Wikipedia
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Edit Policy: Brockhaus-Deal – digitale Bildung versus Lebensrealität in Deutschland
Dass Kinder mit digitalen Werkzeugen lernen ist wohl lebensnäher, als dass sie in ledergebundene Lexikon-Bänden lesen. Edit Policy: Brockhaus-Deal – digitale Bildung versus Lebensrealität in Deutschland Digitale Bildung wurde in Deutschland lange vernachlässigt. In der Corona-Krise soll sich das ändern, doch die Politik schafft neue Probleme, findet Felix Reda.
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Schroffer Umgangston: Wikipedia muss anders löschen lernen
Schroffer Umgangston: Wikipedia muss anders löschen lernen Wie in der Wikipedia gelöscht wird, ist ein Problem. Löschdiskussionen sind für viele Außenstehende der Erstkontakt mit dem Maschinenraum der freien Enzyklopädie – und allzu oft auch der Letztkontakt. Das muss sich ändern. Ein Kommentar.
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Statt Wikipedia und Klexikon: NRW zahlt 2,6 Millionen für drei Jahre Online-Brockhaus an Schulen
Statt Wikipedia und Klexikon: NRW zahlt 2,6 Millionen für drei Jahre Online-Brockhaus an Schulen Das Land NRW erwirbt für 2,6 Millionen Euro Lizenzrechte für Online-Enzyklopädien zur Verwendung an Schulen. Es stellt sich die Frage, ob diese Entscheidung angesichts von freien Alternativen wie Wikipedia oder Klexikon ökonomisch und didaktisch vernünftig ist.
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"Universeller Verhaltenskodex": Wikipedia mit weltweit einheitlichen Verhaltensregeln für die Community
Wikipedia möchte weiblicher und diverser werden. Ein Universeller Verhaltenskodex soll dabei helfen. "Universeller Verhaltenskodex": Wikipedia mit weltweit einheitlichen Verhaltensregeln für die Community Kurz nach den Feierlichkeiten zum 20. Geburtstag der Wikipedia wurde erstmals ein weltweit einheitlicher Verhaltenskodex für die freie Online-Enzyklopädie und ihre Schwesterprojekte beschlossen. Für den notwendigen Kulturwandel ist das jedoch nur ein erster Schritt.
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Podcast NPP 219: Wikipedia ist das erste digitale Weltwunder
Die Wikipedia ist das erste digitale Weltwunder. Podcast NPP 219: Wikipedia ist das erste digitale Weltwunder Markus Beckedahl und Leonhard Dobusch begleiten die Wikipedia von fast den Anfängen an. Anlässlich des 20. Geburtstags der freien Enzyklopädie schauen sie im Netzpolitik-Podcast auf die Geschichte zurück und diskutieren aus ihren Perspektiven über die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen der Wikipedia. Happy birthday und vielen Dank an alle Ehrenamtlichen, Ihr seid Held:innen!
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Edit Policy: Der Digital Services Act steht für einen Sinneswandel in Brüssel
Der Entwurf für den Digital-Services-Act ist ein Schritt in die richtige Richtung, meint die ehemalige EU-Abgeordnete Julia Reda. Edit Policy: Der Digital Services Act steht für einen Sinneswandel in Brüssel Mit netzpolitischen Initiativen hat die EU-Kommission in jüngster Zeit viele vor den Kopf gestoßen. Beim Digital Services Act sieht es nun anders aus.
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Rezension: „Die Wikipedia Story: Biographie eines Weltwunders“ von Pavel Richter
Rezension: „Die Wikipedia Story: Biographie eines Weltwunders“ von Pavel Richter Pavel Richter hat seine Liebe zur größten Enzyklopädie der Welt verschriftlicht. Das Buch ist ein gelungener Blick zurück und ein unterhaltsamer Einstieg in das Wikipedia-Universum. Antworten auf die Zukunftsfragen Projekts sucht man jedoch vergebens. Eine Rezension.
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Neues aus dem Fernsehrat (67): Neues ZDF-Bildungsangebot zum Teil mit Wikipedia-kompatiblen Lizenzen
Neues aus dem Fernsehrat (67): Neues ZDF-Bildungsangebot zum Teil mit Wikipedia-kompatiblen Lizenzen Mit „Terra X plus Schule“ baut das ZDF Bildungsangebote in der Mediathek und auf YouTube aus. Teil des Angebots sind wieder Wikipedia-kompatibel lizenzierte Clips. Anlass dafür, die Nutzung von bereits in der Wikipedia eingebundenen ZDF-Inhalten näher anzusehen.
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Regionalsprache: Falsches Schottisch in Wikipedia-Einträgen
Ähnlich wie hier die schottische Flagge im Wind zerknautscht wird, zerknautschte ein Wikipedia-Autor die schottische Sprache. Regionalsprache: Falsches Schottisch in Wikipedia-Einträgen Ein einziger Nutzer hat große Teile der schottischen Wikipedia-Artikel verfasst, obwohl er die Sprache offenbar gar nicht beherrscht. Was zunächst nach einer ulkigen Anekdote klingt, könnte zu einem Problem für Algorithmen und Spracherkennungssoftware werden.
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Empfehlungen des Strategieprozesses Wikimedia 2030: Wie groß ist der Erneuerungsbedarf bei Wikipedia & Co?
Stilisierte Zeitleiste für die Phasen I, II, und III des Wikimedia-Strategieprozesses Empfehlungen des Strategieprozesses Wikimedia 2030: Wie groß ist der Erneuerungsbedarf bei Wikipedia & Co? Braucht es ein neues globales Leitungsgremium für Wikipedia und ihre Schwester-Communities, etwa nach Vorbild der Vereinten Nationen? Die Einrichtung eines „Global Council“ ist nur einer von unzähligen Vorschlägen des jüngsten Strategieprozesses der Wikimedia Foundation. Ein Interview mit der Projektleiterin Nicole Ebber.
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Digitales Ehrenamt: Wikipedianer erhält Bundesverdienstmedaille
Derzeit können Menschen in Pakistan nicht auf Wikipedia zugreifen. Digitales Ehrenamt: Wikipedianer erhält Bundesverdienstmedaille Ein Wikipedia-Autor erhält die Bundesverdienstmedaille. Das ist auch ein Zeichen der gestiegenen Anerkennung für digitales Engagement.
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ABC der Offenheit: Was ist Open Science?
Gedankengänge bereits während des Forschungsprozesses zur Verfügung zu stellen, kann eine offene Diskussion fördern. ABC der Offenheit: Was ist Open Science? Wissenschaft, die allen frei zugänglich ist: Das ist eine der Ideen von Open Science. Aber der Gedanke hört da nicht auf – auch Rohdaten und der Forschungsprozess selbst können geöffnet werden.
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Neues aus dem Fernsehrat (47): Diskussion zu digitalen Souveränität und gemeinwohlorientierten Plattformen
Am Panel bei den #MTM19 mit Mackenzie Nelson (Algorithm Watch), Stefan Primbs (Bayrischer Rundfunk), Jan-Hendrik Passoth (TU München), Annika Sehl (Universität der Bundeswehr München) und Moderatorin Pauline Tillmann (Deine Korrespondentin) Neues aus dem Fernsehrat (47): Diskussion zu digitalen Souveränität und gemeinwohlorientierten Plattformen Wie sollten gemeinwohlorientierte Alternativen zu den dominanten kommerziellen Online-Plattformen aussehen? Und wo anfangen, um sie zu bauen? Diese Fragen standen im Fokus einer Diskussion bei den Münchner Medientagen.
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: Commons als öffentlich-rechtliche Aufgabe: Erfahrungen, Chancen, Herausforderungen
Wer Inhalte liebt, der gibt sie frei. Zumindest, wenn sie öffentlich ausfinanziert wurden. (Im Bild: Herzen mit Ähnlichkeit mit dem Logo des österreichischen Rundfunks ORF) : Commons als öffentlich-rechtliche Aufgabe: Erfahrungen, Chancen, Herausforderungen Öffentlich-rechtliche Inhalte sind, obwohl öffentlich finanziert, nur in den seltensten Fällen offen lizenziert und nutzbar. Basierend auf Praxisbeispielen und einer Analyse von Herausforderungen entwickelt dieser Beitrag Strategien, um zukünftig mehr öffentlich-rechtliche Inhalte zu befreien.
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: Preview #15np: Algorithmen, Transparenz und freies Wissen
Die Welt klar sehen: Bei unserer Jahreskonferenz stehen Transparenz und freies Wissen im Fokus. : Preview #15np: Algorithmen, Transparenz und freies Wissen Überlebt die Demokratie das Internetzeitalter? Können wir algorithmische Entscheidungsprozesse auf unsere gesellschaftlichen Bedürfnisse ausrichten? Und bekommt Berlin bald ein Transparenzgesetz? Diese und andere Fragen beantworten die Redner*innen am 13. September auf unserer Konferenz.
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: Kenya: Data from 11.5 million customers of a provider end up on black market
This is how the M-Pesa app looks. : Kenya: Data from 11.5 million customers of a provider end up on black market M‑Pesa is a Kenyan system for cashless payment. This business model of the Kenyan communications provider Safaricom is built on the transfer of data. Now, employees of the provider have also leaked the personal information of 11.5 million users. The case ends up in court.
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: Kenia: Daten von 11,5 Millionen Kunden eines Providers landen auf dem Schwarzmarkt
So sieht die M-Pesa-App aus. : Kenia: Daten von 11,5 Millionen Kunden eines Providers landen auf dem Schwarzmarkt M‑Pesa ist ein kenianisches System für bargeldloses Bezahlen. Dieses Geschäftsmodell des kenianischen Kommunikationsanbieters Safaricom ist auf der Weitergabe von Daten aufgebaut. Nun haben Angestellte des Providers zudem die persönlichen Informationen von 11,5 Millionen Nutzern geleakt. Der Fall landet vor Gericht.