Metadaten
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Bundesdruckerei: Datenatlas Bund ist durchgefallen
Der Datenatlas Bund steht vor dem Aus. (Symbolbild) Bundesdruckerei: Datenatlas Bund ist durchgefallen Noch im Dezember hat die Bundesdruckerei den Datenatlas Bund mit allen Mitteln vor öffentlicher Kritik abgeschirmt. Nun ist das Großprojekt für die datengetriebene Verwaltung gescheitert. Das Finanzministerium hat es abgehakt, das Digitalministerium weist es zurück.
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Interview mit Gutachter: „Spätestens jetzt sollte die Bundesdruckerei den Datenatlas öffentlich zugänglich machen“
Schwere Last: der Datenatlas der Bundesdruckerei (Symbolbild) Interview mit Gutachter: „Spätestens jetzt sollte die Bundesdruckerei den Datenatlas öffentlich zugänglich machen“ Mit dem Datenatlas soll die Bundesverwaltung künftig effizienter arbeiten. Doch der erreicht bei weitem nicht den Stand der Technik, schreibt David Zellhöfer in einem Gutachten. Die zuständige Bundesdruckerei erwägt nun „rechtliche Schritte“ gegen ihn. Im Interview bewertet Zellhöfer das Agieren des Unternehmens.
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Datenatlas der Bundesdruckerei: Verwaltungsmodernisierung von vorvorgestern
Schwere Last: der Datenatlas der Bundesdruckerei (Symbolbild) Datenatlas der Bundesdruckerei: Verwaltungsmodernisierung von vorvorgestern Der Datenatlas soll die Bundesverwaltung effizienter machen. Ein wissenschaftliches Gutachten zeigt nun jedoch, dass er mitunter nicht einmal dem Stand der Technik aus dem Jahr 1986 entspricht. Anstatt den Gutachter zu konsultieren, erwägt die zuständige Bundesdruckerei „rechtliche Schritte“ gegen ihn.
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Palantir und Alexander Karp: Töten auf Basis von Metadaten
Palantir sammelte 2020 an der New Yorker Börse Milliarden ein. Palantir und Alexander Karp: Töten auf Basis von Metadaten Alexander Karp ist Chef und Frontmann des milliardenschweren US-Tech-Konzerns Palantir, der auch in Deutschland Geschäfte mit Polizeibehörden macht. Der Dokumentarfilm „Watching You“ spürt dem Mann nach, der verspricht, mit Software und Daten Terroristen fangen zu können.
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Süddeutsche Zeitung: Heiligt der Zweck die Überwachung?
Die Süddeutsche Zeitung hat die Kommunikation ihrer Redaktion überprüft Süddeutsche Zeitung: Heiligt der Zweck die Überwachung? Die Süddeutsche Zeitung hat die Kommunikation der eigenen Redaktion analysiert. Bei der drastischen Maßnahme geht es um gleich zwei hohe Güter des Journalismus: den Quellenschutz und das Redaktionsgeheimnis. Ein Kommentar.
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Quick Freeze: Buschmann legt Alternative zur Vorratsdatenspeicherung vor
Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) zieht das Quick-Freeze-Verfahren der Vorratsdatenspeicherung vor Quick Freeze: Buschmann legt Alternative zur Vorratsdatenspeicherung vor Bundesjustizminister Marco Buschmann hat einen Entwurf für das sogenannte Quick-Freeze-Verfahren vorgelegt. Das neue Verfahren soll der gescheiterten Vorratsdatenspeicherung nachfolgen. Streit in der Koalition ist damit vorprogrammiert. Wir veröffentlichen den Entwurf im Volltext.
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Der große App-Vergleich: Diese sicheren Messenger empfiehlt das FBI
Welche Apps sind sicher vor der Polizei? Das FBI muss es ja wissen. Der große App-Vergleich: Diese sicheren Messenger empfiehlt das FBI Sichere Kommunikation im Internet kann ganz schön verwirrend sein. Zum Glück hat das FBI die Sicherheits-Features von verschiedenen Messenger-Apps für uns verglichen.
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Rechtsstreit: ProtonMail muss sich nicht an Vorratsdatenspeicherung beteiligen
ProtonMail muss keine Metadaten für Behörden speichern, entschied ein Gericht. (Symbolbild) Rechtsstreit: ProtonMail muss sich nicht an Vorratsdatenspeicherung beteiligen ProtonMail sollte Schweizer Behörden mehr Daten von Nutzer*innen offenlegen. Der E‑Mail-Anbieter wehrte sich vor Gericht und bekam Recht.
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Metadaten: Kriminalämter schweigen zu Abfragen bei WhatsApp
Metadaten: Kriminalämter schweigen zu Abfragen bei WhatsApp Wer wem wann welche Nachricht schreibt, können deutsche Polizeibehörden bei WhatsApp und Co. abfragen. Doch wie oft sie das tun, wollen sie nicht verraten.
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Metadaten: Wo das eigentliche Privacy-Problem von WhatsApp liegt
Aufregung um die Vertraulichkeit von WhatsApp-Nachrichten Metadaten: Wo das eigentliche Privacy-Problem von WhatsApp liegt Hat WhatsApp ein Problem mit der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung? Ein Investigativbericht aus den USA legt das fälschlicherweise nahe. Deutsche Medien greifen die Meldung auf und übernehmen das schwierige Framing. Darüber gerät die eigentliche Gefahr aus dem Blick. Ein Kommentar.
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EDRi-Bericht: Die EU-Staaten müssen Vorratsdatenspeicherung endlich aufgeben
Die anlasslose Vorratsdatenspeicherung betrifft nicht nur Verbindungs- sondern auch Standortdaten. Symbolbild. EDRi-Bericht: Die EU-Staaten müssen Vorratsdatenspeicherung endlich aufgeben Die anlasslose Speicherung von Kommunikationsdaten ist hoch umstritten und nicht mit EU-Recht vereinbar. Das hat gestern der Europäische Gerichtshof in einem wegweisenden Urteil nochmal bestätigt. Unser Gastbeitrag erklärt, welche Alternativen es gäbe und warum die EU-Staaten dennoch an der Datensammlung festhalten wollen.
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Hacks and spying: Is WhatsApp safe for diplomats?
Hacks and spying: Is WhatsApp safe for diplomats? The Facebook-owned app has become a standard tool for international negotiations. Amid rising security concerns, EU experts now suggest a safer alternative. But the WhatsApp era is far from over.
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Hacking und Spionage: Ist WhatsApp sicher genug für die Diplomatie?
Hacking und Spionage: Ist WhatsApp sicher genug für die Diplomatie? In den Korridoren der Macht ist der Messengerdienst das Mittel der Wahl. Nun empfehlen EU-Experten den Wechsel zu Signal. Hat WhatsApp in der Diplomatie ausgedient?
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: Vorratsdatenspeicherung in Dänemark: Ein IT-Fehler könnte zu falschen Urteilen geführt haben
Dänemarks Polizei hat nun ein Vertrauensproblem. : Vorratsdatenspeicherung in Dänemark: Ein IT-Fehler könnte zu falschen Urteilen geführt haben Daten aus der Vorratsdatenspeicherung in Dänemark kamen in Tausenden Ermittlungen und Gerichtsprozessen zum Einsatz. Nun haben Polizei und Staatsanwaltschaften ein Problem: Sieben Jahre lang erzeugte das IT-System der Polizei fehlerhafte Daten. Unschuldige könnten zu Unrecht verurteilt worden sein – und umgekehrt.
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: Bitte nicht Durchleuchten: BND stoppt illegale Speicherung von Metadaten in Datei „VerAS“
BND-Gebäude in Pullach – Steht auf festerem Fundament als die Metadaten-Analyse in der VerAS-Datenbank : Bitte nicht Durchleuchten: BND stoppt illegale Speicherung von Metadaten in Datei „VerAS“ Der Bundesnachrichtendienst erklärt, Telefon-Metadaten nicht mehr widerrechtlich in der Datei „VerAS“ zu speichern. Damit reagiert er auf die „BND-Generator“-Aktion von Reporter ohne Grenzen. Seit wann genau der Geheimdienst sich in dieser Frage an das Recht hält, will er nicht verraten.
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Bundesverwaltungsgericht: BND-Metadatensammlung in Datenbank VerAS unzulässig
Wer steht mit wem in Verbindung? Der BND sammelt all das - darf er aber nicht. Bundesverwaltungsgericht: BND-Metadatensammlung in Datenbank VerAS unzulässig Der BND darf nicht einfach Kommunikationsmetadaten speichern und verwenden. Zu diesem Urteil kam das Bundesverwaltungsgericht. Es fehle die Rechtsgrundlage. Zunächst gilt das Urteil nur für die Kläger, aber es erteilt der Datensammlung des Geheimdiensts eine klare Absage.
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: ePrivacy-Debatte: Konservativer EU-Abgeordneter vergleicht seine Kollegen mit iranischem Wächterrat
Es gibt unterschiedliche Mittel, die eigene Privatsphäre zu schützen (Symbolbild). Das EU-Parlament diskutierte heute über die ePrivacy-Verordnung zum Schutz der Vertraulichkeit digitaler Kommunikation. : ePrivacy-Debatte: Konservativer EU-Abgeordneter vergleicht seine Kollegen mit iranischem Wächterrat Erste Richtungsentscheidungen im EU-Parlament: Heute hat die federführende Abgeordnete ihren Entwurf für einen Positionierungsvorschlag zur ePrivacy-Reform vorgestellt. Wir haben uns die Debatten im Parlament angeschaut und erste Reaktionen von zivilgesellschaftlichen Organisationen eingeholt.
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: ePrivacy: Führende EU-Abgeordnete fordert Verschlüsselungspflicht und Tracking-Schutz
ePrivacy-Verordnung: Der Schutz der Vertraulichkeit digitaler Kommunikation sollte deutlich verbessert werden, findet die parlamentarische Berichterstatterin Marju Lauristin. : ePrivacy: Führende EU-Abgeordnete fordert Verschlüsselungspflicht und Tracking-Schutz Im Innenausschuss des EU-Parlaments hat heute die federführende Abgeordnete Marju Lauristin ihren Vorschlag für eine Positionierung zur ePrivacy-Novelle vorgestellt. Sie will Datenschutz und Verbraucherrechte deutlich stärken. Unter anderem fordert sie eine Verschlüsselungspflicht für elektronische Kommunikation.
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: ePrivacy: Was die EU dieses Jahr für Privatsphäre und Kommunikationsfreiheit tun kann
Derzeit fühlt es sich so an, als würde uns im Netz und am Smartphone ständig jemand über die Schulter schauen. Die kommende ePrivacy-Verordnung der EU könnte das ändern. : ePrivacy: Was die EU dieses Jahr für Privatsphäre und Kommunikationsfreiheit tun kann Die EU verhandelt derzeit über den Datenschutz bei klassischen und neuen Kommunikationsdiensten wie WhatsApp, GMail oder Dating-Apps. Datenhändler, Tracker, Werbefirmen und Verleger sehen das Internet in Gefahr, weil ihr Geschäftsmodell der kommerziellen Überwachung eingeschränkt werden könnte. Wir geben einen Überblick, was sich Daten- und Verbraucherschützer von dem Gesetz erhoffen.
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: Dein Profil aus Twitter-Metadaten: ALTwitter
Auch Fragmente können zu einem Puzzle zusammengesetzt werden und Konturen erkennen lassen. : Dein Profil aus Twitter-Metadaten: ALTwitter Gebündelte Twitter-Metadaten können unsere Persönlichkeit profilieren. Ein neues Tool zeigt dies an den Tweets von EU-Abgeordneten.