Kultur

Gemeinsam ein Buch über Free Culture schreiben

Im Rahmen der bevorstehenden Transmediale soll in einem „Book Sprint“ innerhalb von fünf Tagen gemeinsam ein Buch über „Free Culture“ geschrieben werden. Ein „Book Sprint“ ist inspiriert mit einem „Code Sprint“. Bei letzterem setzen sich Freie Software Entwickler zusammen und schreiben zusammen Code. Das Prinzip wird nun beim „Transmediale Book Sprint“ für das Schreiben eines Buches genutzt.

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Am 12. Januar gibt es um 13 Uhr im St. Oberholz in Berlin-Mitte ein Info-Treffen dazu. Der Book Sprint soll vom 18-22. Januar in Berlin und online stattfinden. Aus der Ankündigung:

“’Traditional book production time lines are normally measured in months and years. Book Sprints produce comparable content in 2-5 days.“‘

In 5 days, we’ll write a full, ready-print book about Free Culture — with your help!

Sound impossible? It’s not. Find out from the *only* people in the world experimenting with this method and see the (free) software they have built to support collaborative authoring and Book Sprints.

As an example, the “How to Bypass Internet Censorship“ book was written in 5 days. The sprint brought eight people together from around the world. We started work on the text at 9:00 AM Monday and finished with a beer on Friday at 6:00PM. At that moment, with the click of a button, we generated the book-ready source files and uploaded them to the print-on-demand service. “’220 page book finished in 5 days.“‘

The “Introduction to the Command Line“ was also produced in a Book Sprint and has been described by Free Software Foundation Board Members as the best book on the topic. The really unusual part of this books story is that it was written by 20 people all working remotely, collaborating to make a “’280 page book in just 2 days.“‘

Der Transmediale Book Sprint wird in Kooperation mit FLOSS Manuals stattfinden.

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10 Kommentare
  1. Puh… sieht fast aus, als wär das in Englisch. Selbst mit Deutsch dürfte es zu zahllosen Rechtschreib- und Grammatikfehlern kommen, geschweige denn in einer anderen Sprache.

  2. Ist das nun offen für weitere teilnehmer oder eine geschlossene veranstaltung und was ist mit „remote collaboration“ gemeint und wie tritt man mit denen in kontakt. irgendwie wirkt das alles mehr als ein pr stunt für die transmediale/FLOSS und die beteiligten sechs leute als eine echte offene kollaboration. schade eigendlich. so ein richtig offene veranstaltung (von mir aus mit ner 6 köpfigen teamleitung o.ä.) wäre bei dem thema eine echt gute angelegenheit gewesen.

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