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: Völkerverständigung mit Diplom-Twittern
: Völkerverständigung mit Diplom-Twittern Zum 50. Jahrestags des Deutsch-Französischen Freundschaftsvertrags, am 22. Januar 2013, findet ein Science Tweetup statt. Es begleitet eine Veranstaltung „Etudier et vivre aujourd’hui dans le pays voisin“. Zur „Einführung ins wissenschaftliche Twittern“ stehen bis zu 15 Plätze bereit.
Twittern was das Zeug hält – aber nicht alleine vor dem heimischen Bildschirm, sondern gemeinsam mit anderen Studierenden und Doktoranden
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ab 17h30 Vorbesprechung und Twittereinführung
ab 18h00: Warmtwittern zur Ausstellungseröffnung „Dé-construction(s) temporaire(s). -
: Der „digitale Tsunami“ wird wahr: Zweite EU-Studie zu Polizeimaßnahmen im Internet veröffentlicht
: Der „digitale Tsunami“ wird wahr: Zweite EU-Studie zu Polizeimaßnahmen im Internet veröffentlicht Umfragen unter europäischen Polizeibehörden sollen die Nutzung sozialer Medien vorantreiben. Zu sechs behandelten „IT-Trends“ gehören „Überwachung“, „digitale Biometrie“ und „Probleme mit der Nutzerakzeptanz“.
Polizei und Internet: Das passt nicht immer gut zusammen. Um den Verfolgungsbehörden der 27 EU-Mitgliedstaaten zu mehr Überblick verhelfen, hat die Europäische Union das Forschungsprojekt „Comparative Police Studies in the EU“ (COMPOSITE) auf die Schiene gebracht. -
: Erste landesspezifische Sperre auf Twitter: Account von verbotener rechtsextremistischer Vereinigung in Deutschland gesperrt
: Erste landesspezifische Sperre auf Twitter: Account von verbotener rechtsextremistischer Vereinigung in Deutschland gesperrt Dieser Account ist in deinem Land nicht verfügbar: Twitter hat den Account @hannoverticker der rechtsextremistischen Vereinigung „Besseres Hannover“ gesperrt. Die Organisation war am 25. September von Niedersachsens Innenminister Schünemann verboten worden. Twitter kam einer Aufforderung der Polizeidirektion Hannover nach, der Account ist von Deutschland aus nicht mehr erreichbar.
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Afghanistan-Kriegstagebuch: Wie aus großen Datensätzen die Zukunft vorhergesagt werden soll
Afghanistan-Kriegstagebuch: Wie aus großen Datensätzen die Zukunft vorhergesagt werden soll Aus großen Datensätzen lassen sich mitunter Prognosen für die Zukunft ableiten. Ein Forscherteam hat jetzt aus den von WikiLeaks veröffentlichten Afghanistan-Kriegstagebüchern berechnet, wo und wie stark kriegerische Auseinandersetzungen in den Jahren nach den Daten auftreten würden. Im Vergleich mit den tatsächlichen Entwicklungen waren die Vorhersagen erstaunlich korrekt.
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: Kaufkraft-Bestimmung durch Geodaten: Wie Mobilfunkbetreiber mit Vorratsdaten Geld verdienen
Logo von <a href="https://netzpolitik.org/2012/kaufkraft-bestimmung-durch-geodaten-wie-mobilfunkbetreiber-mit-vorratsdaten-geld-verdienen/">Sense Networks</a>. : Kaufkraft-Bestimmung durch Geodaten: Wie Mobilfunkbetreiber mit Vorratsdaten Geld verdienen Nicht nur der Staat will die Standort- und Verbindungsdaten von Mobilfunk-Kommunikation. Die riesigen Datenberge werden auch ausgewertet, um die Anschlussinhaber in Kategorien einzuteilen – und ihnen anschließend zielgenau Werbung verkaufen zu können. Jetzt will Twitter eine dieser Firmen kaufen.
Die meisten kommerziellen Provider sind nur gegen die Vorratsdatenspeicherung, weil sie dafür Geld ausgeben müssen. -
: Twitter muss Nutzer-Daten herausgeben, macht diese Anfragen ab jetzt transparent
: Twitter muss Nutzer-Daten herausgeben, macht diese Anfragen ab jetzt transparent Der Mikroblogging-Dienst Twitter muss Daten eines Nutzers herausgeben, der sich an den Occupy Wall Street Protesten beteiligt hat. Das hat ein New Yorker Gericht nun gegen Twitters Einspruch entschieden. Gleichzeitig veröffentlicht der Konzern einen Transparenz-Bericht, wie oft Daten herausgegeben werden werden müssen.
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: Innenminister Friedrich fordert Vorratsdatenspeicherung gegen Twitter-Täter
: Innenminister Friedrich fordert Vorratsdatenspeicherung gegen Twitter-Täter Der neueste Anlass für unseren Innenminister, die Vorratsdatenspeicherung zu fordern, sind „Twitter-Täter“. Diese sind „nur die Spitze des Eisbergs der Verwahrlosung der Umgangsformen im Internet“. Anlass war wohl irgendein rassistischer Müll auf Twitter, was ich wegen dem Oberthema Fussball-EM aber jetzt nicht weiter recherchiere.
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: Was speichert Twitter über mich? Ein Selbstversuch
: Was speichert Twitter über mich? Ein Selbstversuch Im Februar haben wir über eine Initiative von Privacy International berichtet, von Twitter die Daten anzufordern, die der Konzern über einen Account speichert. Jetzt haben wir unsere Daten erhalten. Der Inhalt ist keine große Überraschung, allein die Speicherdauer von IP-Adressen könnte etwas kürzer ausfallen.
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: Twitternde Korrespondenten
: Twitternde Korrespondenten Die twitternden ZDF-Hauptstadtjournalisten haben ihre Erfahrungen als trendige Außenseiter in einem knapp zwei Minuten langen Aufklärungsfilm verarbeitet: Twitternde Korrespondenten. Man beachte die Bauchbinden.
Inhalt von YouTube anzeigen In diesem Fenster soll ein YouTube-Video wiedergegeben werden. -
: Lesestoff: Was übrig blieb
: Lesestoff: Was übrig blieb Mal wieder sind einige Sachen aufgelaufen, wofür die Zeit zum ordentlich einzeln verbloggen gefehlt hat. Ideen für einen optimistischeren Namen dieser Kategorie nehmen wir in den Kommentaren gerne entgegen.
Christian Stöcker: Das Internet ist totalitär – Spiegel OnlineWenn derzeit also über die vermeintlich allzu große Freiheit im Internet diskutiert wird, darf man eines nicht aus den Augen verlieren: Es gibt eben doch einen zentralen Unterschied zwischen der realen Welt und der digitalen.
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: Bundesregierung ist weiter für ACTA
: Bundesregierung ist weiter für ACTA Steffen Seibert, der Sprecher der Bundesregierung, hat heute ein Twitterinterview gegeben. Eigentlich wollte ich darüber bloggen, aber das war mir dann insgesamt zuviel heiße Luft. Was jetzt nicht unbedingt an Seibert lag, aber auf 140 Zeichen kann man nicht wirklich viel beantworten außer eben mit kurzen Floskeln.
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: Was weiß Twitter über dich? Verlange Auskunft!
: Was weiß Twitter über dich? Verlange Auskunft! Privacy International ruft in einer neuen Kampagne die Nutzer von Twitter dazu auf, beim Unternehmen eine Auskunft über die gespeicherten persönlichen Daten anzufordern.
Nachdem das Unternehmen wegen der umstrittenen Logging-Politik in den letzten Monaten verstärkt in Kritik geriet und neuerdings auch Zugriff auf das gesamte Telefonbuch von Smartphone-Nutzern verlangt, soll die Kampagne Twitter dazu bewegen, seine Datenschutz und ‑speicherungsrichtlinien zu überdenken. -
: Datenschutz auf dem iPhone: Auch foursquare verschickt ungefragt das gesamte Adressbuch
: Datenschutz auf dem iPhone: Auch foursquare verschickt ungefragt das gesamte Adressbuch Das Ausspähen von E‑Mail-Adressen und Telefonnummern ist auf dem iPhone scheinbar Mode. Nach Facebook und Path kommt nun raus, dass auch foursquare ungefragt das gesamte Adressbuch an seine Server schickt.
Nach einem Hinweis von Paul Haddad hat Henning Tillmann mal recherchiert und den Nachweis veröffentlicht:Nach der Anmeldung werden weitere Daten an den Server geschickt, ohne, dass der Nutzer gefragt wird oder ein Hinweis erscheint.
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: „Dieser Tweet ist in deinem Land nicht verfügbar“ – Twitter führt offenbar länderspezifische Zensur ein
: „Dieser Tweet ist in deinem Land nicht verfügbar“ – Twitter führt offenbar länderspezifische Zensur ein Wie Jannis Kucharz von netzfeuilleton.de berichtet, führt Twitter offenbar gerade eine länderspezifische Zensur-Infrastruktur ein. Twitter hat am Donnerstag Abend in einem Blogbeitrag mit dem euphemistischen Titel “Tweets still must flow” angekündigt, zukünftig bestimmte Tweets für User in bestimmten Ländern zu sperren.
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: Spot: Alle Tweets auf einen Blick
: Spot: Alle Tweets auf einen Blick Am besten einfach ausprobieren: Die Twitter-Live-Visualisierung „Spot“.
Tweets werden hier nach Themenkreisen, auf einer Timeline oder nach Schlagwörtern präsentiert. Spot zeigt die relevanten Informationen übersichtlich an und bietet einen guten Startpunkt für Recherchen in der Twitter-Welt. -
: #NOLOGS: Wikileaks gegen Twitter-Logging
: #NOLOGS: Wikileaks gegen Twitter-Logging Mit der Kampagne „#NOLOGS“ versucht die Whistleblowing-Plattform Wikileaks, den Kurznachrichtendienst Twitter zu einer Änderung seiner Datenspeicherpraktiken zu bewegen.
Hintergrund ist eine Grand-Jury-Verhandlung in den USA, bei der Daten über die Nutzeraktivität einiger Netzaktivisten bei Twitter abgefragt wurden, um sie auf mögliche Kontakte zu Wikileaks zu durchsuchen. -
: Was Rick Perry und der Kreml (u.a.) gemein haben
: Was Rick Perry und der Kreml (u.a.) gemein haben Netzpolitik-fernen Politikern wurde in den letzten Jahren ja gerne beigebracht, dass sie Social-Media-Angebote nutzen müssen um transparent und bürgernah zu wirken. Das kann schnell aufgesetzt und peinlich wirken – andererseits ist genau das ja auch eine Form von Transparenz: Eine weitere einfache Möglichkeit zu haben, einzuschätzen, wie vertrauenswürdig manche Politiker – oder gelegentlich auch ganze Regierungen – wirken.
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: Wie das US-Justizministerium legal meinen Twitter-Account hackte
: Wie das US-Justizministerium legal meinen Twitter-Account hackte Birgitta Jónsdóttir kommentiert im Guardian, wie es ist, wenn die US-Regierung den eigenen Twitter-Account hackt.
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