Wikipedia
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: Wikipedia für alle: Petition fordert geschlechtergerechte Sprache
"Die Rede ist Sache der Männer" soll Telemachos zu seiner Mutter Penelope in Homers "Odysee"gesagt haben. Laut der Historikerin Mary Beard ist die Praxis, Frauen zum Schweigen zu bringen, sehr alt. : Wikipedia für alle: Petition fordert geschlechtergerechte Sprache Die Diskussion um die Dominanz von Männern und die Unsichtbarkeit von Frauen auf Wikipedia geht in eine nächste Runde: Eine Gruppe um die Autorin Theresa Hannig fordert jetzt, geschlechtergerechte Sprache als neuen Standard für alle Artikel einzuführen – und dürfte damit die Strukturen der Online-Enzyklopädie aufwirbeln.
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: Heute geschlossen: Die Wikipedia demonstriert gegen Uploadfilter
Diese Seite sehen deutschsprachige Wikipedia-Nutzer:innen am 21. März 2019. : Heute geschlossen: Die Wikipedia demonstriert gegen Uploadfilter Mal kurz auf der Wikipedia schauen, wer alles im Europaparlament sitzt? Oder in welcher Organisation Micki Meuser tätig ist? Das geht heute nicht, denn die große, freie Enzyklopädie hat aus Protest und Solidarität zugemacht.
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: Was vom Tage übrig blieb: Wikipedia-Off, Google-Datenschutz und rassistische Cops
So recht kann sich der Frühling noch nicht durchsetzen, aber es ist ja erst … März. : Was vom Tage übrig blieb: Wikipedia-Off, Google-Datenschutz und rassistische Cops Die deutschsprachige Wikipedia geht nächsten Donnerstag offline, New York leitet eine weitere Untersuchung gegen Facebook ein, Forscher haben 100 Millionen Polizeikontrollen in den USA ausgewertet und Google & Co. basteln an einem geplanten US-Datenschutzgesetz mit. Die interessantesten Reste des Tages.
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: Von Wikimedia zu Wikipedia? Foundation hinter Wikipedia diskutiert neue Markenstrategie
Die verschiedenen Wikimedia-Projekte sollen künftig unter der gemeinsamen Dachmarke Wikipedia versammelt werden. (Screenshot, 27.02.2019) : Von Wikimedia zu Wikipedia? Foundation hinter Wikipedia diskutiert neue Markenstrategie Fast alle kennen Wikipedia, kaum jemand Wikimedia, Dachmarke für alle Wiki-Projekte der gemeinnützigen Wikimedia Foundation. Diese überlegt deshalb, Wikimedia als Dachmarke zu Gunsten von Wikipedia aufzugeben. Zunächst ist aber die Community am Zug.
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: Public Domain Day: Diese Werke sind seit Neujahr gemeinfrei
Ausschnitt aus dem Bild "Camicie rosse" von Umberto Coromaldi, das ab heute in Europa gemeinfrei ist. : Public Domain Day: Diese Werke sind seit Neujahr gemeinfrei Mit Beginn des neuen Jahres sind Werke von allen Künstlern ohne urheberrechtlichen Schutz nutzbar, die 1948 oder früher gestorben sind. Dazu zählen etwa der Dadaist Kurt Schwitters und der „Tango aller Tangos“. Davon profitieren die Wikipedia, E‑Book-Freunde und alle, die Kunstwerke frei nutzen wollen.
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: Neues aus dem Fernsehrat (33): Projekt „Wiki Loves TV & Radio“ gestartet
Ausschnitt des Logokonzepts für das Projekt "Wiki Loves TV & Radio" (Bearbeitung: Leonhard Dobusch) : Neues aus dem Fernsehrat (33): Projekt „Wiki Loves TV & Radio“ gestartet Mit einem Gemeinschaftsprojekt wollen die Redaktion „Film und Fernsehen“ der Wikipedia und Wikimedia Deutschland öffentlich-rechtlichen Inhalten eine Rutsche in die Wikipedia legen. In einem ersten Schritt sollen Wikipedia-Autoren fehlende Inhalte identifizieren.
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: It’s a man’s world: Wie weibliche Editorinnen von der Wikipedia verdrängt werden
Eine Recherche zeigt: Viele Editorinnen der Wikipedia geben ihr Geschlecht nicht an, um sich vor Sexismus zu schützen. : It’s a man’s world: Wie weibliche Editorinnen von der Wikipedia verdrängt werden Frauen sind in der Wikipedia stark unterrepräsentiert und viele Männer wollen, dass das so bleibt. Das merken die Editorinnen nicht nur am harschen Umgangston.
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: Neues aus dem Fernsehrat (28) auf der #14np über Creative Commons und Öffentlich-Rechtliche Medien
: Neues aus dem Fernsehrat (28) auf der #14np über Creative Commons und Öffentlich-Rechtliche Medien Warum sind sowenig öffentlich finanzierte, öffentlich-rechtliche Inhalte auch unter offenen Creative-Commons-Lizenzen zugänglich? Die Top-5-Gründe dafür und wie sich daran etwas ändern ließe, war Thema eines Vortrags bei der „Das ist Netzpolitik!“-Konferenz in der Berliner Volksbühne.
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: Wikimedia-Vorstand im Interview: Das freie Internet und was wir dafür tun können
Abraham Taherivand ist geschäftsführender Vorstand bei Wikimedia. : Wikimedia-Vorstand im Interview: Das freie Internet und was wir dafür tun können Der Drang von Konzernen, Informationen und Wissen zu kommerzialisieren wächst und wächst. Wie können wir uns dagegenstemmen und dafür sorgen, dass Wissen im Netz weiterhin frei bleibt? Welchen Einfluss hat die EU-Urheberrechtsreform auf Projekte wie Wikipedia? Darüber sprechen wir mit Abraham Taherivand von Wikimedia Deutschland.
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: Preview #14np: Mit offenen Inhalten eine bessere Welt erschaffen
Offenes Wissen, offene Informationen, offenes Internet – einer der Schwerpunkte auf der #14np. : Preview #14np: Mit offenen Inhalten eine bessere Welt erschaffen Wissen verschanzt sich allzu oft hinter Lizenzmodellen, geschlossenen Ökosystemen oder verstaubt in Behördenschränken. Projekte wie Wikipedia oder FragDenStaat.de schicken sich auf unterschiedliche Arten an, es der Öffentlichkeit näherzubringen. Wie das geht, zeigen am 21. September auf unserer Konferenz „Das ist Netzpolitik“ Vorträge, Paneldiskussionen und Workshops.
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: Die Wikipedia-Sperre in der Türkei zensiert unser aller Wissen
Istanbul : Die Wikipedia-Sperre in der Türkei zensiert unser aller Wissen 2018 ist ein wichtiges Jahr für das Internet. Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit wird mehr als die Hälfte der Welt Zugang zum Netz haben. Doch neue Bedrohungen stellen die Zukunftsfähigkeit der weltgrößten Informationsquelle in Frage.
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: In Censoring Wikipedia in Turkey, We Are Censoring Our Collective Knowledge
Istanbul : In Censoring Wikipedia in Turkey, We Are Censoring Our Collective Knowledge 2018 will be a pivotal year for the internet. For the first time in human history, over half of the world’s population will be online. But new threats threaten the sustainability of the world’s largest information source.
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: Demokratisch-mediale Öffentlichkeiten im Zeitalter digitaler Plattformen
Antik-öffentlicher Raum in Griechenland : Demokratisch-mediale Öffentlichkeiten im Zeitalter digitaler Plattformen Proprietäre Plattformen wie Youtube und Facebook zeigen sowohl die Potentiale digitaler Technologien für die Herstellung demokratischer Öffentlichkeiten als auch die Probleme von primär profitgetriebenen Plattformen. Es ist deshalb an der Zeit, dass auch öffentlich-rechtliche Medien Herstellung digitaler Öffentlichkeit als Chance und Aufgabe begreifen.
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: Neues aus dem Fernsehrat (24) auf der #rp18: Zwei Tweets, zwei Argumente für mehr Creative Commons im ZDF
Zumindest <a href="https://twitter.com/leonidobusch/status/861877326568722435">meine Forderung auf der #rp17 nach Monstermainzelmännchen</a> wurde auf der #rp18 eingelöst. : Neues aus dem Fernsehrat (24) auf der #rp18: Zwei Tweets, zwei Argumente für mehr Creative Commons im ZDF Warum sind öffentlich-rechtliche Inhalte zwar auf profit-orientierten und proprietären Plattformen wie YouTube, nicht aber auf gemeinnützigen und offenen Plattformen wie Wikipedia präsent? Eine Frage, die von Seiten der öffentlich-rechtlichen Anstalten bislang nur unbefriedigend beantwortet wird – zu ihrem eigenen Nachteil.
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: Wikipedia wird zum Prellbock für YouTube
YouTube verschließt die Augen vor dem eigenen Verschwörungstheorien-liebenden Algorithmus und zeigt stattdessen mit ausgestrecktem Finger auf Wikipedia. : Wikipedia wird zum Prellbock für YouTube Der Algorithmus der Videoplattform empfiehlt übermäßig oft Videos mit Verschwörungstheorien. Statt selbst zu reagieren, wälzt der Google-Konzern nun das Problem auf die gemeinnützige Wikipedia ab.
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: Copyright Update #3: Wikimedia kämpft gegen Upload-Filter
40.000 „illegale Inhalte“ sind bereits im Uploadfilter der großen Internetfirmen hinterlegt, „Hunderttausende“ sollen folgen. : Copyright Update #3: Wikimedia kämpft gegen Upload-Filter Im Rechtsausschuss des EU-Parlaments schreiben offenbar Kommissionsmitarbeiter an den Entwürfen von Berichterstatter Voss zur Urheberrechtsreform mit. Wikimedia Deutschland protestiert gegen dessen „beispiellose Last-Minute-Änderungen“ und fürchtet zu Upload-Filtern gezwungen zu werden. Der CDU-Politiker offenbart wiederum Nicht-Wissen bei Funktionsweise der Wikipedia.
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: Übersichtlicheres Portal für Statistiken zu Wikipedia & Co
Screenshot des neuen Statistikportals der Wikimedia Foundation : Übersichtlicheres Portal für Statistiken zu Wikipedia & Co Die Offenheit der freien Enzyklopädie Wikipedia und ihrer Schwesterprojekte macht sie besonders attraktiv für Wissenschaftler. Mit einem neuen Statistik-Portal ist eine Reihe statistischer Daten jetzt noch einfacher zugänglich.
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: Wikimedia erlaubt Upload von MP3-Dateien
: Wikimedia erlaubt Upload von MP3-Dateien Da die letzten Patente ausgelaufen sind, zählt MP3 nun zur Gruppe freier Dateiformate. Die Wikimedia Foundation hat deshalb entschieden, auch den Upload von MP3-Dateien und deren Einbindung in die freie Enzyklopädie Wikipedia zu erlauben.
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: Die Wikipedia der Zukunft: Zwischen Dienstleistung und politischem Projekt
Wohin steuern die Wikipedianer? Teilnehmer bei einer Veranstaltung zur Initiative "Wikimedia 2030". : Die Wikipedia der Zukunft: Zwischen Dienstleistung und politischem Projekt Mit dem Wachstum der Wikipedia traten in den letzten Jahren auch ihre Probleme immer deutlicher zutage. Es ist ein Projekt des globalen Nordens, Frauen sind unterrepräsentiert und seit Jahren schwinden die Autoren. Katherine Maher, Vorsitzende der Wikimedia Foundation, versucht Antworten auf die Zukunft des Projekts zu geben – und wirft dabei nur noch mehr Fragen auf.
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: Creative-Commons-Aktivist Bassel Khartabil von syrischem Regime getötet
Bassel Khartabil im Jahr 2010 : Creative-Commons-Aktivist Bassel Khartabil von syrischem Regime getötet Zwei Jahre lang war der Status von Bassel Khartabil unklar, jetzt gibt es traurige Gewissheit. Wie die Organisation Creative Commons gestern meldete, ist der Aktivist und Softwareentwickler vom syrischen Regime ermordet worden. 2012 hatte der militärische Geheimdienst des Assad-Regimes Khartabil wegen angeblicher Gefährdung des Staates inhaftiert. Im November 2015 mehrten sich Gerüchte, dass der Aktivist […]