Creative-Commons-Lizenzen

  • : Ubunchu – Manga erklärt Open Source
    Ubunchu – Manga erklärt Open Source

    c4Ubunchu ist ein japanisches Manga-Heft, was jungen (und auch älteren) Menschen die Open-Source-Philosophie näher bringen will. Die Story dreht sich darum, wie drei Schüler Ubuntu kennen lernen. Bisher ist Ubunchu in allen Kapiteln auf englisch (PDF) und japanisch (PDF) erschienen. Es werden aber noch Übersetzer für andere Sprachen gesucht. Deutsch ist noch nicht dabei. Also seid fleissig. Die Rohdateien liegen hier und bei Google Docs laufen die Übersetzungen.

    12. Februar 2010 5
  • : „Little Brother“ als Hörbuch
    „Little Brother“ als Hörbuch

    Cory Doctorow hat seinen Roman „Little Brother“ unter einer Creative-Commons-Lizenz veröffentlicht. Diese hat bereits die deutsche Übersetzung von Christian Wöhrl ermöglicht. Auf deren Basis hat Fabian Neidhart nun eine Hörbuch-Version eingesprochen.

    Das Projekt ist heute mit den Nachworten zu seinem Ende gekommen. Das vollständige Hörbuch gibt es als ZIP-Archiv zum Download. Ein schönes Beispiel dafür, was freie Lizenzen ermöglichen!

    9. Februar 2010 20
  • : Net Neutrality: Towards a Co-regulatory Solution
    Net Neutrality: Towards a Co-regulatory Solution

    Das Buch „Net Neutrality: Towards a Co-regulatory Solution“ von Chris Marsden gibts als Hardcover zum kaufen und unter einer CC-Lizenz zum Download (PDF).

    Ich hab es noch nicht gelesen, aber um die Perspektive in der Debatte soll es gehen:

    The network neutrality debate is only in part about economics and technology, despite what you might surmise from various pro-competitive statements by academics and the shape of the US and European debates. The extent to which even lawyers have been drawn into an open-ended debate regarding the merits of duopoly versus inset competition in telecoms, or the relative merits of open interoperable software environments versus proprietary property rights-based or corporate developments, or the benefits of end to end ‘dumb’ networks versus intelligent networks, displays the capture of the subject by economists and corporate technologists. The issues at stake are more fundamental to society than that. As a lawyer who has written for over a decade in favour of pro-competitive telecoms and media policy, I am not ashamed or abashed to state that I emphasize that communications policy is about fundamental rights of citizens as well as public welfare for consumers, and that it is about educated and informed users as well as optimally priced access networks.

    [via]

    31. Januar 2010
  • : Netzpolitik-Interview: Tim Baumann über Valkaama
    Netzpolitik-Interview: Tim Baumann über Valkaama

    Tim Baumann hat diese Woche den Spielfilm Valkaama unter einer freien CC-Lizenz ins Netz gestellt. Darüber hatten wir schon berichtet. Daraufhin hab ich ein Interview mit ihm über seine Motivation und den Film gemacht.

    Tim_baumannnetzpolitik.org: Was ist die Story in Valkaama?

    Tim Baumann: Valkaama erzählt von den zwei ungleichen Weggefährten Lasse und Magnus und ihrer Reise nach Valkaama in den hohen Norden Finnlands. Beide könnten Unterschiedlicher nicht sein. Lasse ist eine Frohnatur und er verbringt seine Zeit damit, Gedichte zu schreiben sowie durch die Welt zu reisen um Land und Leute kennen zu lernen. Magnus hingegen lebt in einem heruntergekommenen Göteborger Viertel immer noch zusammen mit seiner Mutter, gibt sich dem Alkohol hin und hat sich der Aufgabe verschrieben, Suizidkandidaten im Netz ausfindig zu machen um diese bei ihrem Vorhaben zu unterstützen.

    Eines seiner letzten Opfer bringt Magnus nun mit Lasse zusammen und er beschließt, sich dem eigenwilligen Reisenden auf seinem Weg nach Valkaama anzuschließen. Nur so glaubt er, sein Leben zum Guten wenden zu können. Valkaama wurde einst von Lasses Vater gegründet und ist eine ideale Gemeinde fernab der Zivilisation. Auf ihrer Reise werden die beiden jedoch von Magnus’ Vergangenheit begleitet, die beide Weggefährten auf schicksalhafte Weise miteinander verbindet. Die Wahrheit über sich erfahren sie jedoch erst am Ziel ihres langen Weges.

    netzpolitik.org: Valkaama ist im Netz unter einer sehr liberalen Creative Commons Lizenz veröffentlicht worden. Warum hast Du Dich für einen Open-Movie unter der CC-BY-SA entschieden?

    29. Januar 2010 5
  • : Buch: Collaborative Futures
    Buch: Collaborative Futures

    Vor zwei Wochen hatte ich über den „Book Sprint“ im Vorfeld der Transmediale gebloggt, wo eine Gruppe von Menschen innerhalb weniger Tage gemeinsam in Berlin und mit anderen übers Internet vernetzt ein Buch über Kollaboration schreiben wollte. Der „Book Sprint“ hat letzte Woche stattgefunden und das Ergebnis findet sich seitdem auf der Plattform booki.cc: „Collaborative Futures“. Und kann natürlich kopiert und ergänzt werden.

    Im Flossmanual-Book gibt es ein kleines Review der Entstehungsprozess. Etwas länger wird der Prozess noch mal im Buch selbst vorgestellt. 300 gedruckte Bücher sollen im Rahmen der Transmediale verteilt werden, die kommende Woche in Berlin stattfindet. Schön gemacht.

    28. Januar 2010 1
  • : Valkaama – Open Source Film
    Valkaama – Open Source Film

    valkaama_poster2Nach einiger Entwicklungszeit ist Valkaama veröffentlicht worden. Valkaama ist ein kollaborativer Open Source Film in Spielfilmlänge von Tim Baumann und wurde inklusive aller Quelldaten unter der Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen Lizenz (CC-BY-SA) veröffentlicht. Damit können Remixe auch zu kommerziellen Zwecken erstellt werden, solange Weiterentwicklungen wieder unter derselben Lizenz stehen und der Urheber genannt wird.

    Der Name Valkaama ist aus den beiden finnischen Worten valkama und kaamos (Heimat und Polarnacht) zusammengesetzt. Die Filmmusik stammt von Michael Georgi und kann auch gesondert heruntergeladen werden. Die Story basiert auf dem Roman Valkama von Hendrik Behnisch. Das Buch wird im März 2010 veröffentlicht.

    Man kann sich den Film auf der Webseite anschauen, vom Server herunterladen (AVI) oder über Bittorrent herunterladen. Untertitel gibt es in den Sprachen Englisch, Deutsch, Französisch und Polnisch.

    Es gibt einen FTP Postproduktionsserver unter valkaama.digitmedia.de und für 11,99 Euro kann die DVD auch bestellt werden.

    27. Januar 2010 14
  • : Das Public Domain Manifesto
    Das Public Domain Manifesto

    Das Netzwerk Communia hat in den letzten Tagen ein Manifest für die Public Domain veröffentlicht:

    The digital networked information society has brought the issue of the Public Domain to the foreground of copyright discussions. In order to preserve and strengthen the Public Domain we need a robust and up-to-date understanding of the nature and role of this essential resource. This Public Domain Manifesto defines the Public Domain and outlines the necessary principles and guidelines for a healthy Public Domain at the beginning of the 21st century.

    Das Manifest betont die Bedeutung gemeinfreier Werke und der Schranken des Urheberrechts für unsere Gesellschaft. Es erinnert daran, dass die Public Domain gepflegt werden muss, um der Allgemeinheit zugute zu kommen:

    Taken together, the public domain, the voluntary sharing of works and exceptions and limitations to copyright, fair use and fair dealing go a long way to ensure that everyone has access to our shared culture and knowledge in order to facilitate innovation and cultural participation for the benefit of the entire society. It is therefore important that the Public Domain in both its incarnations is actively maintained so that it can continue to fulfill this key role in this period of rapid technological and social change.

    27. Januar 2010 1
  • : Der Open Music Contest geht auf Deutschland-Tour
    Der Open Music Contest geht auf Deutschland-Tour

    Nach einer Auszeit im vergangenen Jahr gibt es große Pläne für den Wettbewerb für CC-lizenzierte Musik. „Kultourhauptstadt Internet“ nennen die Veranstalter den Plan, auf Tour durch verschiedene Städte Deutschlands zu gehen.

    Die einzelnen Stationen sollen dabei jeweils vor Ort organisiert werden. Wir laden hiermit die CC-Community und alle Freundinnen & Freunde freier Kultur dazu ein, sich an diesem Projekt zu beteiligen.

    Gesucht werden hierzu Freiwillige, die gerne die Planung für eines der Tourkonzerte in ihrer Stadt übernehmen möchten (das entsprechende Verantwortungsbewußtsein setzen wir voraus). Wir denken dabei zunächst einmal an Clubs und ähnliche Konzertveranstaltungsorte mit einer Kapazität von etwa 250 Personen ab Mitte Juni (man kann sich aber natürlich auch gerne bei uns melden, wenn man etwas anderes vorschlagen möchte). Wir möchten gewissermaßen mit einer handvoll Bands verschiedener Genres vorbeikommen, den Laden rocken, und nach dem Ausschlafen zur nächsten Location weiterfahren. Dabei soll sich jeden Abend das Line-Up etwas ändern, so daß wir einer ganzen Reihe von Bands die Chance geben können, mal für ein paar Tage Tourluft zu schnuppern.

    Auch könnten neben den bisherigen Jury-Entscheidungen in Zukunft Publikums-Abstimmungen über die Sieger stattfinden. Nach der Trennung vom AStA der Uni Marburg als Organisator steht in der nächsten Zeit zudem die Gründung eines eigenen Trägervereins für den Open Music Contest an. Die nächste Bewerbungsphase für den OMC beginnt voraussichtlich im April.

    (via)

    14. Januar 2010 2
  • : Gemeinsam ein Buch über Free Culture schreiben
    Gemeinsam ein Buch über Free Culture schreiben

    Im Rahmen der bevorstehenden Transmediale soll in einem „Book Sprint“ innerhalb von fünf Tagen gemeinsam ein Buch über „Free Culture“ geschrieben werden. Ein „Book Sprint“ ist inspiriert mit einem „Code Sprint“. Bei letzterem setzen sich Freie Software Entwickler zusammen und schreiben zusammen Code. Das Prinzip wird nun beim „Transmediale Book Sprint“ für das Schreiben eines Buches genutzt.

    Am 12. Januar gibt es um 13 Uhr im St. Oberholz in Berlin-Mitte ein Info-Treffen dazu. Der Book Sprint soll vom 18–22. Januar in Berlin und online stattfinden. Aus der Ankündigung:

    “’Traditional book production time lines are normally measured in months and years. Book Sprints produce comparable content in 2–5 days.“’

    In 5 days, we’ll write a full, ready-print book about Free Culture – with your help!

    Sound impossible? It’s not. Find out from the *only* people in the world experimenting with this method and see the (free) software they have built to support collaborative authoring and Book Sprints.

    As an example, the “How to Bypass Internet Censorship“ book was written in 5 days. The sprint brought eight people together from around the world. We started work on the text at 9:00 AM Monday and finished with a beer on Friday at 6:00PM. At that moment, with the click of a button, we generated the book-ready source files and uploaded them to the print-on-demand service. “’220 page book finished in 5 days.“’

    The “Introduction to the Command Line“ was also produced in a Book Sprint and has been described by Free Software Foundation Board Members as the best book on the topic. The really unusual part of this books story is that it was written by 20 people all working remotely, collaborating to make a “’280 page book in just 2 days.“’

    Der Transmediale Book Sprint wird in Kooperation mit FLOSS Manuals stattfinden.

    11. Januar 2010 10
  • : Mixotic 200: Mix mit 9 Stunden CC-Musik
    Mixotic 200: Mix mit 9 Stunden CC-Musik

    Der neue Mixotic-Mix Folge 200 ist ein neun Stunden langer Mix-Track mit 200 Creative Commons lizenzierten Tracks aus 2009

    Download a never-ending party to celebrate the 200th Mixotic release! This means: 200 tracks in 9 hours! Every track is a netlabel release from the year 2009. This session was recorded secretly during an excessive party night on planet Mixor. The DJ is a weird looking extraterrestrial, all we know about him is that he was active on Mixotic before while he was living on earth…

    Die 756 MB große MP3 kann man hier downloaden.

    11. Januar 2010 1
  • : Jamendo vor dem aus?
    Jamendo vor dem aus?

    Die Plattform für CC-lizenzierte Musik Jamendo steht offenbar vor dem Verkauf oder einer Fusion. Laut TechCrunch geht dem Luxemburger Unternehmen das Geld aus.

    Jamendos Katalog umfasst 200.000 Titel unter einer Creative-Commons-Lizenz. Im März letzten Jahres wurde Jamendo Pro gestartet. Der Online-Shop bietet Lizenzen für Multimedia-Projekte und Hintergrundmusik in kommerziell betriebenen Räumlichkeiten an. 2009 brachte das 300.000 Euro von 2300 zahlenden Kunden ein.

    Da das nicht für den Betrieb der Seite ausreicht, bemühte sich Jamendo zuletzt um 1,5 Million Euro von Investoren. Da die Verhandlungen gescheitert zu sein scheinen, wird nun über einen Verkauf des Unternehmens nachgedacht, wie CTO Sylvain Zimmer gegenüber gulli:news bestätigte:

    Es ist wahr, dass wir uns in einer schwierigen finanziellen Situation befinden. Wie auch immer sind noch einige Optionen offen. Ich glaube nicht, dass die Webseite jemals offline gehen wird. Wir machen Umsätze. Aber in der jetztigen Zusammensetzung ist die Firma nicht tragfähig.

    8. Januar 2010 29
  • : VEBfilm: Der Geist der Biker
    VEBfilm: Der Geist der Biker

    Der Geist der Biker” ist der neue Film vom Open-Source-Film-Netlabel VEBfilm Leipzig. 2004 veröffentlichte VEBfilm mit „Route 66“ den ersten deutschsprachigen CC-lizenzierten Spielfilm, der ein Route-Movie war. Ganz im „Gonzo-Stil“ ist nun auch „Der Geist der Biker” ein Road-Movie und soll im Frühjahr unter der CC-BY-SA-Lizenz richtig als Download und DVD veröffentlicht werden. Beim König-Filmaward-Festival gibt es jetzt schon einen Pre-Release zu sehen.

    Darum geht es bei „Der Geist der Biker“:

    Die abenteuerliche Reise des Dresdner Motorradclubs Metern durch das religiöse Herz Russlands, auf der Mission, ihre Maschinen vom legendären Motorrad-Priester des Black Bears Yaroslavl Motorradclubs segnen zu lassen. Sächsischer Humor und russische Gastfreundschaft vor der Kulisse der schönsten orthodoxen Klöster Russlands. Ein Gonzo-Dokumentarfilm über den universellen Geist der Biker.

    Hier kann man sich den 63 Minuten langen Film anschauen:

    5. Januar 2010 3
  • : Spenden für Creative Commons Deutschland
    Spenden für Creative Commons Deutschland

    Creative Commons wird sieben Jahre alt und wir sammeln Spenden für Creative Commons Deutschland. Das hab ich gerade für de.creativecommons.org geschrieben:

    Als Creative Commons Deutschland wollen wir unser Engagament kontinuierlich ausbauen. Zahlreiche Aktive der CC-Community in ganz Deutschland arbeiten ehrenamtlich mit, um die Lizenzen und ihre Anwendung bekannter und erfolgreicher zu machen. Aber ehrenamtliche Arbeit kostet auch Geld und deswegen freuen wir uns immer über Spenden. Als Creative Commons Deutschland sind wir organisatorisch und finanziell unabhängig von creativecommons.org in den USA. Wir würden gerne mehr in Creative Commons investieren und z.B. Publikationen, Flyer, Aufkleber und T‑Shirts finanzieren und die Lizenzen damit im deutschsprachigen Raum bekannter machen. Dazu kommen immer wieder Reisekosten für Treffen mit Institutionen wie der GEMA oder internationale CC-Treffen.

    Wer uns etwas spenden möchte, findet hier alle notwendigen Angaben:

    Wir freuen uns über jeden Betrag und stellen selbstverständlich gerne auch Spendenquittungen für Abzüge nach §§ 10b EStG, 9 I Nr. 2 KStG und 9 Nr. 5 GewStG aus (m.a.W.: Spenden können von der Steuer abgesetzt werden, für Quittung bitte kurze Mitteilung per E‑Mail mit den wichtigsten Daten). Wer also selber schonmal freie Inhalte verwendet hat oder die ganze Idee gut findet und einfach gerne die Arbeit des Projekts voranbringen will, sollte hin und wieder mal über’s Spenden nachdenken.

    Bitte im Verwendungszweck unbedingt “CC-DE” angeben, damit die Zuordnung problemlos verläuft.
    Inh.: Europäische EDV-Akademie des Rechts gGmbH
    Kto.-Nr.: 99005217
    bei der Sparkasse Merzig-Wadern
    BLZ: 59351040

    17. Dezember 2009 2
  • : Cartoon-Zeichnerin Nina Paley verdient $ 55.000 mit Creative Commons
    Cartoon-Zeichnerin Nina Paley verdient $ 55.000 mit Creative Commons

    Die data-epi-spacing amerikanische data-epi-spacing Künstlerin data-epi-spacing Nina data-epi-spacing Paley data-epi-spacing verdient data-epi-spacing an data-epi-spacing ihrem data-epi-spacing Zeichentrickfilm data-epi-spacing „Sita data-epi-spacing Sings data-epi-spacing the data-epi-spacing Blues“ data-epi-spacing mehr, data-epi-spacing als data-epi-spacing ihr data-epi-spacing alle data-epi-spacing Vertriebsprofis data-epi-spacing versprochen data-epi-spacing hatten data-epi-spacing – data-epi-spacing indem data-epi-spacing sie data-epi-spacing ihn data-epi-spacing unter data-epi-spacing einer data-epi-spacing Creative-Commons-Lizenz data-epi-spacing kostenlos data-epi-spacing weggibt.

    Insgesamt data-epi-spacing 55.000 data-epi-spacing Dollar data-epi-spacing hat data-epi-spacing ihr data-epi-spacing der data-epi-spacing Film data-epi-spacing eingebracht, data-epi-spacing obwohl data-epi-spacing er data-epi-spacing unter data-epi-spacing einer data-epi-spacing Share-Alike-Lizenz data-epi-spacing von data-epi-spacing Creative data-epi-spacing Commons data-epi-spacing kostenlos data-epi-spacing heruntergeladen data-epi-spacing werden data-epi-spacing kann. data-epi-spacing In data-epi-spacing einem data-epi-spacing Vortrag data-epi-spacing auf data-epi-spacing dem data-epi-spacing Cross-Media data-epi-spacing Film data-epi-spacing Forum data-epi-spacing von data-epi-spacing „Power data-epi-spacing to data-epi-spacing the data-epi-spacing Pixel“ data-epi-spacing in data-epi-spacing London data-epi-spacing zählte data-epi-spacing Paley data-epi-spacing detailliert data-epi-spacing auf, data-epi-spacing woher data-epi-spacing die data-epi-spacing Einnahmen data-epi-spacing kamen:

    Hier klicken, um den Inhalt von blip.tv anzuzeigen.

    1. Dezember 2009 17
  • : Open Web Foundation Agreement: Einfache Lizenzierung von Spezifikationen
    Open Web Foundation Agreement: Einfache Lizenzierung von Spezifikationen

    Die Open Web Foundation hat diese Woche ihr Agreement vorgestellt. Das soll in Anlehnung an Creative Commons dazu dienen, Software-Spezifikationen unter eine einfache, offene Lizenz zu stellen:

    The Open Web Foundation Agreement [OWFa] itself establishes the copyright and patent rights for a specification, ensuring that downstream consumers may freely implement and reuse the licensed specification without seeking further permission.

    Ähnlich wie bei Creative Commons gibt es für das OWFa ein „Deed“. Darin sind die Bedingungen der Lizenzierung in verständlichen Worten erklärt. Eine Anleitung erklärt, wie man das OWFa auf eigene Spezifikationen anwenden kann.

    Die Foundation hat es sich zum Ziel gesetzt, der „Welt der Formate und Protokolle“ den erfolgreichen Graswurzel-Ansatz der Open-Source-Gemeine nahezubringen. Das Agreement soll dazu dienen, Software-Entwicklung „einfach, sicher und nachhaltig“ zu machen.

    Zu den ersten Unternehmen, die eine Implementation des Agreements für ihre Spezifikationen (oder einen Teil davon) zugesagt haben, gehören Google, Microsoft, Yahoo! und Facebook.

    18. November 2009
  • : Creative Commons dem Bundestag erklärt
    Creative Commons dem Bundestag erklärt

    Der Wissenschaftliche Dienst des deutschen Bundestages erklärt im „Aktuellen Begriff“ „Creative Commons Lizenzen“ auf zwei Seiten.

    17. November 2009 19
  • : Reboot_D: Digitale Demokratie – Alles auf Anfang
    Reboot_D: Digitale Demokratie – Alles auf Anfang

    Hendrik Heuermann und Ulrike Reinhard haben als Herausgeber das Buch „Reboot_D: Digitale Demokratie – Alles auf Anfang“ gemacht. Ab dem 25.11.2009 kann es auch in gedruckter Form erworben werden. Das Buch steht schon zum download und zum einbinden auf scribd.com und kann zu den Bedingungen der CC-BY-NC-SA-Lizenz kopiert und weiterverteilt werden.

    Hier ist das PDF zum Download

    Über das Buch:

    Sie stehen sich gegenüber. Die Politiker und die Generation Internet.

    Zwischen ihnen ein Fluss aus Vorurteilen, Missverständnissen und unbekannten Tools und Techniken. Dabei könnten sie so viel voneinander lernen: Was die jungen Menschen bewegt, warum sie nicht politikverdrossen sind, wie sich Politik im Internet verändert, wie bekannte Politiker denken und wie sie das Web nutzen. Beide Gruppen könnten voneinander lernen, dass das andere Ufer gar nicht so anders ist. Das vorliegende Buch will zwischen der Internetgeneration und der Politik eine Brücke bauen. Viele Beiträge sind im Austausch zwischen den beiden Gruppen entstanden. Neben vielen politikbegeisterten Digital Natives haben namhafte (Netz-)Politiker wie Oswald Metzger, Thorsten Schäfer-Gümbel und Markus Beckedahl zum Gelingen des Buches beigetragen. Prof. Kruse nimmt mit gewohnt kritischer Stimme die Politik ins Visier und ein Blick ins Ausland zeigt wie in China (Isaac Mao) und USA (Tim O’Reilly,) mit diesem Thema umgegangen wird.
    Dieses Buch lädt die Politik in Deutschland zum gemeinsamen „Reboot“ ein …

    ISBN: 978–3‑934013–01‑8, whois verlags- & vertriebsgesellschaft, zu bestellen bei: info@whoiswho.de

    Für das Buch hat mich Frank Roebers über Netzpolitik, Zensursula und neue Öffentlichkeiten im Netz interviewt.

    Und hier ist das Buch zum einbinden und im Blog lesen:

    9. November 2009 4
  • : Creative Commons im Deutschlandradio
    Creative Commons im Deutschlandradio

    Gleich zweimal hat das Deutschlandradio in der vergangenen Woche über Creative Commons berichtet. Hier sind die beiden Beiträge:

    Wie Creative Commons die Vermarktung von Musik verändert (MP3)

    Der Jurist und Betreiber des netlabels id.eology, Volker Tripp, ist schon mehrfach in Breitband zu Gast gewesen – zuletzt bei der Sendung vom netaudiofestival in Berlin. Am vergangenen Montag war er zu Gast im Radiofeuilleton und netzmusik-Redakteur Martin Risel hat mit ihm darüber gesprochen, wie sich die Vermarktung von Musik durch Creative Commons verändert hat. Hier gibts das audio dazu:

    Ohne Geld aus Überzeugung (MP3)

    In der Musik hat uns die Frage schon häufig beschäftigt: Wie verdienen die Musiker mit CC-Musik ihr Geld? Und wir nehmen zur Kenntnis: die einen verdienen tatsächlich mit Merchandizing-Artikeln und Konzerten, die anderen glauben an eine Kultur des Gebens und wollen damit gar nichts verdienen. Ob das, was für die Musik gilt sich auch auf den Film übertragen lässt, werden wir in dieser Woche von John Weitzmann, dem juristischen Kopf von Creative Commons in Deutschland, erfahren. Anlässlich des digitalfilmcamps, einer Mikrokonferenz für open source- und creative commons geprägte Projekte der Filmschaffenden, soll diskutiert werden, wie neue Geschäftsmodelle für die CC-Filmbranche im online-Zeitalter aussehen könnten.

    9. November 2009 1
  • : Gemein-Freiheit – Vorboten einer freien digitalen Kultur
    Gemein-Freiheit – Vorboten einer freien digitalen Kultur

    SWR2 Wissen berichtete heute über „Gemein-Freiheit – Vorboten einer freien digitalen Kultur“.

    Zitieren, kopieren und collagieren – die Sprache des 21. Jahrhunderts ist digital. Texte, Musik, Bewegtbilder lassen sich in Sekundenbruchteilen körperlos rund um den Erdball schicken. Die binäre Information ist so flüchtig geworden wie der Gedanke selbst. Ort und Zeit spielen im virtuellen Gedanken- und Ideenaustausch keine Rolle. Ganz gleich, ob Kunst, Kultur oder Wissenschaft – im virtuellen globalen Netzwerk des Internet wird gemeinsam an einer neuen Kultur gebaut, mit neuen Regeln und Werten. Die Wissenschaft bietet mit „Open Access“ einen offenen Zugang zu ihrer Forschung. Und der Lizenzbaukasten „Creative Commons“ soll bisherige rechtliche nationale Schranken überbrücken und den Ideenaustausch im Netz rechtlich absichern und fördern. Denn die Vision einer freien digitalen Kultur rüttelt am Wertesystem, das sich auf den Buchdruck gründet und aus geistigen Werken besteht, die oft nur Einzelne besitzen. Sie verweist auf eine überlieferte Metapher: Die jeweils lebende Generation steht auf den „Schultern von Riesen“. Das heißt, alle Menschen schöpfen unentwegt aus dem kulturellen Erbe und arbeiten mit ihren Ideen und Werken daran weiter.

    Kann man sich hier als MP3 anhören.

    2. November 2009 7
  • : Soll die GEMA aufgelöst werden?
    Soll die GEMA aufgelöst werden?

    Einige seltsame Töne waren da neulich schon zu hören, beim VUT-Panel der all2gethernow: Man sprach offen über ein neues Super-Gebilde zur Zusammenführung aller Rechte am deutschen Musikrepertoire, und sogar über eine mögliche Auflösung der GEMA und Neugründung in zeitgemäßerer Form – ganz nach dem Vorbild englischer Clubs, die bestimmte Mitglieder loswerden wollen. Man waren allerdings in diesem Falle weder Netzaktivisten noch frustrierte GEMA-Mitglieder, sondern u.a. GEMA-Syndikus Alexander Wolf, Patrick Strauch von Sony/ATV-Deutschland und Mark Chung von Freibank.

    13. Oktober 2009 27