Creative-Commons-Lizenzen
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: Deutsche Bank Research: Der Pirat in uns
: Deutsche Bank Research: Der Pirat in uns Deutsche Bank Research erklärt in einem aktuellen Report die Problematik des Urheberrechts in Zeiten einer entstehenden Remix-Kultur und erklärt dabei Creative Commons und diverse Communities wie Open-Design: Der Pirat in uns- In den Tiefen des Urheberrechts (PDF).
Bei der Analyse der bestehenden Urheberrechtsproblematik wird angemerkt, dass man die Interessen der Künstler und der Allgemeinheit mehr berücksichtigen sollte:
Ein Interessenausgleich muss her
Die Interessen zwischen den beteiligten Akteuren im Urheberrechtsstreit drohen weiter auseinander zu driften. Während die Rechteverwerter durch ihre kostenintensiven Lobbyanstrengungen um eine stärkere Durchsetzbarkeit des herrschenden Urheberrechts plädieren, um an ihren teils überholten Geschäftsmodellen festzuhalten, treten die Interessen der Kreativschaffenden sowie die der Internet-Nutzer in den Hintergrund. Eine erfolgreiche Urheberrechtsreform kann gelingen, wenn neben den Rechteverwertern, den Künstlern selbst auch die Interessen der Internet-Nutzer mit angehört werden. Die steigende Gleichgültigkeit vieler Internet-Nutzer gegenüber Urheberrechtsverletzungen spricht eine deutliche Sprache.
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: Vimeo unterstützt Creative Commons
: Vimeo unterstützt Creative Commons
Die Video-Sharing-Plattform Vimeo.com unterstützt jetzt auch Creative Commons – Lizenzen. In den Einstellungen zu einem Video kann man im Menüpunkt „Licence“ eine der sechs Standard-Lizenzen auswählen. Die gewählte Lizenz wird dann immer rechts unten in der Video-Ansicht angezeigt. Was noch fehlt ist die Suche nach Nutzungsfreiheiten, wie dies z.B. Flickr seit Jahren eingebaut hat.Damit macht sich Vimeo wieder etwas beliebter. Vielleicht nimmt sich auch Youtube irgendwann ein Vorbild daran und schafft endlich die Möglichkeit, eigene Beiträge nuter einer Creative Commons LIzenz zu veröffentlichen.
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: Es muss nicht immer ‚Schland sein
: Es muss nicht immer ‚Schland sein Auch wenn alle den monochromen Kickern des DFB natürlich fest die Daumen drücken bei der WM, kann mancher vielleicht das ewige „Schland, oh ‚Schland“ nicht mehr hören. Muss er auch nicht, denn die berliner Band Tonträger beweist, dass es auch ohne Lena-Vorlage geht und noch dazu frei lizenziert und besser (meine Meinung). Ihr Titel „Wir sind eins“ steht unter der Creative-Commons-Lizenz BY-SA 3.0 de, darf also nach Belieben herumkopiert, ge-remixt und bearbeitet werden, auch kommerziell, solange dabei die Band als Urheber genannt und für Bearbeitungen/Remixes wieder die gleiche Lizenz verwendet wird. Ich habe mir daher erlaubt, ein OGG-File daraus zu machen. Es gibt den Titel aber auch als MP3 und direkt zum Anhören auf tontraegerberlin.de.
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: Creative-Commons-Wettbewerb „Free! Music!“-Contest 2010 gestartet
Free! Music! Contest 2010 : Creative-Commons-Wettbewerb „Free! Music!“-Contest 2010 gestartet Um Creative Commons-lizenzierte Musik und deren Musiker bekannter zu machen, veranstaltet der Musikpiraten e.V. auch dieses Jahr wieder den Free! Music! Contest.
Vom 1.7. bis zum 31.7. können Musiker und Bands, die ihre Werke unter Creative Commons Lizenz veröffentlichen, sich auf der Webseite des Vereins für den Contest anmelden. Bis zum 22.8. läuft dieses Jahr zusätzlich eine Remix-Phase: Teilnehmende Künstler werden gebeten, neben den fertigen Stücken auch einzelne Tonspuren einzureichen, die von Remix-Künstler benutzt werden können.
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: US-Verwertungsgesellschaft sammelt Geld gegen digitale Bürgerrechte
: US-Verwertungsgesellschaft sammelt Geld gegen digitale Bürgerrechte In den USA sammelt die GEMA-Schwester ASCAP (American Society of Composers, Authors and Publishers) Geld bei ihren Mitgliedern, um effektiver die digitalen Bürgerrechtsorganisationen wie Electronic Frontier Foundation, PUblic Knowledge und sogar Creative Commons bekämpfen zu können. Wired berichtet darüber: ASCAP Assails Free-Culture, Digital-Rights Groups. Der Fundraising-Brief ist naürlich sofort im Netz gelandet:
At this moment, we are facing our biggest challenge ever. Many forces including Creative Commons, Public Knowledge, Electronic Frontier Foundation and technology companies with deep pockets are mobilizing to promote „Copyleft“ in order to undermine our „Copyright.“ They say they are advocates of consumer rights, but the truth is these groups simply do not want to pay for the use of our music. Their mission is to spread the word that our music should be free. This is why your help now is vital. We fear that our opponents are influencing Congress against the interests of music creators. If their views are allowed to gain strength, music creators will find it harder and harder to make a living as traditional media shifts to online and wireless services. We all know what will happen next: the music will dry up, and the ultimate loser will be the music consumer.
Begründet wird die Sammelaktion, dass diese Organisationen sich für ein anderes Copyright einsetzen würden. Es wird auch noch suggeriert, dass diese Organisationen eine Enteignung der Musiker fordern würden. Zeitlich kommt die Aktion mit einer Forderung nach 3‑Strikes Modellen und einer Verpflichtung der ISPs zur Kooperation mit der Rechteindustrie zusammen. Diese Forderung wird natürlich von EFF und Public Knowledge abgelehnt. Besonders absurd ist, dass man Creative Commons gleich mitgenannt hat.
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: NPP 092: Volker Grassmuck über Brasilien
: NPP 092: Volker Grassmuck über Brasilien Der Netzpolitik-Podcast Folge 092 ist ein Gespräch mit dem Sozial- und Medienwissenschaftler Volker Grassmuck. Seit einiger Zeit forscht er in Brasilien über Free Culture – und genau darum geht es in diesem Podcast. Wir unterhalten uns darüber, was die Ursachen sind, dass Brasilien weltweit in vielen Sachen ein Vorreiter bei Free Culture ist und welche spannenden Projekte es dort gibt. Und das sind so einige, wie z.B. freie Literaturszenen in Sao Paulo, Mode-Labels von Prostituierten in Rio de Janiero, offene Konsultationsprozesse bei der Internetgesetzgebung, die Ponto de cultura – Projekte in Favellas, Tecnobrega im Nordosten und freie Software in den Verwaltungen.
Dazu gibt es einen kleinen Einblick, wie Politik in Brasilien funktioniert.
Der Podcast ist rund 50 Minuten lang und steht als MP3 und OGG auf dem Server.
Wir unterhalten uns in der Sendung auch über den Vortrag von Ronaldo Lemos über „Free Culture in Brasil“ auf der re:publica 2010. Diesen kann man sich hier anschauen:
Mit dieser Folge ist Volker Grassmuck nunmehr zum dritten Mal im Netzpolitik-Podcast vertreten. Beim ersten Mal ging es um die Wizards of OS 4 und damals hatten wir noch keine Folgennummer. Folge 075 war ein ausführliches Gespräch über die Kulturflatrate.
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: Noch bis Ende Juni spenden für CC Catalyst Grants
: Noch bis Ende Juni spenden für CC Catalyst Grants
Die Fundraisingkampagne von CC zur Finanzierung der „Catalyst Grants“ läuft nur noch knappe 2 Wochen. Bisher sind erst etwas mehr als 25.000 $ zusammen gekommen (aktueller Stand immer auf der Hauptseite von CC), das ehrgeizige Ziel sind jedoch 100.000 $. Daraus sollen mit je bis zu 10.000 $ kleinere Projekte, Gruppen und Einzelpersonen unterstützt werden, die sich für freie Kultur, Open Access, Zugang zu Wissen und offene Systeme insgesamt einsetzen. In der Ankündigung liest sich das so:With the Catalyst Grants program, Creative Commons will seed activities around the globe that support our mission. Our goal is to scale our community’s efforts and support them in becoming self-sustainable. Through a rigorous public review and transparent evaluation process, the best proposals submitted by CC affiliates and the broader community, will be selected to receive $1,000–$10,000 to make their ideas a reality. Applicants may seek funding for activities that positively impact Creative Commons’ mission of fostering creativity (cultural, educational, scientific and other content) in the commons, to promote understanding and adoption of CC’s tools, licenses and technologies, and to support the building and work of communities that use or benefit from CC licenses, tools, and technologies.
Auch bewerben kann man sich noch bis Ende des Monats für einen solchen Grant. Das geht sehr einfach übers CC-Wiki, und für spezielle Rückfragen gibt’s die Mailadresse grants@creativecommons.org. Das allermeiste ist aber schon auf der Grants-Webseite bei creativecommons.org erklärt. Dort am Ende der Seite kann man auch in bereits eingegangene Bewerbungen reinschauen. Wer sowieso gern für CC und seine Ziele spenden möchte, hat also jetzt die Gelegenheit, das ganz gezielt für diese neuartige und durchaus spannende Aktion zu tun.
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: DRadio Wissen startet Remix-Serie
: DRadio Wissen startet Remix-Serie Der Sender DRadio Wissen hat jetzt eine eigene Netaudio-Sendung, die gestern zum ersten Mal lief. Neben der Berichterstattung über Künstler, die Creative Commons Lizenzen nutzen, gibt es auch einen Remix-Teil. Musik von vorgestellten Künstler wird in Remixfähigem Material online gestellt und die Hörer werden zum Mitmachen eingeladen.
Erster Künstler ist Stateshirt. Hier ist ein 5 MB großes Zip-File dazu. Die Remixe sollen in künftigen Sendungen eingebaut werden.
Aus den Kommentaren: „In dem ZIP-File sind die Produktionsspuren des Beitrags, samt Manuskript, O‑Töne, Overvoices, Sprechertext. Die Remix-Tracks von Stateshirt kann man auf seiner Seite finden: http://www.stateshirt.com/music/source/. Wer will, kann also entweder den Beitrag umbauen, weiterstricken, remixen oder sich der Musik annehmen und diese verändern. Oder auch beides.“
Was ich mich noch frage: Wo finde ich denn beim DRadio Wissen die passende MP3 zur Sendung, um auf diese hier direkt hinzuweisen? Ich verstehe immer noch nicht den Player. (Danke für den Link aus dem Quelltext – aber warum gibt es keinen Download-Button wie in den anderen dradio-Angeboten?)
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: Cologne Commons 2010
: Cologne Commons 2010 Am kommenden Wochenende findet in Köln vom 10.–12. Juni wieder die Cologne Commons, eine Konferenz und Festival über digitale Kultur, statt. Ein Tagesticket für einen Konferenztag kostet 8 Euro, das gesamte Festivalticket mit Zugang zu den Abendveranstaltungen im Gebäude9 kostet 25 Euro.
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: Australisches Parlament nutzt Creative Commons
: Australisches Parlament nutzt Creative Commons Das Parlament in Australien hat für die Inhalte seiner Webseite die Creative Commons Lizenz CC-BY-NC-ND gewählt. Auch wenn die gewählte Lizenz die restriktivste unter den Creative Commons Lizenzen ist, so ist die Lizenzierung progressiver als bei uns in Deutschland. Das australische Parlament argumentiert die Entscheidung mit der Öffnung von Regierungsinformationen:
The Parliament of Australia is committed to open access to the resources it publishes to support a vibrant democracy. Recognising the important of ensuring access to its resources published on the website the parliament has approved publication under a Creative Commons 3.0 Attribution-NonCommercial-NoDerivs license instead of copyright protection. Full implementation will occur when the new web site is released in late 2010. Until then a notice appears on the copyright page advising of this change.
…
We are enormously excited at this step to open up parliamentary information.Etwas mehr Offenheit würde uns in Deutschland auch gut tun. Auf der Seite des Deutschen Bundestages steht im Impressum:
Alle im Internetangebot des Deutschen Bundestages veröffentlichten Bilder, Dokumente usw. unterliegen dem Copyright des Deutschen Bundestages, mit Ausnahme der anderweitig aufgeführten/genannten (Bild-) Quellenangaben. Ein Download oder Ausdruck dieser Veröffentlichungen ist ausschließlich für den persönlichen Gebrauch gestattet. […]
Damit sind auch erstmal nicht-kommerzielle Transparenz-Projekte davon abhängig, von der Bundestagsverwaltung eine Genehmigung für die Nutzung der Informationen zu erhalten.
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: 9 vor 12: Zukunftsvisionen, JMStV‑E, Urheberrecht …
: 9 vor 12: Zukunftsvisionen, JMStV‑E, Urheberrecht … Im ersten Link des Tages, der eigentlich ein Link des Vortages ist, geht es um amerikanische Jugendliche, die „nein“ sagen. In diesem Fall mal nicht zu Sex vor der Ehe, sondern zu Facebook. Naja, so ungefähr zumindest. Ein paar Tipps zum „Nein-Sagen“ gibt es aus Schweiz. In der Baseler Zeitung erklärt Roger Zedi, wie man sein Profil bei Facebook etwas datenschutzfreundlicher einstellt. Das scheint ziemlich kompliziert zu sein. Meinen zumindest Jürgen Stüber und Manuel Bewarder bei Welt Online:
# Tell-All Generation Learns to Keep Things Offline (Laura M. Holson, New York Times)
# Tipps für mehr Privatsphäre in Facebook (Roger Zedi, Basler Zeitung)
# Facebook vergrault Nutzer mit Datenchaos (J. Stüber/M. Bewarder, Welt Online)Bei Zeit Online interviewt Kai Biermann den niederländischen Medienwissenschaftler Geert Lovink. Lovink würde gerne das Internet verbessern. Im Prinzip genau wie ich, allerdings hat Lovink vermutlich
die besseren Ideenmehr Geduld und Kai Biermann leider nicht meine Telefonnummer.# Geert Lovink: Fortschritt durch Kritik (Zeit Online)
Oh, und natürlich gibt es auch Neuigkeiten vom JMStV‑E („E“ für Entwurf). In einem Beschluss des Gesprächskreises Netzpolitik der SPD von gestern findet sich ein bemerkenswerter Satz:
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: 5 vor 12 (plus 2): Dialoge, Netzsperren, Urheberrecht
: 5 vor 12 (plus 2): Dialoge, Netzsperren, Urheberrecht In Ihrer FAZ-Kolumne stellt Constanze Kurz die Frage, wie ernst der Politik der Dialog mit den Netzbewohnern ist:
Ist die Einsicht, dass netzpolitische Entscheidungen mit den stets undefiniert gebliebenen Netzbewohnern gemeinsam erarbeitet werden sollten, ernstgemeint? Ja und nein. Angehörige einiger Ministerien und viele einzelne Abgeordnete gehen mit offenem Interesse und auch technischer Neugier an die Gespräche mit der neuentdeckten Spezies des homo reticuli. […] Wie sehr soll sich der Staat in den digitalen Lebensraum einmischen, wo hat er sich herauszuhalten? […] Die ungebrochene Bunkermentalität der Sicherheitspolitiker, kombiniert mit der traditionellen Empfänglichkeit für Einflüsterungen der Industrielobbyisten, machen einen heftigen, neuen netzpolitischen Schlagabtausch unausweichlich.
Keine Ahnung, ob es gleich ein „heftiger Schlagabtausch“ werden muss, aber bei einer Sache bin ich mir ziemlich sicher, liebe Politiker: Wenn es einen Dialog geben sollen, dann sollte er offen und aufrichtig geführt werden. Mit geheucheltem Interesse kommt Ihr gerade im Netz nicht weiter. Dann lasst es besser ganz, das spart uns allen Zeit.
# Politischer Diskurs: Die Heuchelei der Netzversteher (Constanze Kurz, FAZ)
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: CFP: 3. Free Culture Research Conference
: CFP: 3. Free Culture Research Conference Vom 8.–9. Oktober 2010 findet an der Freien Universität Berlin „The 3rd Free Culture Research Conference“ mit dem Titel „Free Culture between Commons and Markets: Approaching the Hybrid Economy?“ statt. Dazu wurde ein Call for Papers gestartet, der bis zum 31. Mai läuft. Veranstalter sind das Institut für Management an der Freien Universität Berlin, Creative Commons und das Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung, Köln.
Aus der Selbstbeschreibung:
Die „3. Free Culture Research Conference“ bietet eine einmalige Gelegenheit für ForscherInnen und PraktikerInnen, die mit ihrer Arbeit zur Förderung, Untersuchung oder Kritik von Ansätzen Freier Kultur beitragen, sich in multidisziplinären Gruppen aus Gleichgesinnten auszutauschen, zentrale Forschungsmöglichkeiten und ‑probleme zu identifizieren sowie gemeinsam weitere Entwicklungen zu skizzieren. Die geplante Konferenz baut dabei auf dem erfolgreichen Workshop 2009 auf, der vom Berkman Center for Internet and Society der Harvard University gehosted und von einer Vielzahl an anerkannten ForscherInnen und Forschungseinrichtungen aus den USA, Europa und Asien unterstützt worden ist. (Hier sind weitere Informationen über den Free Culture Research Workshop 2009 in Harvard.
Mission Statement:
Interdisziplinärer Workshop für ForscherInnen & PraktikerInnen, die sich aus den verschiedensten Perpektiven mit der Free Culture Bewegung beschäftigen. -
: Niederländische Regierungs-Website nutzt Creative Commons
: Niederländische Regierungs-Website nutzt Creative Commons Ein schönes Vorbild für deutsche Verwaltungen: Die niederländische Regierungsseite rijksoverheid.nl ist jetzt Creative Commons-lizenziert. Genutzt wird die CC0-Lizenz, die wir hier beschrieben haben.
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: Liebesgrüße von Creative Commons
: Liebesgrüße von Creative Commons Als Public Project Lead von Creative Commons Deutschland erhalten wir regelmäßig spannende Mails. In der Regel geben wir uns Mühe, alles schön zu beantworten. Bei dieser gerade eingegangenen Mail bin ich aber etwas überfragt:
Sehr Beckedah,
in der berufsberatenden Zeitschrift „Absolut Karriere“ hat ein Mitarbeiter von ihnen Herr [Name gelöscht] von Creative Commons ein Bild von Studiengängern geschossen. Dieses befindet sich in der Ausgabe Februar 2009. Diese Person in der Mitte von den drei abgebildeten Weiblichen bekomme ich nicht mehr aus dem Kopf. Deshalb wollte ich fragen, ob sie ihr Kollege vlt. den Namen der Person kennt oder was sie studiert. Ich möchte versuchen in irgend einer Richtung Kontakt zu ihr aufzunehmen.
Vielen Dank im Voraus
[Name gelöscht]Was antwortet man denn da?
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: 37cc – Free! Music! Week
: 37cc – Free! Music! Week Die Musikpiraten veranstalten vom diese Woche die Aktion „37cc – Free! Music! Week“. Morgen gehts los.
Sieben Tage, sieben Nächte, sieben Bands – 37cc, so lautet das Motto der ersten Free! Music! Week vom 8.3.2010 bis zum 14.3.2010. Das Konzept ist simpel: Jeder, der daran teilnehmen möchte, präsentiert jeden Tag eine Band, die ihre Musik unter einer Creative Commons-Lizenz veröffentlicht. Damit auch der Rest der Welt etwas davon mitbekommt, werden die Beitäge per Twitter und identi.ca mit dem Hashtag #37cc verbreitet und zusätzlich per Trackback oder Pingback auf musik.klarmachen-zum-aendern.de eingetragen.
Was bis 18 Uhr bekanntgemacht wurde, fliesst in den Tagesbericht ein, am Ende der Woche gibt es dann den Gesamtüberblick, was alles vorgestellt wurde. Mit dieser Aktion sollen also nicht nur die Bands selber, sondern auch die zahlreichen Musikblogger im Netz bekannter gemacht werden. Denn kaum jemand würde es ablehnen, freie Musik zu hören, aber den meisten fehlen einfach Wegweiser durch die schiere Masse an Werken. Die Free Music Charts sind zwar schon eine sehr gute Hilfe bei der Suche durch das Dickicht, aber eine Woche geballte Empfehlungen werden mit Sicherheit neue Einblicke verschaffen.
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: Rock the Biz – Dokumentation
: Rock the Biz – Dokumentation Heute wurde die Dokumentation „Rock the Biz“ im Netz veröffentlicht. „Rock the Biz“ dokumentiert die Veränderungen in der Musikwirtschaft und hat dazu viele Musiker und andere Experten interviewt. Der Film ist bisher in Form von 11 thematischen Kapiteln wie Copyright oder Selbstvermarktung online erschienen. Mal schauen, wann der komplette Film zum Download erscheint. Lizenziert ist alles unter der CC-BY-NC-ND-Lizenz.
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: 24 Infografiken zu Deutschland unter CC
: 24 Infografiken zu Deutschland unter CC
Die Bundeszentrale für politische Bildung präsentiert 24 Infografiken zu Deutschland, die allesamt unter der Creative Commons BY-NC-ND – Lizenz veröffentlicht werden: 24 x DeutschlandWas sind die Grundsätze unserer Verfassung? Welche Aufgaben hat der Bundestag? Und wie entsteht ein Gesetz? 24 Infografiken geben einen Überblick und zeigen, wie die deutsche Demokratie funktioniert.
Die hier eingebundene Grafik visualisiert die Aufgaben und Funktionen von Medien in Deutschland.
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: Für immer beta
: Für immer beta „Delivered in Beta“ ist ein schönes Video von Gabriel Shalom über Open Source und Kollaboration. Gedreht wurde in Berlin während eines Open Design Workshops.
Delivered in Beta from KS12 on Vimeo.
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