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journalismus

Medien, Politik und Terror: „Durchschaubare Reflexe“

Prof. Dr. Klaus Beck lehrt am Institut für Publizistik und Kommunikationsforschung der Freien Universität Berlin. Wir haben mit ihm über Reflexe in der Terrorberichterstattung und politischen Diskurs im Krisenmodus gesprochen – und ihn gefragt, wie hilfreich das Twittern von Katzenbildern ist.

Globaler Nachrichtenkonsum: Plattformen weiter auf dem Vormarsch

Eine internationale Studie der Nachrichtenagentur Reuters zeigt: Auch wenn Fernsehen weiter die wichtigste Quelle ist – die Bedeutung von Smartphones und Social Media nimmt für die Nutzung von Nachrichten weiter zu. Nach wie vor gibt es beim Medienkonsum zudem große Generationenunterschiede.

Aufarbeitung der taz-Keylogger-Affäre

Im Frühjahr 2015 kam heraus, dass ein TAZ-Redakteur mit Hilfe eines Keyloggers Teile der Redaktion ausspioniert hatte. Seitdem waren viele Fragen offen, u.a. nach dem Motiv.

Wer kontrolliert die digitale Öffentlichkeit im Zeitalter von Algorithmen?

Lesenswert: Das „Data & Society“-Forschungszentrum hat eine Reihe von journalistischen und akademischen Texten zur aktuellen Frage der algorithmischen Medienmacht von Facebook, Google und Co. veröffentlicht. Wir haben uns die Texte angeschaut und geben hier einen Überblick.

Repressionswelle in Ägypten – Bundesinnenministerium hilft mit Ausbildung und „Sicherheitsabkommen“

In Ägypten häufen sich abermals Razzien und Festnahmen von regierungskritischen AktivistInnen, nun drohen harte Strafen und weitere Repressalien. Viele Gruppen und Organisationen riefen für den 25. 

Interview: „Wir sind auf dem Weg in die totale Überwachung“

Der Weser-Kurier hat ein längeres Interview mit mir zu aktuellen netzpolitischen Debatten in der Sonntagszeitung abgedruckt und ins Netz gestellt: „Wir sind auf dem Weg in die totale Überwachung“.

Europaparlament verabschiedet umstrittene Richtlinie zu Geschäftsgeheimnissen

Nur eine gute Woche nach Veröffentlichung der Panama Papers hat das Europäische Parlament mit großer Mehrheit die Richtlinie zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen verabschiedet. Für die Richtlinie stimmten 503 Abgeordnete, dagegen 103.

EU-Richtlinie zu Geschäftsgeheimnissen verschlechtert Situation von Arbeitnehmern und Whistleblowern

Am Donnerstag stimmt das EU-Parlament über die EU-Richtlinie zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen ab. Die Richtlinie bedroht Whistleblowing und Pressefreiheit. Doch was bedeutet diese Richtlinie genau für Arbeitnehmer, die Missstände in einem Unternehmen nach außen tragen wollen?

Panama Papers: Neue EU-Richtlinie bedroht Pressefreiheit (Update)

Am 14. April stimmt das Europaparlament über die EU-Richtlinie zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen ab. Und die hat es in sich: Sie könnte Leaks, Recherchen und Veröffentlichungen wie die Panama Papers in Zukunft deutlich erschweren.

„Panama Papers“: Das Problem ist nicht die Art der Berichterstattung

Seit der Veröffentlichung der „Panama Papers“, die von mehreren Dutzend Journalisten aus verschiedenen Ländern bearbeitet wurden, ist eine „Lügenpresse! Lügenpresse!“-Diskussion – auch bei uns in den Kommentaren – darüber entbrannt, wie tendenziös und auch russlandfeindlich die Berichterstattung sei und wie wenig der Fokus auf westlichen Staaten liege.

Die Panama Papers – ein Überblick

Die Panama Papers sind der größte Daten-Leak, der je von Journalisten bearbeitet wurde. 400 Journalisten von 100 Medien in 78 Ländern sind an der Aufarbeitung beteiligt.

Netzpolitischer Wochenrückblick KW 13: BKA, FBI & SAP

Das massenhafte Sammeln von Daten durch deutsche Behörden war auch diese Woche wieder zentrales Thema. In immer mehr Bundesländern wurde bekannt, dass die Polizei weitläufig Informationen über Fußballfans sammelt und dabei datenschutzrechtliche Bestimmungen ignoriert.

Logan CIJ-Symposium: Basisarbeit am Journalismus

„Challenge Power“ – mit diesem Motto traten die Macher des Logan CIJ-Symposiums in diesem Jahr an. Auf der Fachkonferenz trafen Investigativjournalisten und IT-Sicherheitsexperten auf die Realität von Whistleblowern.

Leaking und Transparenz – Gefahren für die Sicherheit?

Immer wieder finden eingestufte Dokumente aus Geheimdiensten und anderen Behörden ihren Weg an die Öffentlichkeit. Beim Bundesnachrichtendienst stieg die Anzahl der geleakten Dokumente in den vergangenen Jahren stetig an, Zahlen dazu musste das Bundeskanzleramt nach einer Klage des Tagesspiegels im Dezember 2015 offenlegen.

Zweiter Platz beim Medienpreis Politik 2015 des Deutschen Bundestages

Gestern fand in Berlin die Verleihung des Medienpreis Politik 2015 des Deutschen Bundestages statt. Wir waren mit einem Live-Blog aus dem Geheimdienst-Untersuchungsauschuss von einer unabhängigen Jury unter die ersten drei Plätze nominiert worden.

Wir sind „Team des Jahres“ bei den „Journalisten des Jahres 2015“

Am vergangenen Montag haben wir im Rahmen der Preisverleihung „Journalisten des Jahres 2015“ des Medium Magazin den ersten Preis in der Kategorie „Team des Jahres 2015“ verliehen bekommen.

Wir sind eines der meistzitierten deutschen Onlinemedien 2015

Das Medienanalyse-Unternehmen Media Tenor hat herausgefunden, dass wir hinter Spiegel-Online und Zeit.de das meistzitierte Onlinemedium im vergangenen Jahr waren. Das Unternehmen hat dafür in den Wirtschafts- und Politikteilen von großen Medien insgesamt 25.409 Zitate ausgewertet.

Junge Journalisten für Logan Symposium gesucht

Im Rahmen des durch das Center for Investigative Journalism organisierten „Logan CIJ Symposium“ im März in Berlin sucht das „Youth Media Program“ noch Teilnehmer_innen im Alter zwischen 18 und 24 Jahren, die bei der Herstellung von Videointerviews und eines Dokumentarfilms helfen möchten.

Bericht: Verfolgung kritischer Journalisten durch islamistische Gruppen

Ein Jahr nach dem Anschlag auf die Redaktion der Satirezeitschrift Charlie Hebdo veröffentlicht Reporter ohne Grenzen den Bericht „Dschihad gegen Journalisten“ (pdf, Englisch) und zeigt darin auf, wie islamistische Gruppen kritische Journalist_innen systematisch verfolgen und Medien gezielt als Kampfinstrumente nach innen und außen einsetzen.

Jahresbilanz der Pressefreiheit: 67 Journalisten wegen ihrer Arbeit getötet

Aus dem zweiten Teil der von Reporter ohne Grenzen veröffentlichten Jahresbilanz der Pressefreiheit (pdf) geht hervor, dass 2015 weltweit 110 Journalist_innen getötet worden sind – mindestens 67 von ihnen aufgrund ihrer Arbeit.
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