Sachverständigenrat für externe Links
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Was vom Tage übrig blieb: Faules Muster, falsche Rezension und ein freudiges Mastodon
Dunkel, diesig und kalt da draußen. Brr. Der Sachverständigenrat wird das Bett am Wochenende wohl nicht verlassen. Was vom Tage übrig blieb: Faules Muster, falsche Rezension und ein freudiges Mastodon Ein Gericht urteilt gegen Fake-Bewertungen auf Urlaubsplattformen, dunkles Design führt Nutzende in die Irre und in Indien boomt ein alternatives soziales Netzwerk, das auch hierzulande Freundinnen und Freunde hat. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Ausgrenzung, Benachteiligung, Klimaschutz
Die Kernredaktion befindet sich heute auf Klausurtagung, während die Praktis und Studis den Blog seriös befüllen. Was vom Tage übrig blieb: Ausgrenzung, Benachteiligung, Klimaschutz Nazis grenzen aus, Wissenschaftlerinnen untersuchen dies. YouTube benachteiligt, eine Kampagne macht Druck. Die Bundesregierung erlässt halbgare Gesetze, FragDenStaat klagt. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Ein Skandalgenosse und eine neue Facebook-Posse
Ob der Fernsehturm die Impeachment-Anhörungen überträgt? Was vom Tage übrig blieb: Ein Skandalgenosse und eine neue Facebook-Posse Ein SPD-Politiker aus der dritten Reihe schönt den Wikipedia-Eintrag von Olaf Scholz, Facebook steht mal wieder wegen Bespitzelung seiner Nutzerschaft in der Kritik und mit Fairbnb.coop startet eine Plattform für sozial verträgliche Kurzzeit-Mieten. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Ausreden, ausladen, ausleiten
Selten* lässt sich ein derart schwarz glänzender Himmel beobachten <em>(*fast jeden Tag)</em> Was vom Tage übrig blieb: Ausreden, ausladen, ausleiten Goldman Sachs hat das mit der Diskriminierung von Algorithmen offenbar noch nicht verstanden, dafür hat sich die Sesamstraße schon früh mit Computern beschäftigt. Außerdem: Das ewige Drama um Huawei und 5G sowie ein Mailanbieter, der zur Datenweitergabe gezwungen wurde. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Apple-Kreditlimits, Palantir-Übersicht und Hongkong-Doxxing
Wann wird die Uhrzeit endlich wieder umgestellt? Was vom Tage übrig blieb: Apple-Kreditlimits, Palantir-Übersicht und Hongkong-Doxxing Apples Algorithmus diskriminiert Frauen, Amazon-Chef Bezos lässt seine finanziellen Muskeln spielen, AlgorithmWatch hat sich angesehen, wo der Überwachungskonzern Palantir in Europa Geschäfte macht und Doxxing von Demonstranten in Hongkong wird immer beliebter. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Crashen, Dissen und Vaxxen
Berlin bei Nacht, aufgenommen mit einer Kartoffel. Was vom Tage übrig blieb: Crashen, Dissen und Vaxxen Wegen einer Technologie-Investitionsblase droht uns laut der Finanzjournalistin Rana Foroohar der nächste Börsencrash, eine Dissertation beleuchtet Lobbying um die Datenschutzgrundverordnung und Impfgegner nutzen eine Taktik namens „Firehosing“. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Microsoft, Malware und Atomwaffen
Gestern in dramatische Wolken, heute in dramatisches Schwarz gehüllt – der Berliner Himmel überzeugt durch seinen Variantenreichtum. Was vom Tage übrig blieb: Microsoft, Malware und Atomwaffen Der Europäische Datenschutzbeauftragte fürchtet unwissende EU-Beamte, eine österreichische Informatikerin erhält einen Preis für ihren Kampf gegen Schadsoftware und Adressen und Nachrichten von Neonazis wurden geleakt. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Deutsche Wohnen, Deutsche Durchsuchen, Deutsche Nazis
Entweder landet demnächst ein UFO – oder der Fernsehturm <em>ist</em> das UFO. Was vom Tage übrig blieb: Deutsche Wohnen, Deutsche Durchsuchen, Deutsche Nazis Die Datenschützerin erklärt die Hintergründe der Millionenstrafe gegen die Deutsche Wohnen, die Polizei erklärt Hausdurchsuchungen zum Aktionstag und der CDU-Generalsekretär erklärt den AfDler Höcke zum Nazi. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Silikon, Stöhnen und Spione
Wir haben immer noch nicht herausgefunden, wo diese harte Lichtquelle herkommt, freuen uns aber über die Kontrastreichheit unserer uralten Handykamera. Was vom Tage übrig blieb: Silikon, Stöhnen und Spione Eine Pornoproduktionsfirma macht mutmaßlich Fake Porn, um Anwälte einzuschüchtern. Baden-württembergische Gemeinden stöhnen stattdessen bisweilen unter der gefühlten Last der Datenschutzgrundverordnung. Und TikTok macht das Silicon Valley nervös. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Pfirsiche, Quarantäne und Rechtsbook
Dieser Ausblick wird uns eine Zeit lang begleiten, schätzt der Sachverständigenrat. Was vom Tage übrig blieb: Pfirsiche, Quarantäne und Rechtsbook Facebook untersagt sexuelle Anspielungen, während es rechte Lobbyisten ins Boot holt und seltsame Blumensträuße verschickt. Schauspielerin Karoline Herfurth spricht über Privatheit, und automatisierte Gesichtserkennung erkennt weiterhin vieles nicht oder falsch. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Trollen, trauern, tracken
Gleich wie gestern: Das Wochenende beginnt düster Was vom Tage übrig blieb: Trollen, trauern, tracken Eine Undercover-Recherche in einer polnischen Trollfabrik muss für die Journalistin ziemlich hart gewesen sein. Bestattungsplanung soll durch einen Online-Konfigurator leicht werden. Und Gesichtserkennung finden viele immer noch doof. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Verordnung, Vertrauen, und Verkaufsvorschrift
Die Mitglieder des Sachverständigenrates sind nach wie vor deprimiert über die Lichtsituation (vgl. mit den letzten beiden Beiträgen des Rates) Was vom Tage übrig blieb: Verordnung, Vertrauen, und Verkaufsvorschrift WhatsApp wehrt sich gegen eine Überwachungsfirma. Der BND hat nur begrenztes Vertrauen zu Huawei. Auf Amazon wurden fragwürdige Ketten angeboten und eine NGO macht gegen die geplante e‑Evidence-Verordnung mobil. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Gesichtserkennung, Geschichtsschreibung und Gerichtskatastrophen
Es ist ja nicht so, dass es bereits <em>vollständig</em> dunkel wäre … Was vom Tage übrig blieb: Gesichtserkennung, Geschichtsschreibung und Gerichtskatastrophen Das Internet ward vor 50 Jahren geboren, ein Programm am Berliner Kammergericht ist immerhin halb so alt. Eines davon ist gehörig schiefgegangen. Gesichtserkennung trifft nicht auf viele Sympathien, zumindest nicht bei Datenschützern. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Gebührenfalle Forschung und gefällige Facebook-Fakten
Tag 1 der langen, dunklen Nacht (Symbolbild). Was vom Tage übrig blieb: Gebührenfalle Forschung und gefällige Facebook-Fakten Science (oder Roaming) gone wrong: Ein Adler treibt Forschende in den Ruin. Das Prinzip kennt mancher noch aus dem Spanienurlaub vor zehn Jahren. Facebook und Breitbart ist keine gute Kombination, vor allem nicht PR-technisch. Und von PR braucht man in Großbritannien je eh nicht mehr reden. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Zwingen, zahlen und zerschlagen
Unter den Pflastersteinen der Strand, hieß es mal. Naja, und hinter den Wolken das Meer, fügen wir hinzu. Was vom Tage übrig blieb: Zwingen, zahlen und zerschlagen Für den Volksentscheid Transparenz in Berlin läuft noch bis Ende Oktober eine Unterschriftensammlung, im Bundestag erklärten sich Vertreter von Libra und Calibra und ein Wettbewerbsblogger erklärt die unglückliche Verquickung von Datenkonzernen und Sicherheitsapparat in den USA. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Cookies, Radikalisierung und ein möglicher Kommissar mit Telekommunikationshintergrund
Huch, beinahe wurde der Fernsehturm vom Nieselregen verschluckt. Was vom Tage übrig blieb: Cookies, Radikalisierung und ein möglicher Kommissar mit Telekommunikationshintergrund Die Datenschutzbehörden einigen sich auf Bußgelder, die BBC bietet ihre Nachrichten nun auch im Darknet an und der französische Präsident probiert im zweiten Anlauf, einen neuen EU-Digitalkommissar zu nominieren. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Sucht, Stalker und Senatoren
Ganz sicher sind wir uns nicht, ob unsere alte Handykamera oder etwa ein Sandsturm den Ausblick ein wenig trüb erscheinen lassen. An der (schon schwindenden) Abendröte haben wir jedenfalls nichts auszusetzen. Was vom Tage übrig blieb: Sucht, Stalker und Senatoren Eine US-Behörde verbietet einem Hersteller, Stalkerware zu verkaufen. Ein Hirnforscher erklärt, wie die digitale Welt unsere Psychen verändert. Eine Drogen- und Waffen-Gang stellt Smartphones her und der US-Senat beginnt, über Interoperabilität von sozialen Netzwerken nachzudenken. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Hamburg, Hacker, Hausüberwachung
Verdammt. Bald gehen da rechts an den Fenstern wieder die Lichter an. Was vom Tage übrig blieb: Hamburg, Hacker, Hausüberwachung Das Land Hamburg setzt sich für eine längere Lebensdauer von Elektrogeräten ein, Hacker:innen erzählen über das CCC-Camp und eine Initiative kämpft gegen Amazons Hausüberwachungssystem „Ring“. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Ressourcen, Rechtsklicks und Retro-Wahlkampf
Ein schmaler Streifen Abendröte. Was vom Tage übrig blieb: Ressourcen, Rechtsklicks und Retro-Wahlkampf Künstler:innen erforschen eine neue Wissensordnung jenseits von Gewinnen. US-Behörden nehmen ganz ohne krasse Überwachungstools die größte Kindesmissbrauchs-Seite im Darknet hoch und Trump liegt beim Anzeigenwettlauf um Wähler:innen im Netz jetzt schon vorne. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Kartelle, Kommentare und ein Überwachungskataster
Die Woche geht, das Wochenende kommt - was bleibt, ist der Fernsehturm. Was vom Tage übrig blieb: Kartelle, Kommentare und ein Überwachungskataster Der Wettbewerbsexperte Matt Stoller beschreibt die verheerende Auswirkung des Werbe-Duopols Facebook und Google auf den Medienmarkt, Mark Zuckerberg sieht seine Plattform als Inbegriff der freien Meinungsäußerung und das Carnegie-Institut erstellte ein globales KI-Überwachungsranking. Die besten Reste des Tages.