#netzrückblick: Ein Blick in unseren Maschinenraum
Zum Ende des Jahres wollen wir nicht nur einzelne Themenbereiche im #netzrückblick zusammenfassen, sondern auch das Jahr für netzpolitik.org Revue passieren lassen. Gestern haben wir schon ein paar kuriose Kommentare und Briefe veröffentlicht. Heute wollen wir einen Blick in die Statistiken wagen: Welche Blog-Beiträge wurden am meisten aufgerufen und kommentiert? Welcher Beitrag ging viral? Statt…
Zum Ende des Jahres wollen wir nicht nur einzelne Themenbereiche im #netzrückblick zusammenfassen, sondern auch das Jahr für netzpolitik.org Revue passieren lassen. Gestern haben wir schon ein paar kuriose Kommentare und Briefe veröffentlicht. Heute wollen wir einen Blick in die Statistiken wagen: Welche Blog-Beiträge wurden am meisten aufgerufen und kommentiert? Welcher Beitrag ging viral?
Statt eines Jahresrückblicks in Buchform gibt es dieses Jahr jeden Tag im Dezember einen Artikel als Rückblick auf die netzpolitischen Ereignisse des Jahres. Das ist der siebte Beitrag in dieser Reihe.
Blog: Die beliebtesten Artikel des Jahres
Wenig überraschend ist, dass die Beiträge zum #Landesverrat die Top-Ten-Liste dominieren, so taucht die Veröffentlichung der Ermittlungen ganz oben auf und auch die zwei Artikel, um die es ging, sind in der Liste zu finden. Daneben waren die Meldungen zu den mitlauschenden Samsung-Fernsehern, der Urheberrechts-Debatte in Folge der Abmahnung des TV-Moderators Jan Böhmermann und der Wechsel von Piraten-Politiker Christoph Lauer zu Springer sehr beliebt.
Weil viele unser Besucher*innen mit gutem Recht entsprechende Tools blockieren, haben wir keine zuverlässigen Zahlen über die Artikelzugriffe. Daher wollen wir hier nur die Top-Ten der meistgeklickten Beiträge veröffentlichen.
Den ersten Platz bekommt nicht etwa ein #Landesverrats-Artikel, sondern der Beitrag von Leonhard Dobusch zur Urheberrechts-Causa Böhmermann im Januar – im Moment mit ganzen 201 Kommentaren. Knapp darauf folgt der Artikel, der die Ermittlungen gegen Markus, Andre und die unbekannten Quellen öffentlich machte, sowie auf dem dritten Platz die damit zusammenhängende wahrscheinliche Überwachung unserer Redaktion durch das BKA.
Twitter: Retweeten gegen #Landesverrat
Neben #Landesverrat war auf Twitter auch die Vorratsdatenspeicherung ein großes Thema. Folgende vier Tweets von @netzpolitik wurden dabei am häufigsten weiterverbreitet:
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Auch bei Facebook sind wir mit einer Seite vertreten. Die meisten in der Redaktion stehen dem zwar skeptisch gegenüber, aber wir erreichen noch einmal neue Leute, die sich sonst nicht soviel mit Netzpolitik beschäftigen. Der Landesverrat war auch bei den Likes unserer Facebook-Seite zu bemerken: Von einem Tag auf den anderen kam es bei den Likes fast zu einer Verdoppelung.
Bei Facebook kommen naturgemäß vor allem Bilder und Texte mit Empörungsfaktor gut an. Die Karikatur zu #Landesverrat erreichte zum Beispiel eine halbe Million „Unique Users“, während ein normaler Beitrag so um die 30.000 bis 40.000 User erreicht. Hier die vier am meisten geklickten Beiträge: