Metadaten
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: Pathways: Was Vorratsdaten über Menschen verraten
: Pathways: Was Vorratsdaten über Menschen verraten Telekommunikations-Verbindungsdaten, wie sie bei der Vorratsdatenspeicherung und von den Geheimdiensten der Welt gesammelt werden, verraten eine Menge über die Bewegungen einer Person, ihre Beziehungen, ihre Arbeit und Hobbies. Dies wurde bereits in mehreren Projekten visualisiert, etwa im Fall von Malte Spitz oder Ton Siedsma.
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: Live-Blog aus dem Geheimdienst-Untersuchungsausschuss: „Nicht Untersuchungsgegenstand, nicht öffentlich, nö!“
Europasaal vor der Sitzung : Live-Blog aus dem Geheimdienst-Untersuchungsausschuss: „Nicht Untersuchungsgegenstand, nicht öffentlich, nö!“ Heute tagt wieder der Geheimdienst-Untersuchungsausschuss im Bundestag. Diesmal als Zeugen geladen sind J.S., Leiter T2D Datenübermittlung regionale
Nachrichtenbearbeitung, und Alois Nöbauer, Leiter der Abhöranlage Gablingen, der bereits zuvor im Untersuchungsausschuss angehört wurde. Beide Zeugen arbeiten beim BND. -
: Deutschland rechtfertigt VDS vor EU-Kommission: Zwischen den Zeilen mehr Gründe dagegen als dafür
: Deutschland rechtfertigt VDS vor EU-Kommission: Zwischen den Zeilen mehr Gründe dagegen als dafür Im September veröffentlichten wir die Stellungnahme der EU-Kommission zum (damals noch) Gesetzesentwurf der deutschen Regierung zur Vorratsdatenspeicherung, jetzt veröffentlichen wir auch die Entgegnung Deutschlands, die wir per Informationsfreiheitsanfrage erhalten haben, unten auch im aus dem PDF befreiten Volltext.
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: Digitale Selbstverteidigung gegen Vorratsdatenspeicherung: Wie man Metadaten vermeidet
Anlasslose Speicherung: Wie kann ich mich gegen den 404-Error des Bundestages wehren? : Digitale Selbstverteidigung gegen Vorratsdatenspeicherung: Wie man Metadaten vermeidet Im Eiltempo hat die übergroße Koalition die Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung (VDS) beschlossen. Fortan werden Internetprovider dazu verpflichtet, Verbindungs- und Standortdaten über einen festgelegten Zeitraum zu speichern. Wir nehmen das zum Anlass, einige Tools aus dem Werkzeugkasten der digitalen Selbstverteidigung vorzustellen.
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: Australien: Vorratsdatenspeicherung in Kraft
Der australische Premierminister Malcolm Turnbull hatte vor <a href="http://www.zdnet.com/au/turnbull-has-grave-misgivings-about-data-retention-proposal-7000005415/">zwei Jahren noch Vorbehalte</a> gegenüber der Vorratsdatenspeicherung, setzt sie jetzt aber um. <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/">CC BY-SA 4.0</a>, via Wikipedia/<a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Malcolm_Turnbull_2014.jpg">Veni Markovski</a> : Australien: Vorratsdatenspeicherung in Kraft Australische Telekommunikationsunternehmen müssen ab heute eine Reihe an Vorratsdaten ihrer Kunden speichern – und das für ganze zwei Jahre. Einzelne Provider konnten eine Fristverlängerung erwirken und haben bis zum April 2017 Zeit, um die Vorgaben umzusetzen. Künftig müssen sie neben Bestandsdaten folgende Metadaten vorhalten:
IP-Adressen der Nutzer
E‑Mail-Adressen von Sender- und Empfänger
Telefonnummern beider Gesprächspartner
Datum, Uhrzeit und Länge der Kommunikation
Art der Kommunikation
Standort des Gerätes, das zur Kommunikation benutzt wurde
Verbrauchte Datenmenge (Down- und Upload)Mehr als 20 Behörden dürfen ohne richterliche Erlaubnis auf die angesammelten Daten zugreifen, die zudem nicht in Australien gespeichert werden müssen.
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: Live-Blog aus dem Geheimdienst-Untersuchungsausschuss: BND löscht trotz Moratorium Mails mit Selektoren
Vertrautes Bild: Der Europasaal, Standardheimat des NSAUA, vor der Sitzung : Live-Blog aus dem Geheimdienst-Untersuchungsausschuss: BND löscht trotz Moratorium Mails mit Selektoren Heute tagt wieder der Geheimdienst-Untersuchungsausschuss im Bundestag. Diesmal sind gleich vier Mitarbeiter des Bundesnachrichtendienstes (BND) als Zeugen vorgeladen, „namentlich“ A.N., Leiter der Abhöranlage Gablingen, G.S., Referatsleiter G‑10, K.M., Sachbearbeiter T2AB Abteilung Technische Aufklärung, Unterabteilung Nachrichtenbearbeitung, Referat Beschaffungslage und Selektion, Sachgebiet Materialfluss und Selektion, und D.
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: Französisches Verfassungsgericht segnet Geheimdienstgesetz ab
Auf Betreiben des französischen Präsidenten François Hollande hat das Verfassungsgericht das Geheimdienstgesetz begutachtet und letzte Woche für rechtmäßig erklärt. <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">CC BY 2.0</a>, via flickr/<a href="https://www.flickr.com/photos/donkeyhotey/7174043798/">DonkeyHotey</a> : Französisches Verfassungsgericht segnet Geheimdienstgesetz ab Das französische Verfassungsgericht hat letzte Woche den Weg für das umstrittene Geheimdienstgesetz „Loi Renseignement“ freigemacht, das Geheimdiensten tiefgreifende Überwachungsbefugnisse einräumt. Einzig die Erlaubnis, ausländische Kommunikation mitzuschneiden, wurde für nicht rechtmäßig erklärt.
Künftig werden französische Netzanbieter dazu verpflichtet, „Black Boxes“ in ihre Infrastruktur einzubinden, die mittels Algorithmen „verdächtiges Verhalten“ erkennen und zur weiteren Analyse weiterleiten sollen. -
: NSA will Zugriff auf Telefonie-Metadaten abschaffen, Telefonanbieter übernehmen ab November
: NSA will Zugriff auf Telefonie-Metadaten abschaffen, Telefonanbieter übernehmen ab November Laut einer Mitteilung des Direktors der US-Nachrichtendienste, derzeit durch James Clapper repräsentiert, will die NSA alle Metadaten löschen, die sie nach Section 215 des US Patriot Act gesammelt hat. Anhand Section 215 hat die NSA 14 Jahre lang anlasslos Telefoniemetadaten gesammelt, die für je fünf Jahre aufgehoben wurden.
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: Täglich VDS-Fakten #9: Metadaten sind grundsätzlich personenbezogene Daten
Kein Generalverdacht! <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/">CC BY-ND 2.0</a> via flickr/<a href="https://www.flickr.com/photos/campact/5839708689/in/photolist-9U32Wz-5t3RU6-3aPSqK-qYmLbn-qYcQwa-qFUjJ2-qFUjBi-qYcQ9B-q2mwzy-qFVXCD-qYh2sS-qYh2nb-qW4BUj-q2z1Tx-qYmJRZ-q2z1Cx-qW4Bns-qYh1Ej-qYmJnc-qFM5fL-qYh1k1-qFNfpy-qW4AyU-qYmHP8-qFUhst-qW4Aid-qYcN18-qFVVxB-qW4zWG-qW4zQ9-qFNet5-qYmGXP-qYgZ5q-qFM3NY-qFUgkD-q2yYtn-qYcLX6-q2mtef-djkspp-djkqWL-djkqRQ-djksa8-djkqGu-djks1K-djkqyq-djkrSc-djkrMX-djkqku-djkqgW-djkrxV">campact</a> : Täglich VDS-Fakten #9: Metadaten sind grundsätzlich personenbezogene Daten Dass Metadaten eben doch personenbezogene Daten sind und auch deshalb rechtlich genauso geschützt werden müssten wie Inhaltsdaten, erklären wir im neunten Teil unserer kleinen Serie Täglich VDS-Fakten.
Hans-Jürgen Papier: Eine Erhebung und Speicherung von Daten auf Vorrat, die flächendeckend, vorsorglich und anlasslos ist, verstößt gegen deutsches Verfassungsrecht. -
: Doppelmoral par excellence: Frankreich verabschiedet Geheimdienstgesetz und beschwert sich über NSA-Spionage
"Ich, der Präsident, legalisiere die Massenüberwachung" - <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/">CC BY-SA 3.0</a> via laquadrature.net : Doppelmoral par excellence: Frankreich verabschiedet Geheimdienstgesetz und beschwert sich über NSA-Spionage Kurz nach den Wikileaks-Enthüllungen darüber, dass die französische Staatsspitze jahrelang von der NSA abgehört wurde, beschloss der französische Senat, das Oberhaus des Parlamentes, nach minimaler Beratungszeit neue Überwachungsgesetze. 24 Stunden später folgte die Zustimmung der Nationalversammlung.
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: Täglich VDS-Fakten #8: Metadaten-Visualisierung mit Balthasar Glättli
Balthasar Glättli <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/">CC BY-ND 2.0</a> Foto: srfo.to via flickr/<a href="https://www.flickr.com/photos/balthasarglaettli/306564048/in/photolist-t6dP3-p1nQTJ-phxdmn-brUB4x-brUzT2-brTPmg-brTMgX-brXynx-p1n5ZJ-brUEW6-pfQ1EE-pCHHwm-pEziAK-6b5Fks-6b1vvi-6b5F2s-6b1v9H-6b1v2c-6b5EBq-6b1uEc-6b1ut4-6b5E3q-6b1ubK-6b1u4i-6b5DBS-6b5DtY-6b5Dif-6b1tr8-6b1thR-6b1t7K-6b5CCb-6b5CtJ-6b5Ced-6b1sqF-6b5BR3-6b1s56-6b5BxG-6b1rM8-6b1rAX-6b1rkz-6b1rda-6b1r3X-6b5AhE-6b5A3w-6b1qk8-6b5zH3-6b1pY4-6b1pNK-6b5zfb-6b1qTH">balthasarglaettli</a> : Täglich VDS-Fakten #8: Metadaten-Visualisierung mit Balthasar Glättli Teil acht der kleinen Serie „Täglich VDS-Fakten“ behandelt ein weiteres beeindruckendes Beispiel für den Informationsgewinn durch Metadaten. Im Post vom April letzten Jahres geht es um die Ergebnisse eines Projekts von OpenDataCity. Das Unternehmen hatte als Beispiel für die Aussagekraft von Metadaten eine Visualierung der Metadaten des schweizerischen Nationalrats und grünen Fraktionspräsidenten Balthasar Glättli erstellt.
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: Täglich VDS-Fakten #7: Mehr über die Aussagekraft von Metadaten
Nicht in Eure Datenbank <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/">CC BY-ND 2.0</a> via flickr/<a href="https://www.flickr.com/photos/wiseguy71/1429658266/in/photolist-3bknAs-3bfq1H-3bjCsh-3bf6Vx-3bcUCL-3bcU9Y-6XXGhx-7M2jdn-7M6jsC-7M2kUg-7M6hQS-7M2k78-7M6iho-7M6cSE-7M2krF-7M2jyk-7M2kFF-hStd1L-7M6gQJ-7M2ih6-7M6hf5-7M2iGk-7M2i62-3bmv5f-GPDzu-uCNQvo-5jJEd8-5jNGHC-5jNGb9-5jNFzb-5jNF9L-5jJoUX-5jNysy-5jJgng-5jNoUf-5jNooC-5jNnam-5jJ5cF-5jJ2HM-5jNii5-5jNhCN-5jHZwD-5jHZ1B-5jHY6x-5jNe3C-5jHWFg-5jHWdK-5jNcE3-7M6fnj-7M6evU">wiseguy71</a> : Täglich VDS-Fakten #7: Mehr über die Aussagekraft von Metadaten Heute soll es in der Serie „Täglich VDS-Fakten“ erneut um Metadaten gehen. Informationen, an die man nur durch den Einsatz von Metadaten gelangen kann, sind vielfältig und aufschlussreich. Deswegen schadet es auch nicht, zum wiederholten Male darauf hinzuweisen. Ein Post von uns mit dem Titel „What’s in Your Metadata?“ – Mehr als du ahnst gibt einen weiteren Überblick über das, was man alles so herausfinden kann, mit den vermeintlich harmlosen Metadaten.
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: Frankreichs Senat verabschiedet Geheimdienstgesetz
Der Palais du Luxembourg, Sitz des französischen Senats. <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/">CC BY 3.0</a>, via <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/User:Xeph">Xeph</a> : Frankreichs Senat verabschiedet Geheimdienstgesetz Frankreichs Geheimdienste dürfen demnächst beinahe ungehindert die eigenen Bürger überwachen. Wie erwartet hat der französische Senat mit überwiegender Mehrheit einem Geheimdienstgesetz zugestimmt, das den insgesamt sechs Diensten sowie den Anti-Terrorbehörden der Polizei weitreichende Befugnisse einräumt.
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Weitergabe von Rohdaten in großem Umfang: Bundesdatenschutzbeauftragte wurde von BND belogen – und schweigt
Die BND-Ahörstation Bad Aibling Weitergabe von Rohdaten in großem Umfang: Bundesdatenschutzbeauftragte wurde von BND belogen – und schweigt Die Bundesdatenschutzbeauftragte wurde vom Bundesnachrichtendienst belogen, und wir haben ihr gezeigt, wie. Einen Monat später hat sie endlich reagiert – und kann leider nichts dazu sagen. Es geht um keine Kleinigkeit, sondern die Weitergabe von 1,3 Milliarden Metadaten vom BND an die NSA – jeden Monat.
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: NSA darf (vorerst) keine Telefonie-Metadaten von US-Bürgern mehr speichern
Vorläufige Funkstille bei der NSA: Bis auf Weiteres darf der Geheimdienst keine Telefonie-Vorratsdaten US-amerikanischer Bürger mehr horten. <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">CC BY-SA 2.0</a>, via flickr/<a href="https://www.flickr.com/photos/nox_noctis_silentium/5990961019/">Timitrius</a> : NSA darf (vorerst) keine Telefonie-Metadaten von US-Bürgern mehr speichern Vergangene Nacht sind in den USA mehrere Bestimmungen des Patriot-Act-Gesetzes ausgelaufen, die unter anderem dazu herangezogen wurden, massenhaft Telefonie-Metadaten US-amerikanischer Bürger durch den Geheimdienst NSA zu sammeln. Mitch McConnell, republikanischer Mehrheitsführer im US-Senat, hatte bis zuletzt darauf spekuliert, dass sein Parteikollege, der Senator und Präsidentschaftskandidat Rand Paul, seine Blockadehaltung aufgeben und es in letzter Minute doch noch zu einer Verlängerung der relevanten Provisionen kommen werde.
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: Die Vorratsdatenspeicherung und das Panoptikum
3D-Modell nach einer Skizze von Jeremy Bentham : Die Vorratsdatenspeicherung und das Panoptikum Was hat die Vorratsdatenspeicherung mit dem Panoptikum gemeinsam? Sehr vieles! Ich habe 2010 in einer Prüfungsarbeit die Vorratsdatenspeicherung auf ihre panoptischen Effekte hin untersucht. Die Arbeit ist leider aktueller den je und geht vor allem auf die gesellschaftlichen Auswirkungen einer Vorratsdatenspeicherung ein.
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Interne Kommunikation: Wie der BND die „Weitergabe von Rohdaten in großem Umfang“ an die NSA verheimlicht
Die BND-Ahörstation Bad Aibling Interne Kommunikation: Wie der BND die „Weitergabe von Rohdaten in großem Umfang“ an die NSA verheimlicht Als der Bundesdatenschutzbeauftragte den BND fragte, wie viele Daten er an die NSA übermittelt, war die Antwort: „580 Meldungen“ im Jahr 2012. Tatsächlich werden aber 1,3 Milliarden Metadaten übermittelt – jeden Monat. Das geht aus interner Kommunikation des Geheimdiensts hervor, die wir veröffentlichen.
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: BND gibt monatlich bis zu 1,3 Mrd Metadaten an die NSA
: BND gibt monatlich bis zu 1,3 Mrd Metadaten an die NSA Zeit Online berichtet unter Berufung auf BND-Akten, dass der BND „bis zu 1,3 Milliarden Daten pro Monat“ an die NSA weitergibt. Das sind nicht nur Daten, die auf den in letzter Zeit viel diskutierten Selektoren beruhen, sondern Rohdaten, die ausgeleitet werden.
Diese Verbindungs- oder Metadaten sind mindestens ebenso wichtig für die Dienste. -
: US-Gericht: Massenhafte NSA-Speicherung von Telefonie-Metadaten illegal
Die Massenüberwachung der NSA erlitt vor Gericht eine empfindliche Niederlage. CC BY 2.0, via <a href="https://www.flickr.com/photos/kneoh/14931652922">flickr</a> : US-Gericht: Massenhafte NSA-Speicherung von Telefonie-Metadaten illegal Ein US-Berufungsgericht hat die massenhafte Sammlung von Telefonie-Metadaten durch die NSA für illegal erklärt. Das Programm würde die vom US-Kongress autorisierten Möglichkeiten bei weitem übersteigen, so die drei Bundesrichter in ihrer Begründung des Urteils. Gemeint ist damit die Sektion 215 des Patriot Act, die am 1.
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: Datenschutz und der amerikanische „War on Drugs“
: Datenschutz und der amerikanische „War on Drugs“ Nachdem vor wenigen Tagen bekannt wurde, in welchem Umfang die amerikanische Drogenvollzugsbehörde DEA Metadaten Verdächtiger sammelt (Telefondaten schon länger als die NSA), erläutert nun wired in einem ausgezeichneten Stück, welche Bedeutung die Datensammelei bei Drogendelikten (hier Daten zur deutschen Situation) noch so hat:
To be clear, the DEA and local drug-fighting cops likely aren’t pushing the technological limits of surveillance as much as the NSA, intercepting router shipments to plant bugs, or secretly rewriting the hard drive firmware of their spying targets.