Dieser Artikel ist mehr als 16 Jahre alt.

Ubunchu – Manga erklärt Open Source

Ubunchu ist ein japanisches Manga-Heft, was jungen (und auch älteren) Menschen die Open-Source-Philosophie näher bringen will. Die Story dreht sich darum, wie drei Schüler Ubuntu kennen lernen. Bisher ist Ubunchu in allen Kapiteln auf englisch (PDF) und japanisch (PDF) erschienen. Es werden aber noch Übersetzer für andere Sprachen gesucht. Deutsch ist noch nicht dabei. Also…

  • Markus Beckedahl

c4Ubunchu ist ein japanisches Manga-Heft, was jungen (und auch älteren) Menschen die Open-Source-Philosophie näher bringen will. Die Story dreht sich darum, wie drei Schüler Ubuntu kennen lernen. Bisher ist Ubunchu in allen Kapiteln auf englisch (PDF) und japanisch (PDF) erschienen. Es werden aber noch Übersetzer für andere Sprachen gesucht. Deutsch ist noch nicht dabei. Also seid fleissig. Die Rohdateien liegen hier und bei Google Docs laufen die Übersetzungen.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


Veröffentlicht

Kategorie

Ergänzungen

Wir freuen uns auf Deine Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltlichen Ergänzungen zum Artikel. Bitte keine reinen Meinungsbeiträge. Unsere Regeln zur Veröffentlichung von Ergänzungen findest Du unter netzpolitik.org/kommentare. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

5 Kommentare zu „Ubunchu – Manga erklärt Open Source“


  1. Shakorem

    ,

    leider nur in proprietären Formaten verfügbar?


  2. […] Ubunchu! Kapitel 1 ] [ Ubunchu! Blog ] [ via Netzpolitik und BoingBoing ] blog comments powered by Disqus var disqus_url = […]


  3. Name (pflicht)

    ,

    leider nur in proprietären Formaten verfügbar?

    PDF ist seit Juli 2008 ein offener Standard. Die Quelldaten sind in SVG, XCF und PNG – allesamt offene Formate – und die verlinkte Übersetzungstabelle bei Google ist sowohl einseh- als auch editierbar ohne einen Account zu haben.

    Also wirklich, offener geht es nicht.


  4. […] Ubunchu – Manga erklärt Open Source – netzpolitik.org […]

Dieser Artikel ist älter als 16 Jahre, daher sind die Ergänzungen geschlossen.