Creative-Commons-Lizenzen
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: Interview mit Henrik Moltke
: Interview mit Henrik Moltke Henrik Moltke ist einer der Köpfe hinter der Dokumentation „Good Copy Bad Copy“. Meike Richter ist mir zuvor gekommen und praktischerweise schon ein Interview mit ihm über die Dokumentation gemacht. Hier ist die MP3 dazu.
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: iCommons: Keynotes
: iCommons: Keynotes Jonathan Zittrain hält gerade eine von zwei Keynotes des Abends. Tolle Show, sehr sympathisch und lustig. Bisher eine Mischung aus Computer-Geschichte und der Bedeutung von Gestaltung der IT-Architektur. Zittrain ist ein Geek und das kommt auch rüber.
Die Keynotes werden übrigens auch nach Second Life gestreamt, falls das jemand nutzt. Hier sind die Infos.
Jetzt ist Lawrence Lessig dran. Mal eine neue Show. Auch toll. Aber ich blog mal nicht mit. Die beiden Keynotes sollte man sich lieber später auf Video anschauen.
Lessig hat zum Schluss einen Teilrückzug angekündigt. Zehn Jahre wären genug und es wäre Zeit für ein neues Projekt für die nächsten zehn Jahren. Er wolle nicht mehr nach aussen hin als „Sprecher“ einer grossen Bewegung gesehen werden. Diese Aufgabe müssten viele übernehmen. Für die nächsten Wochen kündigte er seinen Rückzug aus allen Vorständen ausser Creative Commons an (EFF, FSF, Publik Knowledge, etc.). Was das Projekt für die nächsten zehn Jahre sein wird, liess er relativ offen. Aber es scheint, dass er sich mehr in die US-Politik einmischen will. Ob als Jurist oder Politiker ist noch unklar.
Update: Er will wohl mehr darüber forschen, wie Geld die Politik regiert. Also vergleichbar mit dem industriiell-militärischen-komplex, den es frühe rmal gab.
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: iCommons: Political activism
: iCommons: Political activism Gerade ist das Panal „Political activism“ gestartet. Und ich hab kaum noch eine Stimme, weil ich eine Erkältung mitgebracht habe. Ich sollte mit aufs Panel und unsere Arbeit vorstellen. Mir ist es jetzt lieber, ich komme später für ein paar Minuten mit einer Slideshow auf die Bühne, als dort die ganze Zeit zu sitzen und mir ständig vor Publikum die Nase zu putzen und ins Mikro zu husten.
Ansonsten ist es sehr interessant. Dort sitzen Becky Hogge von der britischen Open Rights Group, Erik Josefsson von der EFF, Elizabeth Stark von FreeCulture.org und Cory Doctorow von BoingBoing.
Parallel findet der Workshop „How to Grow Commons Based Business Models“ statt. Die Qual der Wahl, Activism oder Geschäftsmodelle. Beides spannend.
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: iCommons: A Cultural Environmentalist Movement and Beyond?
: iCommons: A Cultural Environmentalist Movement and Beyond? Gerade startet die Session „A Cultural Environmentalist Movement and Beyond?“ mit Cory Doctorow, John Wilbanks, Jennifer Jenkins und James Boyle. Sicherlich eines der spannensten Panels auf dem ganzen iCommons Summit. Dementsprechend ist der Raum auch überfüllt. Und unklar ist, warum die Diskussion nicht im grossen Saal stattfindet. Dort gibt es auch genug Steckdosen. Weiss jetzt gar nicht, ob das hier aufgezeichnet wird.
James Boyle ist immer grosses Kino, wenn er spricht. Er ist Commons-Forscher und gibt einen Überblick zum Thema, was Umweltschutz und Public Domain gemeinsam haben. Und vor allem, was die Umweltbewegung mit der Free Culture Bewegung gemeinsam hat. Leider redet er zu schnell fürs mitbloggen. Eine kurze Zusammenfassung: Von der Umweltbewegung kann man lernen, Bilder zu schaffen um komplexe Zusammenhänge den Menschen erklären zu können. Auf der letzten Wizards of OS 4 hatte ich zu dem Thema mal einen Workshop gemacht, der sich um diese Fragestellung drehte. Tote Robben oder verschmutzte Bäche sind mächtige Bilder, um das Bewusstsein für Probleme zu schaffen. Was sind unsere Bilder?
Jennifer Jenkins ist Direktor des Center for the Study of the Public Domain an der Duke Law School und erklärt Probleme mit dem Copyright anhand von Beispielen. Jugendliche haben einen Film gedreht über ihr Leben. Das grosse Problem war, dass ein Handy mittendrin kurz klingelt und damit eine Rechteverletzung vorlag. Die Rechte dafür zu bekommen kostete 500 Dollar. Ansonsten spricht sie allgemeine Probleme des Copyrights im Bildungssektor an.Gerade wurden erstmal „Bound by Law – Comic“ an alle verteilt. Prima, wollte ich immer schon mal bestellen. Der Rucksack wird immer voller mit interessanten Materialien. Das Comic kann man jetzt auch übersetzen. Wer also Zeit und Lust dazu hat, findet hier alle Infos.
Cory Doctorow berichtet über die Anti-DRM-Bewegung. Ein hilfreiches Bindeglied waren US-Politiker, die keine Ahnung vom Thema hatten, diese aber nach aussen kommunizierten. Gleichzeitig sind radikale Positionen wie vom schwedischen Piratenbüro und der Piratebay notwendig, um zu verdeutlichen, dass eine DRM-kritische Position kein Extremismus ist. DRM-Kritik in einem Satz: „Machines shouldn’t be designed to attack their owners.“
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: iCommons: Jamendo
: iCommons: Jamendo Jamendo wird gerade von Sylvain Zimmer (CTO) vorgestellt. Muss ich zu Jamendo noch viel schreiben? Wohl eher nicht. Wer die Plattform noch nicht kennt: Die Plattform kommt aus Luxemburg und da gibts bisher ca. 3500 verschiedene Musikalben, die unter einer Creative Commons Lizenz veröffentlicht wurden.
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: iCommons: Star Wreck
: iCommons: Star Wreck Gerade wird auf dem iCommons Summit der finnische Film „Star Wreck“ vorgestellt. Der Spielfilm ist eine Parodie auf Star Trek und wurde sieben Jahre lang mit ca. 20.000 Euro Budget und mehr als 300 Mitwirkenden produziert. Dabei diente ein Schlafzimmer als Aufnahmestudio. Die Animationen sind prima und es gibt mittlerweile auch eine Version mit englischen Untertiteln zum freien Download unter einer Creative Commons Version. Wikipedia erklärt mehr. Aus dem finnischen Projekt soll jetzt eine globale kollaborative Filmproduktions-Plattform werden: Star Wreck Studios. Nette Leute und tolles Projekt. Vielleicht mach ich noch ein Interview.
Hier ist der Trailer:
Und hier ist der Torrent.
Bisher gibt es Übersetzungen der Untertitel in 30 Sprachen, darunter klingonisch.
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: iCommons ‑Summit 2007 – Tag 1
: iCommons ‑Summit 2007 – Tag 1 Wir sind da und der iCommons Summit beginnt.
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: iCommons – Summit in Dubrovnik
: iCommons – Summit in Dubrovnik 
Die nächsten Tage könnte es hier etwas ruhiger sein, da ich mich morgen mit der geschätzten Meike via Split nach Dubrovnik zum iCommons-Summit durchschlagen werde. Der Kongress ist quasi das Welttreffen der Creative Commons Bewegung und viele spannende Menschen werden vor Ort sein. Netz gibts theoretisch auch und ich werd dann wieder von dort berichten, wie letztes Jahr auch schon aus Rio.
Danke nochmal für die konkreten Reisehinweise, wie man von Split nach Dubrovnik kommt. Wir werden es mit dem Bus versuchen, da das Schiff Donnerstags leider nicht fährt. Eine Unterkunft suchen wir dann flexibel vor Ort. Wünscht uns Glück, dass das gut klappt.
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: Neue freie Film- und Spiel-Produktion der Blender-Stiftung
: Neue freie Film- und Spiel-Produktion der Blender-Stiftung Das Blender-Stiftung startet im Herbst die Projekte Blender „Peach“ Open Movie und Blender „Apricot“ Open Game, die komplett auf Freier Software, offenen Formaten und Community-Beteiligung aufsetzen.
Wie auch schon beim erfolgreichen Vorgängerprojekt „Elephants Dream“, das für weltweite Medienaufmerksamkeit sorgte, werden für den neuen Open Movie „Peach“ einige der besten 3D-Künstler und Entwickler eingeladen, um in Amsterdam gemeinsam eine kurze 3D Animation zu produzieren. Die bekannten Blender Animatoren: Sacha „Sago“ Goedegebure (NL) und Lyubomir Kavachev (B) werden mit Ton Roosendaal zusammenarbeiten um die anderen Teammitglieder auszuwählen und das Konzept zu definieren.
Die genaue Handlung des neuen Streifens ist noch nicht bekannt, im Gegensatz zum Erstlingswerk »Elephants Dream«, soll die neue Arbeit jedoch mehr auf Humor setzen. Und wie bereits beim ersten »open movie« soll auch Peach kommerziell vertrieben werden.
Erstmals organisiert die Blender Stiftung außerdem in Kooperation mit der Crystal Space Community das Open Game Projekt „Apricot“ zur Entwicklung eines offenen Spieles. Ziel der Zusammenarbeit ist eine Machbarkeitsstudie über die Möglichkeiten der Erstellung von professionellen und offenen 3D-Spielen. Wie das Projekt auf seiner Seite schreibt, sollen alle Modelle mittels Blender erstellt werden. Das eigentliche Spiel wird dagegen auf die Crystal Space-Engine setzen.
Als möglichen Start peilen die beteiligten Parteien das Ende des Jahres an. Die eigentliche Entwicklung soll zwischen sechs und acht Monaten dauern. Wie bei den Blender-Filmen wird sich ein festes Team um die Entwicklung des Spieles kümmern. Nähere Angaben über das Genre wollen die beteiligten Projekte im Rahmen der Crystal Space-Konferenz im Juli bekannt geben.
„Blender“ war ursprünglich ein firmeninternes Programm des niederländischen Animationsstudios NeoGeo. Chefentwickler Ton Roosendaal gründete am 18. Juli 2002 die Blender-Stiftung mit dem Ziel, Spenden zu sammeln, um die 3D Animations- und Modelling-Software unter der freien Softwarelizenz GNU General Public License weiterzuentwicklen und vertreiben zu können. Bereits ein Jahr später war das Ziel erreicht, auf der Blender-Konferenz 2007 in Amsterdam kann die Stiftung bereits ihren fünften Geburtstag feiern.
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: Creative Commons bei ARTE
: Creative Commons bei ARTE Die ARTE-Sendung Metropolis hatte dieses Wochenende einen Beitrag zu Creative Commons mit dem Aufhänger des Open Music Contest gesendet:
Im Namen des Schöpfers. Dieser Beitrag ist als Stream online zu finden. Und dieser Beitrag wurde wohl als erster Beitrag von ARTE unter einer Creative Commons Lizenz online gestellt. Das Rippen, weiterverbreiten und remixen zu gleichen Bedingungen ist zu nicht-kommerziellen Zwecken ausdrücklich erlaubt. Mehr Informationen bietet die Webseite, wo Creative Commons nochmal kurz erklärt wird.Das neue Urheberrecht sollte die „Verfassung des digitalen Zeitalters“ werden, doch Kritiker meinen, dass es weder Künstlern noch der Allgemeinheit nutzt – im Gegenteil gefährdet es vielmehr den kreativen Umgang mit dem kulturellen Erbe.
Prima. Mehr davon.
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: J!Cast 34 Creative Commons
: J!Cast 34 Creative Commons Der J!Cast 34 dreht sich diesmal um „Creative Commons“:
Beim Open Music Contest, den Meik Michalke aus Düsseldorf organisiert, dürfen nur Bands teilnehmen, die ihre Musikstücke unter Creative Commons-Lizenzen gestellt haben. Auch die Gruppe Jammin Inc. hat das getan – und gewonnen. Doch haben sie damit ihre Rechte verschenkt? Was genau verbirgt sich hinter dem Konzept Creative Commons – und wie kann das ursprünglich amerikanische Konzept auf deutsches Recht übertragen werden? Über Ursprung, Eindeutschung und Zukunft der Creative Commons-Lizenzen habe ich mit John Hendrik Weitzmann vom Institut für Rechtsinformatik an der Universität des Saarlandes und Dr. Catharina Maracke, der Leiterin des Berliner Büros von Creative Commons International gesprochen.
Hier ist die ca. 16 MB grosse MP3.
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: Urheberrecht abschaffen?
: Urheberrecht abschaffen? Auch mal nette Argumentation: Joost Smiers erklärt in der Süddeutschen Zeitung in „Krieg den Palästen, Friede den Künstlern!“, warum man das Urheberrecht abschaffen sollte.
Mein Lösungsvorschlag verfolgt zwei Ansätze: zum einen die vollständige Abschaffung des Urheberrechts. Zum anderen müssten die Kulturmonopolisten aufgesplittet werden in viele kleine Unternehmen. Sehen wir uns zunächst an, was geschehen wird, wenn wir das Urheberrecht abschaffen. Dabei sollten wir im Hinterkopf behalten, dass dieses System derzeit seine Legitimität verliert und dass die Kulturindustrie immer größere Schwierigkeiten dabei hat, am Urheberrecht festzuhalten und es durchzusetzen.
[…]
Was aber den sensiblen Bereich künstlerischer Produktion betrifft, so sollten wir nicht tolerieren, dass der Kulturmarkt nur von ein paar Aktiengesellschaften und deren Teilhabern beherrscht wird. Wie gesagt, die Demokratie und das menschliche Recht auf Kommunikationsfreiheit und auf Teilhabe am kulturellen Leben sind in Gefahr. Vier Musik-Konglomerate beherrschen achtzig Prozent der Musik weltweit; eine Handvoll Film- und Verlagskonsortien teilen sich den Kulturmarkt und sind auch noch untereinander stark vernetzt.Allerdings wundere ich mich über die Kritikpunkte an Creative Commons. Klar gibt es da genug Sachen, die man kritisieren kann. Vor allem, wenn man das Urheberrecht gleich abschaffen will und in den CC-Lizenzen den Erhalt des Status Quo sieht. Aber dann als Kritik an Creative Commons folgendes zu formulieren, ohne eigene Antworten für das eigene Modell zu haben, ist schon recht gewagt:
Creative Commons klammert nämlich vier Fragen aus: Das Konzept verrät nicht, wie Künstler und Produzenten in einem System, das auf wechselseitigem Teilen basiert, überleben können.
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: Bigbrother State gewinnt EMERGEANDSEE
: Bigbrother State gewinnt EMERGEANDSEE Die Überwachungs-kritische Animation „Bigbrother State“ von David Scherf hat auf dem studentischen Kurzfilmfestival „EMERGEANDSEE“ den ersten Preis gewonnen. EMERGEANDSEE fand am Freitag und Samstag in Berlin statt und ich war Freitag zu Gast, um einen Workshop zu den Creative Commons Lizenzen zu machen. Freut mich daher, dass ein CC-lizenzierter Film auch gewonnen hat. Zumal die Animation richtig gut ist.
Mehr Infos zu den Gewinnern und dem Festival gibt es bei Jackpotbaby! zu lesen und sehen.
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: Telepolis präsentiert Top 10 der Netzlabels
: Telepolis präsentiert Top 10 der Netzlabels Telepolis braucht wohl mehr Klicks und präsentiert daher eine subjektive Liste von zehn Netlabels, die man mühevoll zusammenklicken muss: Telepolis Top 10 der Netzlabels.
Kostenlose Musik gibt es überall im Netz – nicht nur als Stream auf MySpace und YouTube, sondern auch von Netlabels, bei denen man die häufig unter Creative-Commons-Lizenzen stehenden Stücke nicht erst mühsam konvertieren muss. Angesichts der Vielzahl der Labels ist es allerdings schwer, sich einen Überblick zu verschaffen – allein der Netlabel-Catalogue von Phlow umfasst mehrere hundert Sites. Wir haben 10 ausgewählt und geben Anspieltipps.
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: Schweiz: ProLitteris und Creative Commons
: Schweiz: ProLitteris und Creative Commons Im Rahmen der heutigen Veröffentlichung (26.5.07) der für die Schweiz angepassten Creative Commons Lizenzen haben wir bei den verschiedenen Verwertungsgesellschaften in der Schweiz zur Vereinbarkeit von CC mit der Mitgliedschaft nachgefragt.
Eine weitere Antwort ist angekommen von Pro Litteris. ProLitteris ist die Verwertungsgesellschaft für Literatur und bildende Kunst in der Schweiz. ProLitteris ist nach meinem Wissen vergleichbar zu VG Wort. Nutzung von CC Lizenzen und die Mitgliedschaft sind möglich:1. Ist es möglich, als ProLitteris Mitglied einzelne Werke unter einer
CC Lizenz zu veröffentlichen?Ja, das ist grundsätzlich möglich, allerdings nur im Bereich der sog. Ausschliesslichkeitsrechte, also beispielsweise bei Online- oder Ondemand-Nutzungen von geschützten Werken. Bei den sog. Vergütungsansprüchen, die von Gesetzes wegen zwingend über die Verwertungsgesellschaft wahrzunehmen sind, können die Berechtigten die Rechte nicht selber regeln. Das ist beispielsweise der Fall bei Nutzungen von geschützten Werken im Intranet einer Firma.
Die weiteren Antworten finden sich bei Creative Commons Schweiz. Bisher verliefen alle Anfragen an Verwertungsgesellschaften in der Schweiz mit der Ausnahme der SUISA positiv. Das heisst die Verwendung einer CC Lizenz und Verwertungsgesellschaften sind in vielen Fällen in der Schweiz vereinbar.
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: Creative Commons bei Emerge and See – Promoting future movies ideas
: Creative Commons bei Emerge and See – Promoting future movies ideas Freitag und Samstag findet im Kino Babylon in Berlin das „Emerge and See – Promoting future movies ideas“ – Festival statt. Ich werde dort Freitag um 16 Uhr einen Vortrag zu Creative Commons mit einem Fokus auf Filmproduktion halten: „Tools for the remix generation“.
EMERGEANDSEE promotes creative and innovative student videos, films and animation. We bring student work to the big screen through our regular cinema events in London, Berlin and Budapest, and distribute show reels to international festivals and cinemas, giving the stars of tomorrow unique international exposure. From submissions by students across the world we pick the most innovative and compelling work which shows the great quality and variety of media, techniques and ideas being made. We at EMERGEANDSEE believe that we’re now in a world where good ideas are valued much more than technical perfection – and EMERGEANDSEE is showing these ideas and supporting the people who create it.
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: Ein Discotänzchen in Freiheit
: Ein Discotänzchen in Freiheit Richard Silver, Choreograf, hatte in den Siebzigern einen Tanz erfunden – „The Electric Slide“. Er hält das Copyright auf seine bestimmte Abfolge von Gleitschritten. Als das Web und Youtube erfunden wurde, stellte Kyle Machulis ein Video mit tanzendem Publikum im Rahmen eines Konzerts auf die beliebte Videoplattform. Als Richard Silver auf das Video aufmerksam wurde, erkannte er seine Abfolge von Gleitschritten und versandte eine „Take-Down-Notice“.
In dem folgendem Rechtsstreit vertrat die Electronic Frontier Foundation Kyle Machulis und erwirkte ein Nachgeben von Richard Silver. Richard Silver will laut EFF fortan seine Gleitschritte für nichtkommerzielle Tänzer und sie dokumentierende Kulturgüter freigeben. Weiterhin wolle er sie unter eine nichtkommerzielle Creative Commons Lizenz stellen.
Zum Lernen gibt’s hier ein gif. Da die Handhabung der nichtkommerziellen Lizenz aber noch nicht lupenrein geklärt ist, sollte man vielleicht vom Tragen eines Marken-T-Shirts beim Tanzen absehen.

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: Eine Creative Commons Lizenz?
: Eine Creative Commons Lizenz? Udo Vetter war heute beim Tagesschau-Chat und davon gibt es ein Transcript. Bei der Beantwortung einer Frage ist ihm ein kleiner Fehler unterlaufen, die sicherlich dem Medium Chat geschuldet ist:
madcap: Darf ich Bilder, die unter der Creative-Commons-Lizenz stehen, auf einer Kleinunternehmenswebseite verwenden?
Udo Vetter: Die Lizenz schließt nach meiner Kenntnis gewerbliche Nutzung aus. Sie macht keinen Unterschied zwischen kleinem und großem Gewerbe. Aber man kann ja fragen.
Dem ist nicht so. Es gibt nicht „die“ Creative Commons Lizenz, sondern einen kleinen Pool an Lizenzen. Diese gewähren Nutzungsfreiheiten auf verschiedenen Leveln, die vom Urheber festgelegt werden. So gibt es die Unterscheidung zwischen „kommerzieller Nutzung erlaubt“ und „kommerzieller Nutzung nicht erlaubt“. Das sind zwei verschiedene CC-Lizenzen. In diesem Fall wäre die korrekte Antwort:
„Wenn die Creative Commons Lizenz eine kommerzielle Nutzung zulässt, dann stellt das kein Problem dar. Alternativ müsste man um Erlaubnis fragen.“
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: Ambitioniertes Projekt?
: Ambitioniertes Projekt? Buecher-wiki.de ist ein Wiki für Bücher. Soweit, so gut. Sehr ambitioniert ist allerdings die verwendete CC-Lizenz. Ich weiss ja nicht, wer auf die Idee der Lizenz gekommen ist. Aber eine „CC-Namensnennung-KeineBearbeitung-Nichtkommerziell-Lizenz“ eignet sich zumindest nicht für ein partizipatives Projekt. Da steht ja schon im Namen, dass keine Bearbeitung erlaubt ist.
[Danke Mathias]
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: Heute Abend in Wien: Urheberrecht, Commons und Copyright
: Heute Abend in Wien: Urheberrecht, Commons und Copyright Heute Abend gibt es ein interessantes Podiumsgespräch zu Urheberrecht, Commons und Copyright: Mo., 21. Mai 2007, 19:00 Uhr; Depot, Breite Gasse 3, 1070 Wien.