Sachverständigenrat für externe Links
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: Was vom Tage übrig blieb: Cyber-Stoppbefehle, Bodycams und der gute alte Digitalpakt
Himmel grau und wochentäglich! / Auch die Stadt ist noch dieselbe! / Und noch immer blöd und kläglich / Spiegelt sie sich in der <del>Elbe</del> Spree. – <a href="https://de.wikisource.org/wiki/Himmel_grau_und_wochentäglich!">Heinrich Heine</a> : Was vom Tage übrig blieb: Cyber-Stoppbefehle, Bodycams und der gute alte Digitalpakt Der europäische Polizeikongress tanzte weiter, Netzpolitik ist für Angela Merkel ein Megathema und die Fahrverbot-Überwachung bleibt kontrovers. Außerdem kommt endlich der Digitalpakt, Chefs überwachen gern ihre Mitarbeiter und Bodycam-Aufnahmen von Polizisten sollen bei Beschwerden außen vor bleiben. Die interessantesten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Süße Hackerbärchen, geheime Pings und Trumps Krawatten
Wir haben sie schon vermisst, die grauen Wolken über Berlin. : Was vom Tage übrig blieb: Süße Hackerbärchen, geheime Pings und Trumps Krawatten Die einen nehmen die Debatte um das ARD-Framing-Papier auseinander, die anderen amüsieren sich über Trumps Krawattenstil und ordnen Hackergruppen mit niedlichen Namen nach Gefährlichkeit. Außerdem stört sich die Bundesregierung am Namen Staatstrojaner und in Brüssel segnen die EU-Mitglieder die Urheberrechtsreform ab. Die interessantesten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Pflockchain, Nullnummern und Fake-News-Überschätzung
Nähert sich die Himmelsfarbe an unser <em>Corporate-Identity</em>-Blau™ an oder umgekehrt? Der Himmel war für eine Stellungnahme kurzfristig nicht erreichbar, es bleibt also unklar. Aber schön. : Was vom Tage übrig blieb: Pflockchain, Nullnummern und Fake-News-Überschätzung Innen-Staatssekretär Krings fordert das Ende des Darknets, Zero Rating richtet Schaden an und Desinformation in sozialen Medien wird vielleicht überschätzt. Zudem schönt die Polizei Statistiken, Blockchain ist immer noch fragwürdig UND GEHACKTE SEXROBOTER WERDEN UNS ALLE TÖTEN. Die interessantesten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Alternde Wikipedia, schulisches Whatsapp und Feinstaub-Satire
+++ EIL +++ Im Büro auf der rechten unteren Seite brennt kein Licht. : Was vom Tage übrig blieb: Alternde Wikipedia, schulisches Whatsapp und Feinstaub-Satire Die deutschsprachige Wikipedia veraltet zunehmend, maschinelles Lernen steckt in einer Reproduzierbarkeitskrise, Lehrer chatten über WhatsApp mit Eltern und Focus fällt auf eine Titanic-Parodie rein. Zudem soll Youtube für das Erstarken der „Flachen Erde“-Theorie mitverantwortlich sein, Twitter löscht keine DMs und von DNA-Tests sollte man die Finger lassen. Die interessantesten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Copyright-Mobs, Windows-Zwang und zwielichtige Datenbroker
Wenn das so weiter geht, dann drehen wir hier bald ein Remake von Hitchcocks "Die Vögel". : Was vom Tage übrig blieb: Copyright-Mobs, Windows-Zwang und zwielichtige Datenbroker Die EU-Kommission beschimpft Gegner der Urheberrechtsreform, Facebook hat eine eigene Spionage-Abteilung, ein auf KI basierender Textgenerator ist zu gefährlich und der MDR fühlt Datenbrokern auf den Zahn. Die interessantesten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Strom, Lobbying und Killer-AI
Mit der Sonne kehren die Vögel zurück, die sich auf dem Kran breitmachen. Der Sachverständigenrat für externe Links begrüßt diese Entwicklung ausdrücklich und fordert ein gesetzlich verbrieftes Recht auf Sonne. Und Sommer. : Was vom Tage übrig blieb: Strom, Lobbying und Killer-AI Digitalisierung frisst immer mehr Strom, den Copyright-Kompromiss mag kaum jemand, Facebook rüstet massiv beim Lobbying auf und das US-Pentagon setzt auf Künstliche Intelligenz. Die interessantesten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: E‑Scooter, Daten für alle und Stehtische
Huch, wo ist denn der Fernsehturm hin? Und die Sonne? : Was vom Tage übrig blieb: E‑Scooter, Daten für alle und Stehtische E‑Scooter sind unsicher, die SPD will ein Daten-für-Alle-Gesetz und im Silicon Valley regieren Lippenbekenntnisse. Zudem bekommen Klimaaktivisten das NRW-Polizeigesetz zu spüren, während deutsche Politiker in der EU für Uploadfilter votieren. Die interessantesten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Fingerabdrücke, Frauenhasser und Falschmeldungen in der Freizeit
"Macht doch den zweiten Fensterladen auf, damit mehr Licht hereinkomme." - Johann Wolfgang v. Goethe : Was vom Tage übrig blieb: Fingerabdrücke, Frauenhasser und Falschmeldungen in der Freizeit In der EU könnten Fingerabdrücke in Ausweisen bald verpflichtend werden, ein Typ mit Bananenstaude im Profilbild hat nichts besseres zu tun, als Falschmeldungen zu verbreiten und in Frankreich koordinieren sich Frauenhasser auf Facebook. Die interessantesten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Opfer-Tichy, Palantir-Kumpel und Salvador Dalí
Langsam, aber sicher frühlingt es. Oder die Kamera, die wir genutzt haben, ist lichtstärker. : Was vom Tage übrig blieb: Opfer-Tichy, Palantir-Kumpel und Salvador Dalí Roland Tichy fühlt sich als Opfer, Whistleblower könnten es sein, Oracle hat sich verschätzt, Palantir-CEO Karp hängt gern in Berlin ab und Salvador Dali hätte fast in Jodorowsky’s Dune geschauspielert. Dazu hat Wikimedia Probleme mit der EU-Urheberrechtsreform und Facebook macht immer noch alles falsch. Die interessantesten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Cyber-Sanktionen, Seehofer und Urheberrechts-Hass
Langsam, aber sicher werden die Tage wieder stückchenweise, err, Verschwommen. Ach. Schöner! : Was vom Tage übrig blieb: Cyber-Sanktionen, Seehofer und Urheberrechts-Hass Die EU-Copyrightreform gerät kurz vor ihrer endgültigen Verabschiedung unter Beschuss, Brüssel bespricht Cyber-Sanktionen, Facebook verwanzt das Netz und Seehofer will Solidarität mit Geflüchteten unterbinden. Unsere (halb-)lustige Linkschau.
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: Was vom Tage übrig blieb: Blabla-Reden, Blockchain und ein Loch in der Wand
Für einen romantisch schönen, roten Sonnenuntergang hat es heute knapp nicht gereicht. Aber wir zählen die <del>Tage</del> Wochen, bis es endlich soweit ist. : Was vom Tage übrig blieb: Blabla-Reden, Blockchain und ein Loch in der Wand Sprachassistenten führen manchmal gerne ein Eigenleben, Befragungen im Bundestag sind grundlos langweilig, ein Whistleblower wird enttarnt und Blockchain ist oft eher sinnlos. Die interessantesten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Palantir, Drohbriefe und der verlängerte Arm der Konzerne
Bemerkenswert: Heute blendete uns die Sonne. : Was vom Tage übrig blieb: Palantir, Drohbriefe und der verlängerte Arm der Konzerne Palantir experimentiert mit Daten von Hilfesuchenden, die Berliner Polizei ruft illegal Daten ab, um Drohbriefe zu verschicken, und die EU-Länder agieren oft als Mittelsleute und Erfüllungsgehilfen von Konzernen und Wirtschaftsinteressen. Die interessantesten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Virale Datenvisualisierung, offene Software für kritische Netze und schwere CAPTCHAs
Uns wurde versprochen, dass es jeden Tag heller wird. Pustekuchen. : Was vom Tage übrig blieb: Virale Datenvisualisierung, offene Software für kritische Netze und schwere CAPTCHAs Die FSFE fordert, kritische Infrastrukturen wie 5G-Mobilfunknetze mit quelloffener und freier Software zu betreiben. Eine scheinbar obskure Kartenansicht südafrikanischer Flüsse ging überraschend viral. Warum sich CAPTCHAs immer schwerer lösen lassen. Und Facebook expandiert mit seinem Internetdienst Express Wi-Fi in Ghana. Die interessantesten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Zensur, Maschinen und die Bundes-Rammlerschau
Er wird jeden Tag schöner. : Was vom Tage übrig blieb: Zensur, Maschinen und die Bundes-Rammlerschau Was zensiert Apple in China? Was filtert die EU? Was setzt der RBB ab? Was haben Maschinen für eine Moral? Und was soll diese Schlägerei da in den Links? Die interessantesten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Roboterreporter, antike Smartphones und Merkels Facebook-Abschied
"Auf der anderen Seite des Lichts? Ist es dunkel." - Peter Rudl : Was vom Tage übrig blieb: Roboterreporter, antike Smartphones und Merkels Facebook-Abschied Der Guardian beschäftigt quelloffene Roboterreporter, menschliche Reporter testen das Leben mit antiken Smartphones, in Hessen schnüffeln Polizisten in Datenbanken herum und die Kanzlerin verlässt aus seltsamen Gründen Facebook. Die interessantesten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Digitale Dienstmägde, Technofeminismus und Facebook-Frei
Nach Kälte, Schmerz und vielen Bitten: Der Frühling naht in Riesenschritten. : Was vom Tage übrig blieb: Digitale Dienstmägde, Technofeminismus und Facebook-Frei Warum Assistenzwanzen weiblich sind, die Netzkünstlerin Cornelia Sollfrank gerne trollen würde, Facebook unser Hirn verändert, das NetzDG nur wenig bewirkt, das schweizerische E‑Voting-System Scytel fragwürdig ist und Google Nutzern bessere Kontaktmöglichkeiten bieten muss. Als Bonus gibts ein verblüffendes Deepfake-Video. Die interessantesten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Trackende Post, Google und Rezensionen auf Amazon
Es kann sich nur mehr um Monate handeln, bis die Tage wieder länger werden. : Was vom Tage übrig blieb: Trackende Post, Google und Rezensionen auf Amazon Heute mit weiteren widrigen Datengeschäften der österreichischen Post, Googles neuem „Cybersicherheitszentrum“ zum Schutz der EU-Wahl und dem geheimen Leben von Amazons freiwilligen Rezensionsarbeitern. Die interessantesten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Vertrauen, Journalismus & das Aussterben der Megafauna nach der Eiszeit
Irgendwie kommt uns das Bild bekannt vor. : Was vom Tage übrig blieb: Vertrauen, Journalismus & das Aussterben der Megafauna nach der Eiszeit Heute mit Furcht vor Huawei, fehlendem Vertrauen in Datenkonzerne, der Ausschnüffelung von Security-Aktivisten, Wühlen in privaten Daten und Twitter-Threads, die wie ein Vortrag daher kommen. Die interessantesten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Klimaleugner, Kabelrisse und Zyklus-Apps
Der Rauch zieht heute mal nach links, der Kran steht still und durch die minimale Schneedecke ist es etwas heller als sonst. : Was vom Tage übrig blieb: Klimaleugner, Kabelrisse und Zyklus-Apps Große Tech-Firmen sponsern eine Konferenz, die Klimawandel-Skeptikern eine Plattform bietet. Tunesien verfolgt Blogger, die die Regierung kritisieren. Apps, die Frauen beim Aufzeichnen ihres Zyklus helfen sollen, halten ihre Versprechen oft nicht. Und der Inselstaat Tonga ist nach einem Kabelriss vom Internet abgeschnitten.