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Die gemeinnützige Zukunft des Journalismus

Durch einen Beitrag von medienkorrespondenz.de wurden wir auf eine Anhörung aufmerksam gemacht, über die wir aufgrund personaler Engpässe zum damaligen Zeitpunkt leider nicht berichten konnten. Um die Zukunft von vielfältigem, qualitativem Journalismus zu sichern, hat sich der NRW-Landtag am 26.

Mediapart: Die erfolgreiche Finanzierung des französischen investigativen Journalismus im Web

In der Neue Züricher Zeitung schrieb heute Marc Zitzmann einen interessanten Artikel über Mediapart. Das Finanzierungsmodell der unabhängigen französischen Webzeitung diene als Vorbild für investigativen Journalismus.  

iRights.Lab: Neue Publikation über „Groundbreaking Journalism“

Das iRights-Lab hat gemeinsam mit dem Vodafone Institut eine Publikation zur Veranstaltung „Groundbreaking Journalism“ herausgegeben (hier direkt zum PDF-Download oder im Issuu-Reader). Darin geht es um die Digitalisierung des Journalismus.

NP10: Geständnisse eines Blog-Praktikanten

10 Jahre Netzpolitik.org – und ich blogge hier erst seit 10 Woche mit. So lange bin ich Praktikant hier in der Berliner Blog-Redaktion. Ein Anlass, mal ein kleines Zwischenfazit zu ziehen.

Filmische Aufbereitung des NSU-Prozesses als Beispiel für die Möglichkeiten des Online-Journalismus

Die Süddeutsche Zeitung hat letzten Donnerstag ihre Berichterstattung über das erste Jahr im NSU-Prozess um einen eigens produzierten Film erweitert. Der Dialog des Filmes basiert ausschließlich auf O-Tönen der Verhandlung und beruht auf den Mitschriften der SZ-JournalistInnen Annette Ramelsberger, Tanjev Schultz und Rainer Stadler.

DRadio Wissen: Der Journalist der Zukunft

Im „Digitalen Salon“ diskutiert Marlis Schaum mit dem Pulizisten Michael Praetorius, dem Redaktionsleiter der dpa-Netzwelt Christoph Dernbach, der Redaktionsleitern Online und Social Media von DRadio Wissen Anja Stöcker und mit Medienforscherin Nele Heise über die Zukunft des Journalismus.

Kritik von allen Seiten am Leistungsschutzrecht, aber es kommt trotzdem

Die Diskutierenden auf dem gestrigen PolITalk „Leistungsschutzrecht: Risiken und Nebenwirkungen“ vom Verband der Deutschen Internetwirtschaft eco waren sich einig: Es braucht kein Leistungsschutzrecht. Wirtschaftswissenschafts-Professor Justus Haucap, MdB Siegfried Kauder (CDU), MdB Tabea Rößner (Grüne) und Wikimedia Deutschland Vorstand Pavel Richter haben zwar jeweils unterschiedliche Argumente gegen das LSR, aber sie kommen zu demselben Ergebnis.

Data Journalism Handbook

Das „Data Journalism Handbook“ ist in einer Version 1.0 veröffentlicht worden. Alle Inhalte stehen unter der CC-BY-SA-Lizenz in einer freien Webversion online. Darüber hinaus kann das Buch auch als e-Book oder Printversion gekauft werden.

ZDF macht aus vollkommen anderen Gründen genau das, was die Verleger wollen

Wir erinnern uns: Die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten verhandeln seit einiger Zeit mit großen deutschen Zeitungsverlegern darüber, in welcher Form sie ihr dank Depublizierungspflicht eh schon trauriges Online-Angebot noch nutzloser machen können.

Selbstamputation von ARD und ZDF auf gutem Weg

Heute trafen sich Vertreter von ARD und ZDF, namentlich die ARD-Vorsitzende Monika Piel, ZDF-Intendant Markus Schächter sowie Ulrich Wilhelm (BR) und Lutz Marmor (NDR), erneut mit Interessenvertretern der Zeitungsverleger, um die weitere Beschneidung des Online-Angebots der Öffentlich-Rechtlichen zu besprechen.

SpeedLab Journalism

Am 1. Dezember laden die DRadio Wissen NETZ•REPORTER zum ersten „SpeedLab Journalism“ ins Berliner Betahaus ein. Und darum gehts: Von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr zieht „SpeedLab Journalism“ am Ende des ersten Jahrzehnts im neuen Jahrtausend Bilanz und wirft einen Blick nach vorn.

Lorenz Lorenz-Meyer über Polit-Journalismus im Netz

Auf der re:publica 2010 hat Lorenz Lorenz-Meyer einen Vortrag über „Upgrading Political Journalism“ gehalten. „Das Internet stellt dem professionellen politischen Journalismus mächtige neue Instrumente zur Verfügung.

Arianna Huffington über Journalism 2009

Arianna Huffington hat über „Journalism 2009: Desperate Metaphors, Desperate Revenue Models, And The Desperate Need For Better Journalism“ geschrieben: I was recently on a panel in Monaco with Mathias Döpfner, CEO of the German publisher Axel Springer.

Germany Looks at Ways to Protect Online Journalism

Die New York Times berichtet über die deutsche Debatte rund um ein Leistungsschutzrecht und hat dazu u.a. mich im Vorfeld befragt: Germany Looks at Ways to Protect Online Journalism.

Zukunft des Journalismus: Die Selbermacher

Der Elektrische Reporter über „Zukunft des Journalismus: Die Selbermacher“: Früher war die Berufsdefinition einfach: Wer für eine Zeitung schrieb – egal ob Kinokritiken oder politische Kommentare – war ein Journalist.

Zukunft des Journalismus: wer soll das bezahlen?

Eine neue Folge des Elektrischen Reporters: Zukunft des Journalismus: wer soll das bezahlen? Aus der Welt der Massenmedien ist eine der Medienmassen geworden. Das Internet hat die ökonomische Basis von Medien und Journalismus auf den Kopf gestellt: Nicht mehr Berichterstattung ist ein rares Gut, sondern die Aufmerksamkeit des Publikums.

Reuters-Studie über Verhältnis Journalismus und Leser

Interessante Studie vom Reuters Institute for the Study of Journalism über das veränderte Verhältnis von Journalisten und Lesern: „Red Kayaks and Hidden Gold“ (PDF) This report looks at the growing influence of ‘citizen journalism’, made possible by new technology available to all, and questions the relationship between both the journalist and the public in generating the news today.

Internet-Manifest im Wiki weiter bearbeiten

Da es den vielfältigen Wunsch gab, das „Internet-Manifest: Wie Journalismus heute funktioniert. 17 Behauptungen.“ kollaborativ weiter zu entwickeln, hab ich es mal in das kaum genutzte Netzpolitik-Wiki gepackt.

VG Wort im Interview

Theoretisch wäre die VG Wort die Verwertungsgesellschaft, in der ich Mitglied sein könnte. Bin ich aber nicht, weil das Abrechnungssystem Metis sehr kompliziert, außerdem nicht für neue Medienformen wie Weblogs geeignet ist.

Die Online-Strategie des ZEIT-Verlags

Die Sendung Breitband bei Deutschlandradio Kultur hat den Zeit Digital Chefredakteur Wolfgang Blau zur neuen Online-Verlagsstrategie interviewt. Bei der ZEIT wird umgeräumt. Mit der Zusammenführung der Portale Tagesspiegel.de, Zoomer.de und vor allem der Webräpresentanz der Wochenzeitung Die ZEIT in die neue Berliner Tochterfirma „ZEIT Digital“, geht der Hamburger Verlag (Tochter der Holtzbrinck-Gruppe) neue Internetwege.
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