Creative-Commons-Lizenzen
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: Berlin: Diskussionsrunde zu Creative Commons
: Berlin: Diskussionsrunde zu Creative Commons Am Freitag, den 13. Februar findet von 16:30 – 19:00 Uhr in der Homebase Berlin die „WE-Volume 02 Launchparty“ in Form einer Diskussionsrunde zu Creative Commons statt.
Mit dabei sind:
- Robert Amlung, Digitalbeauftragter des ZDF
- Markus Beckedahl, Creative Commons Deutschland | newthinking communications
- Tim Renner, motor.de
- Soeren Stamer, CEO CoreMedia AG und Enterprise 2.0 Evangelist
- Joi Ito, Head of Creative Commons Worldwide (via SKYPE), TBC
Die Homebase ist in der Köthener Str.44 nahe dem Potsdamer Platz in Berlin. Der Eintritt müsste frei sein, aber man muss sich wohl anmelden.
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: Breitband: Die große Open Source-Sendung
: Breitband: Die große Open Source-Sendung Heute hat „Breitband“ auf Deutschlandradio Kultur „Die große Open Source-Sendung“ gemacht:
Wie weit ist Open Source den Kinderschuhen entwachsen – fragen wir in der aktuellen Breitbandausgabe, die sich (fast) ausschließlich diesem Thema widmet. Im Topic sprechen wir mit Rüdiger Glott, der für die EU den Einsatz von Open Source im Business-Bereich untersucht hat. Danach ist mit Harald Welte vom Projekt „GPL-Violations“ ein echter Held der Open-Source-Szene zu Gast. Außerdem besprechen wir ein offenes e‑Book-Lesegerät und wir portraitieren einen Open-Source Filmemacher.
Hier ist die MP3 der Sendung. Mir hat es sehr gut gefallen. Spannende Themen und dabei gute Musik. Eine Stunde nette Unterhaltung.
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: 3sat Neues: Lawrence Lessig im Portrait
: 3sat Neues: Lawrence Lessig im Portrait 3sat Neues hat gestern in der Sendung ein Portrait über Lawrence Lessig gesendet und dabei Creative Commons erklärt. Das gibt es in der Mediathek, im Video-Podcast und jetzt auch bei Youtube:
Seit Ende der 80er Jahre wird automatisch auf Filme, Musik, Texte und andere kreative Entwicklungen ein Copyright gesetzt. Dabei ist der Schutz der Rechte an dem eigenen Gut ein Relikt der post-digitalen Zeit. Um eine modernisierte Fassung des persönlichen Rechts im Internetzeitalter kümmert sich der Rechts-Professor Lawrence Lessig. Der 48-jaehrige lehrt an der renommierten Stanford Universität nahe San Francisco und ist Gründer von “Creative Commons” (CC).
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: NYT über Bundesarchiv, CC und Wikimedia Commons
: NYT über Bundesarchiv, CC und Wikimedia Commons Die New York Times schreibt heute über die Öffnung des Bundesarchives und die Veröffentlichung der digitalisierten Bilder unter einer Creative Commons Lizenz bei der Wikimedia Commons: Historical Photos in Web Archives Gain Vivid New Lives.
The archive’s motives were not entirely selfless; it hopes to harness the Wikipedia editors to improve the cataloging of the photographs, said Oliver Sander, who is responsible for the collection at the archive. There are 58,000 people in these photographs who lack an ID number assigned by the German library, and the archive would like Wikipedia editors to help identify who is in these photographs and add these codes. “Unfortunately, we don’t have the capacity to implement this with our list of people,” Dr. Sander said. “Maybe Wikipedia members could add this ID to our list. That was the first benefit from Wikipedia.”
In dem Artikel wird auch noch auf die Library of Congress eingegangen, die seit einigen Monaten Bilder auf Flickr einstellt. Aber das verläuft recht langsam und es gibt dort erst ca. 3500 Bilder.
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: Al Jazeera stellt Videos aus Gaza unter CC-Lizenz ins Netz
: Al Jazeera stellt Videos aus Gaza unter CC-Lizenz ins Netz Der einflussreiche arabische Nachrichtensender Al Jazeera hat eine Reihe von Videos unter einer Creative Commons-Lizenz ins Netz gestellt.
„We have made available our exclusive Arabic and English video footage from the Gaza Strip produced by our correspondents and crews. The ongoing war and crisis in Gaza, together with the scarcity of news footage available, make this repository a key resource for anyone producing content on the current situation.“
Das bisher veröffentlichten Material steht komplett unter einer schlichten Namensnennungs-Lizenz und kann auch in hoher Auflösung heruntergeladen werden. Aktuell befindet sich erst eine handvoll Videos auf der Plattform, allerdings soll von nun an täglich das gesamte neue Filmmaterial hochgeladen werden.
Al Jazeera hat in der Berichterstattung zu dem Konflikt in Gaza auch noch einige weitere interessante Experimente im Bereich Social Media durchgeführt, unter anderem mit dem freien Crisis Mapping Tool Ushahidi.
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: Creative Commons Europe Meeting in Zürich
: Creative Commons Europe Meeting in Zürich Nächstes Wochenende bin ich auf dem Creative Commons Europe Treffen in Zürich. Freitag Abend wird es auch einen offenen Termin im Walcheturm geben, den Creative Commons Schweiz organisier. Dort werden verschiedene CC-Projekte aus den diversen Ländern als Show-Cases vorgestellt. Ich wurde gebeten, die Aktivitäten des NDR bezüglich CC vorzustellen, weil es für ein europäisches Land noch unüblich ist, dass öffentlich-rechtliche Sender Creative Commons Lizenzen einsetzen. Der Eintritt sollte frei sein und hier ist das Programm:
Das sind einige der Show-Cases:
- Creative Archive UK: Paul Gerhard, former director of Creative Archive, UK
– Buma/Stemra: Pilot Projekt of Creative Commons and a Collecting Society: Paul Keller, Creative Commons Netherlands
– „Open Design“ by Ronen Kadushin: Michelle Thorne, Creative Commons International
– Enthusiast Archive: Archive of Amateur Movies from Poland under Socialism: Alek Tarkowski, Creative Commons Poland
– „Lunch“ by Ana Hušman, National Film Awards Grand-Prix Winner Croatia: Tomislav Medak, Creative Commons Croatia
– NDR (Public Broadcaster in Germany) Uses CC Licenses: Markus Beckedahl, Creative Commons GermanyHost: Peter Troxler, Creative Commons Netherlands
Date: January 23 2009
Time: 21:00 Uhr
Place: Walcheturm, Kanonengasse 20, 8004 Zürich -
: Creative Commons in der PR
: Creative Commons in der PR Das daily digital dose Blog hat mich zu den „Chancen und Potentiale von Creative Commons-Lizenzen für dialoggetriebene PR im Social Web“ interviewt.
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: Open Movies beim WDR
: Open Movies beim WDR Der WDR hat die Tage Open Movies wie Blender, Route66 oder Valkaama fürs ältere Publikum erklärt:
Fazit von Jörg Schieb: „Die Filme werden immer besser, die Luft wird immer dünner für Hollywood.“
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: Animation: Wachstum von OpenStreetMap in 2008
: Animation: Wachstum von OpenStreetMap in 2008 Die OpenStreetMap-Community hat ein schönes neues Video, was die globale Verbreitung des freien Kartenmaterials gut visualisiert. Jedes dieser kleinen aufblitzenden Objekte im Video steht dabei für einen Dateneintrag in die Karte:
OSM 2008: A Year of Edits from ItoWorld on Vimeo.Die Animation steht unter der CC-BY-SA Lizenz und wurde von ITO entwickelt.
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: Kann jemand ccmixter.de gebrauchen?
: Kann jemand ccmixter.de gebrauchen? ccmixter.org ist eine Remix-Plattform von Creative Commons. Dazu gibt es auch die freie Software ccHost. Die Domain ccmixter.de liegt noch herum und mangels Ressourcen können wir damit aktuell nichts machen. Daher die Frage an die Leserschaft, ob jemand Interesse hat, eine deutschsprachige CC-Remix-Plattform unter der Domain aufzubauen. Alternativ entlassen wir die Domain.
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: NIN: Meistverkaufte Online-Album 2008
: NIN: Meistverkaufte Online-Album 2008 Ghost’s I‑IV von Nine Inch Nails ist das meistverkaufte Album im MP3-Store von Amazon.com. Das Besondere ist die Nutzung einer remixfähigen Creative Commons Lizenz, die das weiterbearbeiten und weiterkopieren zu nicht-kommerziellen Zwecken ausdrücklich erlaubt. Die Käufer hätten sich das Album auch kostenfrei und legal aus den gängigen Tauschbörsen ziehen können. Zu den Verkäufen im (Online-)Handel kommen noch die Sonderaktionen zum Release dazu. In der ersten Woche wurden durch Massnahmen wie einer Limited Edition im Wert von 300 $ 1,6 Millionen Dollar eingenommen.
Vielleicht sollte das mal einer dem Chef-Lobbyisten der Musikindustrie, Dieter Gorny, erzählen. Dieser tönte noch zuletzt im elektrischen Reporter, er kenne niemanden, der erfolgreich Creative Commons Lizenzen einsetze. Nine Inch Nails beweisen das Gegenteil. Und auch in Deutschland würden mehr Künstler von Creative Commons Lizenzen profitieren, wenn die GEMA ihre Nutzung erlauben würde.
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: Urheber 2.0: Was tun, wenn keiner kauft?
: Urheber 2.0: Was tun, wenn keiner kauft? Eine data-epi-spacing neue data-epi-spacing Folge data-epi-spacing des data-epi-spacing Elektrischen data-epi-spacing Reporters data-epi-spacing behandelt data-epi-spacing die data-epi-spacing Frage data-epi-spacing „Urheber data-epi-spacing 2.0: data-epi-spacing Was data-epi-spacing tun, data-epi-spacing wenn data-epi-spacing keiner data-epi-spacing kauft?“ data-epi-spacing Einleitende data-epi-spacing Worte data-epi-spacing zur data-epi-spacing Situation data-epi-spacing um data-epi-spacing das data-epi-spacing Urheberrecht data-epi-spacing gab data-epi-spacing es data-epi-spacing schon data-epi-spacing vergangene data-epi-spacing Woche. data-epi-spacing Nun data-epi-spacing geht data-epi-spacing es data-epi-spacing um data-epi-spacing die data-epi-spacing Lösungsansätze data-epi-spacing am data-epi-spacing Beispiel data-epi-spacing von data-epi-spacing Creative data-epi-spacing Commons data-epi-spacing und data-epi-spacing der data-epi-spacing Kulturflatrate.
Kulturgüter data-epi-spacing wie data-epi-spacing Musik data-epi-spacing und data-epi-spacing Film data-epi-spacing sind data-epi-spacing im data-epi-spacing Internet data-epi-spacing jederzeit data-epi-spacing auf data-epi-spacing Abruf data-epi-spacing verfügbar. data-epi-spacing Nur data-epi-spacing sind data-epi-spacing viele data-epi-spacing Konsumenten data-epi-spacing nicht data-epi-spacing mehr data-epi-spacing bereit, data-epi-spacing dafür data-epi-spacing etwas data-epi-spacing zu data-epi-spacing zahlen. data-epi-spacing Eine data-epi-spacing bittere data-epi-spacing Pille data-epi-spacing für data-epi-spacing die data-epi-spacing Musikindustrie data-epi-spacing und data-epi-spacing ähnliche data-epi-spacing Branchen, data-epi-spacing die data-epi-spacing nur data-epi-spacing schwerfällig data-epi-spacing reagieren. data-epi-spacing Zeit data-epi-spacing für data-epi-spacing ganz data-epi-spacing neue data-epi-spacing Wege? data-epi-spacing Einige data-epi-spacing Stimmen data-epi-spacing fordern, data-epi-spacing Tauschbörsen data-epi-spacing zu data-epi-spacing legalisieren data-epi-spacing und data-epi-spacing die data-epi-spacing Urheber data-epi-spacing über data-epi-spacing eine data-epi-spacing “Kulturflatrate” data-epi-spacing zu data-epi-spacing bezahlen data-epi-spacing – data-epi-spacing doch data-epi-spacing es data-epi-spacing gibt data-epi-spacing auch data-epi-spacing zahlreiche data-epi-spacing Bedenken.
Manche data-epi-spacing Autoren data-epi-spacing und data-epi-spacing Künstler data-epi-spacing stellen data-epi-spacing ihre data-epi-spacing Werke data-epi-spacing Fans data-epi-spacing sogar data-epi-spacing gratis data-epi-spacing zur data-epi-spacing Verfügung data-epi-spacing – data-epi-spacing und data-epi-spacing setzen data-epi-spacing darauf, data-epi-spacing auf data-epi-spacing andere data-epi-spacing Weisen data-epi-spacing Geld data-epi-spacing zu data-epi-spacing verdienen. data-epi-spacing Das data-epi-spacing funktioniert data-epi-spacing zum data-epi-spacing Beispiel data-epi-spacing über data-epi-spacing das data-epi-spacing Lizenzsystem data-epi-spacing “Creative data-epi-spacing Commons”. data-epi-spacing Kritiker data-epi-spacing meinen: data-epi-spacing Das data-epi-spacing ist data-epi-spacing nur data-epi-spacing etwas data-epi-spacing für data-epi-spacing Weltverbesserer. data-epi-spacing Aber data-epi-spacing vielleicht data-epi-spacing braucht data-epi-spacing es data-epi-spacing mehr data-epi-spacing solcher data-epi-spacing Ideen, data-epi-spacing um data-epi-spacing die data-epi-spacing Welt data-epi-spacing zu data-epi-spacing verbessern?
Hier data-epi-spacing ist data-epi-spacing die data-epi-spacing MP4.
Einmal data-epi-spacing wird data-epi-spacing Dieter data-epi-spacing Gorny data-epi-spacing von data-epi-spacing der data-epi-spacing IFPI data-epi-spacing kurz data-epi-spacing zitiert. data-epi-spacing Dieser data-epi-spacing erklärt, data-epi-spacing er data-epi-spacing kenne data-epi-spacing niemanden, data-epi-spacing der data-epi-spacing Creative data-epi-spacing Commons data-epi-spacing nutzt data-epi-spacing und data-epi-spacing damit data-epi-spacing wäre data-epi-spacing das data-epi-spacing auch data-epi-spacing nichts. data-epi-spacing Gut data-epi-spacing möglich, data-epi-spacing dass data-epi-spacing Herr data-epi-spacing Gorny data-epi-spacing die data-epi-spacing letzten data-epi-spacing Aktionen data-epi-spacing von data-epi-spacing Nine data-epi-spacing Inch data-epi-spacing Nails data-epi-spacing nicht data-epi-spacing mitbekommen data-epi-spacing hat. data-epi-spacing Die data-epi-spacing kommen data-epi-spacing ja data-epi-spacing auch data-epi-spacing aus data-epi-spacing den data-epi-spacing USA. data-epi-spacing In data-epi-spacing Deutschland data-epi-spacing wäre data-epi-spacing sowas data-epi-spacing leider data-epi-spacing nicht data-epi-spacing möglich, data-epi-spacing weil data-epi-spacing die data-epi-spacing GEMA data-epi-spacing die data-epi-spacing Musiker data-epi-spacing vor data-epi-spacing die data-epi-spacing Wahl data-epi-spacing stellt, data-epi-spacing entweder data-epi-spacing Geld data-epi-spacing aus data-epi-spacing dem data-epi-spacing GEMA-Topf data-epi-spacing zu data-epi-spacing bekommen data-epi-spacing oder data-epi-spacing Creative data-epi-spacing Commons data-epi-spacing Lizenzen data-epi-spacing zu data-epi-spacing nutzen. data-epi-spacing Jeder data-epi-spacing halbwegs data-epi-spacing bekannte data-epi-spacing Musiker, data-epi-spacing der data-epi-spacing im data-epi-spacing Radio data-epi-spacing und/oder data-epi-spacing Fernsehen data-epi-spacing gespielt data-epi-spacing wird, data-epi-spacing entscheidet data-epi-spacing sich data-epi-spacing daher data-epi-spacing noch data-epi-spacing für data-epi-spacing die data-epi-spacing GEMA, data-epi-spacing weil data-epi-spacing er/sie data-epi-spacing sonst data-epi-spacing Geld data-epi-spacing verliert. data-epi-spacing Ich data-epi-spacing hoffe, data-epi-spacing dass data-epi-spacing die data-epi-spacing GEMA data-epi-spacing sich data-epi-spacing mal data-epi-spacing für data-epi-spacing CC data-epi-spacing öffnet, data-epi-spacing weil data-epi-spacing dies data-epi-spacing im data-epi-spacing Interesse data-epi-spacing der data-epi-spacing Künstler data-epi-spacing wäre.
Update: data-epi-spacing Das data-epi-spacing ZDF data-epi-spacing hat data-epi-spacing jetzt data-epi-spacing auch data-epi-spacing noch data-epi-spacing einen data-epi-spacing eigenständigen data-epi-spacing Artikel data-epi-spacing zum data-epi-spacing Thema: data-epi-spacing „Flatrate data-epi-spacing für data-epi-spacing digitale data-epi-spacing Kulturgüter data-epi-spacing – data-epi-spacing Kreative data-epi-spacing Antworten data-epi-spacing auf data-epi-spacing ein data-epi-spacing altes data-epi-spacing Urheberrecht“.
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: Media That Matters: A CC Case Study
: Media That Matters: A CC Case Study Es gibt ein neues Creative Commons Erklär-Video, diesmal mit einem Schwerpunkt auf Videoproduktion: Media That Matters: A CC Case Study .
Creative Commons and Arts Engine have teamed up to create a video explaining how CC has helped filmmakers in the Media that Matters film festival. In this short produced by Intelligent Television, you can hear from established film makers on why CC is a crucial part of their work flow and perspective on creating new media.
Gibts hier auch als MP4 und OGG. Steht unter der CC-BY – Lizenz.
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: Mittwoch: 6 Jahre Creative Commons
: Mittwoch: 6 Jahre Creative Commons Diese Woche jährt sich zum sechsten Mal der Geburtstag von Creative Commons. Nach einer größeren Party zum Jubiläum im vergangenen Jahr veranstalten wir diesmal eine etwas kleinere Sache am 17. Dezember in Berlin. Dazu kam uns die Idee eines „Content Sprint“. Diese Art von Treffen ist in der Freien Software Community nichts unbekanntes. Man trifft sich und programmiert zusammen an einem Projekt weiter. Da es bei Creative Commons um Inhalte geht, werden wir diese kollektiv schreiben.
Das Ziel ist, möglichst viele CC-Projekte aus Deutschland in Case Studies zu dokumentieren. Im globalen CC-Wiki ist der deutschsprachige Raum noch etwas unterbelichtet – trotz zahlreicher spannender Projekte. Das wollen wir ändern. Dazu treffen wir uns am Mittwoch ab 19 Uhr im newthinking store in der Tucholskystr. 48 in Berlin-Mitte. Dazu gibts Prosecco, freie Musik und Animationen aus dem CC-Umfeld.
Aber man muss nicht in Berlin sein, um daran teilnehmen zu können. Wer uns unterstützen will, kann dies auch gerne vom eigenen Computer an anderen Orten tun. Wer sich nicht zutraut, eine Fallstudie auf englisch zu schreiben, kann dies auch gerne auf deutsch tun. Oder helfen, die deutschsprachigen dann ins englische zu übersetzen. Die deutschen Fassungen verwenden wir dann für die Praxisbeispiele auf der Webseite von Creative Commons Deutschland.
Gleichzeitig sei hier auch nochmal auf unseren Spendenaufruf verwiesen: Wer die Arbeit von Creative Commons in Deutschland unterstützen möchte, kann dafür Geld spenden. Damit können wir dann Materialien finanzieren, um die Aufklärungsarbeit zu unterstützen. Für Spenden kann eine Spendenquittung fürs Finanzamt ausgestellt werden. Mehr Infos dazu finden sich bei Creative Commons Deutschland.
Update: Hatte gerade kleinen Datumsdreher. Party ist Mittwoch und nicht Donnerstag.
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: Buch: Blown to bits
: Buch: Blown to bits Das Buch „Blown to bits – Your life, liberty and happiness after the digital explosion“ gibt es jetzt online zu lesen. Alle Kapitel stehen einzeln unter der Creative Commons NC-BY-SA – Lizenz zum Download bereit.
Writing in plain English, the authors illuminate the myriad implications of the digital revolution, answering the questions you’ve wondered about–or ought to wonder about. Who owns all that data about you? What do they owe you? How private is your medical information? Is it possible to send a truly secure message? Who can you trust for accurate information when traditional media is replaced by thousands of unfiltered Internet sources? Along the way, they reveal the decisions governments and corporations are making right now that will shape your future…and show how to have your say in those decisions. Because you have an enormous stake in the outcome. We all do.
How the Digital Revolution Is Transforming Your World More Profoundly Than You Ever Imagined.
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: Science Commons in 120 Sekunden
: Science Commons in 120 Sekunden Das Creative Commons Seitenprojekt Science Commons hat sich die Aufgabe gesetzt, offenen Lizenzen für den wissenschaftlichen Betrieb zu entwickeln und zu promoten. Dieses Video erklärt in 120 Sekunden, was die Idee ist und warum eine solche Initiative wichtig und notwendig ist:
Das Video wurde von Jesse Dylan produziert, dem Regisseur von Obama’s „Yes we can“. Bei Science Commons erklärt Dylan seine Beweggründe dafür:
“I believe Science Commons represents the true aspiration of the web, and I wanted to tell their story,” Dylan said. “They’ve changed the way we think about exploration and discovery; the important and innovative ideas need to be shared. I believe it’s vital to revolutionizing science in the future. I hope this is just the beginning of our collaboration.”
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: „Democracy Now!“ in Berlin
: „Democracy Now!“ in Berlin Wer am kommenden Freitag (12.12) noch nichts vorhat, sollte sich diesen Termin freihalten, denn da kommt die Trägerin des Alternativen Nobelpreises 2008 Amy Goodman mit ihrer Sendung Democracy Now! nach Berlin.
Schon seit 1996 moderieren Goodman und Juan Gonzales das unabhängige Politmagazin, in welchem regelmäßig interessante Berichte und Interviews mit Persönlichkeiten aus der Bürgerrechtsbewegung zu sehen sind. Nebenbei ist Democracy Now! auch ein von Lawrence Lessig öfters zitiertes Aushängeschild für Creative Commons, insofern jede Sendung frei gesehen und in unterschiedlichen Formaten heruntergeladen werden kann.
Zum 12-jährigen Jubiläum von Democracy Now! wird Goodman einen Vortrag zum Thema The Importance of Independent Media: From Bush to Obama an der Humboldt Universität halten. Genauer im Raum 1070 des Hauptgebäudes (Unter den Linden) um 18:30.
Der Eintritt ist frei.
In einer Sendung war auch von einem weiteren Deutschlandtermin in München die Rede, so dass es sich vielleicht lohnt gelegentlich auf die Tourseite zu schauen.
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: Commons sind unser und wir müssen dafür sorgen, dass das auch so bleibt
: Commons sind unser und wir müssen dafür sorgen, dass das auch so bleibt Am 20. November fand in Berlin das vierte interdisziplinäre politische Salongespräch “Zeit für Allmende” der Heinrich-Böll-Stiftung statt. Im Salon wird die Idee der Commons (Gemeingüter/Allmende) als Paradigma diskutiert, das Nachhaltigkeitsdebatte, Gerechtigkeitsfragen und die Diskussion um die Wissensgesellschaft verbindet. Die zentrale These ist: Commons sind unser und wir müssen dafür sorgen, dass das auch so bleibt.
Themen waren dieses Mal Regulierungsformen und Institutionen für Gemeingüter. In den beiden Impulsreferaten wurden Aspekte des Commonsmanagements für die Bereiche der natürlichen Ressourcen und des sozialen und kulturellen Wissens erörtert.
Rainer Kuhlen formuliert beispielsweise, dass sich die wichtigsten Initiativen angesichts des Marktversagens und staatlicher Unwilligkeit einer Steuerung zugunsten der Commons, jenseits von Markt und Staat entwickeln – aus der Zivilgesellschaft heraus (Open Source, Open innovation, Creative Commons, Open access:) Deswegen ist auch newthinking mit von der Partie.
„Open Access ist eine Form der Wiedereinsetzung der common property rights durch die Zusicherung des offenen, freien (gratuit et libre) Zugriffs u den das Commons Wissen repräsentierenden Informationsobjekten.“
Die Mitschnitte:
Silke Helfrich, Heinrich Boell Stiftung
Rückblick und Zusammenfassung der vorangegangenen Salongespräche, Anmoderation (3,3 MB, ogg)
Prof. Dr. Rainer Kuhlen:
Impulsreferat: Wissensallmende – Eigentumsformen, Steuerungsmechanismen
und Geschäftsmodelle auf dem Weg zur Wissensökologie (18 MB, ogg)Prof. Dr. Wolfgang Sachs:
Impulsreferat: Institutionen der sozialen und natürlichen Allmende (23 MB, ogg)
Ausführliche Dokumentation gibt’s demnächst im Commonsblog.
Die Dokumentation der vorangeganenen Gespräche findet sich ebenfalls im Commonsblog. -
: Interview: Kooperation von Bundesarchiv und Wikimedia
: Interview: Kooperation von Bundesarchiv und Wikimedia Das Bundesarchiv stellt mehr als 100.000 Bilder unter einer freien Creative Commons Lizenz (CC-BY-SA). Das ist eine kleine Revolution für deutsche Verhältnisse. Und es freut mich doppelt: Einseits als Bürger, dass so viele öffentlich-finanzierte Inhalte auch der Öffentlichkeit zum Remixen und Weiterverwenden zur Verfügung gestellt werden. Und andererseits als Projektleiter von Creative Commons Deutschland, dass eine so spannende Initiative die freie CC-Copyleft-Lizenz nutzt. Hier ist die Meldung von Wikimedia.
Der Wikimedia e.V. präsentierte heute diese Kooperation mit dem Bundesarchiv auf einer Pressekonferenz in Berlin. Ich kam da leider nicht rein, weil man mir an der Pforte des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung den Eintritt nur mit Presseausweis erlauben wollte, den ich nicht habe. So konnte ich leider keine Audio- und Video-Interviews führen. Im Vorfeld konnte ich aber mit Mathias Schindler vom Wikimedia e.V. Vorstand und dem Wikimedia Foundation Communications Committee schon ein Interview dazu führen.
netzpolitik.org: Was genau macht das Bundesarchiv, was für die Wikipedia so spannend ist?
Mathias Schindler: Das Bundesarchiv ist eine Behörde des Bundes, zu ihren Aufgaben zählt die Archivierung von Unterlagen von Bundesbehörden. Spannend ist dies für uns schon alleine deshalb, weil das Bundesarchiv das Gedächtnis der Bundesrepublik und ihrer Vorgänger ist, als Quelle ist es unschätzbar wertvoll. Noch spannender wird das Bundesarchiv derzeit, weil Inhalte digitalisiert und online zugänglich macht.
netzpolitik.org: Von wem ging denn die Initiative aus?
Mathias Schindler: Den Anstoß gab der Start des Projekts für das digitale Bildarchiv des Bundesarchivs, als dort die ersten Bilder online gingen. Wir haben daraufhin mit dem Bundesarchiv Kontakt aufgenommen, einen Besuch nach Koblenz gemacht und dann die Grundzüge einer Vereinbarung ausgehandelt, die dann vom Präsidenten des Bundesarchivs und von dem Vorstand von Wikimedia Deutschland abgesegnet wurden.
netzpolitik.org: Welche Lizenz wird dafür verwendet und wie kam diese Entscheidung zustande?
Mathias Schindler: Die Inhalte stehen unter CC-BY-SA und sind das Resultat langer Diskussionen. Wichtig war, dass für den Einsatz der Bilder auf Wikimedia Commons und Wikipedia ausschliesslich Lizenzen zulässig sind, die als frei anerkannt sind, also keine Einschränkungen wie den Ausschluss kommerzieller Nutzung enthalten.
netzpolitik.org: Nun sprecht Ihr von einer Kooperation. Was bringt Wikimedia ein?
Mathias Schindler: Wikipedianer helfen dem Bundesarchiv, die Liste der Personendaten des Bildarchivs mit den Personendaten der Wikipedia und den Personennamendatei (PND) der Deutschen Nationalbibliothek zu verknüpfen. Mit dieser Arbeit haben wir bereits Erfahrung und auch die nötigen Werkzeuge. Diese Verknüpfung ermöglicht es, gezielt unterschiedliche Medieninhalte (Bilder, Lexikoneinträge, Bibliographien) zu einer Person herauszusuchen und nicht mühsam unterschiedliche Personen gleichen Namens unterscheiden zu müssen.
netzpolitik.org: Welche Herausforderungen bringt eine solche Initiative mit sich?
Mathias Schindler: Die Arbeit bei Wikimedia machen Freiwillige, das war schon immer so und das hat natürlich auch hier geholfen, die Aufgaben zu bewältigen.
netzpolitik.org: Welche Formate haben die Bilder?
Mathias Schindler: Die Bilder sind im JPEG-Format mit einer Kantenlänge von derzeit 800 Pixel an der längeren Seite.
netzpolitik.org: Sind das alle Bilder, die das Bundesarchiv besitzt?
Mathias Schindler: In den Beständen des Bundesarchivs sind meines Wissens 11 Millionen Bilder, davon sind gerade 100.000 Bilder digitalisiert.
netzpolitik.org: Kommen zu einem späteren Zeitpunkt noch mehr Bilder online?
Mathias Schindler: Davon gehe ich aus, abhängig natürlich von dem Fortschritt bei der Digitalisierung.
netzpolitik.org: Das Projekt klingt ja sehr vorbildlich. Kann man hier von einer Vorbildfunktion für andere öffentlich-finanzierte Einrichtungen sprechen? Was wünscht sich Wikimedia in diese Richtung?
Mathias Schindler: Es wäre für die Erhaltung und Zugänglichmachung des kulturellen Erbes in Deutschland, Europa und der Welt natürlich mehr als hilfreich, wenn mehr Mittel für Digitalisierung zur Verfügung stünden. Wie gesagt, es warten noch mehr als 10 Millionen Bilder alleine beim Bundesarchiv auf ihre Digitalisierung (fairerweise muss man anmerken, dass darunter auch viele Bilderserien sind, also der gleiche Politiker oder gleiche Panzer einige Male hintereinander). Wenn die Inhalte dann aber einmal digital verfügbar sind, sollte die Öffentlichkeit über so viele Kanäle und so einfach wie möglich darauf zugreifen können.
Das gleiche gilt für aktuell neu erstellte Inhalte: Was aus öffentlichen Mitteln finanziert ist, sollte bereits von Anfang an der Öffentlichkeit zur uneingeschränkten Verwendung freistehen. Die Kooperation mit dem Bundesarchiv ist deshalb sehr wichtig, denn sie zeigt auf, was alles mit Inhalten möglich ist, sobald sie Teil der Allmende geworden sind.
Ganz privat würde ich mir wünschen, wenn all diejenigen Menschen, die diese riesige Bilderspende für eine gute Sache halten, dies deutlich zur Aussprache bringen: Lobt das Bundesarchiv für diese Entscheidung, geht zu euren Abgeordneten und fordert größere Unterstützung für ähnliche Vorhaben und fragt bei anderen Institutionen nach, wann diese mitmachen. Ein Brief oder eine Email kosten knapp 20 Minuten, wenn man es sorgfältig angeht und sie können wahnsinnig viel bewirken.
netzpolitik.org: Vielen Dank für das Interview.
