Sachverständigenrat für externe Links
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Was vom Tage übrig blieb: Stracheseiten, Druckwaffen und Datenhunde
Die Uhr wurde noch nicht umgestellt, der Fernsehturm heute nur früher fotografiert. Was vom Tage übrig blieb: Stracheseiten, Druckwaffen und Datenhunde Der frühere FPÖ-Chef Strache kämpft um seine Facebookseite, nach Halle rücken Waffen aus dem 3D-Drucker in den Fokus und die deutsche Polizei setzt Spürhunde auf Datenträger an. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Algorithmenstaat, Beteiligungssysteme und Männerprobleme
Pünktlich zum Feierabend reißt der Himmel auf! Wenigstens eine gute Nachricht. Was vom Tage übrig blieb: Algorithmenstaat, Beteiligungssysteme und Männerprobleme Ein UN-Experte warnt vor „menschenrechtsfreie Zonen“ durch Softwareeinsatz in Sozialsystemen, die SPD nutzt ein umstrittenes Tool für ihre Mitgliederbefragung und Politikwissenschaftlerinnen erklären toxische Maskulinität. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Chinas Winnie the Pooh, Rittern um JEDI und politische Lügen
Das Erntefeld erscheint, auf Höhen schimmert / Der hellen Wolke Pracht, indes am weiten Himmel <a href="https://www.deutschelyrik.de/der-sommer-1830.html">…</a> Was vom Tage übrig blieb: Chinas Winnie the Pooh, Rittern um JEDI und politische Lügen Chinas Regierung möchte mit ihrem zwiebelförmigen Zensurapparat jeden organisierten Widerstand im Netz behindern, Amazon könnte bald der größte Geschäftspartner der US-Sicherheitskräfte sein und TechCrunch ruft nach einem Verbot von politischer Werbung auf Facebook. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Bei so viel Dystopie bleibt nur die Flucht ins MS-DOS
Entgegen der sonstigen Großwetterlage zeigt sich der Berliner Himmel heute prachtvoll. Was vom Tage übrig blieb: Bei so viel Dystopie bleibt nur die Flucht ins MS-DOS Huawei darf mitbauen, Google darf Hongkong-App aus dem Store kegeln und Algorithmen dürfen gegen die Schwächten der Gesellschaft diskriminieren. Das wird man ja wohl noch schreiben dürfen!!111!!! Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Kinder-Überwachung und Hatespeech-Erkennung
Die Dark Cloud muss dringend reguliert werden. Was vom Tage übrig blieb: Kinder-Überwachung und Hatespeech-Erkennung Gesichtserkennung wurde auch mit Kinderbildern von Flickr trainert und die automatisierte Hatespeech-Erkennung markiert Inhalte rassistisch. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: China, Überwachungsdatenbanken und Gesichtserkennung
Im Bild: eine der seltenen Regenpausen. Was vom Tage übrig blieb: China, Überwachungsdatenbanken und Gesichtserkennung Um ihr Milliarden-Geschäft nicht zu gefährden, beugen sich westliche Unternehmen Druck aus China, FBI-Beamte greifen illegal auf Überwachungsdatenbanken zu und Kalifornien verbietet biometrische Gesichtserkennung in Polizeikameras. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: USA, OECD, TASS und KCNA – hahaha!
Der Tränen lachende Berliner Himmel (Symbolbild) : Was vom Tage übrig blieb: USA, OECD, TASS und KCNA – hahaha! Adobe klemmt Kunden in Venezuela ab, die OECD will Ernst machen mit einer Digitalsteuer, Google trainiert seine Gesichtserkennung ungefragt mit Daten von Obdachlosen, und Russland will gemeinsam mit Nordkorea gegen Desinformation und „Fake News“ vorgehen. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Bibi, 8chan-Geflüchtete und die Incel-Ideologie
Ein Himmel so düster wie die dunkelsten Ecken im Netz Was vom Tage übrig blieb: Bibi, 8chan-Geflüchtete und die Incel-Ideologie Eine Influencerin hält das Gesicht ihres Sprößlings für ein Millionepublikum in die Kamera, die USA schreibt Haftungsregeln in internationale Abkommen, ehemalige 8chan-Nutzer wandern zu Telegram aus und eine Autorin von The Verge will eine toxische Männer-Subkultur mit ähnlichen Mitteln wie den IS bekämpfen. Die düstersten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Traben-Trarbach, Telefon-Adel und tiefgründige Automatentristesse
Völlig Fake- und Bot-frei strahlt heute der Berliner Himmel. Was vom Tage übrig blieb: Traben-Trarbach, Telefon-Adel und tiefgründige Automatentristesse Der britische Adel wehrt sich gegen mutmaßlich illegales Abhören seiner Mailbox. In Japan verkörpern Automaten im Nichts ein ganz besonderes Lebensgefühl und wer einen Cyberbunker betreiben will, sollte sich einen adretten Anzug zulegen. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Poldi, Pyramidenverleih, Pixelpolizisten und Passkontrolle
Der Perliner Persehrturm - heute mal in nass. : Was vom Tage übrig blieb: Poldi, Pyramidenverleih, Pixelpolizisten und Passkontrolle Endlich wird das spannendste aller Computerspielgenres öffentlich gefördert. Wenn Sie wissen wollen, welches das ist: Klicken Sie hier! Um „MAMA KLICK HIER“ geht es auch in einer anderen Linkempfehlung. Außerdem werden Kinder in Österreich zukünftig mit einer App auf Schulreife getestet. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: G’schichten, Geständnisse und Giganten
Kein Gschichtl, der herbstliche Himmel war heute ungewohnt blau statt grau. : Was vom Tage übrig blieb: G’schichten, Geständnisse und Giganten Ein ehemaliger Software-Ingenieur gesteht ein, in Accounts von Yahoo-Nutzerinnen nach freizügigen Inhalten gesucht zu haben. Unterdessen bestätigt ein Gericht die Abschaffung der US-Netzneutralität. Straches Rückzug gerät zum Meme-Freudenfest und eine Ökonomin räumt mit dem Begriff „Tech-Giganten“ auf. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Druck, Drohgebärden und Deutschepresseagentur
Jeder Sonnenstrahl ist willkommen, bevor die Zeitumstellung ins Haus steht. : Was vom Tage übrig blieb: Druck, Drohgebärden und Deutschepresseagentur Geleakte Audio-Aufnahmen von Mark Zuckerberg gestatten einen (kleinen) Blick hinter den Vorhang, das NetzDG steht vor seiner Überarbeitung und die Deutsche Presse-Agentur muss sich mit Drohgebärden aus dem Axel-Springer-Verlag herumschlagen. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Gesperrte Seiten und gebrochene Versprechen
Dräuende Wolken oder ein Lichtblick? Wie so oft eine Frage der Perspektive. : Was vom Tage übrig blieb: Gesperrte Seiten und gebrochene Versprechen Die Journalistenorganisation IJF kritisiert Netzsperren gegen Medienseiten, ein US-UK-Vertrag soll Zugriff auf verschlüsselte Nachrichten garantieren, Facebook enttäuscht Forscher:innen und Elon Musk stellt seine Marsrakete vor. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Gesetze aus Lobbyistenfeder und eine Mauer des Schweigens
Best Praktis Max und Alexandra sagen Tschüß und der Himmel über Berlin heult passend zum Anlass. : Was vom Tage übrig blieb: Gesetze aus Lobbyistenfeder und eine Mauer des Schweigens Die EU-Kommission verhandelt mit Japan über den Austausch von Flugpassagierdaten, Amazon schreibt seinen eigenen Gesetzesentwurf in Sachen Gesichtserkennung und in Österreich küren Informationsfreiheitsaktivisten die intransparentesten Behörden. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Ein Startup schützt Sachertorten und ein Zahnarzt verzückt Zocker
<a href="https://www.nwzonline.de/oldenburg/wirtschaft/einsamer-vogel-sucht-zuhause-als-hahn-im-korb_a_16,0,2778709762.html">Einsamer Vogel sucht Zuhause als Hahn im Korb.</a> : Was vom Tage übrig blieb: Ein Startup schützt Sachertorten und ein Zahnarzt verzückt Zocker Gnome streiten mit einem Patenttroll, ein Startup kümmert sich mit KI um den Verbleib von Sachertorten und ein Zahnarzt hat ein seltsames digital-anachronistisches Horror-Hobby. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Mutti, Musik und Mittzwanziger
Wir vermuten, dass sich der Ausblick in den kommenden Tagen nur geringfügig verändern wird. : Was vom Tage übrig blieb: Mutti, Musik und Mittzwanziger Spotify will wissen, wo deine Mutter wohnt. Facebook will wissen, was du denkst. Und weiße Männer im Silicon Valley wollen Probleme lösen, die niemand hat. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Supreme Court, Subscriptionbait und Subreddits
Der sanfte Dunst des Vergessens bleibt auf Deutschland beschränkt. : Was vom Tage übrig blieb: Supreme Court, Subscriptionbait und Subreddits Facebook hat sich ein Höchstgericht verpasst, das man nicht in der Kantine bekommt. Auf Reddit gibt es Uber-Perlen und was einst Clickbait war, zielt nun auf eine langfristige Bindung von Leser:innen ab. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Gehirnströme, Internetausfälle und eine Merkel-Raute
Der Sommer will nicht aufgeben. : Was vom Tage übrig blieb: Gehirnströme, Internetausfälle und eine Merkel-Raute China misst schülerische Gehirnströme, Kenia zentralisiert seine Identifikationsplattform, ein Projekt hat DDR-Alltagsfilme digitalisiert, Stakeholder raufen um Details der EU-Urheberrechtsreform, Deutsche klagen über Internetausfälle und ein US-Medium hat das Bild einer Merkel-Raute geIFGt. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Wenn Glotzen glotzen, glotzen Glotzen Glotzeglotzern hinterher
Glotzt uns ständig ins Büro, dieser Fernsehturm. : Was vom Tage übrig blieb: Wenn Glotzen glotzen, glotzen Glotzen Glotzeglotzern hinterher Wer denkt, dass nur er ins Fernsehen schaut und das smarte Fernsehgerät keine eigenen Augen hat? Wer glaubt, das Privacy Shield könnte seine Datenschutzversprechen halten? Und wer hält Vorratsdatenspeicherung immer noch für eine gute Idee? Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Londoner Gesichter und elf Facebook-Richter
Ein Wolkenkranz schmückt heute den Fernsehturm. : Was vom Tage übrig blieb: Londoner Gesichter und elf Facebook-Richter Am Flughafen Gatwick läuft Gesichtserkennung künftig im Normalbetrieb, Facebook veröffentlicht die Satzung seines neuen obersten Content-Gerichtshofs und in Indien entscheiden die Höchstrichter:innen über Internet-Sperren in Kashmir. Die besten Reste des Tages.