Creative-Commons-Lizenzen
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: Ende des Popcorn-Kinos?
: Ende des Popcorn-Kinos? Meike Richter hat einen schönen Artikel über Netzfilme geschrieben: Ende des Popcorn-Kinos?
Man kann die beschriebenen Projekte und Modelle als Boten einer neuen Bewegtbild-Ära verstehen, die Ästhetik, Urheberrechte und Vertriebs- und Erlösystem an die digitalen Gegebenheiten anpassen. Die am Zelluloid hängende und nach Popcorn riechende Kinokultur, die man im rotsamtenen Klappsessel genoß, wird eine andere werden. Ist das ein Verlust? Vielleicht. Jede Zeit hat ihre Medien, vor allem aber spalten Medien Generationen.
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: Bei Creative Commons hilft die ganze Familie mit
: Bei Creative Commons hilft die ganze Familie mit Als der Tagesspiegel vorgestern ein Bild von der medial wirksamen Ankunft Florian Henckel von Donnersmarcks am Flughafen Berlin-Tegel zeigte, da war da so ein verdächtiges Logo auf dem Handrücken seiner Tochter Lara zu sehen. Der kürzlich Oscar-gekrönte Regisseur („Das Leben der Anderen“) ist ja bekanntlich mit Christiane Asschenfeldt von Creative Commons (bzw. iCommons) verheiratet. Und siehe da, ich habe ein besseres Foto gefunden, das zeigt, was Mama dem Töchterchen aufgeklebt hat. Eine vorbildliche PR-Aktion. Von den Klebetattoos hab ich auch noch ein paar:

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: Wir können die Kreativität unserer Kinder nicht abtöten, wir können sie nur kriminalisieren
: Wir können die Kreativität unserer Kinder nicht abtöten, wir können sie nur kriminalisieren Die FAZ berichtet irgendwie über eine Tagung zum Thema Bücherdigitalisierung und Urheberrecht. Irgendwie kann ich auch nur schreiben, weil die schlappe zwei Euro wollen, um den Text online zu lesen. Da ist die komplette Printausgabe billiger. Deshalb verlinke ich mal auf SpOn, wo ein interessantes Zitat von Lawrence Lessig in der Feuilleton-Zusammenfassung zu finden ist:
„Creative Commons“-Verfechter Lawrence Lessig hielt ein flammendes Plädoyer fürs Draufloskopieren: „Wo heute Anwälte für die Musik- und Bildrechte ihrer Klienten streiten und Websites schließen lassen, sieht Lessig die zukünftige digitale Sonne aufgehen. ‚Wir können die Kreativität unserer Kinder nicht abtöten, wir können sie nur kriminalisieren’, beschwor er die Versammlung, und die von Youtube heruntergeladenen Clips mit Anime-Verschnitten und neu vertonten George-Bush-Fernsehbildern, mit denen er seinen Vortrag unterlegte, lieferten dazu das klingende und leuchtende Anschauungsmaterial.“
Falls hier jemand FAZ-Abonennt ist, ich würde mich über eine digitale Kopie des Textes freuen.[Danke an Daniel]update: Der Artikel ist mittlerweile ohne Gebühr online: Die Ruhe der Riesenschildkröte.
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: Heute in Berlin: Mixotic (Zerinnerung) Labelparty
: Heute in Berlin: Mixotic (Zerinnerung) Labelparty Heute Abend gibt es im RAW-Tempel eine Mixotic (Zerinnerung) Labelparty
Seit fast 2 Jahren vermixt und verrührt Mixotic nun schon freie Beats und jagt sie durch die Router und Server des Netzes. Es ist an der Zeit, sie dort endlich raus zu lassen für die erste amtliche Abfahrt in Gefilden aus Stein, Stahl und heiligem Feierschweiß. Du bist herzlich eingeladen, bei der Mixotic Labelparty dabei zu sein! Wenn du dich vorher für den Mixotic Newsletter einträgst, zahlst du nur 4 Euro, ansonsten 6.
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: Creative Commons Lizenzen erreichen Version 3.0
: Creative Commons Lizenzen erreichen Version 3.0 Die Creative Commons Lizenzen haben die Version 3.0 erreicht. Allerdings müssen für das Urheberrecht bei den deutschen Lizenzen noch Anpassungen vorgenommen werden. Das kann man sich als Upgrade vorstellen. Im CC-Blog werden die Änderungen erklärt: Version 3.0 Launched.
Separating the “generic” from the US license
As part of Version 3.0, we have spun off the “generic” license to be the CC US license and created a new generic license, now known as the “unported” license. For more information about this change, see this more detailed explanation.
Harmonizing the treatment of moral rights & collecting society royalties
In Version 3.0, we are ensuring that all CC jurisdiction licenses and the CC unported license have consistent, express treatment of the issues of moral rights and collecting society royalties (subject to national differences). For more information about these changes, see this explanation of the moral rights harmonization and this explanation of the collecting society harmonization.
No Endorsement Language
That a person may not misuse the attribution requirement of a CC license to improperly assert or imply an association or relationship with the licensor or author, has been implicit in our licenses from the start. We have now decided to make this explicit in both the Legal Code and the Commons Deed to ensure that — as our licenses continue to grow and attract a large number of more prominent artists and companies — there will be no confusion for either the licensor or licensee about this issue. For a more detailed explanation, see here.
BY-SA — Compatibility Structure Now Included
The CC BY-SA 3.0 licenses will now include the ability for derivatives to be relicensed under a “Creative Commons Compatible License,” which will be listed here. This structure realizes CC’s long-held objective of ensuring that there are no legal barriers to people being able to remix creativity in the way that flexible licenses are intended to enable. More information about this is provided here.
Clarifications Negotiated With Debian & MIT
Finally, Version 3.0 of the licenses include minor clarifications to the language of the licenses to take account of the concerns of Debian (more details here) and MIT (more details here).
As part of discussions with Debian, it was proposed to allow the release of CC-licensed works under DRM by licensees on certain conditions — what was known as the “parallel distribution language” but this has not been included as part of Version 3.0 of the CC licenses.
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: Röntgenschall – Your Blog is our Stage
: Röntgenschall – Your Blog is our Stage Über die deutsche Band „Röntgenschall“ bin ich gerade auf einer internationalen Creative Commons-Mailingliste aufmersam geworden. Und zwar durch einen Peruaner. Die Band geht nämlich auf Weltournee – im Netz: Your Blog is our Stage. Man habe schon immer den Wunsch gehabt, in vielen verschiedenen Städten Konzerte zu geben, wie es in einem Youtube-Video dazu heisst. Da der Erfolg und die Einladungen wohl noch nicht eingetreten sind, hat man sich die Idee der „Online Tour“ überlegt. Das Prinzip funktioniert wohl so: Sie suchen sich in Ländern und Städten Blogs und nehmen ihr Konzert auf Video auf. Das landet auf Youtube und wird auf den jeweiligen Blogs eingebunden. Und schon können sie ein Konzert in Peru spielen. Für die Distribution nutzen sie Creative Commons Lizenzen. Die Musik ist irgendwie Crossover, klingt ziemlich durchgeknallt, aber nicht schlecht.

Heute gibt es wohl das Abschlusskonzert auf einer israelischen Myspace-Webseite. Bei Youtube findet man verschiedene Video-Clips der Band. Verschiedene Songs gibt es als MP3 auf der Band-Webseite sowie auf Jamendo und ein Blog gibt es auch. Und hier ist das Auftaktvideo als Flash:
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: John Buckman von Magnatune im Interview
: John Buckman von Magnatune im Interview Nicole Simon hat ein Interview mit John Buckman von Magnatune gemacht.
Und da ich ihn auf der Wizards of OS 4 auf Zeitgründen leider nicht interviewt habe, verlinke ich mal das Interview von Nicole als MP3.We talk about:
* how Magnatune came about and why the whole chain in the music business is filled with evil
* how music is published with Magnatune
* how this works together with traditional models but still is new with CC licences
* of course we also talk a lot about using creative common licences
* better be outstanding than mediocre
* if the Magnatune can work in other industries but why music might be special
* Bookmooch – the exchange system for books, the credit system and how people use it
* how this might change the way you look at books and the buying processMagnatune ist ein Netlabel, was als eigenen Brand „we are not evil“ hat. Alle Dateien liegen im MP3-Format vor und sind unter den Creative Commons lizenziert.
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: Samstag ist wieder NetLag-Party in Berlin
: Samstag ist wieder NetLag-Party in Berlin Am kommenden Samstag, den 3. Februar 2007, gibt es ab 22 Uhr wieder eine NetLag-Party auf dem RAW-Gelände in der Revaler Straße 99 in Berlin-Friedrichshain.
Während wir am 3. Februar 2007 zur dreizehnten Netlag vom RAW-Gelände aus starten werden, feiern wir auch gleichzeitig Geburtstag der ersten gemafreien Veranstaltungsreihe Deutschlands.
»» Unsere Flugbegleiter
Sweet n Candy LIVE [Opossum]
Dreher & sm.art LIVE [Acker|RC|LGM|Pulsar]
Teamore LIVE [Pulsar Rec|LGM]
Mary Jane [LPG]
Cotumo [Pentagonik]
Jerando [Werkstoff Musik|Pulsar Rec]Die letzten Male gab es auch immer Live-Streams von der Party. Gerade ist zwar nichts zu finden, aber schaut morgen einfach mal auf die Webseite, wenn Interesse daran besteht.
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: Datenschutz, Dorkbot und Share
: Datenschutz, Dorkbot und Share Gestern Abend war mal wieder ereignisreich, zumindest in Berlin. Los ging es mit dem „Europäischen Datenschutztag“, der in der Landesvertretung Sachsen-Anhalt stattfand. Die Eröffnungsrede von Wolfgang Schäuble hab ich leider verpasst, weil ich noch Meetings hatte. Sonst war der Event eher staatstragend und die Hälfte der Anwesenden hatte schon graue Haare. Ich bin auch nicht lange geblieben, denn es war voll und alle Sitz-Plätze waren belegt. Ausserdem gab es spannendere Sachen zu erleben. Nett fand ich das „Datenschutz-Kartenspiel“ vom Unabhängigen Datenschutzzentrum Schleswig Holstein. Eigentlich nur ein gebrandetes Skatspiel, aber mit Datenschutzbezug. Wolfgang Schäuble schien erkältet und immer, wenn er zum sprechen ansetzte, klang er erstmal wie der Imperator von Star Wars. Kam mir zumindest so vor. Die Haltung der Hände unterstützte immer den Eindruck. Wiefelpütz von der SPD redete sich fast in Rage und argumentierte ziemlich wirr für den Bundestrojaner und die Online-Durchsuchung von Computern.
Aber von dem Abend dürfte es doch sicherlich viele Artikel in den alten Medien geben, die ich bisher aber nicht recherchiert habe. Wer Hinweise auf interessante Artikel dazu hat, bitte in den Kommentaren posten.
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: Open Music Contest #3
: Open Music Contest #3 Bereits zum dritten Mal organisiert der „Allgemeine Studierendenausschuß (AStA) der Philipps-Universität Marburg“ den „Open Music Contest“. Die Idee dahinter ist, dass Bands sich mit eigenen Liedern bewerben können, die besten Bands als Vorgruppe eines bekannten Headliners auf dem Asta-Sommerfest spielen dürfen und ein Sampler veröffentlicht wird. Einzige Bedingung: Es muss eine Creative Commons Lizenz verwendet werden!

Wir fanden die Idee von Anfang an gut und deshalb unterstützt newthinking den Wettbewerb zum dritten Mal. Praktischerweise gehörten da auch die netten und äusserst raren „GEMA ha(cc)en“ T‑Shirts dazu. Vermutlich werden wir uns bald wieder eine Menge Musik anhören, um die Perlen rauszusuchen. Diesmal gibts dazu noch Unterstützung von diesem Blog hier. Und vom Chaos Computer Club, mp3.de, LinuxUser, LinuxTag, FoeBuD und anderen Projekten. Der Wettbewerb wächst.
Erstmals konnte Lawrence Lessig als Schirmherr des Wettbewerbs gewonnen werden:
„I am a very strong supporter of the Open Music Contest. The one thing we know for certain about the internet is that no one has yet figured out how culture will best spread, and be created, there. We therefore need many more experiments in creativity such as this, which encourage a wide range of creators to demonstrate the talent digital technology has helped unleash. Creative Commons music has become a core to this new field of creativity. I am extremely happy to see the Open Music Contest push the field even further.“
Eine Band wollen wir auch zu re:publica nach Berlin einladen, um hier als Vorband von Headlinern zu spielen.
Die Bewerbungsfrist beginnt am 23. Januar 2007 und endet am 13. Februar 2007. Hier ist das Bewerbungsformular. Spread the Message.
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: Allgemeine Erklärung der Menschenrechte
: Allgemeine Erklärung der Menschenrechte Sehr schön: Im БэФ블록-Blog gibt es die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ als 30 einzelne MP3s unter einer Creative Commons Lizenz.
Artikel 19. (MP3)
Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäusserung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.
[via]
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: Die Antipreneure
: Die Antipreneure Einen der interessantesten Artikel der letzten Zeit hat Thomas Knüwer für ein Handelsblatt-Magazin geschrieben: Die Antipreneure.
Krawalle und Gewalt waren gestern – die neue Generation der Aktivisten setzt auf Werbung, Internet und eigene Firmen. Wie die Gegner der Globalisierung mobil machen. Ein Report von Thomas Knüwer.
[…]
Während in Deutschland Politiker und Wirtschaftsvertreter Aktivisten noch mit Straßen blockierenden Vermummten verbinden, haben andernorts die Gegner von Globalisierung, Umweltverschmutzung und Ausbeutung der Dritten Welt ihre Strategie dramatisch geändert: Immer neue, kleine, schnell handelnde Gruppierungen, neben altbekannten wie Attac, greifen ihre Gegner mit deren Mitteln an – Kommunikation und Marktwirtschaft. Sie stellen die Mechanismen der Wirtschaftswelt bloß, verändern Werbung, drehen Kinofilme, treten in den marktwirtschaftlichen Wettbewerb mit ihren Gegnern – und haben sich eine Infrastruktur geschaffen, die Welten entfernt ist von selbsterfahrungsgruppenartigen Betroffenheitsrunden.
[…]
Werbung, Filme, Computerspiele, Marketing. Die Mittel des Gegners nutzen, um diesem zu schaden – das war einst auch der Gedanke von Kalle Lasn und seinem Magazin „Adbusters“. Inzwischen ist er einen Schritt weiter: „Vor drei Jahren hatten wir das Gefühl, nur noch weinerlich zu sein. Wir lamentierten über die Konzerne und hofften, die würden sich dadurch ändern. Da sagten wir: ‚Fuck it, wir machen unsere eigene Marke.’“
[…]
Das denken auch andere. Vor allem in Großbritannien und Kanada macht die Idee vom Social Enterprise die Runde – vom Unternehmen, das sozialen Zwecken dient und trotzdem den Lebensunterhalt seiner Macher mehr als finanziert. Viele der Gründer wenden sich gegen die globalisierte Welt der Konzerne.Prima geschrieben, ausführlich und sehr informativ.
Allerdings ist die Wortwahl „Anti-Globalisierungsaktivisten“, bzw. „Gegner der Globalisierung“ vollkommen fehl am Platze und ungünstig gewählt. Damit verbinde ich nationalistische und protektionistische Denkweisen. Die beschriebenen Aktivisten sind sicherlich erfreut über eine Globalisierung und nutzen die damit verbundenen weltweiten Kommunikations- und Reisemöglichkeiten. Kritisiert wird nur die Form der derzeitigen politischen und wirtschaftlichen Globalisierung.
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: Creative Commons Jam-Session beim Club Transmediale
: Creative Commons Jam-Session beim Club Transmediale Künstler und Künstlerinnen werden gesucht: Im Rahmen der Transmediale findet in der Maria am Ostbahnhof immer parallel der Club Transmediale statt. Dort gibt es eine Menge interessanter Events, die teilweise schon vor Beginn der Transmediale dort Abends stattfinden. Ein Event wird in Kooperation mit Creative Commons veranstaltet. Am 29. und 30 Januar gibt es jeweils Abends den Event „SHARE.MOBILE GLOBAL meeting BERLIN at CTM.07″. Am 29.1. gibt es um 20 Uhr auch eine englischsprachige Einführung in die Creative Commons Lizenzen.
Hinter SHARE steht ein Künstlerkollektiv, die über die ganze Welt verteilt sind. Bei den Events soll es jeweils eine grosse kollaborative Audio-Visuelle Jam-Sessions geben. Wer ein Instrument besitzt, was man digital an ein Mischpult anschliessen kann, ist eingeladen mitzumachen. Die Bedingungen sind nur, dass man sich mit einer Veröffentlichung des Klangergebnisses unter einer Creative Commons Lizenz einverstanden erklärt und einigermassen harmonisch ein Instrument spielen kann. Wobei letzteres auch ein Computer sein kann. Aber keine gemixten Sachen, sondern nur selbstproduziertes. Dafür gibt es freien Eintritt an den Abenden zur Club Transmediale. Wer mitmachen möchte, kann eine Mail an share@clubtransmediale.de schreiben. Darin am Besten noch das jeweilige Instrument nennen. Besonders werden exotische Sachen gesucht, welche die Jam-Session noch bereichern. Damit steht man dann auf der Gästeliste für den Abend.
Und hier ist die Ankündigung:
The idea of SHARE has been developed in New York in 2001 by Barry Manalog, Rich Panciera, Geoff Matters, and Daniel Smith. Today, SHARE is a worldwide community that opens up new spaces for audio/visual performance. At a multitude of local meeting points from New York to Australia to Sweden, SHARE members provide a venue in their communities to welcome walk-in performers, offering an open-mixer system for video and audio that allows participants patch their equipment into the multi-channel system, allowing everyone to contribute. Would-be participants are encouraged to bring any portable equipment they like to pug-in for open jams, not only laptops, but drum machines and grooveboxes, keyboards, gameboys, guitar pedals, cassette decks, circuits, microphones, projectors, lightboxes, LEDs etc. Sessions are open to any and all, and everyone is encouraged to share ideas and give feedback, creating an open and constructive atmosphere: a sound workshop where people can trade, talk and listen. SHARE reflects a new sociology of performance by creating a participant-centred event.
The two day SHARE.MOBILE during CTM.07 brings together SHARE-activists from various locations around the globe: Elsa Vieira, Daniel Vatsky, Eric Redlinger, Daniel Smith, Anton Marini and Keiko Uenishi from SHARE NYC; Marie-Hélène Parant from SHARE Montréal, Chris Noelle from SHARE Berlin (currently in its founding process), Péter Szabó and Alexandra Szeleznyeva from the SHARE group in Budapest, Chris Schuerholz from SHARE in Wiesbaden and others.
Wireless-LAN for file-exchange and communication is provided. Volunteering community members – so called SHARE-heads – take care of the technical infrastructure and will assist you setting up your gear.
Everyone interested to participate, please register till January 28th by email:share@clubtransmediale.de
Wenn alles klappt, werden wir auch noch eine kleine Video-Doku von dem Abend erstellen.
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: Creative Commons für NGOs
: Creative Commons für NGOs Nicole Ebber hat ihre Diplomarbeit für den Studiengang Informationswirtschaft zum Thema „Creative Commons Lizenzen: Chancen und Risiken für das Management von Non-Governmental Organisations“ geschrieben und die Diplomarbeit (PDF) jetzt unter einer CC-Lizenz veröffentlicht.
In dieser Diplomarbeit werden die Chancen und Risiken der Creative Commons Lizenzen (CCL) für das Management von Non-Governmental Organisations (NGOs) aufgezeigt und untersucht. Das Konzept der Creative Commons Lizenzen wird zunächst in das Spannungsfeld zwischen „geistigem Eigentum“ und „digitaler Allmende“ eingeordnet und ausführlich vorgestellt. In der Betrachtung des NGO-Managements werden die Stakeholder der Organisationen spezifiziert. Die theoretischen Erkenntnisse der Arbeit geben zusammen mit den Ergebnissen einer Befragung von vier NGO-Verantwortlichen Hinweise, wie eine NGO die Chancen der CCL nutzen und deren Risiken vermeiden kann. Die vorliegende Arbeit liefert neun Hypothesen über dieses weitgehend unerforschte Untersuchungsgebiet, die sich aus Theorie und Empirie ableiten und hiermit als vorläufig verifiziert betrachtet werden. Zusammenfassend gelangt die Untersuchung zu dem Ergebnis, dass die Chancen der CCL gegenüber den Risiken überwiegen. Sie stellt aber auch fest, dass eine abschließende Bewertung dieser Faktoren nie losgelöst vom Dialog zwischen der NGO und ihren Stakeholdern erfolgen darf. Deren individuelle Einstellung zu einer freien Lizenzierung digitaler Informationsgüter muss die NGO bei der Einführung der CCL stets berücksichtigen. Ferner soll diese Arbeit NGOs und informationswissenschaftlich Interessierten Anregungen für den erfolgreichen Umgang mit Informationsgütern und den Einsatz freier Lizenzen geben.
Ein wenig konnte ich auch durch ein Experteninterview und etwas Rat zu der Diplomarbeit beitragen. Das Ergebnis ist sehr erfreulich und stützt wissenschaftlich meine Thesen zu den Chancen von Creative Commons Lizenzen in der Nutzung durch NGOs.
Herzlichen Glückwunsch!
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: Sevenload mag Creative Commons Lizenzen
: Sevenload mag Creative Commons Lizenzen Die Video-Plattform Sevenload hat jetzt auch das Feature, dass man eine Creative Commons Lizenz auswählen kann. Ich hab den Lizenz-Hinweis immer am Schluss in den NetzpolitikTV-Videos drin, finde diese Funktion aber sinnvoll. So muss ich in den Texten nicht immer auf die Lizenz verweisen.
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: Lulu.tv gibt 80% der Werbeeinnahmen ab
: Lulu.tv gibt 80% der Werbeeinnahmen ab Die Videohosting-Plattform Lulu.tv beteiligt Nutzer, die eigene Creative Commons llizenzierte Videos hochladen mit 80% der Werbeeinnahmen. Unklar ist mir gerade aber, ab welchem Betrag das Geld ausgezahlt wird. Die Plattform könnte aber auch etwas schöner sein. Dafür kann man sein eigenes VLOG dort einrichten.
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: Jamendo präsentiert neues Erlösmodell
: Jamendo präsentiert neues Erlösmodell Jamendo hat ein neues Werbe-Erlösmodell für Künstler, die ihre Musik dort hosten. Eine Testphase bis März soll Erfahrungen damit liefern.

Wer freie Musik sucht, wird auf Jamendo schnell fündig: Fast 2000 Alben mit Creative Commons lizenzierter Musik finden sich mittlerweile auf der Plattform.
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: Arab Digital Commons
: Arab Digital Commons Neue Zielgruppen entdecken: Die Arab Digital Commons berichten über die Creative Commons Lizenzen in arabisch.

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: A swarm of angels im Zeit-Zünder
: A swarm of angels im Zeit-Zünder Meike Richter schreibt im Zeit-Zünder über Matt Hanson und sein „A swarm of angels“-Projekt: Engelschwarm im Internet.
Hanson hat sich ein hierarchisches System für seinen Engelsschwarm ausgedacht. Wer aktiv ist und gute Arbeit abliefert, dessen Stimme gewinnt innerhalb der Community an Gewicht. Politikwissenschaftler nennen das Meritokratie: Wer was kann, darf herrschen. „Dieser Prozess gibt dem Filmemacher mehr Raum, als das in den gegenwärtigen klassischen Strukturen der Filmbranche möglich ist“, hofft er. Das Ganze sei ein künstlerisches Experiment. „Ich muss nicht den Wünschen des Marktes gehorchen – sondern kann meine eigenen Vorstellungen und die der Community umsetzen.“ Hanson weiß um den undemokratischen Charakter seines Systems. Ein so komplexes Projekt wie ein Film brauche eine Gemeinschaft vertrauenswürdiger Stimmen, um der viralen Kakophonie zu entgehen.
Mehr dazu auch hier in diesem Programm:
Remixing Cinema: Matt Hanson von „A Swarm of Angels“.
Open-Source-Film mit „A Swarm of Angels“ -
: Relaunch von Pentagonik
: Relaunch von Pentagonik Das Berliner Net-Label Pentagonik hat einen Relaunch gemacht.
The netlabel and events make up the the core of Pentagonik. Musically we focus on various types of contemporary electronic club music. Call it it minimal if you like. We strive to continuously release high-quality electronic music. As a berlin-based netlabel we work at the interface between virtuality and local rooting in Berlin night-life. Parties are thus an integral part of Pentagonik’s work. All music ever released on the netlabel will be free. By releasing under the creative commons license we hope to make a contribution to the rising open source culture, which is developing as an alternative to increasingly strict international copyright laws. The creative common license guarantees us musical independence and freedom.
Dort findet man schöne freie und elektronische Musik.