Kultur

SpeedLab Journalism

Am 1. Dezember laden die DRadio Wissen NETZ•REPORTER zum ersten „SpeedLab Journalism“ ins Berliner Betahaus ein. Und darum gehts:


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Von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr zieht „SpeedLab Journalism“ am Ende des ersten Jahrzehnts im neuen Jahrtausend Bilanz und wirft einen Blick nach vorn. Wie hat sich der Journalismus verändert und welche Transformationen warten noch auf uns? Um den Stand der Dinge zu diskutieren, wagen wir ein innovatives Veranstaltungsformat. Das SpeedLab versteht sich als Mischung aus Konferenz, Barcamp und Speeddating. Workshop, Werkstatt und Podium – von Experten für Experten. Es umfasst die Module Keynote plus Interview, Sublab (Workshops) und Mainlab (Podium).

Nach den Keynote von Joshua Benton, dem Leiter des Nieman Journalism Lab , der Forschungseinrichtung für Journalismus an der Harvard University und Phil Fearnly, General Manager Future Media, BBC, werden zahlreiche Experten in den SubLabs und dem MainLab diskutieren. Vertreter von dpa, ZEIT ONLINE, Deutschlandradio und zahlreiche Best Practice Akteure stellen ein breites Spektrum aktueller Entwicklungen dar. Diskutieren Sie mit! Unter www.speedlab.tumblr.com/ finden Sie das aktuelle Programm. Die Sublabs finden im 20-Minutenrhythmus parallel statt – fünfmal hintereinander. Alle Besucher können also an allen Sublabs teilnehmen. Speed Dating mit starken Gesprächspartnern. Im Anschluss folgt das MainLab, eine Podiumsdiskussion mit zahlreichen Experten aus der Branche.

Über Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen. Für eingeladene Gäste werden Plätze auf der Gästeliste reserviert. Es fallen keine Teilnahmegebühren an. Bitte melden Sie sich zu Planungszwecken bis zum 26.11.2010 unter netzreporter@kooperative-berlin.de an. Danke!

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4 Kommentare
  1. Danke für den Hinweis. Das Ganze ist eine Kooperation mit ZEIT ONLINE und Breitband. In den Sublabs wird vermutich ziemlich hart gearbeitet. Sind insgesamt 5 Runden a ca. 20 Minuten. Anmeldung bitte an netzreporter at kooperative-berlin.de

    Grüße Markus, Koop Berlin

  2. Hat jetzt mit dem Thema nur ganz mittelbar zu tun: Ich höre seit vielen Jahren DLR/DLF und bekomme jeden Monat das Programmheft zugesandt. Es ist nicht ganz neu, daß es als dritten Sender DRadio Wissen gibt. Ich kann aber nicht verstehen, wie man Geld und Inhalte in einen Radiosender pumpen kann, der letztlich normal nicht zu empfangen ist. Auch wenn das andere Personen anders sehen, halte ich das für reinen Schwachsinn. Die Inhalte können noch so gut sein, wenn ich das nicht normal mit dem Radio (z. B. mit meinem Walkradio unterwegs) hören kann, dann könnten sie es m. E. auch direkt ins All oder in die Kanalisation versenden. Rausgeschmissenes Geld; und dabei bekommen sie ja beim DLR/DLF angeblich von meinen monatlich 5,76 Euro bloß so um die 76 Cent.

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