Sachverständigenrat für externe Links
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Was vom Tage übrig blieb: Von Ringen, Robotern und roten Linien
wir sind lockvögel, baby! Was vom Tage übrig blieb: Von Ringen, Robotern und roten Linien Amazons Türspion hat ein Sicherheitsproblem, die New York Times zeigt kritische Stimmen über automatisierte Waffen und ein Experte warnt vor automatisierten Behörden. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Selbstanrufer, Silicon Speaker und Sweatshirt-Sünden
wir sind lockvögel, baby! Was vom Tage übrig blieb: Selbstanrufer, Silicon Speaker und Sweatshirt-Sünden Es gibt nicht nur den Mann im Mond, sondern auch den in der Maschine. Dem steht der neue Microsoft-Gag zu Weihnachten aber vermutlich auch nicht. Einen findigen Selbstanrufer dürfte das aber nicht stören, denn der hat sein Jahresend-Geschenk schon bekommen. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Boriswerbung, Adenauerhack und Dickpics
In dubio pro dupli. (Na, wem fällt's auf?) Was vom Tage übrig blieb: Boriswerbung, Adenauerhack und Dickpics Frankreich hat begonnen, die EU-Urheberrechtsreform umzusetzen und Tinder könnte davon betroffen sein. In der Facebook Ad Library gab es kurzzeitig Lücken und auf TikTok ist Tierquälerei zu sehen. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Dienstagram, Disketten und Digitalkonzerne
Im Park Inn brennt noch Licht und wer genau hinschaut, erkennt im Fenster auch unsere To-Do-Liste im Spiegel. Was vom Tage übrig blieb: Dienstagram, Disketten und Digitalkonzerne Eine Diskette mit der Unterschrift von Steve Jobs ist ein eher teures Weihnachtsgeschenk, Stiftungen pumpen ihr Geld in den Kampf gegen Digitalkonzerne und der Bundesnachrichtendienst sucht Instagram-Experten. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Meldepflichten, Mediziner und Medienkennzeichnung
Definitiv keine Falschinformation: Der Fernsehturm steht noch Was vom Tage übrig blieb: Meldepflichten, Mediziner und Medienkennzeichnung Betreiber von sozialen Netzwerken sollen Hasspostings künftig dem BKA melden, Jameda soll Arztprofile löschen und Facebook versucht mal wieder was Neues gegen Falschinformationen. Außerdem: Einer unserer Wegbegleiter zieht Bilanz. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Ausflüchte, Einflüsse und Einbrüche
Von uns – zumindest Werktags – ausgespäht: der Fernsehturm. Was vom Tage übrig blieb: Ausflüchte, Einflüsse und Einbrüche YouTube windet sich wegen den zerstörerischen Auswirkungen seines Empfehlungsalgorithmus, Schattenkampagnen kaufen politische Werbung auf Facebook und BMW wurde von Angreifern ins Visier genommen. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Luft nach oben und Kabel nach unten
Die Antenne der c-base steht weiterhin auf Empfang. (Symbolbild) Was vom Tage übrig blieb: Luft nach oben und Kabel nach unten Verbraucherschützer haben Verbesserungsvorschläge für die DSGVO, beim Glasfaserausbau im Nordwesten könnte es bald Fortschritte geben und die Vorratsdatenspeicherung grüßt mal wieder. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Patienten-Management, Google-Management und Crowdworker-Management
Das Foto des Fernsehturm ist heute mit einer Portion Mondromantik garniert. Was vom Tage übrig blieb: Patienten-Management, Google-Management und Crowdworker-Management Ein Krankenhaus braucht Nachhilfe bei IT und Datenschutz, Crowdworker gelten in Deutschland nicht als Arbeitnehmer und mit dem Abgang der Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin beginnt (vielleicht) eine neue Ära. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Chatbots, Daten und die DNA der Uiguren
Den Fernsehturm hat es nie gegeben. Was vom Tage übrig blieb: Chatbots, Daten und die DNA der Uiguren Facebook gibt seinen Mitarbeitern einen Chatbot, damit sie an Weihnachten ihren Angehörigen mit PR-Floskeln auf kritische Fragen antworten können. Mixcloud gehen 20 Millionen Nutzerdaten verloren. Und China nutzt DNA, um die Uiguren zu unterdrücken. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Datenorakel, Wahlspektakel und Hackerdebakel
Automatische Erkennung läuft ... Fernsehturm erkannt. Was vom Tage übrig blieb: Datenorakel, Wahlspektakel und Hackerdebakel Die Wettbewerbshüter der EU spekulieren über Googles allzu freizügige Datensammelei, in Pennsylvania verschätzte sich ein Wahlcomputer um das 150-fache und zum nahenden Ende des Jahrzehnts sammelt ZDNet die größten Cyberfails. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Ehrliches Internet, Gaming auf Parteikosten und transparente Träume
Genau über uns war der Himmel grau-violett, aber dann wäre der Fernsehturm nicht auf dem Bild gewesen. Was vom Tage übrig blieb: Ehrliches Internet, Gaming auf Parteikosten und transparente Träume Ein Professor am MIT beschreibt seinen Traum von einem besseren Netz, der frühere Parteichef der FPÖ zahlte seine „Clash of Clans“-Bedürfnisse aus der Parteikasse und Jean-Claude Juncker tritt einem lockeren Spruch auf den Lippen ab. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Accounts, Videos und Wikis doch nicht löschen
Warum ist der Turm heute so schief? Was vom Tage übrig blieb: Accounts, Videos und Wikis doch nicht löschen NGOs fordern von Brüssel mehr Transparenz bei Lobbytreffen, Nutzer setzen bei Twitter einen Lösch-Stopp durch, TikTok beklagt menschliches Versagen bei Zensur und Aktivist:innen geben sich Edit-Wars auf der Wikpedia-Seite der Hongkonger Polizei. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Ein Monsterdrucker und fett Kohle
War dieses Flutlicht, das die Dächer beleuchtet schon immer da? Was vom Tage übrig blieb: Ein Monsterdrucker und fett Kohle In Russland bringt virtuelle Realität die Milch zum Fließen, in Irland kaufte man einen Tinten-Riesen und im Hambacher Forst soll bald wieder Kohle sprießen. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Dreck, Schrott und Recycling
"Die Nacht ist immer finsterer, wenn man mittendrin steht, als wenn man sie aus dem Fenster eines beleuchteten Zimmers betrachtet." - C. J. Daugherty Was vom Tage übrig blieb: Dreck, Schrott und Recycling Content-Moderatoren bei YouTube helfen kostenlose Süßigkeiten nur wenig bei ihrer heftigen Arbeit. Elektroschrott im Müll sorgt für Probleme. Nicht nur deshalb sollte man Digitalisierung und Nachhaltigkeit zusammendenken. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Kühe, Killerspiele und kritische Komiker
Einfach ein cooles Gebäude, dieser Fernsehturm. Was vom Tage übrig blieb: Kühe, Killerspiele und kritische Komiker Die CDU und Aktivisten für freie Software sind sich in einem Thema nun einig. Was mag das sein? Was haben Restaurantbesitzer und Facebook gemeinsam? Und warum hat die Kuh eine Maske… ääääh… Brille auf? Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Deep Fakes und russische Smartphones
Bei der Überprüfung des Bildes wurde festgestellt, dass wir die nur selten im Bild erscheinenden großen Fenster unten rechts nicht aus Datenschutzgründen verpixeln müssen. Was vom Tage übrig blieb: Deep Fakes und russische Smartphones Eine kleine Schneise in die Diskussion um Deep Fakes kommt von Golem, Geräte ohne russische Software kommen nicht mehr auf den russischen Markt und Facebook interessiert sich nicht für seine Rechtsextremisten. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Pressepanne, Werbefalle, Zeitbombe
Dieses Wetter könnte auch mal für rechtswidrig erklärt werden. Was vom Tage übrig blieb: Pressepanne, Werbefalle, Zeitbombe Die deutschen Behörden verweigerten zwei Journalisten zu Unrecht den Zugang zu einem Gipfeltreffen, Google schränkt zielgerichtete politische Anzeigen ein und Datenschützer nehmen Windows 10 kritisch unter die Lupe. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Stalker löschen, Algorithmen prüfen, Werbung factchecken
Unsere Kartoffel hatte heute gehörige Schwierigkeiten beim Scharfstellen. Was vom Tage übrig blieb: Stalker löschen, Algorithmen prüfen, Werbung factchecken Ein Bündnis von NGOs und Antivirenherstellern will gegen Spyware im sozialen Nahbereich kämpfen, die Stadt New York gründet ein Amt für Algorithmenkontrolle und Facebook und Google grübeln über politische Werbung. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Politische Hacks, neoliberaler Müll und enttarnte Nazis
Der Himmel ist heute so schwarz, dass man (fast) gar nicht das Rauschen der Kamera sieht. Was vom Tage übrig blieb: Politische Hacks, neoliberaler Müll und enttarnte Nazis In Österreich geht eine Lehrkräfte-Bewertungs-App vom Netz, in Thürigen durchsucht das BKA eine Wohnung in Zusammenhang mit der „Atomwaffen Division“ und in bester Absicht bietet Phineas Fisher Geld für gesellschaftlich wertvolle Hacks. Die besten Reste des Tages.
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Was vom Tage übrig blieb: Sterne, Sperren, Steuerfahndung
Bei der Überprüfung des Bildes wurde festgestellt, dass wir die nur selten im Bild erscheinenden großen Fenster unten rechts nicht aus Datenschutzgründen verpixeln müssen. Was vom Tage übrig blieb: Sterne, Sperren, Steuerfahndung Rosseau ist (k)ein 5‑Sterne-Betriebssystem, die mutmaßlichen Betreiber eines großen Streaming-Portals wurden verhaftet und im Iran ist derzeit das Internet gesperrt. Die besten Reste des Tages.