Lorenz Matzat
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: Digitale Stadt für alle: Ein Rauschen geht durch Berlin
Die digitale Stadt soll allen offenstehen – und ihren Ausgang auf dem Tempelhofer Flughafen nehmen. (Symbolbild) : Digitale Stadt für alle: Ein Rauschen geht durch Berlin Eine Initiative möchte in Berlin ein CityLAB starten. Es soll ein Ort für „CivicTech“ werden und damit die digitale Stadt für alle öffnen. Auf einer Veranstaltung wurde klar, dass es dafür noch einiges zu klären und erklären gibt.
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: Berlin: Schlaue Bürger statt tumbe Stadt
Symbolbild für den technischen Stand der Verwaltung in Berlin : Berlin: Schlaue Bürger statt tumbe Stadt Jahre des weitgehenden Stillstands bei Open Data und Open Government in Berlin gehen möglicherweise zu Ende. Der eigentliche Auftrag an eine rot-rot-grüne Landesregierung ist, über das im Jahr 2016 Selbstverständliche hinauszudenken: Was kann offenes Regierungshandeln, Open Government in Zukunft bedeuten?
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: Die Deutsche Bahn setzt endlich auf Open Data
Tunnel des S21 : Die Deutsche Bahn setzt endlich auf Open Data Dem Deutschen Bahn-Konzern ist es endlich gelungen, einige Datensätze als Open Data zu veröffentlichen. Das eigene Datenportal soll weiter wachsen und ist offenbar Teil einer größeren „Innovationsstrategie“, die sich auch gegen die Konkurrenz durch die Fernbusse richtet. Ohne die Arbeit einzelner Engagierter wäre es nie so weit gekommen.
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: Google für den Journalismus: 150 Millionen mit „Geschmäckle“
: Google für den Journalismus: 150 Millionen mit „Geschmäckle“ Ein Kommentar
150 Millionen Euro stellt Google seit gestern für journalistische „Innovation“ in Europa zur Verfügung. Über drei Jahre wird diese Summe in mehreren Runden für rein digitale Vorhaben verteilt. „It is Google’s attempt to help incentivise innovation and risk-taking in the European digital news ecosystem“, heißt es auf der dazugehörigen Website. -
: Die #brauneKarte: Zur Kartierung von 2770 (geplanten) Unterkünften für Geflüchtete von rechts
: Die #brauneKarte: Zur Kartierung von 2770 (geplanten) Unterkünften für Geflüchtete von rechts Ein Kommentar
Ja, mein erster Impuls zur interaktiven Karte „Kein Asylantenheim in meiner Nachbarschaft“ war auch: Oh je, jetzt wissen die Nazis, wo sie ihren Brandstiftungen, ihrer Hetze und ihren Übergriffen nachgehen können. Allerdings dachte ich auch, warum sollte nicht gezeigt werden, wo Geflüchtete untergebracht werden und werden sollen. -
: Der Super-GAU der Bundestag-IT ist ein Totalschaden der Demokratie
abc : Der Super-GAU der Bundestag-IT ist ein Totalschaden der Demokratie Ein Kommentar
Wir könnten in Häme verfallen. Was seit Wochen gemunkelt wurde, ist nun offenbar bestätigt: Die Bundestag-IT hat völlig versagt. Unser aller parlamentarische Vertretung hat die Kontrolle über ihre IT-Infrastruktur verloren. Ein Totalschaden. Und eigentlich eine wunderbare Steilvorlage für uns, die für ein offenes, ein nicht-gedrosseltes und nicht-überwachtes Netz streiten: Das Parlament, von dem zumindest Teile für eine Totalüberwachung aka “Mindestspeicherfrist” stimmen wollen, führt auf peinlichste Weise vor, wie schwer es ist, Daten zu schützen.
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: Kommentar: Der problematische Deal mit Google
: Kommentar: Der problematische Deal mit Google Es lässt sich darüber streiten, ob sich Zeitungsverlage mit einem Monopolisten gemein machen sollten. Aber die Frage sollte sich überhaupt erst stellen, wenn Google in Europa seine Steuern vollumfänglich zahlt.
Es ist letztlich eine ethische Debatte, ob sich journalistische Unternehmen mit einem Unternehmen wie Google intensiver einlassen sollen. -
: Rezension: Aufstieg und Niedergang der Piratenpartei
: Rezension: Aufstieg und Niedergang der Piratenpartei Es ist doch ein „betreutes Tagebuch“ geworden – zumindest teilweise. Das streiten Christopher Lauer und Sascha Lobo im Vorwort ihres Buches zwar ab. Doch das heute nur digital erschienene Werk „Aufstieg und Niedergang der Piratenpartei“ fusst auf 60 Stunden Interviews mit Lauer. Die sind gerahmt von Analysen, die beide zusammen verfasst haben.
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: Kommentar: Sigmar Gabriel und das Feindbild Silicon Valley
: Kommentar: Sigmar Gabriel und das Feindbild Silicon Valley Inhalt von YouTube anzeigen In diesem Fenster soll ein YouTube-Video wiedergegeben werden. Hierbei fließen personenbezogene Daten von Dir an YouTube. Wir verhindern mit dem WordPress-Plugin „Embed Privacy“ einen Datenabfluss an YouTube solange, bis ein aktiver Klick auf diesen Hinweis erfolgt.
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: Kommentar: Zur Zukunft der Arbeit hat die Digitale Agenda nichts zu sagen
dobrinth : Kommentar: Zur Zukunft der Arbeit hat die Digitale Agenda nichts zu sagen Knapp 2000 handverlesene Personen aus der IT-Branche wurden für eine PEW-Studie zur Zukunft der Arbeit angesichts von Automatisierung und „Künstlicher Intelligenz“ befragt. Sie macht deutlich, dass der Wandel der Arbeitswelt durch die Digitalisierung und damit auch der Wandel der Gesellschaft voranschreitet – mit gewisser Wahrscheinlichkeit sogar in drastischer Form.
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: Piraten – Am Rande der Spaltung
Neuer Bundesvorstand der Piraten. Fotoquelle: <a href="https://www.piratenpartei.de/2014/06/30/mit-neuem-vorstand-in-die-zukunft/">Piratenpartei</a> : Piraten – Am Rande der Spaltung Der neue Chef der Piraten hat die richtige Parole ausgegeben: Weniger twittern. Es ist die Ironie der Geschichte, dass für die so genannte Internet-Partei das größte Problem die ungehemmte Nutzung eines Sozialen Netzwerk-Dienstes darstellt. So manche Piraten verwenden den Kurznachrichtendienst als Gedankenschleuder, als Ort für lautes Denken und scheinen dabei nicht gewahr, dass alles öffentlich stattfindet.
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: Was ist eigentlich Roboterjournalismus? Teil 2: Warum die Zeit reif ist
: Was ist eigentlich Roboterjournalismus? Teil 2: Warum die Zeit reif ist Seit vor rund einem Monat der erste Teil “Was die Softwaremaschinen können werden” dieser Artikelserie erschien, kündigte das deutsche Softwareunternehmen Aexea an, Sportberichte automatisch generieren zu wollen. Zudem ließ der ehemalige Chef der untergegangenen Nachrichtenagentur dapd verlauten, ein deutsches “Narrative Science” starten zu wollen.
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: Was ist eigentlich Roboterjournalismus? Teil 1: Was die Softwaremaschinen können werden
: Was ist eigentlich Roboterjournalismus? Teil 1: Was die Softwaremaschinen können werden Auch das noch: Ein weiterer Journalismusbegriff. Nach Daten, Drohnen- und Sensorjournalismus kommt jetzt auch noch Roboterjournalismus. Bei ihm dreht es sich um Software, die in Teilbereichen des Journalismus selbstständig Artikel und Berichte erstellt. Vornehmlich wird er im Nachrichtenjournalismus, der Berichterstattung stattfinden – und nicht bei Analyse, Kommentar, Interview und Investigation.
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: Wo der Hammer hängt – Ein Kommentar zur Jauch-Sendung zum Interview mit Edward Snowden
: Wo der Hammer hängt – Ein Kommentar zur Jauch-Sendung zum Interview mit Edward Snowden Die Jauch-Sendung vom gestrigen Abend rund um das Interview mit Edward Snowden zeigte, wie Überwachungskritiker und Befürworter der Überwachungsprogramme aneinander vorbeireden. Hoffnung, dass die Geheimdienste in absehbarer Zeit in ihre Schranken verwiesen werden können, konnte man aus der Sendung nicht mitnehmen.
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: Widerstand gegen Überwachung: Was ist zu tun?
: Widerstand gegen Überwachung: Was ist zu tun? Gestern schrieb ich hier auf netzpolitik.org eine Polemik über den Aufruf „Writers Against Mass Surveillance” und dessen Initiatoren. Tatsächlich kann man darüber streiten, ob ein solcher Tonfall angebracht ist und manche Sprüche hätte ich mir auch verkneifen können. Jedenfalls polarisiert so ein Bashing selbstverständlich: Es zieht in den Kommentaren Trolle in Schwaden an, es ergehen Spaltungsvorwürfe – es erntet aber auch bedenkenswerte Beträge, provoziert eben eine Debatte.
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: Überwachung: Einfach mal die Luft anhalten
: Überwachung: Einfach mal die Luft anhalten Über das traurige Niveau des “Widerstandes” gegen die Überwachungsprogramme
Wir halten jetzt alle so lange die Luft an, bis ihr mit der Überwachung aufhört. Auf diesem Niveau, so scheint es, findet derzeit der “Widerstand” statt: Gegen die von vielen Staatsregierungen mitgetragenen oder zumindest geduldeten Überwachungsprogramme der Tele- und Internetkommunikation.
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: Visualisierungen & Daten zur Bundestagswahl 2013
: Visualisierungen & Daten zur Bundestagswahl 2013 Berlin-Wahlkarte – B. Morgenpost (siehe auch making-of)
Wie wäre die Wahl ausgegangen, wenn… – Datenlese/SpOn
Atlas der Nichtwähler 2009 und 2013 – mappable.info
Diverse Projekte der Wahl-Daten-Helfer
Wählerwanderung – süddeutsche.de
Wahlkantine – Teil 1 – Teil 2 – Teil 3 auf Zeit Online
Wahlergebnisse kartiert – süddeutsche.
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: Internetüberwachung: Worauf die Bundesregierung nicht öffentlich antworten will
: Internetüberwachung: Worauf die Bundesregierung nicht öffentlich antworten will Oder: Keine Antwort ist auch eine Antwort
115 Fragen hatte die SPD am 26.7.2013 an die Bundesregierung in Form einer Kleinen Anfrage gestellt. Zum „Abhörprogramme der USA und Umfang der Kooperation der deutschen mit den US-Nachrichtendiensten (BT-Drucksache 17/14456 – Anfragetext als pdf)
Der SPD Abgeordnete Thomas Oppermann hat die 50-seitige Antwort unlängst als Scan (pdf) im Netz veröffentlicht. -
: Die bequeme Staatsgläubigkeit
: Die bequeme Staatsgläubigkeit
Auf süddeutsche.de empört sich Dirk von Gehlen über den Text von Evgeny Morozov „Der Preis der Heuchelei“ in der FAZ.
Von Gehlens Vorwurf an Morozov: Er würde ähnlich wie der deutsche Politiker Hans-Peter Uhl (CSU) zu Datensparsamkeit aufrufen und damit die Gültigkeit des Postgeheimnisses (GG Art. -
: Wir Naiven und der Big Data Brother
: Wir Naiven und der Big Data Brother Die Aufdeckung der weitgehenden Überwachung des Internetverkehrs stellt eine Zäsur dar, der wir hilflos gegenüber stehen. Es mag zwar wie eine Niederlage für die Geheimdienste von USA und Großbritannien anmuten, dass Edward Snowden über sie berichtet. Der, gewarnt durch das Schicksal des eingekerkerten Bradley Mannings und vom de facto Hausarrest Julian Assangs, hat keine spontane Entscheidung getroffen.