Creative-Commons-Lizenzen
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: Lizenzänderung für Wikipedia-Inhalte
: Lizenzänderung für Wikipedia-Inhalte Die Wikipedia-Gemeinschaft ist derzeit dazu aufgerufen über einen Vorschlag abzustimmen, der vorsieht Wikipedia-Inhalte zusätzlich zur GNU Free Documentation License (GFDL) auch unter der Creative-Commons-Attribution-ShareAlike-Lizenz (CC-BY-SA) zu lizenzieren. Auf den Seiten der deutschen Wikimedia findet sich dazu u.a. folgende Übersicht:
Der Vorschlag der Foundation lautet, die Lizenz- und Nutzungsbedingungen aller Wikimedia-Projekte wie folgt zu verändern:
- Aller Inhalt, der gegenwärtig unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation (mit „Späterer-Versions-Klausel“) verfügbar ist, wird, wie die aktuelle Version der GFDL ausdrücklich zulässt, zusätzlich unter der Lizenz CC-BY-SA 3.0 verfügbar gemacht.
- Neue Bearbeitungen durch die Gemeinschaft müssen auf diese Weise dauerhaft doppelt lizenziert werden, Inhalt von Dritten kann allerdings ausschließlich unter CC-BY-SA stehen.
- Weiterverwender werden informiert, dass Inhalte, die importierten CC-BY-SA-only-Inhalt enthalten, nicht gemäß der GFDL genutzt werden können.
Autoren und Bearbeiter werden auch, wie bereits jetzt in Richtlinien und Praxis üblich und auch mit der CC-BY-SA vereinbar, zustimmen müssen, dass Nachnutzer ihre Namen angeben müssen; dies muss wenigstens durch einen Link oder die URL zum Artikel geschehen, zu dem die Benutzer beitragen.
Siehe Licensing update/Questions and Answers/de für eine vollständigere Übersicht.
Argumente für die Lizenzänderung
Im Wesentlichen werden zwei Hauptargumente für die Lizenzänderung genannt: Erstens soll die Kompatibilität von (gemeinnützigen) CC-Projekten mit der Wikipedia erhöht werden, da es bislang nicht möglich ist, unter CC stehende Texte (in beide Richtungen) auszutauschen.
Zweitens hat es sich bei der GFDL als problematisch erwiesen, dass der komplette Lizenztext in jeder Kopie angegeben werden muss. Vor allem die (rechtliche) Unsicherheit vieler Nutzer wird hierbei als auschlaggebend für die angestrebte Änderung genannt.
Probleme mit den Terms of Service
Beachtet man die aufgelisteten Argumente sind die Kritiker der Lizenzänderung nicht per se dagegen, sondern bestreiten „nur“ die Rechtmäßigkeit der Terms of Service. Sie bemängeln, dass die Unzulänglichkeiten vom Kuratorium (scheinbar) nicht behandelt werden. Die konkreten Schwierigkeiten fasst Heise wie folgt zusammen:
Ein Problem ist die korrekte Auszeichnung der CC-lizenzierten Inhalte Dritter: So legen viele Ersteller freier Inhalte wert auf die Nennung ihres Namens bei jeder Veröffentlichung – innerhalb der Wikipedia werden Fotografen aber lediglich über die Verlinkung einer Bildbeschreibungsseite gewürdigt. Wenn Dritte Wikipedia-Artikel weiterverbreiten, befürchten die Kritiker, ist der Autorenvermerk aber nur über Umwege nachlesbar. Zudem sei nicht sichergestellt, dass die Wikimedia immer online sei. Möller plädiert in der Diskussion für eine bessere Auszeichnung der Rechteinhaber innerhalb der Wikipedia-Artikel.
Problematisch ist meiner Ansicht nach, dass die Gemeinschaft nicht über verschiedene Möglichkeiten der Attribution (oder pro/contra Attribution), sondern nur mit „ja“, „nein“, und „keine Meinung“ hinsichtlich der Veränderung abstimmen kann. Dieser Umstand scheint daher zu rühren, dass CC-BY-SA wohl die einzige Lizenz ist, die gegenüber der GFDL 1.3 überhaupt kompatibel gemacht werden kann bzw. eine Migration erlaubt.
Eine für die Kritiker akzeptable Lösung müsste wohl einen Ausgleich zwischen der Festlegung durch die Wikimedia Foundation (Attribution via Link ausreichend) und der (u.U. schwer praktikablen) Attribution aller (nicht marginal beitragenden) Autoren suchen. Die bisher korrekte Lösung d.h. die Nennung der kompletten Versionsgeschichte, um im Falle der Weiternutzung die Urheberrechtsvermerke beizuhalten, ist in der Praxis (beispielsweise unter Studenten) so gut wie nicht in Gebrauch.
Code is Law
Sowohl was richtige Zitate als auch Urheberrechtsvermerke anbelangt, scheint mir neben der rechtlichen auch eine technische Lösung erforderlich, die ähnlich wie bei Onlineliteraturdatenbanken von Weiternutzern einfach heruntergeladen werden kann und automatisch aktualisiert wird.
Genauer gesagt, müsste aus der Versionsgeschichte ein File erstellt werden können, dass Namen, Links und Lizenzwahl der einzelnen Autoren angibt und zugleich einen in den Terms of Service standardisierten Zitiervorschlag enthält, der beispielsweise in Literaturverwaltungsprogramme übernommen werden kann.
Mir ist klar, dass vergleichbare Vorschläge weder einfach umzusetzen sind, noch von der Gemeinschaft so schnell berücksichtigt werden dürften. Jedoch ist die Aussicht auf einen verhältnismäßig unsinnigen Feststellungsstreits im Zentrum der FreeCulture Bewegung auch nicht besonders verlockend. Die Wikipedia hingegen für die „breitere Masse“ zitierfähig zu machen, ist ein nicht zu unterschätzendes Anliegen, das mehr Kräfte bündeln sollte, als rechtliche Scharmützel.
Abstimmung bis zum 3. Mai 09
Stimmberechtigt ist Mike Linksvayer zufolge jeder, der bis zum 15. März mindestens 25 Bearbeitungen aufweisen konnte. Abstimmen kann man nach dem Login in den eigenen Account über einen Banner oder indem man diesem Link folgt.
Nach dem 3. Mai und der Bekanntgabe der Ergebnisse wird der Stiftungsvorstand darüber entscheiden, ob die Entscheidungsvorlage in Kraft treten wird oder überarbeitet werden soll.
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: Creative Commons beim Deutschlandfunk
: Creative Commons beim Deutschlandfunk Der Deutschlandfunk berichtete gestern über „Alles für lau? Nachwuchsmusiker setzen auf das Lizenzmodell „Creative Commons“.
Kloiber: Wesentlich, aber eigentlich im Urheberrecht, und deswegen gibt es das ja auch, ist, dass ein Künstler sicherstellen kann über diese rechtlichen Konstruktionen, dass er mit dem, was er da tut, eigentlich seinen Unterhalt bestreiten kann. Jetzt sagen Sie, dass basiert im Wesentlichen alles darauf, das das kostenlos ist. Welchen Sinn machen dann diese Regelungen?
Hoeren: Hinter dieser Creative Commons-Diskussion steckt ja eine größere Diskussion, nämlich die Unzufriedenheit vieler Kreativer mit dem Urheberrecht und vor allem auch mit dem Urheberrecht aus der Sicht der Verwerter. Viele Musiker erleben zum Beispiel, dass ihnen mit einem Vertrag alle Rechte weggenommen werden zu Gunsten der Verwerter, dass bestimmte Inhalte gar nicht mehr zur Verfügung gestellt werden, die lagern dann in Archiven von Sony und EMI und wie die Großen alle heißen. Wer Creative Commons wählt, möchte eben die Öffentlichkeit, er möchte gesehen werden, er möchte eine möglichst breite Streuung seiner Inhalte, allerdings auch unter einem Emblem, das sagt, ich behalte immer noch den Daumen so ein bisschen auf dem, was die Streuung angeht.
Die Deutsche Welle hatte am Donnerstag einen guten Artikel zum Thema: „Creative Commons: Neue Chancen für Geistiges Eigentum?“
Für viele sind die Lizenzverträge von Creative Commons, eine Möglichkeit selbst zu bestimmen, wie weit das Urheberrecht bei ihren Werken greift. Sich für „Open Access“ also für einen freien Zugang zu Kulturgütern auszusprechen, kann aber gleichzeitig auch als bewusstes Statement verstanden werden. Die Frage nach dem Schutz des geistigen Eigentums ist immer verbunden mit der Frage, wem dieses Eigentum nutzt und damit auch, wer davon profitiert. Nicht umsonst ist das wichtigste Kriterium die nicht-kommerzielle Nutzung, welche vor allem in Deutschland in fast allen Lizenzverträgen auftaucht. Vor Missbrauch kann Creative Commons nicht schützen, aber bestimmte Nutzungen werden gefördert, Rechte eingeräumt und die intellektuelle Gemeinschaft bereichert.
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: Cory Doctorow: Erfolg durch Kopieren
: Cory Doctorow: Erfolg durch Kopieren Golem data-epi-spacing hat data-epi-spacing ein data-epi-spacing Interview data-epi-spacing mit data-epi-spacing Cory data-epi-spacing Doctorow data-epi-spacing auf data-epi-spacing der data-epi-spacing re:publica’09 data-epi-spacing gemacht: data-epi-spacing Erfolg data-epi-spacing durch data-epi-spacing Kopieren.
Cory data-epi-spacing Doctorow, data-epi-spacing Schriftsteller data-epi-spacing und data-epi-spacing Blogger, data-epi-spacing stellt data-epi-spacing seine data-epi-spacing Werke data-epi-spacing kostenlos data-epi-spacing ins data-epi-spacing Internet data-epi-spacing und data-epi-spacing verkauft data-epi-spacing trotzdem data-epi-spacing viele data-epi-spacing gedruckte data-epi-spacing Bücher. data-epi-spacing Im data-epi-spacing Gespräch data-epi-spacing mit data-epi-spacing Golem.de data-epi-spacing erklärt data-epi-spacing er, data-epi-spacing warum data-epi-spacing Kopieren data-epi-spacing im data-epi-spacing Internetzeitalter data-epi-spacing ein data-epi-spacing Erfolgsrezept data-epi-spacing sein data-epi-spacing kann.
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: Jetzt live und in Farbe: re:publica’09
: Jetzt live und in Farbe: re:publica’09
Ich werde hier die kommenden Tage wohl kaum zum bloggen kommen. Unsere re:publica’09-Konferenz hat offiziell in Berlin begonnen. Bis Freitag Abend werden über 180 RednerInnen in mehr als 100 Veranstaltungen mit mehr als 1500 Menschen über Blogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft diskutieren. Das Programm findet sich hier. Aktuelle Informationen gibt es u.a im offiziellen Twitter-Channel. Das Live-Geschehen bei Twitter kann man mit Hilfe des Tags „rp09“ in der Twitter-Suche verfolgen. Video-Streams werden in Kooperation mit Make.tv übertragen. -
: Wissensallmende Report 2009
: Wissensallmende Report 2009 Das Netzwerk freies Wissen hat den „Wissensallmende Report 2009 – Wem gehört die Welt“ veröffentlicht. Der Report bietet in verständlicher Sprache und mit vielen Illustrationen einen fundierten Einstieg in das komplexe Thema Wissensallmende.
Man kann den Report hochauflösend als 15 MB PDF herunterladen. ODer auch bestellen:
Sagen Sie uns, was Ihnen der Report wert ist. Wir haben als Richtwert 5,- € (+1,60 € Versand) festgelegt, um unsere Kosten zu decken.
Dazu gibt es ein Video zur Veröffentlichung:
Wissensallmende Report 2009 from netzwerk freies wissen on Vimeo. -
: 250.000 Bilder für Wikipedia
: 250.000 Bilder für Wikipedia Die Sächsische Landes- und Universitätsbibliothek Dresden wird ca. 250 000 Bilder der Deutschen Fotothek für die Nutzung durch Wikimedia freigeben. Unter derCreative Commons CC-BY-SA-Lizenz werden die Bilder auf WikiCommons verfügbar sein und sollen schon bald in entsprechende Artikel eingearbeitet werden können.
heise.de weist auch auf die Initiative des Weltverbandes der Bibliotheken hin:
Das Angebot stehe exemplarisch für das Vorhaben des Weltverbandes der Bibliotheken, durch Büchereien Informationen frei zugänglich zu machen und die weltweite Ungleichheit bei Wissen und Informationszugang zu überwinden
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: Gewinner des Free Culture Showcase Wettbewerbs
: Gewinner des Free Culture Showcase Wettbewerbs
Wie schon für Ubuntu 8.10, wurde auch für die kommende Version 9.04 ein Wettbewerb ausgerufen, um den Examples-Ordner zu füllen. Nun hat die Jury die Gewinner verkündet:Im Audio-Bereich konnte Jean Francois Marais die Jury mit Invocation überzeugen, als Video wurde Spirit Of Ubuntu von Robbie Ferguson gewählt. In die dieses Mal neu hinzugekomme Graphic/Photo-Kategorie wurde Canadian Clouds von William J McKee Jr aufgenommen, das ihr oben sehen könnt.
Die Beispiel-Bilder, ‑Videos und ‑Dokumente stehen unter der Creative Commons ShareAlike-Lizenz und stellen für die Künstler eine tolle Möglichkeit da, ihre Werke einer Vielzahl von Menschen zugänglich zu machen.
Gefunden bei pro-linux.de
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: Online-Schulung für offene Lehrstrukturen bei Mozilla
: Online-Schulung für offene Lehrstrukturen bei Mozilla Mozilla bietet im April einen sechswöchigen Online-Kurs mit dem Titel „Open|Web|Content|Education“ an.
Die Schulung ist Mitorganisiert von ccLearn, einem Unterprojekt von Creative Commons, das gesetzliche, technische und soziale Barrieren bei der Verbreitung von Bildungsmaterialien minimieren will, sowie der Peer 2 Peer University, einer Online-Community für offene Studiengruppen.
Die Kurse beginnen am 2. April. Sie sollen Lehrkräfte ansprechen und diesen Grundkenntnisse in „open licensing, open technology und open pedagogy“ vermitteln.
Mehr Infos, einen Zeitplan und die Anmeldung gibt es im Mozilla-Wiki.
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: Creative Commons und Firefox 3.5
: Creative Commons und Firefox 3.5
Die zur Zeit als 3.1beta3 verfügbare Version des kommenden Firefox 3.5 bringt neben anderen Features, die Möglichkeit mit sich, Audio- und Videos-Files direkt per Tags in die Seite einzubetten. Dabei wird das freie Ogg-Format unterstützt, was Creative Commons natürlich besonders freut: Admittedly it isn’t easy to explain why open multimedia formats are so important for the open web — they are infrastructure, lowering a number of costs and enabling interoperability for everyone — so the benefits of widespread adoption of open formats (and opportunity costs of their lack) is systemic and largely invisible. We’re pretty comfortable with making such an argument and appreciate the challenges of doing so — though there are many concrete use cases enabled by Creative Commons licensing, we know those are the tip of the iceberg.
Creative Commons hatte sogar über die letzten Jahre
<video>-Tags als „Belohnung“ für fleißige Tester in ihre Artikel eingefügt.Die eingebetteten Videos sehen schick aus, lassen sich über Buttons steuern und auch ohne Zusatzprogramme herunterladen. Auch bei Opera und Safari wird an der Unterstützung gearbeitet.
Mache Seiten werden von dieser Möglichkeit sicher profitieren, youtube und Konsorten werden ihre Nutzer aber wohl eher weiter einschränken als die Chancen zu nutzen.
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: Neu im CC-Programm: CC0
: Neu im CC-Programm: CC0 Crossposting von de.creativecommons.org:
Bei O’Reillys Emerging Technology Conference hat Joi Ito letzte Woche ein neues Werkzeug in der Palette von Creative Commons vorgestellt: Es nennt sich „CC0“ (sprich „CC zero“) und ersetzt grundsätzlich die manchen vielleicht bekannt gewesene „Public Domain Dedication and Certification“.
Die Idee dahinter ist, eine Möglichkeit zur völligen Aufgabe aller eigenen Schutzrechte an einem bestimmten Inhalt zu schaffen. Wie bei den 6 Kernlizenzen von CC auch, wird bei CC0 eine privatrechtliche Erklärung zur Lockerung des gesetzlichen Standardschutzes genutzt. Im Fall von CC0 wird der Schutz auf Null gebracht und dadurch vorzeitig der Zustand hergestellt, der eintritt, wenn der gesetzliche Schutz durch Zeitablauf ausläuft. Im deutschen Recht nennt sich dieser Zustand Gemeinfreiheit und tritt bei Werken im Sinne des Urheberrechtsgesetzes 70 Jahre nach dem Tod des Autors ein (bei anderen Schutzgegenständen auch schon früher). In der anglo-amerikanischen Rechtstradition wird der Zustand der Gemeinfreiheit über die Gesamtheit aller gemeinfreien Werke benannt, die so genannte “Public Domain”. Wenn ein Werk in der Public Domain ist, ist es gemeinfrei.
Die frühere Public Domain Dedication bleibt weiter verfügbar, hat aber einige Schwachstellen und ist zudem ganz strikt am amerikanischen Recht ausgerichtet. Daher wurde seit 2007 an einem Nachfolger gearbeitet, der mit CC0 nun da ist. Bei seiner Entwicklung wurden die verschiedenen CC-Länderprojekte mit einbezogen und es wurde versucht, ein weltweit einsetzbares Werkzeug zu schaffen. Die Public Domain Dedication wird derweil weiterentwickelt zu einem Hilfmittel zur Markierung von Inhalten, die bereits anderweitig gemeinfrei geworden oder es schon immer gewesen sind. Gerade die mangelnde Erkennbarkeit des Status’ eines Werkes oder anderen Inhaltes verhindert oft seine Weiterverwendung.
CC0 besteht aus zwei Erklärungen: In der ersten erklärt man verbindlich, dass man Inhaber aller urheberrechtlichen Schutzrechte und Datenbankschutzrechte am betreffenden Schutzgegenstand ist, in der zweiten, dass man auf diese Schutzrechte und ihre Durchsetzung allumfassend verzichtet. Das neue Instrument ist im Ergebnis auch und gerade für den Wissenschaftsbetrieb interessant, weil es dort in den meisten Fällen weniger um Urheber- als um Datenbankenschutzrechte geht, die allzu häufig verhindern, dass die richtigen Wissenschaftler zur richtigen Zeit an die richtigen Daten herankommen. Rechtliche Hürden bremsen die Wissenschaft auf diese Weise nicht selten aus. Es gibt dem entsprechend auch schon erste Plattformen aus dem wissenschaftlichen Bereich, die CC0 in ihre Frontends integriert haben, z.B. das Tranche Network und das Personal Genome Project.
Die Nützlichkeit von CC0 wird sich in der nächsten Zeit erweisen müssen. Vor dem Hintergrund des deutschen Rechts gibt es ein paar Fußangeln: CC0 will eine unwiderrufliche Änderung des Schutzumfangs erzeugen, was aber nach deutschem Recht zumindest bzgl. der stark personal geprägten Rechte des Urhebers allenfalls sehr aufwendig machbar ist. Ob eine schlichte Kennzeichnung auf Webseiten und in den Metadaten der Inhalte insoweit ausreicht, ist hierzulande gerichtlich noch nicht geklärt. Auch die Frage, wie haltbar die Unwiderruflichkeit dann letztendlich ist, ist offen. Für den Fall, dass nationale Regelungen eine tatsächliche Aufgabe von Rechten gar nicht zulassen (wie bei uns bzgl. des Urheberpersönlichkeitsrechts etwa), sieht CC0 als Notnagel eine entsprechend weitreichende unbefristete Lizenz für jedermann vor. Das entspricht also einer CC-Lizenz ohne Bedingungen, ist aber ebenso von der Unklarheit in Sachen Unwiderruflichkeit betroffen. Ganz allgemein ist zu beachten, dass ein Tool wie CC0 aber auch unter amerikanischem Recht nicht die Persönlichkeitsrechte Dritter (z.B. abgebildeter Personen auf einem Foto) oder registrierte Schutzrechte wie Patente und dergleichen eliminieren kann oder will. Weitere Infos gibt es auch auf der entsprechenden FAQ-Seite bei CC.org.
(Hinweis: Das deutsche CC-Projekt sucht noch Freiwillige, möglichst mit Erfahrung/Ausbildung im Bereich Immaterialgüterrechte, die bei der sprachlichen Übersetzung der neuen CC.org-Seiten helfen wollen. Bitte einfach Mail an die Projektleitung schreiben)
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: Musikindustrie wünscht sich „Manifest des geistigen Eigentums“ – EU-Kulturhauptstadt verweigert sich
: Musikindustrie wünscht sich „Manifest des geistigen Eigentums“ – EU-Kulturhauptstadt verweigert sich Der 23. April 2009 ist der Tag des Buches sowie des Urheberrechts. Zumindest in Österreich dürfte er aber auch zu einem Tag des „Lobbyings“ werden. Organisiert durch die österreichische Sektion des Branchenverbands der Musikindustrie IFPI plant eine ominöse „branchenübergreifende Plattform unter dem Titel ‚Schutz des geistigen Eigentums’“ an diesem Tag ein „Manifest des geistigen Eigentum(s)“ der österreichischen Parlamentspräsidentin Barbara Prammer sowie „gemeinsam mit renommierten Künstlerinnen und Künstlern den Bürgermeistern und Kulturstadträten der Landeshauptstädte sowie den wichtigsten Bezirksstädten zu überreichen.“ Die IFPI Austria brüstet sich in ihrem Anschreiben an die Kommunalpolitiker damit, dass die Plattform „von Medien massiv unterstützt wird“ (siehe PDF). Als Proponenten eines sogenannten „Initiativkomitees“ werden unter anderen der ehemalige EU-Kommissar Franz Fischler (konservativ/ÖVP) und der stellvertretende Vorsitzende der sozialdemokratischen Fraktion im EU Parlament Hannes Swoboda genannt.
Das Manifest selbst (siehe ebenfalls PDF) besteht – abgesehen von einer Vielzahl an Allgemeinplätzen – vor allem aus der offenen Ablehnung von Filesharing sowie subtilen Spitzen gegen alternative Urheberrechtskonzepte. Einige Kostproben:
„Geistige Leistungen sind Allgemeingut – Aber kein Selbstbedienungsladen und Gratisportfolio“ (…)
„Diebstahl geistigen Eigentums ist mehr als nur ein Kavaliersdelikt und willkürliche Aneignung des Wissens anderer.“
„Wer geistiges Eigentum missachtet, missachtet Demokratie, Freiheit und Gerechtigkeit.“
Dass im Unterschied zu materiellen Gütern die „willkürliche Aneignung des Wissens anderer“ diesen ihr Wissen nicht „wegnimmt“, übersteigt den Horizont des Pamphlets bei weitem. Für die Probleme eines immer stärkeren Urheberrechtsschutzes sowie immer längerer Schutzfristen bleibt kein Platz nach Floskeln wie dieser:
„Freier Zugang zu Wissen und kreativen Produkten und Prozessen erlaubt nicht kostenloses Kopieren, Duplizieren und Verwenden.“
Ein starkes Stück, angesichts der Vielzahl von Menschen, die unter Verwendung von Creative Commons Lizenzen genau dieses „kostenlose Kopieren, Duplizieren und Verwenden“ tagtäglich und äußerst kreativ praktizieren.
In Linz/Donau, der drittgrößten Stadt Österreichs, wird man sich dieser Bitte um Unterstützung dezidiert verweigern. Der sozialdemokratische Bürgermeister lehnt eine Unterzeichnung des Manifests in einem Brief an den EU-Abgeordneten Swoboda als „einseitig und unzeitgemäß“ ab, wie uns auf Nachfrage mitgeteilt wurde. Brisanz erhält diese Entscheidung, weil Linz 2009 Kulturhauptstadt Europas ist und deshalb gerade im kulturellen Bereich besondere Aufmerksamkeit genießt.
In der Heimatstadt des Ars Electronica Festivals, das letztes Jahr die „New Cultural Economy“ beschworen hatte, wird stattdessen für den 23. April ein „Tag des alternativen Urheberrechts“ angedacht. Der Linzer Gemeinderat und Mitherausgeber des Bands „Freie Netze. Freies Wissen.“, Christian Forsterleitner, kündigt Informations- und Diskussionsveranstaltungen zu Themen wie „Copyleft“, Open Courseware (freie Lehrunterlagen) und der seit 01.01.2009 bestehenden Zusatzförderung von „Creative Commons“-lizenzierten Inhalten: Wer in Linz eine Kulturförderung erhält und sich für die Verwendung einer freien Lizenz entscheidet, erhält seit Jahresbeginn einen zehnprozentigen Bonus.Hat jemand mitbekommen, ob eine ähnliche Aktion auch in Deutschland geplant ist?
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: Wikipedia und Creative Commons
: Wikipedia und Creative Commons Durch die Ankündigung der Wikipedia-Community, möglicherweise die Lizenzen von der GFDL zur CC-BY-SA zu wechseln, hat die Diskussion über die Möglichkeiten der Anerkennung kollaborativer Werke eine neue Aktualität erreicht.
Erik Möller hat nun erste Ergebnisse einer Umfrage englischer und deutscher Wikipedia-Nutzer veröffentlicht. Die Nennung des Artikel als Quelle ist die bevorzugte Nachweismethode der Nutzer, auch ein Verweis auf die Community als Ganzes scheint denkbar. Die Möglichkeit, keine Quelle angeben zu müssen, wurde erwartungsgemäß deutlich abgelehnt, genau so die Angabe aller Autoren des Artikels.
Andere Fragen konnten aber noch nicht geklärt werden:
„If any version of credit-sharing citing editors is made policy, all editors should be given notice and allowed to change their monikers to their choice. In my case, I choose a moniker I liked when I thought the community would remain anonymous forever. If my contributions went into print or were used similarly I would like to use my actual name.“
Auch wenn es verständlich ist, dass wohl niemand als CoolStrongDude88 oder hentaifreak verewigt werden will, müsste so von jeden Autor eine Zustimmung eingeholt werden, dass sein Name so verwendet werden darf.
CC hatte die CC-BY-SA Lizenz schon länger für Wikis im Auge. Während viele Nutzer dem Wechsel noch kritisch gegenüberstehen, bezieht Jimmy Wales klar Stellung:
„When I started Wikipedia, Creative Commons did not exist. The Free Documentation License was the first license that demonstrated well how the principles of the free software movement could be applied to other kinds of works. However, it is designed for a specific category of works: software documentation. The CC-BY-SA license is a more generic license that meets the needs of Wikipedia today, and I’m very grateful that the FSF has allowed this change to happen. Switching to CC-BY-SA will also allow content from our projects to be freely mixed with CC-BY-SA content. It’s a critically necessary change for the future of Wikimedia.“
Passend dazu ist auch Netzpolitik-Podcast069 mit Jimbo Wales.
Eine erste Entscheidung ist auf Mitte April angesetzt.
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: FairShare: Der Creative-Commons-Tracker
: FairShare: Der Creative-Commons-Tracker Die US-Firma FairShare startete am Mittwoch die kostenlose Plattform, die auch die Verfolgung deutschsprachiger Artikel ermöglicht. Laut Lawrence Lessig ermöglicht FairShare
„Kreativen, die ihre Texte unter eine CC-Lizenz gestellt haben, die Verbreitung ihrer Werke vollautomatisch rückzuverfolgen und zu sehen, wer sie wo im Netz einsetzt.“Über RSS-Feeds sollen eigene Beiträge im Netz gefunden und der Autor darüber benachrichtigt werden. Hierzu stehen verschiedene Optionen zur Verfügung, welche Weiterverwendung anderen Nutzern erlaubt wird. Neben dem Schutz des geistigen Eigentums ermöglicht FairShare auch einen sicherlich interessanten Überblick, wo die eigenen Werke verwendet und gemixt werden.
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: 1000 Interview-Videos unter freiester CC-Lizenz
: 1000 Interview-Videos unter freiester CC-Lizenz
Unter Uncensored Interview finden sich Interviews mit Musikern aller Genres, die unter dem Motto „because music begins with a point of view“ über Musik, Politik, Sex und andere Musiker-Sorgen reden dürfen. Über 1000 Videos wurden nun unter der tolerantesten verfügbaren CC-Lizenz, Attribution, bereitgestellt, die, unter Angabe der Quelle, die freie Weitergabe und Abwandlung der Inhalte erlaubt.Des Weiteren nutzt die Seite das CC+ Protokoll, das durch die Kombination von Creative Commons und einer kommerziellen Lizenz einen flexiblen Wechsel zwischen der freien Weitergabe und der kommerzeillen Nutzung von Inhalten ermöglichen soll.
Die Videos liegen im freien und offenen Ogg Theora-Format der Xiph.org Foundation vor und können hier angesehen und heruntergeladen werden. -
: Das Programm der re:publica’09
: Das Programm der re:publica’09 Wir haben heute das Programm der kommenden „re:publica’09 – shift happens“ in einer Beta-Version veröffentlicht. Unsere Konferenz über Blogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft findet vom 1. – 3. April in Berlin statt.
Stargäste sind u.a. Lawrence Lessig, Gründer von Creative Commons, der über die Remix-Gesellschaft sprechen wird, der kanadische Science-Fiction-Autor und Star-Blogger Cory Doctorow, sowie Anthony Volodkin von der Musikblog-Empfehlungsseite Hypemachine und moot, dem Shootingstar und Gründer von 4chan.org, der über Internet-Meme sprechen wird.
Desweitern wird US-Wissenschaftler John Kelly faszinierendes Kartenmaterial über die globalen Blogosphären zeigen und der Bundesbeauftragte Peter Schaar die “Charta des digitalen Datenschutzes und der Informationsfreiheit” vorstellen.
Die ehemalige New Media Operations Managerin der Obama-Kampagne und Mitgründerin von DigiActive.org, Mary C. Joyce, wird zusammen mit Esra’a Al Shafei von MideastYouth.com über politische Kampagnen und soziales Engagement im Netz diskutieren.
Der deutsche Blog-Forscher Jan Schmidt wird die Ergebnisse einer neuen Studie zu “Jugendliche und Web 2.0″ präsentieren und der Schriftsteller Peter Glaser wird im Rahmen des Schwerpunktthemas “Internet & Ethik” in Kooperation mit der Aktion Mensch die Frage stellen, in welcher digitalen Gesellschaft wir leben wollen.
Und das sind noch nicht alle! Wir haben noch mehr Überraschungen von spannenden Rednern, die wir demnächst präsentieren.
Als weitere Kooperation entstand mit dem PrivacyOS-Projekt am zweiten Tag eine europäische Subkonferenz zum Thema Datenschutz. Das Programm der Unconference wird von den mehr als 100 europäischen Teilnehmern aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Behörden am Mittwoch gemeinsam entwickelt und ist am Donnerstag für alle Teilnehmer der re:publica’09 zugänglich.
Ein Schwerpunkt am Freitag wird das Thema “Politik 2.0″ sein. Aus verschiedenen nationalen wie globalen Perspektiven wird die Frage diskutiert, wie sich Politik durch das Internet verändert. Welche Rolle spielen politische Blogs in Deutschland? Entsteht eine europäische Öffentlichkeit im Netz? Wie nutzt die deutsche Politik das Internet und was können wir von Obama lernen? Wichtige Fragen also, auch über Superwahljahr 2009 hinaus.
Als Locations findet die re:publica’09 neben der traditionellen Kalkscheune erstmals auch in den glamourösen Räumen des geschichtsträchtigen Friedrichstadtpalastes.
Konferenzkarten gibt es, solange der Vorrat reicht, für Blogger zum Preis von 60 Euro, wenn ein re:publica-Banner in die eigene Site eingebunden wird. Reguläre Konferenz-Tickets kosten 80 Euro, Business-Tickets 150 Euro.
Die re:publica’09 wird von newthinking communications (netzpolitik.org) und Spreeblick organisiert. Die Konferenz findet 2009 zum dritten Mal statt. 2007 kamen 700 Teilnehmer, 2008 schon 950 und für dieses Jahr werden mehr als 1300 Teilnehmer erwartet.
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: Eigentum verpflichtet – Fünfter Allmende Salon der Heinrich Böll Stiftung
: Eigentum verpflichtet – Fünfter Allmende Salon der Heinrich Böll Stiftung Am 19. Februar fand in Berlin das fünfte und vorletzte interdisziplinäre politische
Salongespräch “Zeit für Allmende” der Heinrich-Böll-Stiftung statt. Unter dem Titel „Wem gehört das Saatgut, wem das Wissen? Commons und Eigentum“ diskutierte der Salon eine Reihe von Thesen zu Commons und Eigentum.Den Ausgangspunkt der Debatte bildete die These, wonach keine spezifische Eigentumsform per sé ist Garant für einen nachhaltigen und transparenten Umgang mit Gemeingütern darstellt. Die gesellschaftliche Verfügungshoheit über Commons muss immer wieder neu konstituiert und erstritten werden. Und sie ist immer sehr konkret von der Sache oder Ressource abhängig, um die es geht.
Wie sind also Zugangs- und Nutzungsrechte an Wasser und Genen, an Wissen und Software so zu gestalten, dass Menschenrechte sowie sozialer Ausgleich gewährleistet und Monopolrenten Einzelner verhindert werden?Die Mitschnitte:
Silke Helfrich, Heinrich Boell Stiftung
Einleitung und Zusammenfassung der vorangegangenen Salongespräche, Anmoderation
(2 MB, ogg)Antje Tönnis, GLS Treuhand:
Impulsreferat: Wem gehört die biologisch-kulturelle Vielfalt? (12 MB, ogg)Petra Buhr, Netzwerk Freies Wissen:
Impulsreferat: Wem gehört das Wissen? Thesen zur Eigentumsfrage aus dem Wissensallmendereport 2008 (4 MB, ogg)Ausführliche Dokumentation gibt es demnächst im Commonsblog.
Die Dokumentation der vorangegangenen Gespräche findet sich ebenfalls im
Commonsblog. -
: netlabelnights in Düsseldorf
: netlabelnights in Düsseldorf In Düsseldorf gibt es jetzt einmal im Moment die netlabelnights-Reihe. Jeden 4. Donnerstag im Monat präsentiert sich die Netlabelszene aus der Umgebung im „pretty vacant“ in der Mertensgasse 8 in der Düsseldorfer Altstadt.
Und wo wir schon beim Thema sind: Heute Abend gibt es im newthinking store in Berlin eine Kooperation zwischen dem Creative Commons Salon und Open everything.
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: Kollektives Kino: Und alle drehen mit“
: Kollektives Kino: Und alle drehen mit“ Der data-epi-spacing Elektrische data-epi-spacing Reporter data-epi-spacing berichtet data-epi-spacing in data-epi-spacing der data-epi-spacing aktuellen data-epi-spacing Ausgabe data-epi-spacing über data-epi-spacing „Kollektives data-epi-spacing Kino: data-epi-spacing Und data-epi-spacing alle data-epi-spacing drehen data-epi-spacing mit“.
Filmemachen data-epi-spacing ist data-epi-spacing Diktatur data-epi-spacing – data-epi-spacing der data-epi-spacing Regisseur data-epi-spacing hat data-epi-spacing immer data-epi-spacing das data-epi-spacing letzte data-epi-spacing Wort. data-epi-spacing Wirklich? data-epi-spacing Was data-epi-spacing würde data-epi-spacing wohl data-epi-spacing passieren, data-epi-spacing wenn data-epi-spacing man data-epi-spacing das data-epi-spacing Publikum data-epi-spacing in data-epi-spacing die data-epi-spacing Produktion data-epi-spacing einbeziehen data-epi-spacing würde? data-epi-spacing Den data-epi-spacing sonst data-epi-spacing zur data-epi-spacing Passivität data-epi-spacing verdammten data-epi-spacing Kinogänger data-epi-spacing über data-epi-spacing das data-epi-spacing Internet data-epi-spacing auffordern data-epi-spacing würde, data-epi-spacing seine data-epi-spacing eigenen data-epi-spacing Ideen data-epi-spacing einzubringen? data-epi-spacing Matt data-epi-spacing Hanson data-epi-spacing und data-epi-spacing Timo data-epi-spacing Vuorensola, data-epi-spacing zwei data-epi-spacing Regisseure data-epi-spacing aus data-epi-spacing Großbritannien data-epi-spacing und data-epi-spacing Finnland, data-epi-spacing wollen data-epi-spacing genau data-epi-spacing das data-epi-spacing mit data-epi-spacing ihren data-epi-spacing Projekten data-epi-spacing “A data-epi-spacing Swarm data-epi-spacing of data-epi-spacing Angles” data-epi-spacing und data-epi-spacing “Wreck data-epi-spacing a data-epi-spacing Movie” data-epi-spacing herausfinden. data-epi-spacing Unterliegt data-epi-spacing das data-epi-spacing kollektive data-epi-spacing Filmemachen data-epi-spacing den data-epi-spacing gleichen data-epi-spacing Gesetzmäßigkeiten data-epi-spacing wie data-epi-spacing die data-epi-spacing freie, data-epi-spacing von data-epi-spacing den data-epi-spacing Nutzer data-epi-spacing selbst data-epi-spacing geschriebene data-epi-spacing Online-Enzyklopädie data-epi-spacing Wikipedia? data-epi-spacing Wie data-epi-spacing muss data-epi-spacing man data-epi-spacing die data-epi-spacing Produktion data-epi-spacing unter data-epi-spacing Einbeziehung data-epi-spacing einer data-epi-spacing Online-Community data-epi-spacing organisieren, data-epi-spacing damit data-epi-spacing ein data-epi-spacing vorzeigbares data-epi-spacing Ergebnis data-epi-spacing herauskommt? data-epi-spacing Diesen data-epi-spacing Fragen data-epi-spacing geht data-epi-spacing der data-epi-spacing Elektrische data-epi-spacing Reporter data-epi-spacing nach.
Hier data-epi-spacing ist data-epi-spacing die data-epi-spacing MP4 data-epi-spacing dazu.
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: Der re:publica’09 – Trailer
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: BpB veröffentlicht “Good copy, bad copy” Die Urheberrechts-Dokumentation “Good copy, bad copy” wurde von der Bundeszentrale für politische Bildung als DVD gepresst. Diese kann man sich für 6 Euro bestellen und erhält auch noch die beiden Bücher “Urheberrecht im Alltag” und “Wissen und Eigentum” als PDF dazu. Alternativ kann man sich auch einfach alles herunterladen, denn sowohl der Dokumentarfilm als auch die beiden Bücher stehen unter einer Creative Commons Lizenz. Kann ich alles nur empfehlen.
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