Sachverständigenrat für externe Links
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: Was vom Tage übrig blieb: Russland, Facebook und WhatsApp
Heute verdoppeln wir zur Abwechslung die Zahl der orange erleuchteten Fenster auf 4 (in Worten: vier). : Was vom Tage übrig blieb: Russland, Facebook und WhatsApp Russlang geht gegen Facebook und Twitter vor, weil sie Daten von Nutzer:innen außerhalb des Landes speichern, der Messenger-Dienst WhatsApp schränkt die Weiterleitungsfunktion ein und Facebook will künftig Online-Petitionen auf seiner Plattform anbieten. Die interessantesten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Kritik, Kriegsgedöns und Kraftwerk
Zwar verstellt der Kran den Blick auf den Fernsehturm, sorgt aber für urbanes Flair. : Was vom Tage übrig blieb: Kritik, Kriegsgedöns und Kraftwerk Die Klage gegen die Bestandsdatenauskunft gewinnt an Fahrt, die EU-Staaten erproben ihre Cyber-Standfestigkeit für die Europawahl, die IT-Branche leidet unter Frauenmangel und eine Radiosendung widmet sich dem E‑Musik-Standort Düsseldorf.
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: Was vom Tage übrig blieb: Drohungen, Klagen und ein Sack über dem Kopf
Wir warten darauf, dass der Kran zur Seite fährt und die gelben Lichter gegenüber mal aus sind. : Was vom Tage übrig blieb: Drohungen, Klagen und ein Sack über dem Kopf Die EU-Urheberrechtsreform steht kurz vor dem Abschluss, Palästinenser kritisieren Zensur, Netflix wird verklagt, die Terrorzensur der EU wird zur Gefahr für die Meinungsfreiheit und in Berlin wird eine Obdachlose von der Polizei unverhältnismäßig behandelt. Die interessantesten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Übermächtige Konzerne, Datenschutz und Kupfer
Aus dem Fernsehturm kommt ein Lichtstrahl. Zufall? : Was vom Tage übrig blieb: Übermächtige Konzerne, Datenschutz und Kupfer Private IT-Konzerne setzen immer mehr global geltende Regeln, wieder Streit um Kupfer und Medienschelte von Sascha Lobo. Dazu servieren wir hohe Hürden von sozialen Netzwerken, die personenbezogene Daten horten, sie aber ungern herausrücken. Dann gibt’s noch Twitter-Nutzung durch Journalisten und der zum Scheitern verurteilte „Sicherheitsstandard“ eTLS. Die interessantesten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Anzeigen, Bewertungen & eine Mondscheibe
Hübsch ist er ja, der Fernsehturm. : Was vom Tage übrig blieb: Anzeigen, Bewertungen & eine Mondscheibe Der aktivste Yelp-Nutzer Deutschlands, versprochene Transparenz im Wahlkampf auf Facebook und Science-Fiction-Geschichten mit einem positiven Dreh. Zudem stellt die Union fest, dass Deutschland digital gespalten ist. Die interessantesten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Lobbyisten, Facebook-Journalismus und gebrochene Versprechen
So eine Frechheit, die Wolken sind wieder zurück. : Was vom Tage übrig blieb: Lobbyisten, Facebook-Journalismus und gebrochene Versprechen Mit Hausausweisen kommen Lobbyisten ungehindert in den Bundestag, nach Google will nun auch Facebook Journalismus fördern und der Kabelanbieter Unitymedia täuscht Kunden und die Öffentlichkeit. Die interessantesten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Zensur, digitaler Journalismus und George Soros
Die Wolken haben sich bis auf weiteres verzogen (yay!), kalt ist es aber trotzdem (buh!). : Was vom Tage übrig blieb: Zensur, digitaler Journalismus und George Soros Wie ein zensiertes Internet aussieht, was die Neue Richtervereinigung vom Polizeigesetz Brandenburg hält, wie George Soros zum Feindbild der Rechten aufgebaut wurde und wie die Szene hinter dem letzten Datenleak tickt. Gestolpert sind wir auch über einen Bericht zum Datenjournalismus und über unkritische AI-Berichterstattung. Die interessantesten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Polizei-Twitter, Künstliche Intelligenz und Elektroschrott
Heute ist es stark bewölkt mit leichtem Schneefall, der zum Nachmittag zunehmend in Regen übergeht. : Was vom Tage übrig blieb: Polizei-Twitter, Künstliche Intelligenz und Elektroschrott Polizei inszeniert sich als Staatsmedium. EU-Kommission sucht KI-Richtlinien. Zensus kommt erstmal nach Karlsruhe. Radio-Feature über eine Elektroschrotthalde in Ghana. Journalisten sind bei G20-Prozess unerwünscht. Die interessantesten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Senioren, Sturmhauben & Deepfakes
Verwackelter Schnappschuss vom 10. Januar. Immer noch dunkel und kalt. : Was vom Tage übrig blieb: Senioren, Sturmhauben & Deepfakes Wissenschaftler haben in den USA herausgefunden, dass die meisten Falschnachrichten von älteren Menschen geteilt werden. Sogenannte Deepfakes bringen neue Herausforderungen. Der Generalanwalt beim EuGH macht Vorschläge zum Recht auf Vergessen. Und sonst gibt es überall Sturmhauben! Die interessantesten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Locations, Glotze & obszönes Spielzeug
Blick aus dem Büro am 9. Januar 2019: Der Winter regiert. : Was vom Tage übrig blieb: Locations, Glotze & obszönes Spielzeug Sony sperrt die Mediacenter-Software Kodi aus, Stalker kaufen US-Ortungsdaten und die Technikmesse CES verbietet angeblich frevelhaftes Sexspielzeug. Die interessantesten Reste des Tages.