks online. Hier finden sich die Berichte der deutschen Botschaft und hier alle Berichte, die Deutschland betreffen. Eine Analyse unseres Innenministers Thomas de Maiziere aus dem vergangenen November ist hier und hier eine Analyse über die Datenschutz-Positionen der FDP kurz vor der Wahl.