journalismus
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Google News Showcase: Das Geld nehmen sie trotzdem
Showcase ist das neueste Feature der Google-News-App, läuft aber bislang unterm Radar Google News Showcase: Das Geld nehmen sie trotzdem Vor einem Jahr verkündete Google-Chef Sundar Pichai, erstmals Presseverlagen direkt für ihre Inhalte zu bezahlen und diese auf dem Präsentierteller zu servieren. Facebook zog nach, die Konzerne zahlen Millionen an deutsche Verlage. Aber was bringt das denen – außer Kohle?
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FCK AFD: Die falsch verstandene Neutralität der Tagesschau
Klein im Hintergrund ist "FCK AFD" zu sehen. FCK AFD: Die falsch verstandene Neutralität der Tagesschau Weil in einem Bild in der Tagesschau ein kritisches Graffiti gegen die AfD zu sehen ist, tauscht die Nachrichtenredaktion das Bild in der Webversion aus und retuschiert es in der Variante mit Gebärdensprache. Dieser vorauseilende Gehorsam ist falsch. Ein Kommentar.
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Facebook News: Tanz den Axel Springer
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg und Springer-Chef Mathias Döpfner haben einen Deal gemacht Facebook News: Tanz den Axel Springer Facebook startet in Deutschland einen neuen Feed für Nachrichten. Damit will der Konzern nicht in erster Linie seine Nutzer:innen beglücken, sondern Presseverlage wie Axel Springer. Ein Kommentar.
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Plattformen vs. Publisher: Warum Facebook in Australien keine News mehr zeigt
Plattformen vs. Publisher: Warum Facebook in Australien keine News mehr zeigt Mit einer harten Verhandlungstaktik wehrt sich der Social-Media-Konzern gegen ein neues australisches Mediengesetz. Doch der Schritt, Journalismus verschwinden zu lassen, könnte zum Eigentor für Facebook werden.
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Presseförderung: Europas Werk und Googles Beitrag
Das Geschenk als Versuchung, hier in der Version des Barockmalers Hendrick Goltzius Presseförderung: Europas Werk und Googles Beitrag Die EU möchte den Journalismus mit Finanzspritzen aufpäppeln, während sie den digitalen Werbemarkt neu regelt. Wird die Digital-Lobby die Bemühungen unterlaufen?
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Gerichtsurteil: Nur Gesundheitszustand von Assange steht seiner Auslieferung entgegen
Protestierende fordern Freiheit für Julian Assange. Gerichtsurteil: Nur Gesundheitszustand von Assange steht seiner Auslieferung entgegen Vor dem Gericht in London brach Jubel aus, als die Nachricht ankam, dass Julian Assange nicht in die Vereinigten Staaten ausgeliefert wird. Aber es ist nur ein Etappensieg, zudem einer mit fadem Beigeschmack. Denn nur sein kritischer Gesundheitszustand und die für ihn vorgesehenen drakonischen Maßnahmen in US-Gefängnissen haben die Auslieferung verhindert. Ein Kommentar.
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Medienmäzen Google: Wie der Datenkonzern den Journalismus umgarnt
Kongresse, Preise, Fellowships, Fortbildungen und hunderte Millionen für Innovationsprojekte: Google umwirbt den Journalismus seit einigen Jahren heftig. Medienmäzen Google: Wie der Datenkonzern den Journalismus umgarnt Google gibt in Europa viele Millionen Euro für politische Landschaftspflege aus. Unsere neue Studie beleuchtet, wie sich das auf die Unabhängigkeit der Medien auswirkt.
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BND-Gesetz: Das Kanzleramt will Medien zu politischen Zwecken überwachen lassen
Mittlerweile arbeiten Redaktionen digital und vor allem: international vernetzt. BND-Gesetz: Das Kanzleramt will Medien zu politischen Zwecken überwachen lassen Im Entwurf für ein neues BND-Gesetz finden sich Schutzrechte für Journalist:innen. Doch die Regelungen sind so löchrig, dass sich fast nichts verbessern wird. Gerade ausländische Medien wären nicht vor massenhafter Ausspähung geschützt.
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bits: Leider ein Bärendienst für den Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk
Heute ist Donnerstag und es gibt eine weitere Ausgabe unseres bits-Newsletters. bits: Leider ein Bärendienst für den Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk Der Fall eines übernommenen und verschlimmbesserten Interviews mit einem Corona-Skeptiker erweist sich leider als Bärendienst für den Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk. Gegen Synergieeffekte und Remixkultur spricht überhaupt nichts, sie sollte nur transparent erfolgen und keine Fehler multiplizieren.
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RUMS: Neuer lokaler Qualitätsjournalismus ausgerechnet in Münster?
Münster hat jetzt mehr als Fahrräder zu bieten. RUMS: Neuer lokaler Qualitätsjournalismus ausgerechnet in Münster? Mit RUMS kommt in Münster ein ambitioniertes Lokaljournalismus-Projekt aus der Start-Phase. Mitgründer Christian Humborg gibt Einblicke in das publizistische Experiment aus dem Netz.
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Rezo im Interview: Mit einem Bein im Journalismus
Rezo im Gespräch mit Markus Beckedahl Rezo im Interview: Mit einem Bein im Journalismus Wir haben mit Rezo über sein Selbstverständnis als Künstler gesprochen und seine Motivation, sich politisch zu engagieren. In unserem Gespräch reflektiert er auch seine Rolle als Sprachrohr einer jungen Generation und als Projektionsfläche. Und wir reden über netzpolitische Themen.
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Medien: Neues Bündnis fordert: Gemeinnützigen Journalismus ins Gesetz aufnehmen
Gemeinnütziger Journalismus sollte unabhängig vom Trägermedium gefördert werden Medien: Neues Bündnis fordert: Gemeinnützigen Journalismus ins Gesetz aufnehmen Das Forum Gemeinnütziger Journalismus hat sich gegründet, um gemeinwohl-orientierten Journalismus in Deutschland zu fördern und gegenüber Politik und Öffentlichkeit zu vertreten. Wir sind Teil des Bündnisses, das sich auch dafür einsetzt, dass Journalismus gemeinnützig wird.
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: Offener Brief an den Bundesrat: Warum wir gemeinnützigen Journalismus brauchen
Mit besseren Rahmenbedingungen kann gemeinwohlorientierter Journalismus eine gute Zukunft haben. : Offener Brief an den Bundesrat: Warum wir gemeinnützigen Journalismus brauchen Gemeinwohlorientierter Journalismus ist in Deutschland noch nicht gemeinnützig. Das will die Initiative Nonprofitjournalismus ändern. In einem gemeinsamen offenen Brief an den Bundesrat argumentieren wir mit einigen anderen Medien und Verbänden, warum gemeinwohlorientierter Journalismus gefördert werden sollte.
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Nach Berichterstattung: Donald Trump wirft New York Times Landesverrat vor
Donald Trump stellt in seinem Tweet Landesverrat nicht mal in Anführungszeichen. Nach Berichterstattung: Donald Trump wirft New York Times Landesverrat vor Die New York Times berichtete über Cyberwar-Operationen der USA in Russland und zitiert US-Beamte mit dem Hinweis, dass US-Präsident Donald Trump darüber nicht informiert wurde. Dieser warf der Zeitung daraufhin Landesverrat vor: ein Verbrechen, auf das in den USA die Todesstrafe steht.
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: Report: Pressefreiheit hat sich in Europa deutlich verschlechtert
Reporter ohne Grenzen gibt jedes Jahr die Rangliste der weltweiten Pressefreiheit heraus. : Report: Pressefreiheit hat sich in Europa deutlich verschlechtert Der jährliche Bericht von Reporter ohne Grenzen zum Stand der Pressefreiheit weltweit gibt Anlass zur Sorge. Vor allem auf dem nordamerikanischen Doppelkontinent und in Europa verschlechterte sich die Lage. Schuld daran sind auch populistische Regierungen.
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: Der kommerzielle Journalismus steckt in der Krise. So könnten Auswege aussehen.
Journalismus in der Krise : Der kommerzielle Journalismus steckt in der Krise. So könnten Auswege aussehen. Das wahrscheinliche Ende vieler Zeitungen der DuMont-Gruppe ist weder die erste Hiobsbotschaft für die Branche noch wird sie die letzte sein. Während der Non-Profit-Journalismus international auf dem Vormarsch ist, steckt der kommerzielle Journalismus in der Krise. In seinem Gastbeitrag beleuchtet Medienforscher Christopher Buschow die schwierigen Bedingungen journalistischer Neugründungen.
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: NPP166 mit Martin Kaul: Von Livestreams und Kommandoübungen
Martin Kaul streamt live aus Köthen. : NPP166 mit Martin Kaul: Von Livestreams und Kommandoübungen Wir sprechen mit Martin Kaul, Deutschlands derzeit prominentestem Livestream-Reporter, über Journalismus mit dem Handy vorm Gesicht, Recherchen am rechten Rand und die Suche nach Antworten am anderen Ende der Welt.
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: Philippinische Journalistin nach kritischer Berichterstattung verhaftet
Maria Ressa wurde in Manila verhaftet. : Philippinische Journalistin nach kritischer Berichterstattung verhaftet Die philippinische Journalistin Maria Ressa ist in Manila verhaftet worden. Sie und ihre Redaktion sind bekannt für ihre furchtlose Berichterstattung über die als korrupt geltende Regierung von Präsident Rodrigo Duterte. Im aktuellen Fall geht es um einen acht Jahre alten Artikel über Korruption und die Nähe der Justiz zum organisierten Verbrechen.