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: Sascha Lobos Guttenfake-Crowdsourcing (Update)
: Sascha Lobos Guttenfake-Crowdsourcing (Update) Update: Sascha Lobo hat eine Auswertung der eingegangenen Daten & Hinweise gepostet. Kurzfazit, wie bereits von Marcus Schwarz und mir „befürchtet“: Die Guttenberg-Fans sind wohl „weitgehend echt“. /Update
Wow, Sascha* hat mit seinem Aufruf „Betrügt die Guttenberg-Seite auf Facebook mit den Fan-Zahlen?“ seit gestern bereits über 700 Kommentare eingesammelt. -
: Guttenberg-Rücktritt und das Netz
: Guttenberg-Rücktritt und das Netz Stern.de hat anhand des Guttenplag-Wiki und in Verbindung mit Ägypten & Co etwas zum Erstehen der fünften Gewalt durch das Netz veröffentlicht: Guttenberg-Rücktritt und das Netz: In den Fängen der digitalen Bürger.
Neu ist, dass sich dieser Raum erweitert hat, dass eine neue Ebene, eine neue Plattform entstanden ist, auf der politisch gehandelt werden kann. -
: Facebook: Keine Pseudonyme, auch nicht für politische Dissidenten
: Facebook: Keine Pseudonyme, auch nicht für politische Dissidenten Nach den Geschehnissen in Tunesien und Ägypten, wo einerseits Aktivisten Facebook nutzten, um sich zu Demonstrationen zu verabreden, andererseits die Regierungen Facebook zur Identifizierung von Rädelsführern nutzten, wurde Kritik an der „real name policy“ von Facebook laut.
Facebook verlangt in den Geschäftsbedingungen die Angabe des echten Namens und verbietet Zweit-Accounts. -
: Facebook kann jetzt auch https (Update)
: Facebook kann jetzt auch https (Update) Facebook bietet jetzt auch endlich https als feste Einstellungsmöglichkeit an. Und sogar der Chat funktioniert dabei. Bisher musste man diese Einstellung immer manuell durch das weitere „s“ in der URL eingeben oder Werkzeuge wie https-everywhere nutzen. Zumindest bei der letzten Variante hatte ich gestern noch das dämliche Erlebnis, dass zwar alles https war, aber sobald ich auf die Privatsphäreeinstellungen klickte, dieser Schutz verschwunden war.
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: Soziales Hacken: Mit „Face 2 Facebook“ den Traumpartner finden!
: Soziales Hacken: Mit „Face 2 Facebook“ den Traumpartner finden! Da prokastiniert prokrastiniert man so vor sich hin, will eigentlich nur schauen, wie es inzwischen nebenan bei Nerdcore/Crackajack ausschaut und ob es vielleicht Neuigkeiten gibt, … und dann findet man eine Geschichte, die noch viel viel schöner ist. Nun, ausser für die Zwangsbeteiligten, natürlich:
Niklas schreibt mir: „Face 2 Facebook und Lovely Faces von Poalo Cirio und Alessandro Ludovico, die auch schon Google will eat itself und Amazon Noir gemacht haben, ging gestern online. -
: Facebook korrigiert Privacy-Einstellungsmöglichkeiten
: Facebook korrigiert Privacy-Einstellungsmöglichkeiten Dass Facebook seine API dahingehend erweitert hatte, dass Facebook-Apps Zugriff auf Adresse und Telefonnummern der Nutzer bekommen können, hatte die völlig überarbeitete Facebook-Privacy-Abteilung von Netzpolitik.org noch garnicht verbloggt. Wie soll man es verdenken, da kann man schnell mal den Überblick verlieren.
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: Was ist da in Tunesien los?
: Was ist da in Tunesien los? Das Thema Tunesien haben wir hier in den letzten Tagen sträflich vernachlässigt. Das lag allerdings eher daran, dass wir den Wust an Informationen und Meldungen erst einmal in Ruhe sortieren wollten.
Die Vorgeschichte
Wie in Demokraturen üblich, veschafft sich die tunesische Regierung seit längerer Zeit Überblick und Kontrolle über Netzzugang und ‑nutzung. -
: Nützliches Browser-Plugin: Facebook Blocker
: Nützliches Browser-Plugin: Facebook Blocker Seit einiger Zeit binden viele Seiten „social plugins“ von Facebook ein. Wenn man zeitgleich bei Facebook eingeloggt ist, was man aus praktischen Gründen vielleicht des öfteren tatsächlich ist, lächeln einen auf anderen Seiten dann Freunde und Bekannte an, weil Facebook automatisch mitcheckt, wer denn da gerade eine andere Seite besucht.
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: Disconnect Extension
: Disconnect Extension Der ehemalige Google-Mitarbeiter Brian Kennish hat eine Extension für Googles Webbrowser Chrome entwickelt, die die Cookies und Javascripte von Twitter, Google, Facebook und ein paar anderer Datenkraken blockiert.
Im Gegensatz zu anderen beliebten Privacy-Extensions für z.B. Mozilla Firefox geht diese Extension aber nicht gegen eine Klasse von Programmen vor, die sich in einer bestimmten Form verhalten – sondern reagiert spezielle auf die Techniken, die die großen Datenkraken anwenden. -
: Verbraucherzentrale verklagt Facebook
: Verbraucherzentrale verklagt Facebook Nachdem Facebook auf das Verlangen des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) nach einer „Nachbesserung“ des „Freunde-Finders“ nicht reagiert hat, entschloss sich der vzbv nun zur Klage.
Es geht um die Funktion, die Nutzern das Freigeben aller Email-Kontakte bei der Anmeldung untermogelt anbietet. -
: Kleines Facebook-Status-Update:
Klagen und Zensur
: Kleines Facebook-Status-Update:
Klagen und ZensurWas machen eigentlich gerade unsere Freunde Zuckerberg, Hughes und Thiel in Palo Alto, wenn sie nicht gerade an der künftigen zentralen Kommunikationsplattform der Menschheit rumentwickeln? Ach, …nur gegen die Parodie Lamebook klagen und sich die Markenrechte am Wort „face“ sichern.
Richtig gehört: Das U. -
: Facebook will unsere Konversationshistorie speichern
: Facebook will unsere Konversationshistorie speichern Facebook hat ein neues Feature angekündigt und zwar will man irgendwie die Kommunikation revolutionieren. Statt auf verschiedenen Kanälen per SMS, eMail oder Chat zu kommunizieren, soll das alles auf einmal passieren. Klingt etwas wie Google Buzz und eigentlich macht sowas ja auch technisch Sinn. Wenn man nicht im Walled-Garden von Facebook abhängen würde und gleichzeitig wüsste, dass dann der praktische Kommuikationsweg ein Leben lang bei Facebook gespeichert werden würde, quasi als Feature.
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: Facebook räumt Datenhändler ein
: Facebook räumt Datenhändler ein Über die geschwätzigen Facebook-Apps hatten wir hier berichtet. Damals war die Aussage, dass User-IDs (eindeutige Indentifikationscodes) per HTTP-Referrer „versehentlich“ an Firmen außerhalb von Facebook weitergegeben hätten werden können, vielleicht…
Es stand nur noch die Erklärung aus, wie diese Daten versehentlich gespeichert und weiterverkauft wurden. -
: Geschwätzige Facebook-Apps
: Geschwätzige Facebook-Apps Von den zehn beliebtesten Facebook-Apps übertragen zehn die User-ID des Nutzers an Datensammel-Server außerhalb von Facebook. Drei, darunter Farmville (59 Millionen Nutzer) übertragen direkt noch Informationen über den Freundeskreis des Nutzers mit. Das wird besonders diejenigen unter den Freunden freuen, die die App gar nicht nutzen.
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: Facebook löscht wohl immer noch keine Fotos komplett
: Facebook löscht wohl immer noch keine Fotos komplett Das endgültige Löschen von auf Facebook hochgeladenen Fotos und sonstigen Dateien ist ein Running-Gag. Drückt man auf Löschen, sind diese oft nicht gelöscht, wie man sich das als Nutzer so vorstellt, sondern verstecken sich im Content-Delivery-Network von Facebook. Das Problem ist seit langem bekannt und die Verbraucherschützer sind not amused darüber.
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: Kein Facebook für „Gegen Nazis“? (UPDATE)
: Kein Facebook für „Gegen Nazis“? (UPDATE) Die Facebook-Seite des NPD-Blog ist gelöscht worden. Auf Nachfrage erhielten die Betreiber nur den Hinweis dass hasserfüllte, bedrohliche oder obszöne Seiten nicht gestattet seien. Die Facebook-Seite der NPD ist indes weiterhin erreichbar.
Natürlich klingt es ziemlich unglaubwürdig, dass Facebook gezielt die Seite desProjekts herausgesucht, eingehend geprüft und dann gesperrt hat. -
: Lessig und Zittrain diskutieren über Wettbewerb
: Lessig und Zittrain diskutieren über Wettbewerb Bei Radio Berkman gibt es eine interessante Debatte zwischen Lawrence Lessig und Jonathan Zittrain über „Take On… Competition“ zu hören.
The year was 1998. Cher’s autotune anthem Believe was one of the year’s biggest hits, Titanic had swept the Oscars, and in some sterile software campus in the Northwest, Bill Gates was rehearsing a deposition. -
: Facebook-Places ausschalten (Update)
: Facebook-Places ausschalten (Update) Facebook hat mal wieder einen neuen Service rausgebracht. Und Ihr könnt es schon ahnen: Das bedeutet wieder, dass man die Datenschutzeinstellungen erneut verbessern muss. Denn mit Facebook-Places kann man Allen mitteilen, wo man gerade ist und zusätzlich können Alle den Anderen mitteilen, dass man gerade irgendwo ist.
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: 2,8 GB Facebook-Datensätze als Torrent
: 2,8 GB Facebook-Datensätze als Torrent Na, immer noch bei Facebook die Datenschutz-Einstellung so eingestellt, so dass man gesucht werden kann? Dann hat man gute Chancen, zumindest mit Vor- und Nachnamen sowie der Profil-URL und ggf. weiteren preisgegebenen Daten in einem 2,8 GB großen Torrent-File aufzutauchen. Da hat jemand einen Crawler gebastelt, der diese Daten gesammelt haben will.