#37cc: Erste „Free! Music! Week 2010“ erfolgreich abgeschlossen

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4 Ergänzungen
  1. „Die Musikpiraten bitten darum, die Künstler bei Gefallen auch finanziell zu unterstützen und damit deren Werk zu fördern.“

    Was für ein ausgemachter Unsinn – die Künstler, sind es die sich etwas einfallen lassen müssen, wie sie abseits der alten starren und sich totlaufenden Mechanismen, abseits der Urheberrechtserpresserszene sich so vermarkten können, dass sie von ihrer Kunst leben können.

    Spendenaufrufe sind hier der völlig falsche Weg, die Künstler die ja schließlich auch Arbeiten, können doch nicht auf Almosen angewiesen sein, dann können sie sich genauso gut mit nem Hut in Einkaufspassagen stellen.

    Das Ding bei den CC-Lizenzen ist doch wohl, dass nur eine einzige Einnahmequelle wegfällt, die Tantiemen von der Vermarktung des „Urheberrechts“ – diese durch Spenden zu ersetzen würde bedeuten, die verkommene Politik mit den Mitteln der Freiwilligkeit fortzusetzen. Das ist nicht im Sinne der Erfinder liebe Freunde.

    Ganz schnell werden sich so windige Foundraisingfirmen finden, die dann wieder wie Parasiten an den Künstlern kleben und erfolgreich von der Kreativität anderer besser leben als die Künstler selbst.

    Ich finde dass es anderer und vielleicht auch ganz neuer Wege bedarf, wie ein Künstler durch eigener Hände Arbeit zu seinen Brötchen kommt.

    Das Betteln nach Spenden gehört definitiv nicht dazu – nein im Gegenteil es ist kontraproduktiv und macht vielleicht auch die bisher erfolgreichen Bemühungen der CC-Welt zu Nichte.

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