Creative-Commons-Lizenzen
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: Freies Set: Elegy For A Love Summer
: Freies Set: Elegy For A Love Summer Bei Mixotic findet sich ein 47 Minuten langes Set von Teamore mit dem Titel „Elegy For A Love Summer“. Die MP3 ist 67 MB gross.
Teamore, maker of Pulsar Records and organizer of the NETLAG party series, is famous for his fetching live sets in the clubs of Berlin. Enjoy this great combination of minimal and progressive sound.
Am Samstag ist übrigens wieder eine Net-Lag Party im RAW Tempel in Berlin mit garantiert nur freier Musik.
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: Report: UK Artists, Copyright and Creative Commons
: Report: UK Artists, Copyright and Creative Commons The Arts Council England und OpenBusiness.cc haben einen gemeinsamen Report zum Thema „UK Artists, Copyright and Creative Commons“ (PDF) veröffentlicht.
The focus of the report is twofold:
* to investigate how artists working in a digital environment view copyright, which structures many commercial relationships, but often prohibits sharing, copying and the easy adaptation of existing artistic works.
* to examine why some artists use Creative Commons licences, which, in contrast, facilitate sharing, copying and, depending on the terms of the particular licence used, allow derivative use for commercial or non-commercial purposes.The report suggests that one key reason for artists’ using CC is that they perceive standard copyright as too complex and costly. CC licences are an effective and practical tool for new media artists, who adapt existing work. Artists are also using CC to exploit network effects and to better market their creative work. CC is still used by an avant-garde of mainly rather young artists; more than 140,000 websites in the UK make use of such licences.
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: Züricher Abendzeitung „heute“ kennt jetzt Creative Commons
: Züricher Abendzeitung „heute“ kennt jetzt Creative Commons Die Züricher Abendzeitung „heute“ hatte aus dem Blog „Zueri-Berlin“ ungefragt einen Text übernommen und gedruckt, der unter einer Creative Commons Nicht-kommerziellen-Lizenz stand. Die Autorin beschwerte sich und die Redaktion musste nun nachträglich ein Honorar für den Text als Spende an Creative Commons überweisen. Herzlichen Glückwunsch.
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: Dienstag: Digital Game Archiv mit Second Life
: Dienstag: Digital Game Archiv mit Second Life Am Dienstag trifft sich wieder das Digital Game Archiv im newthinking store in Berlin Mitte. Thema ist diesmal „Second Life“. Beginn ist 20 Uhr.
Montag Abend findet dort der Creative Commons Salon statt. Beginn ist 19 Uhr.
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: Bericht vom 12. Kulturpolitischen Salon in Leipzig
: Bericht vom 12. Kulturpolitischen Salon in Leipzig Martin war beim 12. Kulturpolitischen Salon in Leipzig, der sich diesmal um das Urheberrecht drehte.
Eigentlich interessant war jedoch nicht die Podiumsdisskussion, die einmal mehr verdeutlichte, dass es eine Generation gibt, die im digitalen Zeitalter lebt und eine andere, die davon in Zeitungen und Geschäftsberichten liest. Im anschließenden Salon hatte ich Gelegenheit mit Prof. Becker zu sprechen und Fragen zu stellen, die er auf dem Podium nicht beantworten mochte. Vorab sei gesagt, dass ich mich keineswegs negativ über die Gema geäußert habe. Wenn der Laden auch in der derzeitigen Form problematische Ideen hat, halte ich die Grundidee doch für sehr sinnvoll. Zur Frage, warum es nicht möglich, sei Werke unter Creative Commons Lizenzen (CC) bei der Gema anzumelden, bekam ich eine recht eigenwillige Antwort: Auch auf meine sehr erstaunte Nachfrage bekräftigte er, dass alles, was Creative Commons Lizenzen leisten würden, auch von der Gema angeboten würde. (zur Klarzustellung: Das ist schlichtweg falsch.) Auf meinen Hinweis auf die Möglichkeit, beispielsweise Bearbeitungen eigener Stücke zu erlauben, erhielt ich die verständnislose Rückfrage, warum ich das denn wollen sollte, das wäre doch verrückt. Solche Ideen sein eine “Idiotie”.
Die Geschichte geht noch weiter…
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: NetzpolitikTV: Das Interview mit Lawrence Lessig bei Google Video
: NetzpolitikTV: Das Interview mit Lawrence Lessig bei Google Video Hier ist das komplette NetzpolitikTV-Interview mit Lawrence Lessig im komfortablen Player-Format zum sofort im hier und Netz anschauen, ohne die Dateien herunter laden zu müssen. Die einzelnen Dateien stehen hier auch einzeln zum Download zur Verfügung. Nachdem meine Versuche gescheitert sind, OGG Theora Files bei Sevenload hochzuladen, hab ich diese nun bei Google Video geparkt. Die Plattform ist mir eigentlich auch sympathischer, da sie zugleich Downloads im OGG-Format anbietet und über eine Fullscreen-Option verfügt.
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: Keynote von Eben Moglen auf der Seattle Plone Konferenz
: Keynote von Eben Moglen auf der Seattle Plone Konferenz „Software and Community in the Early 21st Century“ ist der Titel eines Vortrags, den Eben Moglen (Justiziar bei der FSF) auf der letzten Plone-Konferenz in Seattle gehalten hat. Ein Flash-Video mit etwa 65 Minuten Länge ist bei YouTube zu sehen. Es gibt auch ein MPEG4-Video properer Qualität von etwa 274MB Gewicht bei archive.org. Das Material steht unter einer Creative Commons Attribution-Sharealike Lizenz und ist wie üblich sehr klar formuliert.
Andere Beiträge und Papers der Konferenz, die Ende Oktober in Seattle stattgefunden hat, sind meist als PDF auf der Konferenz-Seite bei Plone.org zu finden.
[über Plone-users]
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: Schweiz: „Verwertungsgesellschaften und wir“
: Schweiz: „Verwertungsgesellschaften und wir“ Marcus Mäder von Domizil.ch hat einen lesenswerten Erfahrungsbericht zu ihren Gesprächen mit der Verwertungsgesellschaft SUISA veröffentlicht. Der Bericht beeinhalten einen e‑Mail- und Gesprächsdiskurs zwischen Domizil und der SUISA. Domizil ist Mitglied der SUISA und wollte Musik mit dem Einverständnis der eigenen Künstler auf dem Netz unter einer Creative Commons Lizenz veröffentlichen. Soviel kann vorweg genommen werden: Die SUISA blieb hart und teilte mit, dass Domizil auch für Gratisdownloads der eigenen Künstler bezahlen muss. Alles andere steht im Erfahrungsbericht.
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: Am Montag ist wieder der Creative Commons-Salon in Berlin
: Am Montag ist wieder der Creative Commons-Salon in Berlin Am kommenden Montag, den 27. November, veranstalten wir wieder den monatlichen Creative Commons-Salon im newthinking store in Berlin-Mitte. Wie immer bietet der CC Salon die Möglichkeit, eigene Projekte vorzustellen und mit anderen zu diskutieren. Während beim letzten Mal der Hauptfocus auf Musik, Gema und Creative Commons lag, haben wir diesmal noch kein Hauptthema und sind offen für Vorschläge. Ansonsten wollte ich verschiedene spannende Projekte und Plattformen aus dem Creative Commons Umfeld vorstellen, um das Potential der Lizenzen zu zeigen. Beginn ist 19 Uhr und der Eintritt ist wie immer frei.
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: Neues Creative Commons Werbevideo
: Neues Creative Commons Werbevideo Es gibt eine neue Creative Commons Werbe-Animation:
Die Animation liegt bei bei der Videosharing-Plattform Revver und wenn im Anschluss der Animation auf die Werbung klickt, unterstützt man damit Creative Commons. Hier gibt es eine Quicktime-Version zum Download und eine OGG Theora Version.
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: Einführung in den WIPO-Broadcast-Völkervertrag
: Einführung in den WIPO-Broadcast-Völkervertrag Vor zwei Wochen erschien bei Ars Technica der empfehlenswerte Artikel „Understanding the WIPO Broadcast Treaty“. Der Titel sagt schon einiges über den Inhalt aus.
Your rights are in danger. That’s the message that activist groups have been spreading as the World Intellectual Property Organization moves tortoise-like towards the completion of a new broadcasting treaty that could curtail the ways that consumers use media and could create a broad new intellectual property right over electromagnetic transmissions that could last for 50 years.
That’s a scary story, but it’s not the complete one. WIPO has been working on this treaty for almost a decade, but thanks to pressure from certain countries and from the activist groups who have worked tirelessly to alter a treaty that the public cared little about, significant new changes were made in the last few weeks that will affect the ultimate shape of the treaty.
This is the story of where that treaty came from, what it says, how it has been altered, and where it’s going next. While it sounds esoteric, the treaty could have immediate real-world effects on everything from recording TV sitcoms to producing the Daily Show to limiting the public domain. So strap yourselves in, and let’s take a tour of WIPO.
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: Remix Lessig (english version)
: Remix Lessig (english version) Beginning of last week we had the opportunity to interview Lawrence Lessig in Berlin. Lawrence Lessig is author of several books, US-American law professor at the Stanford Law School and joint founder of Creative Commons. At present for the timespan of a year he resides as Fellow at the American Academy in Berlin. He withdrew himself to write two further books. Despite a cold and some coughs he reserved nearly one hour to explain different topics in detail.
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: Aktion:Remixt Lessig!
: Aktion:Remixt Lessig! Anfang letzter Woche hatten wir die Chance, ein Interview mit Lawrence Lessig in Berlin zu machen. Lawrence Lessig ist Autor mehrerer Bücher, ein US-amerikanischer Jura-Professor an der Stanford Law School und Mitgründer von Creative Commons. Im Moment ist er für ein Jahr Fellow an der American Academy in Berlin und hat sich hierher zurückgezogen, um zwei weitere Bücher zu schreiben. Trotz Erkältung und Husten hatte er sich fast eine Stunde Zeit genommen, verschiedene Themen ausführlich zu erklären. Auch wenn wir gerne noch viel mehr Themen angeschnitten hätten.
Das Ergebnis ist hier zu sehen. Ich habe das ganze Interview in kleine Teile geschnitten, so dass immer ein Block aus Frage und Antwort besteht. Beim schneiden kam die Idee, das ganze Interview gleich unter die Creative Commons Lizenz zu stellen, die am meisten Freiheit gewährt und alles zum Remixen unter der CC-Namensnennung auch zur kommerziellen Nutzung frei zu geben. Die einzelnen Blöcke sind alle als .dv-Dateien in einem beinahe unkomprimierten Zustand (Vorsicht: Teilweise sind die Dateien über 1 GB gross!**). Gleichzeitig finden sich hier bearbeitete Versionen in OGG Theora und weitgehend als AVI mit dem NetzpolitikTV-Intro, was der Wetterfrosch mal erstellt hatte.***
Es gibt sicherlich viele Leser und Leserinnen, die begnadeter im Videomixen sind als ich es mit meiner knappen Zeit im Moment bin und wahrscheinlich jemals sein werde. Deshalb macht damit, was Ihr wollt: Die einzige Regel ist, die Creative Commons Namensnennungs-Lizenz zu befolgen. Alle Remixe müssen einen Verweis auf netzpolitik.org haben*. Das ist alles. Das Videomaterial kann mit Unterstiteln versehen werden, anders zusammengestellt werden, man kann meine Rolle als Interviewer einnehmen und bessere Fragen stellen, man kann Musik unterlegen, Special-Effects einfügen, einzelne Teil-Aspekte in eigene Videoproduktionen eingebunden werden oder wieso nicht eine Best-of-Zusammenfassung machen? Ich bin gespannt, was dabei kreatives herauskommt. Ergebnisse können und sollen am besten in den Kommentaren verewigt werden.
Und hier ist das Interview:
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: Netlabelfestival – 17/18.Nov. – Zürich
: Netlabelfestival – 17/18.Nov. – Zürich Am 17./18. November findet in der Roten Fabrik in Zürich das Netlabelfestival statt. Die Teile des Festivals sind Konzerte, ein Panel, Ausstellung und ein Audiobrunch mit Präsentationen. Die Teilnehmer sind internationale und lokale Musiker, Künstler und Journalisten.
Freitag und Samstag finden Konzerte unter dem Motto Broken Friday und Electronic Saturday in der Aktionshalle statt.
Das musikalische Programm des diesjährigen Netlabelfestival besinnt sich noch einmal auf die Wurzeln der Netlabelbewegung: die elektronischen Musik. Der Live-Moment steht im Mittelpunkt – Ecken, Kanten und (Unter)Brüche. Binäre Klangverarbeitung in allen Facetten versetzten die Aktionshalle in Schwingung. Eine letzte Hommage an den Laptop.
Mit Andrey Kirichenko (ukr | nexsound/spekk) und Headphone Science aka. Dustin Craig (us | No Type) konnten 2 international bekannte Künstler gewonnen werden. Weitere Teilnehmer aus USA, Schweden, Kanada und der Schweiz.
Am Samstag findet das Panel „Netlabel Shortcuts“ im Klubraum statt:Die Netlabel Shortcuts sind Kurzpräsentationen und Vorträge rund um das Thema des Betriebssystems Netlabel im speziellen und die Welt der Musik im Internet-Zeitalter im allgemeinen. Betreiber von Netlabels und Musiker sprechen über organisatorische Fragen, unterschiedliche Motivationen und die Praxis von Distribution und Networking. Software- u. Webentwickler stellen neue Technologien, Gestaltungsstrategien und deren Bedeutung vor.
Teilnehmer: Moderiert von Moritz Sauer/Phlow.net, Mit Jeff Hatcher/Imnotok.com, Erick Kuhn/RefineryRecords.com, Sven Swift/iambored.org, Sim Sullen/12rec.net, Daniel Schneider/Leiter Radio Virus, mx3.ch u.a.
Weitere Informationen finden sich auf der Webseite des Netlabelfestivals. Dort findet sich auch eine Compilation. -
: Netzpolitik-Podcast: Interview mit Lawrence Lessig
: Netzpolitik-Podcast: Interview mit Lawrence Lessig Hier ist ein ca. 50 Minuten langes Interview mit Lawrence Lessig über Creative Commons, Netzneutralität, Kopierschutz, Web 2.0, Free Culture und vielen mehr. Megr über Lawrence Lessig gibt es auch in der deutschen und englischen Wikipedia.
Das Interview gibts als MP3 (112kb/s, 40 MB) und OGG (32 MB).
Etwas mehr Inhalt gibt es morgen dazu. Die Videorohdateien sind irgendwann diese Woche mal hochgeladen. Ich wollte ein paar bearbeitete Ogg-Theora Schnipsel bei Sevenload reinstellen, die werden da aber nicht akzeptiert. Schade.
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: FAQ zu SUISA und Creative Commons
: FAQ zu SUISA und Creative Commons Das wollte ich schon viel früher bloggen: Die Digitale Allmend hat eine FAQ zum Thema „SUISA und Creative Commons“ veröffentlicht. SUISA ist das schweizer Äquivalent zur deutschen GEMA – eine Verwertungsgesellschaft für Musik.
[Danke an Felix]
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: NetzpolitikTV: Lawrence Lessig – Interview Teil1
: NetzpolitikTV: Lawrence Lessig – Interview Teil1 Hier data-epi-spacing ist data-epi-spacing mal data-epi-spacing ein data-epi-spacing kleiner data-epi-spacing Ausschnitt data-epi-spacing aus data-epi-spacing einem data-epi-spacing längeren data-epi-spacing Interview data-epi-spacing mit data-epi-spacing Lawrence data-epi-spacing Lessig, data-epi-spacing was data-epi-spacing wir data-epi-spacing am data-epi-spacing vergangenen data-epi-spacing Montag data-epi-spacing aufgenommen data-epi-spacing haben. data-epi-spacing In data-epi-spacing diesem data-epi-spacing Ausschnitt data-epi-spacing geht data-epi-spacing es data-epi-spacing darum, data-epi-spacing was data-epi-spacing er data-epi-spacing deutschen data-epi-spacing Politikern data-epi-spacing mit data-epi-spacing auf data-epi-spacing dem data-epi-spacing Weg data-epi-spacing geben data-epi-spacing würde, data-epi-spacing die data-epi-spacing sich data-epi-spacing momentan data-epi-spacing mal data-epi-spacing wieder data-epi-spacing mehr data-epi-spacing oder data-epi-spacing wenig data-epi-spacing mit data-epi-spacing dem data-epi-spacing Urheberrecht data-epi-spacing beschäftigen.
Eine data-epi-spacing Version data-epi-spacing zum data-epi-spacing herunterladen data-epi-spacing stell data-epi-spacing ich data-epi-spacing später data-epi-spacing noch data-epi-spacing online. data-epi-spacing Eine data-epi-spacing Audiofassung data-epi-spacing wird data-epi-spacing es data-epi-spacing auch data-epi-spacing noch data-epi-spacing geben. data-epi-spacing Die data-epi-spacing Bearbeitung data-epi-spacing des data-epi-spacing ganzen data-epi-spacing Video-Interviews data-epi-spacing dauert data-epi-spacing noch data-epi-spacing an. data-epi-spacing Im data-epi-spacing Moment data-epi-spacing versuche data-epi-spacing ich, data-epi-spacing über data-epi-spacing eine data-epi-spacing 600k data-epi-spacing Uploadverbindung data-epi-spacing 10 data-epi-spacing GB data-epi-spacing an data-epi-spacing .dv-Rohdaten data-epi-spacing online data-epi-spacing zu data-epi-spacing stellen. data-epi-spacing Mal data-epi-spacing schauen, data-epi-spacing ob data-epi-spacing der data-epi-spacing Provider data-epi-spacing in data-epi-spacing den data-epi-spacing veranschlagten data-epi-spacing 37 data-epi-spacing Stunden data-epi-spacing das data-epi-spacing Internet data-epi-spacing zwischenzeitlich data-epi-spacing kappt. data-epi-spacing Ich data-epi-spacing hoffe data-epi-spacing mal data-epi-spacing nicht. data-epi-spacing Geplant data-epi-spacing ist data-epi-spacing aber, data-epi-spacing das data-epi-spacing Material data-epi-spacing frei data-epi-spacing unter data-epi-spacing einer data-epi-spacing sehr data-epi-spacing liberalen data-epi-spacing Creative data-epi-spacing Commons data-epi-spacing Namensnennungs-Lizenz data-epi-spacing zum data-epi-spacing Remixen data-epi-spacing zur data-epi-spacing Verfügung data-epi-spacing zu data-epi-spacing stellen.
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: Wissen und Eigentum als Buch bei BpB erschienen
: Wissen und Eigentum als Buch bei BpB erschienen
Heimlich steill und leise ist das Buch „Wissen und Eigentum“ von Jeanette Hofmann bei der Bundeszentrale für politsiche Bildung erschienen. Ich wusste, dass das Buch im Herbst erscheinen soll, aber letztendlich hab ich gerade den Hinweis bei Meike gefunden. Das Buch kostet nur zwei Euro (plus Porto) und es ist unter einer CC-Lizenz veröffentlicht worden. Unklar ist, wann es eine PDF-Version geben soll.Besitzen Autoren ihre Werke? Ist Wissen ohne rechtlichen Schutz vermarktbar, verwertbar oder wertlos? Dieser Sammelband gibt in 15 Beiträgen einen Überblick über die sich wandelnde Beziehung zwischen Wissen und Eigentum. In so verschiedenen Bereichen wie der klassischen Musik, der traditionellen Heilkunde in Mexiko oder dem Handel mit den Adressdaten werden die Auswirkungen der Behandlung von Wissen als Eigentum anschaulich erläutert.
Aktuell spiegelt sich das Thema wider in der Diskussion um das Urheber- und Patentrecht sowie bei Fragen des Markenschutzes. Mit diesem Band gibt die Bundeszentrale für politische Bildung erstmals ein Werk unter einer Creative Commons Lizenz (CC) heraus. Dadurch können Nutzerinnen und Nutzer diesen Band bei Namensnennung der Autorin/des Autors zu nicht kommerziellen Zwecken vervielfältigen und weiter verbreiten.
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: Neue Entwürfe für Creative Commons BY-NC-SA Lizenzen
: Neue Entwürfe für Creative Commons BY-NC-SA Lizenzen Creative Commons hat neue Entwürfe für neue CC-Lizenzen vorgelegt. Dabei handelt es sich um Updates der „CC Attribution NonCommercial ShareAlike Lizenz“ für die USA und die neue „generic/unported Attribution NonCommercial ShareAlike Lizenz“. Diese dient als Grundlage für die Portierung der Urheberrechtslizenzen in andere Länder, wie z.B. Deutschland.
Die jetzt vorgestellten Änderung- und Ergänzungsvorschläge sind das Ergebnis einer längeren Diskussion. Besonders umstritten war die Frage des digitalen Rechte-Managements (DRM). Der Vorschlag, die parallele Verbreitung DRM-geschützter Kopien von Werken unter einer CC-Lizenz ausdrücklich zuzulassen, wurde am Ende nicht angenommen. Wer also ein unter CC-Lizenz stehendes Werk, oder ein daraus abgeleitetes Werk, weiterverbreiten, veröffentlichen oder öffentlich aufführen will, darf auch in Zukunft keine technischen Schutzmaßnahmen einsetzen, um die Empfänger daran zu hindern, dasselbe zu tun.
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: Montag wieder Creative Commons Salon in Berlin
: Montag wieder Creative Commons Salon in Berlin Am kommenden Montag, den 30. Oktober findet in Berlin wieder ein Creative Commons Salon statt. Das Konzept des CC Salons stammt aus San Francisco und hat das Ziel, einen regelmässigen Treffpunkt für Menschen zu schaffen, die an Creative Commons, Free Culture, Open Source, Kreativität, Kunst, Medien und Musik interessiert sind.
Beim kommenden CC Salon in Berlin wird u.a.Johnny Haeusler (Spreeblick.com) über seine Radio-Sendung „TRACKBACK – Die Show mit Spreeblick“ auf Fritz berichten, die am 28.10. startet. Ein Bestandteil der Show wird freie Musik sein, die unter den Creative Commons lizenziert werden. Diese soll immer im Vorfeld von Nutzern vorgeschlagen und gerankt werden.
Wer Lust und Zeit hat, eigene Projekte oder Ideen zu präsentieren, kann dies tun. Am Besten direekt ins Wiki schreiben oder einfach vorbei kommen.
Ort: newthinking store, Tucholskystr. 48, 10117 Berlin – Mitte. Beginn ist um 19:30 Uhr. Der Eintritt ist frei.